alles kein Problem
Hallo,
Ein schneller uC erzeugt ein asymetrisches Rechtecksignal
(deine Impulse) und der Laser schickt diese auf die Reise.
Eine Interruptrutine eingeleitet durch die Fotodiode gibt
wieder ein Signal für den uC. Die Zeit von Impuls gesendet bis
Impuls gemerkt ist doch die Laufzeit.
Lichtlaufzeit: 3,3ns = ca. 1m
Bei einer Taktfrequenz von 100Mhz für Deinen DSP kannst Du immerhin
schon theoretisch +/-15m auflösen. Dann must Du es aber auch
noch hinbekommen, daß der Empfänger Anstiegszeiten im einstelligen
ns-Bereich hat.
Trotzdem wird es noch Triggerfehler geben, weil das Empfängersignal
nicht unendlich schnell ist.
Das ist aber alles Schnickschnack. In den professionellen
Entfernungsmessern ist ein spezieller Zählerchip drin, der eine
Zeitauflösung von 60fs realisiert (30fs soll es auch schon geben).
Um das Problem des Triggerfehlers zu kompensieren werden aufwendige
Schaltungen zur Regelung der Empfängerschaltung eingesetzt.
Zumindest macht das bei
Ultraschall keine Probleme,
Na prima!
Schalllaufzeit: 3ms = ca. 1m (da sind die von Wolfgang genannten
6 Zehnerpotenzen zwischen Licht und Schall).
aber wegen der großen Streuung und
kleinen Distanz zum Objekt ist das doch nicht so interessant
Welche Distanzen möchtest Du den gerne messen?
Bis paar 10m geht alles noch recht einfach.
Paar Hundert m geht nur bei entsprechend hohem Reflektiongrad
des anvisierten Objektes oder Du nimmst einen Reflektor.
Paar km wirst Du nur mit einem Tripelreflektor realisieren können.
Alles unter der Annahme, daß die Laserquelle auch genug Power
liefert.
und ob ich nun Laser oder IR nehme macht keinen großen
Unterschied (beides Lichtgeschwinidigkeit)
Wo ist den der Unterschied zwischen einem Laser mit
z.B. 920nm Wellenlänge und IR ???
nur beim Laser
sehe ich gleich ob ich auch wirklich das richtige Objekt
angepeilt habe.
Aha, Laser ist bei Dir, wenn ma’s sehen kann.
Gruß Uwi