Laserdaten gesucht

Ich habe einen Laser mit folgenden angaben:

Laser Kl.3A, LF01 aus Panzer
length: ~ 80 cm
mass: ~ 7 kg
Radiant Intensity: 210 W/Sr
Power Output: max 20 W
Wavelength: 900-913 nm
Pulse Rate: 1000 Hz
Pulse Width: 150-200 ns
Operating Ambient Temperature Range: -30C - +60C
Sie bieten für einen Infrarot-Ziellaser aus dem bekannten britischen CHieftain-Panzer der Fa. STC. Dieser Pulslaser mit Pulslängen von ca. 200ns bei einem Infarotbereich von ca. 900nm.

Hat jemand technische Daten zu diesem Ding und besser eine Idee wie man es ansteuert? Bilder zur Wiedererkennung, können bei mir angefordert werden. Oder wo bekomme ich aus dem Internet Infos darüber, denn die ganzen DAten die ich habe, haben in den Suchmaschinen in eine Sackgasse geführt.

Für die Leute die Bedenken haben: Ich will mit dem Ding niemanden Grillen oder sonstige Sachen anstellen, ich bin über 18 und kenne die Gefahren von Laserstrahlen. Der Laser soll folgenden Aufgabe erfüllen: Einen Modellflieger über den Computer steuern und zwar nicht mit Funk-, sondern mit Laserübertragung.

Vielen Dank im Voraus, ich bin über jede Hilfe dankbar!

Gruß Christian

Für die Leute die Bedenken haben: Ich will mit dem Ding
niemanden Grillen oder sonstige Sachen anstellen, ich bin über
18 und kenne die Gefahren von Laserstrahlen. Der Laser soll
folgenden Aufgabe erfüllen: Einen Modellflieger über den
Computer steuern und zwar nicht mit Funk-, sondern mit
Laserübertragung.

Hallo Christian,

an Deiner Aussage, Du wüßtest, was Du tust, habe ich erhebliche Zeifel. Ein Laser im nahen IR ist unsichtbar. Der Schließreflex des Auges reagiert deshalb nicht. Eine Ausgangsleistung von 20 W, dabei lasse ich es dahingestellt, ob Puls oder Dauerstrich, führt zur sofortigen irreversiblen und irreparablen Zerstörung des Auges von Mensch und Tier. Bei ausreichend großer Laserleistung - das dürfte hier gegeben sein - reichen zur sofortigen Erblindung schon Reflexionen.

Dieser Laser darf sogar unter Laborbedingungen nur unter ganz massiven Sicherheitsvorkehrungen in Betrieb genommen werden. Die Verwendung in privater Hand ist vollkommen inakzeptabel. Das Ding ist eine gefährliche Waffe, mindestens so gefährlich wie eine Schußwaffe!

Darüber hinaus geht von einem Laser schon viel geringerer Leistungsklasse eine erhebliche Brandgefahr aus. Dabei ist nicht so sehr die hohe Leistung entscheidend, sondern die Leistungsdichte. Viel Leistung auf kleiner Fläche läßt sogar vermeintlich schwer brennbare Stoffe in Flammen aufgehen. In besonderer Weise gilt das für die verschiedensten Stäube.

Hinzu kommt, daß ein Laser für den beabsichtigten Zweck ganz und gar unbrauchbar ist, denn der Laser müßte zumindest im Nahbereich sehr schnell dem Modellflugzeug nachgeführt werden und das auch noch in Azimut und Elevation - kannst Du vollkommen vergessen!

Gruß
Wolfgang

Hallo,
Erstens ist das Millitärtechnik. Sowas wird nicht im Internet
publiziert. Falls doch, dann nur prinzipielle Funktion, wenn
es veraltet genug ist.

Zweitens:
Ich habe vor Jahren mal an Technik für Laserzielsystem eines
Panzers mitgewirkt. Das Teil braucht wahrscheinlich auch ein
schönes großes Netzteil. Die inbetriebnahme wird mit
laienhaften Kenntnissen nur schwer möglich sein.

Drittens:
Wie Wolfgang schon schreibt, ist der Betrieb eines Klasse3
Lasers in der Öffentlichkeit purer Leichtsinn. Für evtl.
Folgen wirst Du Strafbar gemacht. Klasse 3A bei sichtbarem
kollimiertem Licht schon oberhalb 1mW los. Für den Btrieb
von Lasern oberhalb Klasse 2 wird in Betrieben/Einrichtungen
ein Laserbeauftragter gefordert, der über die Einhaltung der
Vorschriften zu wachen hat. Diese Qualifikation hast Du ja wohl
nicht.

Viertens:
Ein Laser zur Datenübertragung an ein Flugmodell ist eigentlich
völliger Unsinn. Es ist natürlich prinzipiell möglich, aber
mit sinnlosem Aufwand. Wenn es denn unbedingt Licht als
Übertragungsmedium sein soll, dann würden Hochleistungs-LED
sowieso besser geeignet sein. Aber selbst da sind Sicherheits-
bestimmungen einzuhalten, wenn die Leuchtdichte einen bestimmten
Wert überschreitet.
Gruß Uwi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Erstens ist das Millitärtechnik. Sowas wird nicht im Internet
publiziert. Falls doch, dann nur prinzipielle Funktion, wenn
es veraltet genug ist.

Wäre ein Anfang.

Ich habe vor Jahren mal an Technik für Laserzielsystem eines
Panzers mitgewirkt. Das Teil braucht wahrscheinlich auch ein
schönes großes Netzteil. Die inbetriebnahme wird mit
laienhaften Kenntnissen nur schwer möglich sein.

Das ist kein Problem, in unserem Labor steht genug davon herum, ein Umformer aus einem Bergepanzer, könnte ich zur Not auch anbieten, aber sonst halt die Standardgeräte aus einem Lab.

Wie Wolfgang schon schreibt, ist der Betrieb eines Klasse3
Lasers in der Öffentlichkeit purer Leichtsinn. Für evtl.
Folgen wirst Du Strafbar gemacht. Klasse 3A bei sichtbarem
kollimiertem Licht schon oberhalb 1mW los. Für den Btrieb
von Lasern oberhalb Klasse 2 wird in Betrieben/Einrichtungen
ein Laserbeauftragter gefordert, der über die Einhaltung der
Vorschriften zu wachen hat. Diese Qualifikation hast Du ja
wohl nicht.

Wenn ich es in einem Labor (abgeschirmtes Privatgelände) betreibe, macht das nicht viel her.

Ein Laser zur Datenübertragung an ein Flugmodell ist
eigentlich völliger Unsinn. Es ist natürlich prinzipiell
möglich, aber mit sinnlosem Aufwand. Wenn es denn unbedingt
Licht als Übertragungsmedium sein soll, dann würden
Hochleistungs-LED sowieso besser geeignet sein. Aber selbst da
sind Sicherheits-bestimmungen einzuhalten, wenn die Leuchtdichte
einen bestimmten Wert überschreitet.

Gut ein Modell müsste ich im Freien betreiben (vielleicht hat einer unserer Kollegen so eine Bescheinigung), wäre das dann ein Problem. Das es Unsinn ist weis ich, aber sogleich auch eine Herausforderung, denn diese Form der Datenübertragung ist nicht ganz einfach (das Flugzeug bewegt sich dann auch schließlich).

Trotzdem vielen Dank für die Infos! Wenn du aber an solcher Technik mitgearbeitet hast, hast du nicht vielleicht ein paar brauchbare Infos für mich?

Gruß Christian

Daten mit Laser übertragen

Gut ein Modell müsste ich im Freien betreiben (vielleicht hat
einer unserer Kollegen so eine Bescheinigung), wäre das dann
ein Problem.

Ich hoffe mal, daß sich nicht noch so ein Dummkopf findet, der
sich da vor den Karren spannen läßt.
Selbst innerhalb eines Labors oder privaten Geländes sind die
Sicherheitsbestimungen bindend. Meine Fa. ist auch
Privatgelände. Trotzdem bin ich verpflichtet den einschlägigen
Bestimmungen nachzukommen. Das gilt auch für mein Labor.
Letztendlich ist der Chef dafür verantwortlich, was in der
Fa. passiert.
Abgeschirmtes Privatgelände ist wohl eher unmöglich, es sei
denn es handelt sich um eine größere millitärische Sperrzone.

Das es Unsinn ist weis ich, aber sogleich auch
eine Herausforderung, denn diese Form der Datenübertragung ist
nicht ganz einfach (das Flugzeug bewegt sich dann auch
schließlich).
Trotzdem vielen Dank für die Infos! Wenn du aber an solcher
Technik mitgearbeitet hast, hast du nicht vielleicht ein paar
brauchbare Infos für mich?

Die alte Panzertechnik betreffend nicht, das war ja auch
russische Technik und ist schon lange her :smile:)

Trotzdem kann ich da behilflich sein. Ich arbeite derzeit auch
mit Laserdioden und Optoelektronik, wenn auch nicht für
Datenübertragung, sondern für Meßtechnik.
Für eine Datenübertragung mit Laser braucht man auch keine 20W.
1mW als kollimierter Strahl reichen aus, um über paar hundert
Meter bis 1…2 km zuverlässig Daten zu übertragen.

Ich biete seit einiger Zeit Laserdiodenmodule bei Ebay an,
die sich rel. schnell schalten lassen, also für Datenübertragung
geeignet sind (suche dort mal-> „Lasermodul mit Laserdiode“).

Das wiegt auch nur einge Gramm, und kann so rel.einfach auf den
Empfänger ausgerichtet werden. Schaltungsunterlagen gib’s auch
dazu.
Der Fokus des Kollimator kann auch eingestellt werden, so daß
man gar nicht super genau den Empfänger treffen muß, wenn der
Kollimator einen gewissen Abstrahlwinkel hat.
Wenn Du sowas also z.B. in der Art einer Pistole oder Gewehr
auf das Modell ausrichtest, sollte Datenübertagung kein Problem sein. Problematisch ist eher die Empfangsoptik/-elektronik,
weil die einerseit Rundumempfang relisieren muß, gegen
rel. hohe Umgebungshelligkeit resistent und auch sehr leicht
sein sollte.
Das sind aber techn. Probleme, die sich prinzipiell lösen
lassen.
Vieleicht probierst Du sowas erst mal statisch auf der Erde.
Gruß Uwi

Hallo Christian,

ungeachtet dessen was Dir schon gesagt wurde frage ich mich ob Du dir schon Gedanken darüber gemacht hast wie Du dein Nutzsignal auf einen 200nS Puls draufmodulierst. Dann mochtest Du ein sich schnell bewegendes Objekt steuern. Also musst Du den Laser immer dem Flieger nachführen. Dazu ist das Laserlicht in IR-Bereich. Du hast also nicht mal eine optische Kontrolle ob Du das Target (den Flieger) überhaupt triffst. Oder Du hast einen IR-Viewer. Weiterhin musst Du schon Krafttraining machen um einen 7 kg Laser auch nur eine Viertelstunde einen 80km/h schnellen Flieger nachzuführen. Du kannst den Laser natürlich auch auf die die Zielnachführung eines Gepard-Panzers schrauben. Ob die allerdings ausreicht weiss ich leider nicht. Ich fürchte deine Idee ist zum scheitern verurteilt.

Gruss

Pit

Ich habe einen Laser mit folgenden angaben:

Laser Kl.3A, LF01 aus Panzer
length: ~ 80 cm
mass: ~ 7 kg
Radiant Intensity: 210 W/Sr
Power Output: max 20 W
Wavelength: 900-913 nm
Pulse Rate: 1000 Hz
Pulse Width: 150-200 ns
Operating Ambient Temperature Range: -30C - +60C

Hallo!
Die Nachführung, sollen CNC-Schrittmotoren übernehmen, die haben Power und sind genau. Das mit der Nachführung, hbae ich so vor. Wie ich das Signal modulieren muss, weis ich noch nicht, damit es passt. Die Rückmeldung geht über eine µC, die im Notfall umschaltet eine Schleife zu fliegen und auf Funkempfang umzustellen. Aber wie steuere ich überhaupt den laser an, um mal einen eiunfachen Strahl zu bekommen?

Gruß Christian

Hallo!

Die Nachführung, sollen CNC-Schrittmotoren übernehmen, die
haben Power und sind genau. Das mit der Nachführung, hbae ich

Und womit peilst Du den Flieger an?

Funkempfang umzustellen. Aber wie steuere ich überhaupt den
laser an, um mal einen eiunfachen Strahl zu bekommen?

Das wird nicht funktionieren. Zumindest nicht ohne geaueste Kenntnisse der internen Beschaltung. Der Laser ist halt nur für Pulse ausgelegt und nur entsprechend dimensioniert. Falls Du es durch geräteinterne Eingriffe doch schaffst aus dem Puls einen Dauerstrich zu machen, wirst Du nicht allzulange Freude damit haben. Der Laser wird dir in nullkommanix abrauchen. Ich wünsche Dir viel Erfog bei der Realisierung deines Projektes.

Gruss

Pit

Hallo!

Und womit peilst Du den Flieger an?

Gar nicht, der Computer sendet die Weginformation, und errechnet gleichzeitig die potenielle Position des FLiegers 1,5sec. später (nur Beispielwert). Dort wartet dann der Laser mit der nächsten Kursinformation (die Motoren müssen ihn in dieser Zeit in Position gebracht haben).

Das wird nicht funktionieren. Zumindest nicht ohne geaueste
Kenntnisse der internen Beschaltung. Der Laser ist halt nur
für Pulse ausgelegt und nur entsprechend dimensioniert. Falls
Du es durch geräteinterne Eingriffe doch schaffst aus dem Puls
einen Dauerstrich zu machen, wirst Du nicht allzulange Freude
damit haben. Der Laser wird dir in nullkommanix abrauchen. Ich
wünsche Dir viel Erfog bei der Realisierung deines Projektes.

Ok kannst du mir anhand der daten sagen, wie die Pulse auszusehen haben (spaanung, strom, dauer und pause)?

Gruß Christian

ich habe auch diese laser-einheit gekauft. bei
www.helmut-singer.de habe ich es gekauft. sie haben auch daten. und empfanger, fur 18 euro, passend zu deinem ziellaser. sie sagten das es bis 1 kw erzeugen konnte (???).

Hallo!

Und womit peilst Du den Flieger an?

Gar nicht, der Computer sendet die Weginformation, und
errechnet gleichzeitig die potenielle Position des FLiegers
1,5sec. später (nur Beispielwert). Dort wartet dann der Laser
mit der nächsten Kursinformation (die Motoren müssen ihn in
dieser Zeit in Position gebracht haben).

Aha! Und was passiert wenn dein Flieger nicht an der abgemachten Position erscheint? Wie werden die Umgebungsbedingungen und der Wechsel ebendieser in die Steuersoftware miteinbezogen? Wie findet dein Steuerlaser den Flieger wieder nach einer unvorhergesehenen Falschposition? Wie sieht eigentlich dein Empfänger aus? Der Flieger muss an jeder Seite Empfängerdioden aufweisen, sonst kannst Du ihn nicht in jeder Fluglage neue Daten schicken Wie genau positionieren deine Motoren den Laser? Ein Positionierfehler von 0,1° ergibt bei einem Abstand von 25m eine Höhenabweichung von ca. 10cm. Wie Filterst Du die Positionsinformationen auf der Empfängerseite von unerwünschten Lichtreflexen? Viele ungelöste Fragen bei denen selbst mir im Moment adäquate Antworten fehlen.

damit haben. Der Laser wird dir in nullkommanix abrauchen. Ich
wünsche Dir viel Erfog bei der Realisierung deines Projektes.

Ok kannst du mir anhand der daten sagen, wie die Pulse
auszusehen haben (spaanung, strom, dauer und pause)?

Leider ist mir das Modell unbekannt. Und der Aufbau von Laser-Netzteilen ist mir nicht im Detail bekannt. Aber sei versichert, Du kannst aus einem gepulsten Laser nicht so einfach einen Dauerlaser machen. Alle Teile sind genau für den Zweck dimensioniert wie sie im Augenblick verwendet werden. Eine Änderung einzelner Bauteile käme einem Schlag mit dem Vorschlaghammer auf das Modul gleich.

Gruss

Pit

auf der homepage habe ich keine daten gefunden, aber könntest du mir vielleicht deine mailen oder so?
vielen tausend Dank für diese Info!!!1

Gruß Christian

Optics


MIL
Chieftain IR-Ziellaser

Chieftain IR laser

Chieftain Infrarot-Ziellaser
Infrarot-Laser aus dem englischen Chieftain-Panzer, wurde einfach vorne ins Kanonenrohr gesteckt. Andere Panzer wurden damit anvisiert und „abgeschossen“. Dazu mußte die Mannschaft dann laut „bum-bum“ brüllen…
Nun ernsthaft weiter: über den unsichtbaren Infrarot-Laserstrahl wurden auch die Daten übermittelt, welcher Panzer wen abgeschossen hatte. Die minimale Reichweite ist auf den Lasern selbst mit 200 m angegeben. Reichweiten bis 1 km dürften mühelos erzielbar sein. Der ofenrohrförmige, ca. 72 cm lange Laser beinhaltet im Inneren eine auf den ersten Blick nicht zu durchschauende Elektronik, welche wohl der Modulation des Lasers dient. Ebenfalls findet man dort die Steuerung von 2 Servomotoren, mit deren Hilfe die eigentliche Lasereinheit und die zugehörige Optik in X- und Y-Achse ausgerichtet werden kann. Offensichtlich dient dieses Wunderwerk der Feinmechanik der Nachbildung ballistischer Flugbahnen.
Die zweite Abbildung zeigt das Herzstück des obigen IR-Ziellasers, die eigentliche Lasereinheit mit Stromversorgung und Spezialoptik. Gesamtabmessungen ca. 72 x 10 cm.
Technische Unterlagen zu diesem modernen militärischen Lasersystem sind natürlich nicht zu bekommen. Also bieten wir diese Einheit zum Spielen, Basteln und Experimentieren an. Als mögliche Anwendungen könnten wir uns denken: Justierlaser in der Forschung, Aufbau von absolut abhörsicheren schnellen Datenübertragungsstrecken, Geländeüberwachungs- und Alarmanlagen höchster Reichweite.
Gebraucht, sehr guter Zustand, ohne jede technische Unterlage.

Maße/ Dimensions : 100mm (B/W) x 100mm (H/H) x 720mm (T/D)
Gewicht/ Weight: 6,2 kg


As is: 34,82 (appr. US$ 33.-)

Ref. #: 21 / 4323 / 1652
© by Helmut Singer Elektronik
Taxes are not included/Steuern sind nicht enhalten Help / Hilfe

Optics


LASER-ZIELEMPFÄNGER

IR laser detector.

Diese Einheit ist ein sogenannter Laser-Zielempfänger. Panzer im Manöver wurden jeweils mit 4 dieser Empfänger sowie einem Kleinleistungs-Infrarot-Laser im Kanonenrohr bestückt. Wenn nun die Jungs durchs Gelände fahren und mit dem Laser aufeinander losballern, wird mit Hilfe dieser Laser-Zielempfänger festgestellt, ob ein anderer Panzer „getroffen“ wurde. Die angebotenen Laser-Zielempfänger bestehen aus einer sehr interessanten, doppelt ausgeführten Optik mit nachgeschaltetem Laser-Infrarot-Detektor. Sie erhalten weiterhin eine entsprechende Auswerteelektronik. Es muß von außen nur noch die Versorgungsspannung angelegt werden; bei Eintreffen eines Infrarot-Laserstrahls wird dieser demoduliert und ein entsprechendes Signal steht am Ausgang zur Verfügung.
Anwendungsbereiche (nur als Beispiele genannt):
a) Wenn Sie an den Ausgang dieses Laser-Zielempfängers ein Oszilloskop anschließen, können Sie Infrarot-Fernbedienungen von Videorecordern und Fernsehgeräten einfach testen. Auf dem Oszillografenbildschirm sehen Sie dann das übermittelte demodulierte Steuersignal.
b) Weitreichende Alarmsysteme für Außenanwendungen lassen sich ebenfalls mit diesem Gerät sehr leicht realisieren (Prinzip einer Lichtschranke). Ein kleiner Infrarot-Laser (Strahl ist unsichtbar) wird an Punkt B aufgestellt und auf Punkt A gerichtet. An Punkt A befindet sich obiger Laser-Zielempfänger. Wird der Strahl unterbrochen, d. h. latscht eine Person durch den unsichtbaren Laserstrahl, kann das geänderte Signal am Ausgang des Laser-Zielempfängers zur Steuerung einer Alarmanlage benutzt werden.
c) Als Empfänger für drahtlose, abhörsichere Datenübertragung. Als Sender könnte (wie in der Originalkonfiguration) oben stehender Laser benutzt werden. Hier ist Ihr Forschergeist gefragt!
Absolut wetterfestes Gehäuse.
Geräte kommen aus dem laufenden Betrieb, nicht extra geprüft.

Maße/ Dimensions : 170mm (B/W) x 140mm (H/H) x 100mm (T/D)
Gewicht/ Weight: 0,55 kg


As is: 14,95 (appr. US$ 14.-)

Ref. #: -16 / 2531 / 0507
© by Helmut Singer Elektronik
Taxes are not included/Steuern sind nicht enhalten Help / Hilfe