Hallo,
mein Freund hat ein HP Laptop was ca. 2 Jahre alt ist. Der Laptop ist beinahe den ganzen Tag in Betrieb (bis zu 15 Stunden) Vor längerem hat seine Festplatte den Geist aufgegeben und nun auch die 2te.
Kann man die kaputten Festplatten zwingend auf den „Dauerbetrieb“ zurückführen?
Gruß
Carsten
Moien
Laptopplatten sind alles mögliche, aber nicht für Dauerbetrieb ausgelegt. D.h. die Ausfälle sind nicht ganz unerwartet.
Aber es gibt auch 2,5" Platten die für Dauerbetrieb ausgelegt sind. Hitachi verkauft sowas (ich meine Media-Platten, nicht die Server-Platten. Die Serverteile werden das Laptop überhitzen lassen).
cu
Hi!
Ich hab ein Notebook in Betrieb das wirklich seit ca. 3 Jahren durchläuft und keine Probleme mit der Platte (Samsung).
Ich glaub’ also nicht, dass es „zwingend“ ist.
Grüße Rainer
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allgemien ist es bei festplatten doch wie bei dem meisten „maschinen“
das nciht die laufzeit das problem macht sonder das starten und aussachalten.
eine festplatte kann 5 jahre im dauerbetrieb sein oder schon anch 1 jahr schrott sein wenn sie ständig an und aus macht
Moien
das nciht die laufzeit das problem macht sonder das starten
und aussachalten.
Jein: Bei Notebookplatten gelten etwas andere Regeln. Hitze ist hier der Feind Nummer 1 (Desktop und Serverplatten ist die Hitze die ersten 2 Jahre wurscht, danach unterscheiden sich die Meinungen). Und es gibt massig Laptops die bei Dauerbetrieb die Platten auf >55°C aufheizen. Die Lüfter halten zwar CPU und GPU kalt, aber die Platte liegt abseits. Bei der Wärme sind nach einem Jahr die Lager komplett trocken.
Sicherlich kann man die Platten mit start-stop Betrieb recht schnell töten. Aber Dauerlauf in einem Laptop ist auch nicht unbedingt das richtige.
cu