Hallo,
ich hab nun nach langem hin und her tüfteln das grundliegende
Problem oder den Konflikt gefunden.
Ah ja?
Ja, stell Dir vor. Die Randnoten sind auf jeden Fall da.
Aus irgendwelchen, mir unerfindlichen Gründen, sollte man die
Verwendung von rechten und linken Randnoten dann vermeiden,
wenn man mit \vspace Befehlen arbeitet.
Steht wo?
Nirgendwo. Nur scheinbar hat D. Bekker als er ledmar und ledmac schrieb, hier was reingeschrieben, das mit vspaces nicht funktioniert.
Was machst Du denn? Warum brauchst Du „vspace“ oder „medskip
neu definiert“, um Kapitelüberschriften in den Griff zu
bekommen? Das ist eine komplett andere Baustelle und Du machst
mit Sicherheit etwas falsch, so wie Du die Sache angehst.
Herzlichen Dank für den Hinweis. Bei einem Dokument, das drei Fussnotenapparate, zwei Sets von Randnoten berechnen muss, kann es durchaus sein, dass das Problem grundlegender in einem von Bekker’s packages zu suchen ist, aber da ich noch ca. 3 Handschriften mit Fussnoten eintragen muss, ist mir das ziemlich wurscht, sondern ich brauch einfach die Randnoten, damit die Sache vollständig ist.
Also entschuldige, dass ich nicht absolute Ästethik im Code suche, sondern volle Ausgabe von meinem Dokument in all seinen teilen. Egal wie unmöglich es klingt (und glaub mir, ich finds noch unmöglicher) Tatsache bleibt, dass die Randnoten ab Seite 48 bis 80 erst ausgegeben wurden, als das Dokument komplett vspace frei war.
Woher der Konflikt kam und warum vspace immer wieder mit neu
definierten Befehlen rumzickt (war nicht das erste Mal, dass
ich damit Probleme bekam), ist mir schleierhaft.
Könntest Du vielleicht mal genauer erläutern, was Du mit
„rumzicken“ meinst? Damit kann ich überhaupt nichts anfangen.
Liniennummer verschieben, falsch berechnen, Fussnoten schlucken etc.
Hier nun also das Minimalbeispiel, dass Du gemessen an Deiner Reaktion wohl auseinander nehmen wirst. Ich mach mich aufs Schlimmste gefasst 
http://pastebin.com/m369dc13b
Gruss am bewölkten Sonntag
Y.-