LaTeX: Ledmac, ledpar

Hallo,

ich bräuchte dringend Hilfe von jemandem der Erfahrung mit den Paketen ledmac und lepar hat. http://www.djdekker.net/ledmac/

Diese beiden Pakete sind für kritische Editionen des geisteswissenschaftlichen Bereichs gedacht. Die wichtigsten Merkmale sind: mehrere, unabhängig definierbare Fussnotenapparate (Block oder Paragraphenstil), zweisprachige Umgebungen und unter anderem Randnoten links und rechts (auch auf der gleichen Zeile).

Mit diesen Randnoten hab ich nun so meine Schwierigkeiten, da scheinbar nach einer gewissen Anzahl von rmarpar (Rechte Randnote) keine weiteren mehr ausgegeben werden. lmarpar (linke Randnote) funktioniert weiterhin.

Hat jemand schonmal von so einem Problem gehört, oder hat jemand eine Idee wo genau ich nach Konflikten suchen muss, die Konsole bleibt nämlich komplett stumm, sowie das .log.

Herzlichen Dank für Eure Hilfe.
Y.-

Hallo,

Mit diesen Randnoten hab ich nun so meine Schwierigkeiten, da
scheinbar nach einer gewissen Anzahl von rmarpar (Rechte
Randnote) keine weiteren mehr ausgegeben werden. lmarpar
(linke Randnote) funktioniert weiterhin.

Kannst Du das mal in einem Minimalbeispiel rekonstruieren und das hier oder – fals es größer wird – bei http://pastebin.com/ posten?

Danke & Gruß

Fritze

Hallo Fritze,

ich hab nun nach langem hin und her tüfteln das grundliegende Problem oder den Konflikt gefunden.

Aus irgendwelchen, mir unerfindlichen Gründen, sollte man die Verwendung von rechten und linken Randnoten dann vermeiden, wenn man mit \vspace Befehlen arbeitet.

Als ich sämtliche vspace Befehle durch andere (medskip neu definiert) ersetzt habe um so meine Kapitelüberschriften in Griff zu bekommen, werden auch wieder sämtliche rmarpar Randnoten wieder ausgegeben.
Woher der Konflikt kam und warum vspace immer wieder mit neu definierten Befehlen rumzickt (war nicht das erste Mal, dass ich damit Probleme bekam), ist mir schleierhaft.

Herzlichen Dank für das Hilfeangebot. Wenn Du trotzdem ein Minimalbeispiel der Vollständigkeit halber haben möchtest, kann ich das hier posten.

Gruss
Y.-

Hallo,

ich hab nun nach langem hin und her tüfteln das grundliegende
Problem oder den Konflikt gefunden.

Ah ja?

Aus irgendwelchen, mir unerfindlichen Gründen, sollte man die
Verwendung von rechten und linken Randnoten dann vermeiden,
wenn man mit \vspace Befehlen arbeitet.

Steht wo?

Als ich sämtliche vspace Befehle durch andere (medskip neu
definiert) ersetzt habe um so meine Kapitelüberschriften in
Griff zu bekommen, werden auch wieder sämtliche rmarpar
Randnoten wieder ausgegeben.

Was machst Du denn? Warum brauchst Du „vspace“ oder „medskip neu definiert“, um Kapitelüberschriften in den Griff zu bekommen? Das ist eine komplett andere Baustelle und Du machst mit Sicherheit etwas falsch, so wie Du die Sache angehst.

Woher der Konflikt kam und warum vspace immer wieder mit neu
definierten Befehlen rumzickt (war nicht das erste Mal, dass
ich damit Probleme bekam), ist mir schleierhaft.

Könntest Du vielleicht mal genauer erläutern, was Du mit „rumzicken“ meinst? Damit kann ich überhaupt nichts anfangen.

Gruß

Fritze

Hallo,

ich hab nun nach langem hin und her tüfteln das grundliegende
Problem oder den Konflikt gefunden.

Ah ja?

Ja, stell Dir vor. Die Randnoten sind auf jeden Fall da.

Aus irgendwelchen, mir unerfindlichen Gründen, sollte man die
Verwendung von rechten und linken Randnoten dann vermeiden,
wenn man mit \vspace Befehlen arbeitet.

Steht wo?

Nirgendwo. Nur scheinbar hat D. Bekker als er ledmar und ledmac schrieb, hier was reingeschrieben, das mit vspaces nicht funktioniert.

Was machst Du denn? Warum brauchst Du „vspace“ oder „medskip
neu definiert“, um Kapitelüberschriften in den Griff zu
bekommen? Das ist eine komplett andere Baustelle und Du machst
mit Sicherheit etwas falsch, so wie Du die Sache angehst.

Herzlichen Dank für den Hinweis. Bei einem Dokument, das drei Fussnotenapparate, zwei Sets von Randnoten berechnen muss, kann es durchaus sein, dass das Problem grundlegender in einem von Bekker’s packages zu suchen ist, aber da ich noch ca. 3 Handschriften mit Fussnoten eintragen muss, ist mir das ziemlich wurscht, sondern ich brauch einfach die Randnoten, damit die Sache vollständig ist.
Also entschuldige, dass ich nicht absolute Ästethik im Code suche, sondern volle Ausgabe von meinem Dokument in all seinen teilen. Egal wie unmöglich es klingt (und glaub mir, ich finds noch unmöglicher) Tatsache bleibt, dass die Randnoten ab Seite 48 bis 80 erst ausgegeben wurden, als das Dokument komplett vspace frei war.

Woher der Konflikt kam und warum vspace immer wieder mit neu
definierten Befehlen rumzickt (war nicht das erste Mal, dass
ich damit Probleme bekam), ist mir schleierhaft.

Könntest Du vielleicht mal genauer erläutern, was Du mit
„rumzicken“ meinst? Damit kann ich überhaupt nichts anfangen.

Liniennummer verschieben, falsch berechnen, Fussnoten schlucken etc.

Hier nun also das Minimalbeispiel, dass Du gemessen an Deiner Reaktion wohl auseinander nehmen wirst. Ich mach mich aufs Schlimmste gefasst :stuck_out_tongue:

http://pastebin.com/m369dc13b

Gruss am bewölkten Sonntag
Y.-

Hallo,

ich hab nun nach langem hin und her tüfteln das grundliegende
Problem oder den Konflikt gefunden.

Ah ja?

Ja, stell Dir vor. Die Randnoten sind auf jeden Fall da.

Deshalb hast Du aber das Problem nicht gefunden. Du hast die Symptome übermalt.

Aus irgendwelchen, mir unerfindlichen Gründen, sollte man die
Verwendung von rechten und linken Randnoten dann vermeiden,
wenn man mit \vspace Befehlen arbeitet.

Steht wo?

Nirgendwo. Nur scheinbar hat D. Bekker als er ledmar und
ledmac schrieb, hier was reingeschrieben, das mit vspaces
nicht funktioniert.

Der Autor der ledmac/ledpar/etc. Pakete ist Peter R. Wilson. Der sagt selbst, das Bug-Reports und Anmerkungen willkommen sind. Frag ihn doch mal. D. Bekker hat direkt damit nichts zu tun. Den solltest Du damit also nicht nerven.

Was machst Du denn? Warum brauchst Du „vspace“ oder „medskip
neu definiert“, um Kapitelüberschriften in den Griff zu
bekommen? Das ist eine komplett andere Baustelle und Du machst
mit Sicherheit etwas falsch, so wie Du die Sache angehst.

Herzlichen Dank für den Hinweis.

Bitte. Gern geschehen.

Hier nun also das Minimalbeispiel, dass Du gemessen an Deiner
Reaktion wohl auseinander nehmen wirst. Ich mach mich aufs
Schlimmste gefasst :stuck_out_tongue:

http://pastebin.com/m369dc13b

Das ist kein Minimalbeispiel, sondern eine Frechheit. Du lädst 11 Pakete neben ledmac und ledpar. Du stümperst Dir weitere 350 Zeilen lang eigene Befehle bzw. Befehlserweiterungen herunter bevor das Dokument beginnt und meinst aber, dass es an den Paketen ledmac und ledpar liegen muss, wenn was nicht funktioniert.

Alles klar.

Gruß

Fritze

Herzlichen Dank für die Nicht-Hilfe

Das ist kein Minimalbeispiel, sondern eine Frechheit. Du lädst
11 Pakete neben ledmac und ledpar. Du stümperst Dir weitere
350 Zeilen lang eigene Befehle bzw. Befehlserweiterungen
herunter bevor das Dokument beginnt und meinst aber, dass es
an den Paketen ledmac und ledpar liegen muss, wenn was nicht
funktioniert.

Sag mal, was genau ist jetzt eigentlich Dein Problem?

Zwingt Dich hier irgendwer zu antworten? Oder stand hier in der Brettbeschreibung, dass nur die LaTeX Überflieger um Mithilfe bitten dürfen? Und wenn ja, warum gibst Du Dich dann überhaupt mit mir aus dem Fussvolk ab? Um Deine unterschwelligen Aggressionen loszuwerden?

Gehörts hier jetzt wirklich schon zum guten Ton so auf Anfragen zu antworten?

Ich hab kein Problem damit, wenn Du mir meinen Code auseinander nehmen willst. Auch Links zu Hinweisen und Dokus die mir entgangen wären, sind gerne willkommen, wenn Du selber nicht schreiben magst. Ich akzeptier auch, dass man mich einen Stümper nennt, aber die einzige Frechheit, die ich hier sehe, ist Deine Antwort der Nicht-Hilfe.

Da hättest Du als LaTeX Experte doch besser jemandem was beibringen können. Schade eigentlich.

Alles klar.

Ja, aber wirklich.

Gruß

Den kannst Du Dir sparen. Ich brauch weder Deinen Ton, noch Deine Floskeln.

Y.-

Hallo,

Sag mal, was genau ist jetzt eigentlich Dein Problem?

Das Problem besteht darin, dass Leute hier nur endlich viel Zeit mit dem Beantworten von Fragen verbringen können und möchten.

Wenn ich ein Fragesteller wäre, würde ich mir also überlegen, wie ich die Frage erstens so präzise wie möglich stellen könnte und zweitens bei der Gegenfrage nach einem Minimalbeispiel eben auch ein solches liefern würde. Was ein Minimalbeispiel ist, kannst Du hier nachlesen: http://www.minimalbeispiel.de/

Alles andere ist Zeitverschwendung. So dringend scheint ja Dein Problem nicht zu sein, da Du Dir nicht einmal die Zeit nimmst, um die Frage so aufzubereiten, dass sie dem potentiellen Helfer das Helfen so leicht wie möglich macht.

Weiterhin viel Spaß wünscht

Fritze