Latein für Lehramtsstudium?

Hallo, meine Tochter (11) muss sich nun entscheiden, ob sie als 2. Fremdsprache in der Schule Französisch oder Latein nimmt.
Ich bin der Meinung, dass sie für ihren Berufswunsch " Lehrerin" das Latinum benötigt.
Sie ist anderer Meinung.
Vielleicht kann mich hier mal jemand aufklären!?!
vlg

Hallo!
Welches Bundesland und welche Fächer? (Na gut, letzteres ist etwas früh…) Aber für viele geisteswissenschaftliche Studiengänge, auch auf Lehramt, wird das Latinum zumindest in Bayern noch verlangt.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

HAllo, Lehrerin für was will sie denn werden. Bei SPrachen und Geschichte ist das Latinum nachholbar an der Uni (falls es bis dahin nicht schon wegrationalisiert wurde, wegen der BAcelorabschlüsse, da ist manchmal auch wahlweise etwas anderes möglich), für MAthe, Physik und Chemie etc. unnötig.
Bei Geschichte war die Pflicht-Französischklausur hier zu meiner ZEit schwerer zu bestehen als die Pflichtlateinklausur (die man trotz bereits bestandenem LAtinum fürs LEhramt zusätzlich machen musste), bis auf für diejenigen die erst in der Uni LAtien lernten und Französisch in der Schule hatten, bei denen war es umgekehrt. Obwohl das Französisch immer noch für beide Gruppen schwer war, da nur ein vorbereitender Kurs angeboten wurde, der Französischkenntnisse vorraussetzte und die Klausur dann in älterem Sprachstil war.

Also lass sie doch lernen was sie will und wenn sie soweit ist, kann sie die entsprechende Sprache nachholen. Für Französisch gibts heutzutage wesentlich mehr potentielle Gesprächspartner und ich persönlich finds schwerer als LAtein. Und womöglich will sie bis dahin was ganz anderes werden.

Angeblich hatte ich auch mal Französisch in der Schule, aber der NAchholkurs LAtein an der Uni hat mir mehr gebracht, Französisch kann ich immer noch nicht, nicht mal dass es fürs Überleben reicht. Durch LAtein hab ich aber nun die ZUSammenhänge, so dass ich genausogut italienisch und Spanisch lesen kann wie LAtein und Französisch, nur ich versteh im mündlichen die Endungen immer nicht und weiß nicht ob von Männlein oder weiblein einzahl oder mehrzahl die REde ist…etc.

Gruß Susanne

[MOD]: Eine Bitte an die Antwortenden…
Hallo,
ich würde euch sehr bitten hier möglichst konkrete Antwotrten zu geben und nicht wieder die gerade erst etwas weiter unten geführte Diskussion über den Sinn und Unsinn des Latinums erneut loszutreten.
Danke Backs

Hallo,

Ich bin der Meinung, dass sie für ihren Berufswunsch „Lehrerin“ das Latinum benötigt.

das hängt ganz von den späteren Fächern und vom Bundesland ab. Manchmal braucht man auch beides: Latinum und eine zweite moderne Fremdsprache (oder auch gar keine Sprache).

Deshalb: Entscheidet nicht wegen eines Berufswunsches, der sich in den nächsten acht Jahren noch ändern kann. Entscheidet euch für eine Sprache (weil diese interessant ist, nützlich, spannend, hilfreich, … - je nach Blickwinkel kann dies auf Latein und Französisch zutreffen.)

Hallo!

  1. ist es zwar toll, dass deine Tochter mit 11 Jahren einen konkreten Berufswunsch hat, aber der kann sichnoch 100x ändern und somit sollte anhand dieses Kriteriums nicht entschieden werden.
  2. ist es enorm von den studierten Fächern abhängig, ob sie das Latinum brauchen wird oder nicht und
  3. hat mittlerweile selbst das erzkonservative Lateinliebhaberbundesland Bayern das Latinum als Voraussetzung für bspw. ein Deutsch-Studium abgeschafft und durch die Kenntnis einer dritten (modernen) Fremdsprache ersetzt.

Es könnte also gut sein, dass deine Tochter in etwa 8 Jahren entweder ein Ingeniursstudium beginnt und kein Latinum braucht oder ein Mathe- und Physik-Lehramtsstudium beginnt und kein Latinum braucht (oder Grundschule oder Realschule oder…) oder ein Deutsch- und Geschichts-Lehramtsstudium beginnt und bis dahin auch überhaupt kein Latinum mehr braucht.

Wählt die 2. Fremdsprache nach Neigung, nicht nach Berufswunsch!

Grüße!

Hallo!

Für LA Englisch braucht man hier in NRW das Latinum.

Kann man zwar an der Uni nachholen, ist aber - so die Aussagen von Leuten, die das nach dem abgebrochenen Latinum in der Schule zwangsläufig an der Uni nachholen mussten - wahnsinnig aufwändig und schwer.

http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/s…

Angelika

P.S. Ich persönlich bin der Meinung, dass man Französisch immer als VHS-Kurs nachholen kann, das Latinum nicht

Guten Morgen!

Vielleicht hilft ihr ein Lehrer bei der Entscheidung… Bei mir war es damals so, dass ich die Absicht geäußert hab, in der 7. Klasse Französisch als zweite Fremdsprache zu nehmen, weil ich in der Grundschule schon zwei Jahre Französisch hatte. Meine Klassenlehrerin meinte dann, wenn es jemanden gibt, dessen Talent an Französisch verschwendet sei, dann sei das ich und ich solle unbedingt Latein lernen (mit etwas Nachdruck untermauert). Das hab ich auch schlussendlich getan und bereue es nicht. Sogar so überhaupt nicht, dass ich in der 9. Klasse als dritte Fremdsprache nicht Französisch, sondern Italienisch gewählt habe und momentan an der Uni grade Französisch lerne.

Was ich damit sagen will, ist: Lehrer kennen die Kinder, was das Leistungspotenzial betrifft, oft viel besser als die Eltern und können das daher eher einschätzen.

Was den Berufswunsch betrifft, so stimme ich meinen Vorrednern voll zu. Wenn ich an mich denke, ich habe bis heute schätzungsweise 10 Berufswünsche gehabt und wusste mit 11 definitiv noch nicht, was ich später mal machen möchte. Damals wollte ich übrigens auch Lehrerin werden - weil ich den Beruf kannte.

Und auch in dem Punkt, dass man Französisch eher als Latein später erlernen kann, stimme ich voll zu. Meine beste Freundin studiert Theologie und Anglistik auf Lehramt und musste (für Theologie) sowohl das Graecum als auch das Latinum in den ersten beiden Semestern ablegen. Sie hatte zwar von der 7. bis zur 10. Latein in der Schule, ist dann aber auf ein EG gewechselt und hatte da kein Latein mehr. Ein Jahr hätte noch gefehlt und ich kann mich noch dran erinnern, wie schwierig es für sie war (trotz der eigentlich immensen Vorkenntnisse), das Latinum zu erlangen.

Grüße
Sarah

Hi,

in BY braucht man das Latinum fürs Lehramtsstudium.

Ich würde -egal welcher Berufswunsch vorliegt- Latein nehmen.

Man lernt durch Latein, genau und sauber zu arbeiten.
Darüberhinaus ist es die Grundlage für alle romanischen Sprachen. Italienisch ist dann ein Klacks, auch Spanisch ist dann nicht schwer und Französisch läßt sich auch leichter lernen.

Aber das Latinum später an der Uni nachzuholen ist sehr schwer.

Bei uns an der Schule gab es die Möglichkeit Französich als 2. oder 3. Fremdsprache zu nehmen, also 1. Englisch, 2. Latein oder Französisch und 3. Franzöisch oder sozialer Zweig

Diejenigen, die französisch als 3. Framdsprache NACH Latein hatten, taten sich deutlich leichter als diejenigen, die Französisch als 2. Fremdsprache hatten.

grüße
miamei

Guten Tag.

Ich bin der Meinung, dass sie für ihren Berufswunsch „Lehrerin“ das
Latinum benötigt.

Wie schon einige Antworten zeigten, ist das absolut unvorhersehbar, je nachdem, was für eine Sorte Kirchturmpolitiker gerade an den Vorschriften herumbosselt und wo. Deine Tochter wird in 8 Jahren etwa in die Verlegenheit kommen, sich damit herumzuärgern, und bis dahin werden so viele Stellschrauben gedreht, um nicht zu sagen, verwürgt, werden, dass euch das keinen Kopf machen sollte - ich habe da alles Zutrauen zu den Bildungspolitikern (soll heißen, ich traue denen alles zu). Bavaricum für Politologen wird bis dahin auch irgendwo mal Pflicht (gewesen) sein, wetten?

Das Argument, dass man Französisch auch noch an anderen Stellen lernen kann als in der Schule, zieht natürlich, weil es eben eine lebende Sprache ist; einen nativ latinisierenden Römer dagegen trifft man doch eher selten. Und auch, wenn sich der Berufswunsch deiner Tochter noch 4711mal ändern wird, bis es so weit ist, dass dieser akut wird, hat Latein Charme, weil man dann - und zwar speziell in der Oberstufe - unglaublich viele Begriffe direkt ableiten kann, ohne erst das Fremdwörterlexikon zu bemühen. Das zu können, hätte mir schon öfter mal gefallen.

Unbequemen Diskussionspartnern wiederum kann man mit gekonntem Latein auch das eine oder andere Ei auf die Schiene nageln :wink:

Wie man mir in diesem Forum beibrachte: Igniario non eget, qui vixit flavum draconem.

GEK

http://www.altphilologenverband.de/index.php?option=…

und vielleicht ist irgendwann auch wieder online abrufbar welcher Studiengang Latinum/klein/groß/LK verlangt.

Von der Homepage „unseres“ Gymnasiums.

_Bei der Anmeldung sollten sich Kinder und Eltern nicht nur über die Wahl der ersten Fremdsprache Gedanken gemacht haben, sondern bereits auch über die der zweiten.

Wer mit Französisch als erster Fremdsprache beginnt, muss in der 6.Klasse Englisch als zweite Fremdsprache hinzunehmen. Wer in der 5.Klasse mit Englisch beginnt, hat die Wahl zwischen Französisch oder Latein als zweiter Fremdsprache.

Die gewählte 2. Fremdsprache ist verpflichtendes Hauptfach wie Englisch, Deutsch und Mathematik – im Gegensatz zur 3. Fremdsprache, die ab Klasse 9 als freiwilliger Unterricht angeboten wird. Wählt man als 2. Fremdsprache Latein, dann kann man als 3. Fremdsprache noch Französisch lernen, nimmt man als 2. Fremdsprache Französisch, dann wird als 3. Fremdsprache Latein angeboten. Die Sprachen, von denen für Klasse 6 zunächst eine auszuwählen ist, können also beide erlernt werden._

Da die Anmeldung bereits während des 4. Grundschuljahres erfolgt, sind die Kids erst 9-10 Jahre alt.
Tochter hat sich für die Kombination Englisch/Latein entschieden da sie jetzt absolut kein Französisch mehr will - obs für die Berufswahl später passt „schulterzuck“ - sie hat gewählt sie muß jetzt durch.

Zur Sprachverwirrung kommt dann dazu, dass freiwillig ab der 5.Klasse bereits Italienisch und ab der 6. Spanisch möglich ist.

Grüße
Bröselchen

Grüß Dich.

Ein Blick zur TU Dresden, traditionell ein Hort hoher Güte in der Lehrerausbildung, zeigt Dir die Bachelor-Ordnungen für das neue Lehrerstudium:

http://87.230.14.253/Lehramtsstudium-an-der-TUD.lehr…

Latein ist nur Modul für angehende Lateinlehrer.
Latinum ansonsten nirgends relevant.

Wenn Dein Kind es nicht partout selber möchte, nimm Abstand von Latein. Französisch ist dagegen lebendige Weltsprache. Ordentliches und exaktes Arbeiten sind Dinge schulischer Erziehung (Schule ist eine Erziehungseinrichtung), d.h. Anforderungen, die an die Kinder ständig erhoben werden und die durch unablässiges erzieherisches Lenken schon in der Unterstufe entwickelt werden und nicht von einigen Wochenstunden Lateinunterricht kommen. Grammatik lernt man mittels guten Deutschs.

Du solltest den Stundenplan Deines Kindes nicht überfüllen, sondern Spielraum für spätere Neigungen haben. Oder auch für Nachbereitungszeit und MNT-Fächer.

Tschüß

Andere Universitäten haben andere Voraussetzungen!

http://latinumratgeber.medicamina.de.vu/

Uni-Landau:
Magister/Lateinkenntnisse
Aus aktuellem Anlass weisen wir nochmals auf die Magisterordnung hin: Wer im Hauptfach Germanistik studiert, muss Lateinkenntnisse nachweisen.

Sehr interessant auch die Erlebnisberichte einiger (Zwangs-)Nachholer.

http://www.studiengang-verzeichnis.de/aktuell/nachri…

Grüße Bröselchen

Gruess Dich.

Andere Universitäten haben andere Voraussetzungen! […]

Das mag ja sein.

Uni-Landau

Was ist schon Landau verglichen mit Dresden?

Sehr interessant auch die Erlebnisberichte einiger (Zwangs-)Nachholer.

Der „Latinumratgeber“ liest sich wie das irdische Jammertal von voellig ueberforderten Studenten, die vermutlich zu den 30% gehoeren, die unter abiturwuerdigen Anforderungen das Reifezeugnis nicht erreichen koennten. Wahnsinnig einseitg, unreflektiert und ohne Quellen. Es wird behauptet anstatt bewiesen. Vor allem werden die Herren Verfasser nicht muede, am besten in jeder zweiten Zeile mit den angeblich „schweren Pruefungen“ anzukommen. Und wie gesagt, in den letzten Jahren hat sich viel zum Guten gewendet; die Schuelerzahlen in Latein sinken, Latein ist universitaer deutlich zurueckgedraengt worden, der Bachelor beschleunigt das sogar.

Der Affentanz um das Relikt Latein ist daher mueszig.
Die Wochenstunden sollten in sinnvolle Bildung der Kinder flieszen.

Viele Gruesze :smile:

Hallo Rainerlein,

Ein Blick zur TU Dresden, traditionell ein Hort hoher Güte in
der Lehrerausbildung, zeigt Dir die Bachelor-Ordnungen für das
neue Lehrerstudium:

http://87.230.14.253/Lehramtsstudium-an-der-TUD.lehr…

Latein ist nur Modul für angehende Lateinlehrer.
Latinum ansonsten nirgends relevant.

Gleichzeitig heißt es in den Hinweisen zum Bachelorstudium für das allgemeine Lehramt eben gerade an der TU Dresden: Lehramt Gym: Zu beachten ist, dass für einige Fächer vor dem Master-Studium das Latinum erworben werden muss. … Lehramt Mittelschule: In einigen Fächern ist es erforderlich, vor dem Master-Studium Lateinkenntnisse zu erwerben. Q: http://tu-dresden.de/studium/beratung/zentrale_studi…
Kurzum: Auch wenn es in der Studienordnung für den Bachelor nicht steht, wenn man den Master und damit das Äquivalent zum Staatsexamen machen will, muss man Latein in den ersten sechs Semestern notfalls bis zum Latinum gemacht haben.

Gleiches gilt für die Uni Halle-Wittenberg, die ihre Lehrerbildung von der „traditionellen Hochschule“ PH Köthen übernommen hat. Auch dort konnte ich Geschichte für das Lehramt an Gymnasien nicht ohne „Lateinkenntnisse“ und Kenntnissen in zwei modernen Fremdsprachen studieren. Ich brachte mit Englisch ab Klasse 5, Latein ab Klasse 7 und Französisch ab Klasse 11 diese Voraussetzungen mit, andere haben ganz schön geschwitzt …

Der ursprünglichen Posterin würde ich hingegen raten (wie auch schon geschehen), in Bezug auf die Wahl der zweiten Fremdsprache den Rat der Grundschullehrerin hinzuziehen. Mein Klassenlehrer damals in der 6. riet mir zu Latein, da geht es allen Klischees zum Trotz eben doch eher um Sprachstruktur und ein eher analytisches Sprachverständnis - während Französisch dann doch eher „grammaire et parler“ war, zumindest nach meiner Wahrnehmung. Was würde Deiner Tochter eher Spaß machen?

Viel Erfolg bei der Wahl,
sannah

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Was ist schon Landau verglichen mit Dresden?

gebe ich dir vollkommen recht, nur es können nicht alle studierwilligen Abiturienten in Dresden studieren.
Außerdem vermute ich, dass die Anzahl der Abiturienten die nicht an ihre Wunsch-Uni kommen auch nicht gerade klein ist.

Der Affentanz um das Relikt Latein ist daher mueszig.
Die Wochenstunden sollten in sinnvolle Bildung der Kinder
flieszen.

Na ja, auch Latein ist zumind. in meinen Augen eine sinnvolle Bildung und nicht nur wegen der Sprache sondern dem Drumrum-Wissen das dabei vermittelt wird.

lg
Bröselchen
die immerhin 3 Sprachen spricht - Deutsch, Dialekt und 6 Jahre Schul-Englisch :wink:

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Hallo!

in BY braucht man das Latinum fürs Lehramtsstudium.

Das ist schlichtweg und absolut falsch!

Man lernt durch Latein, genau und sauber zu arbeiten.
Darüberhinaus ist es die Grundlage für alle romanischen
Sprachen. Italienisch ist dann ein Klacks, auch Spanisch ist
dann nicht schwer und Französisch läßt sich auch leichter
lernen.

Dem kann ich unter dem Vorbehalt zustimmen, dass von dem Kind auch der Wille und die Einsicht ausgehen muss, genau und sauber zu arbeiten.
Ich habe erst gestern wieder gesehen, wie sich Gymnasiasten durch Latein durchmogeln, aber die sind jetzt 8. Klasse, die kommen - ich gehe jede Wette ein! - nicht bis zum Abitur damit durch! Und da die 2. Fremdsprache mittlerweile auch nicht mehr überall abwählbar ist, kann einem eine Sprache durchaus das Abitur versauen.

Aber das Latinum später an der Uni nachzuholen ist sehr
schwer.

Das ist ebenfalls schlichtweg falsch, es war nicht schwerer, als es 7 Jahre in der Schule zu lernen. Es war anstrengend, keine Frage, aber wenigstens habe ich im „reifen“ Alter von 21 bis 22 gewusst, wofür ich mir dieses Elend antun muss und konnte etwas mit grammatischen Fachbegriffen anfangen.
Meine Achtklässler können mir zwar Stammformen herbeten, was das bedeutet, wissen sie aber nicht.

Grüße!

P.S.: Ich habe nichts gegen Latein, aber ich finde, man sollte es aus Neigung lernen und nicht aus Gründen wie Berufswunsch, Vorlage für spätere Sprachen (Wieviele Menschen lernen denn später noch eine Sprache?) oder Disziplinierung. Latein ist v.a. deshalb für Kinder und Jugendliche schwer, weil es nicht anwendbar ist. Das sollte man bedenken.

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