Hallo!
Ich mache mir grade ein paar Gedanken zum Resonanzkörper eines Lasers…
Nehmen wir einen He-Ne Laser, der ja bekanntlich mit rotem Licht strahlt (ca. 625 nm).
Im Resonanzkörper soll nun eine stehende Welle aufgebaut werden.
Das heißt die Spiegel müssen in einem Abstand von n*(1/2*625) nm
angeordnet sein.
Ist das richtig so?? Wäre doch technisch nur sehr schwer zu realisieren oder?! Ich meine es gibt ja auch Laser mit erheblich kleineren Wellenlängen!
Achso
. wo wir grade beim Resonanzkörper sind. Falls jemand von euch diese selbstgebauten Stickstofflaser kennt: die kommen ganz ohne Resonanzkörper aus. Wie funktioniert dort die stimulierte Emission?
Ich könnte mir nur vorstellen, dass die stimulierte Emission zwischen den Metallplatten zustande kommt, aber Die Stickstoffatome werden ja nur an einigen Stellen angeregt (da wo die Blitze sind). Reicht das aus um eine Art Lawineneffekt entlang der Metallplatten zu bekommen oder spielt hier ein anderer Effekt eine Rolle?
mit freundlichen Grüßen
Philipp