Hallo!
Dane erst Mal. Jetzt aber zu dem nicht endenden Krieg zwischen
Linux und Windoof. Alles hat sein Für und Wider.
Ja, Linux das Für, Windows das Wider.
Ein Für
Microsoft ist, dass es die meisten nutzen und unter den
einzelnen Windoof-Versionen die Kommunikation einigermaßen
läuft.
Fresst Scheisse, millionen Fliegen können nicht irren! Und die Kommunikation funktioniert bei Windows nur für Würmer und Viren besser.
Auch Hardwaretreiber zu finden und Hilfe zu bekommen
geht bei Windoof recht einfach.
Treiberprobleme habe ich bei Linux lange nicht gehabt und qualifizierte Hilfe bekommt man für Linux erheblich einfacher. Ganz abgesehen davon, dass es für Windows keinerlei hilfreiche Dokumentation im Lieferumfang gibt, für Linux hingegen säckeweise.
Außerdem gibt es ein
unerschöpfliches Softwareangebot, für das (eingeschänkt)
Haftung und Support übernommen wird.
Zeige mir bitte mal ein einziges Softwareprodukt aus dem Hause Microsoft, für das Haftung gewährt wird. Mir sind auch keinerlei sonstigen Windows-Produkte bekannt, die eine Haftungsklausel enthalten, außer dem Persil-Schein, grundsätzlich für gar nichts zu haften. Das schönste aber ist, dass Du laut deren EULAs die Software keineswegs kaufst, sondern nur ein eingeschränktes Nutzungsrecht erwirbst. Na herzlichen Glückwunsch. Da ist Open Source aber 6*10^23 mal besser.
Linux ist wesentlich stabiler, schneller und effektiver.
Benutzen viel weniger Leute und die Kommunikation mit Windows
ist recht knifflig.
Wo ist die knifflig? Verstehe ich nicht.
Die Kommandozeile ist nicht so rudimentär
verstümmelt wie in Windoof und es ist besser für Entwickler
geeignet.
Ei sicher, denn es gibt die ganzen Entwicklerwerkzeuge gleich dazu. Und die sind wirklich ziemlich ausgereift.
Sicherlicht gibt es noch tausend Gründe mehr, aber das bringt
nichts, denn jeder soll für sich selbst entscheiden, was der
Aufgabe am angemessensten erscheint.
Linux + Emacs/AucTeX + LaTeX + BibTeX = mit fällt gerade gar nichts besseres für eine wissenschaftliche Arbeit ein.
Windows + TeXniccenter + MikTeX + BibTeX = immer noch Längen besser, als Word. Und kostet (von dem Müllhaufen Betriebssystem einmal abgsehen) kein Geld. Da lacht der studentische Geldbeutel. Für den Preis eines Office Professional kann man schon ein Semester Studiengebühren zahlen 
Gruß
Fritze