Hallo,
Kennt jemand einen ordentlichen Konverter von LaTeX nach Word, der auch Formeln vernuenftig uebertraegt? (Vorzugsweise fuer Linux).
Ansonsten, wo finde ich eine ordentliche Dokumentation ueber den Aufbau einer .doc-Datei?
Danke
Diether Knof
Hallo,
Kennt jemand einen ordentlichen Konverter von LaTeX nach Word, der auch Formeln vernuenftig uebertraegt? (Vorzugsweise fuer Linux).
Ansonsten, wo finde ich eine ordentliche Dokumentation ueber den Aufbau einer .doc-Datei?
Danke
Diether Knof
*ROTFL*
Hallo,
Kennt jemand einen ordentlichen Konverter von LaTeX nach Word,
der auch Formeln vernuenftig uebertraegt? (Vorzugsweise fuer
Linux)
Entschuldige meine Reaktion, aber das ist zu komisch. Ich bezweifle wirklich sehr sehr stark, dass es so einen Konverter jemalg geben wird. Formelsatz war nie eine Stärke von Word, genauso wenig wie das verfassen von Dokumenten mit mehr als fünf Seiten. LaTeX wird vorzugsweise gerade wegen seiner herrausragenden Stabilität auch bei größten Dokumenten und wegen seiner professionellen Layoutqualitäten – gerade im Formelsatz – verwendet.
Du siehst, zwei Welten prallen aufeinander.
Ansonsten, wo finde ich eine ordentliche Dokumentation ueber
den Aufbau einer .doc-Datei?
Es würde mich sehr wundern, wenn diese von Microsoft veröffentlicht würde. Ja ich bin mir nicht einmal sicher, dass Microsoft selbst über die vollständige Dokumentation verfügt 
Sorry, das wird wohl keine einfache Aufgabe. Am einfachsten geht es vielleicht noch, indem Du den Text durch einen TeXtoASCII Konverter laufen lässt und dann das Layout – so gut es eben geht – unter Word von Hand einstellst. Was die Formeln betrifft, wirst Du sehr viel klicken müssen 
Aber warum würde jemand freiwillig von LaTeX zu Word wechseln wollen? Das ist doch ein gewaltiger Rückschritt! Wenn es um die Darstellung auf Rechnern ohne DVI Interpreter geht, dann empfehle ich die Verwendung von PDF-LaTeX. Damit erzeugst Du qualitativ hochwertige PDF Dateien inkl. Preview-Bildchen und Hyperlinks auf einfache Weise. Alles, was Du dazu tun musst, ist ein paar Zeilen im Dokumentenkopf ändern. Den Rest macht Dein „Setzer“ 
Lass die Word-Heinis ruhig alleine schwitzen. Hast Du den neuesten Vergleich von Office-Programmen in der CT gelesen? Ich werde jedenfalls nicht freiwillig Word nutzen.
Gruss
Jens
Hallo,
Kennt jemand einen ordentlichen Konverter von LaTeX nach Word,
der auch Formeln vernuenftig uebertraegt? (Vorzugsweise fuer
Linux)Entschuldige meine Reaktion, aber das ist zu komisch. Ich
bezweifle wirklich sehr sehr stark, dass es so einen Konverter
jemalg geben wird. Formelsatz war nie eine Stärke von Word,
genauso wenig wie das verfassen von Dokumenten mit mehr als
fünf Seiten. LaTeX wird vorzugsweise gerade wegen seiner
herrausragenden Stabilität auch bei größten Dokumenten und
wegen seiner professionellen Layoutqualitäten – gerade im
Formelsatz – verwendet.Du siehst, zwei Welten prallen aufeinander.
Da stimme ich 90%ig zu; jedoch geht es auch unter Word mit viel Erfahrung und einigen Workarounds mit langen Texten (> 50 Seiten) zu arbeiten.
Ansonsten, wo finde ich eine ordentliche Dokumentation ueber
den Aufbau einer .doc-Datei?
Es würde mich sehr wundern, wenn diese von Microsoft
veröffentlicht würde. Ja ich bin mir nicht einmal sicher, dass
Microsoft selbst über die vollständige Dokumentation verfügt
Zustimm!!!
Sorry, das wird wohl keine einfache Aufgabe. Am einfachsten
geht es vielleicht noch, indem Du den Text durch einen
TeXtoASCII Konverter laufen lässt und dann das Layout – so
gut es eben geht – unter Word von Hand einstellst. Was die
Formeln betrifft, wirst Du sehr viel klicken müssen
Leider kenne ich Latex nicht aus der Praxis. Falls es aber da so etwas wie eine Layout-Ansicht gibt, müßte man doch mit „Copy“ und „Paste“ etwas in Word herüberbringen können.
Aber warum würde jemand freiwillig von LaTeX zu Word wechseln
wollen?
Vielleicht, weil 90% aller potentiellen Leser Word auf Ihrem Rechner haben, Latex nicht installieren dürfen (Anwender unter NT darf keine Applikationen installieren) und dennoch gerne die Files lesen möchten. Selbst für die Installation des aktuellen Akrobat-Readers muß man in ‚normalen‘ Firmen einen Admin einschalten.
Das ist doch ein gewaltiger Rückschritt! Wenn es um
die Darstellung auf Rechnern ohne DVI Interpreter geht, dann
empfehle ich die Verwendung von PDF-LaTeX. Damit erzeugst Du
qualitativ hochwertige PDF Dateien inkl. Preview-Bildchen und
Hyperlinks auf einfache Weise. Alles, was Du dazu tun musst,
ist ein paar Zeilen im Dokumentenkopf ändern. Den Rest macht
Dein „Setzer“
Siehe meinen letzten Absatz.
Lass die Word-Heinis ruhig alleine schwitzen. Hast Du den
neuesten Vergleich von Office-Programmen in der CT gelesen?
Ich werde jedenfalls nicht freiwillig Word nutzen.
Freiwillig macht das kaum jemand, der Ahnung hat
. Jedoch führt die Verbreitung von MS-Produkten dazu, daß jede Publikation für das ‚gemeine Volk‘ entweder in MS-Word oder in HTML zu erfolgen hat, weil es sonst kein Kunde auf dem Bildschirm lesen kann.
Ciao
Uwe
Hallo,
Entschuldige meine Reaktion, aber das ist zu komisch. Ich
bezweifle wirklich sehr sehr stark, dass es so einen Konverter
jemalg geben wird. Formelsatz war nie eine Stärke von Word,
genauso wenig wie das verfassen von Dokumenten mit mehr als
fünf Seiten. LaTeX wird vorzugsweise gerade wegen seiner
herrausragenden Stabilität auch bei größten Dokumenten und
wegen seiner professionellen Layoutqualitäten – gerade im
Formelsatz – verwendet.
Ich weiss, der Konverter ist auch nicht fuer mich. Das Problem ist, dass der Springer-Verlag fuer eine Zeitschrift die Dokumente im .doc-Format haben will, der Artikel liegt nun schon in LaTeX vor (mit Formeln), und nun muss er nach word portiert werden 
Es würde mich sehr wundern, wenn diese von Microsoft
veröffentlicht würde. Ja ich bin mir nicht einmal sicher, dass
Microsoft selbst über die vollständige Dokumentation verfügt
Bei den anderen Textverarbeitungsprogrammen (StarOffice, WordPerfect,…) gibt es doch auch Konverter, woher haben die ihre Informationen?
Sorry, das wird wohl keine einfache Aufgabe. Am einfachsten
geht es vielleicht noch, indem Du den Text durch einen
TeXtoASCII Konverter laufen lässt und dann das Layout – so
gut es eben geht – unter Word von Hand einstellst. Was die
Formeln betrifft, wirst Du sehr viel klicken müssen
Das will ich ja gerade vermeiden.
Lass die Word-Heinis ruhig alleine schwitzen. Hast Du den
neuesten Vergleich von Office-Programmen in der CT gelesen?
Ich werde jedenfalls nicht freiwillig Word nutzen.
Habe ich. Wenn StarOffice freigegeben wird werde ich mir mal das Ergebnis anschauen, ansonsten bleibe ich bei LaTeX bzw. SGML.
Gruss
Diether
[…]
Ich weiss, der Konverter ist auch nicht fuer mich. Das Problem
ist, dass der Springer-Verlag fuer eine Zeitschrift die
Dokumente im .doc-Format haben will, der Artikel liegt nun
schon in LaTeX vor (mit Formeln), und nun muss er nach word
portiert werden
Seit wann das denn? Um welche Zeitschrift handelt es sich denn? Der Springer-Verlag hat bisher immer sehr viel lieber TeX als Word akzeptiert. Bei TeX bekommen Verlage das Manuskript „Camera ready“ – so lassen sich die Kosten für den Satz reduzieren.
Unter
http://www.springer.de/author/tex/help-journals.html
findest Du für alle Zeitschriften des Springer-Verlags die passenden .cls files. Hattest Du da schon einmal geschaut? Oder meinst Du gar den „Bildzeitungs-Springer“? Dann würde mich das Word-Format nicht weiter wundern.
[…]
Bei den anderen Textverarbeitungsprogrammen (StarOffice,
WordPerfect,…) gibt es doch auch Konverter, woher haben die
ihre Informationen?
Dem Funktionsumfang nach durch eine Mischung aus „reverse engineering“ und „try and error“ 
[…]
Habe ich. Wenn StarOffice freigegeben wird werde ich mir mal
das Ergebnis anschauen, ansonsten bleibe ich bei LaTeX bzw.
SGML.
Ich würde in jedem Falle bei LaTeX bleiben. Obwohl StarOffice im Vergleich am besten für längere Dokumente geeignet ist, hält es dem Vergleich mit LaTeX nicht stand.
Gruss
Jens
LaTeX vs. Word & Co.
[…]
Du siehst, zwei Welten prallen aufeinander.
Da stimme ich 90%ig zu; jedoch geht es auch unter Word mit
viel Erfahrung und einigen Workarounds mit langen Texten (>
50 Seiten) zu arbeiten.
Im Prinzip mag das stimmen. Allerdings ist mir nicht ein einziger Fall bekannt, bei dem nicht im kritischten Moment (1-2 Tage vor Abgabetermin) massive Probleme aufgetreten wären. Was habe ich mir schon Nächte um die Ohren geschlagen im Kampf mit M$ Schrott-Software.
[…]
Leider kenne ich Latex nicht aus der Praxis. Falls es aber da
so etwas wie eine Layout-Ansicht gibt, müßte man doch mit
„Copy“ und „Paste“ etwas in Word herüberbringen können.
Man merkt, dass Du LaTeX nicht kennst. Es handelt sich dabei nicht um ein „WYSIWYG“ Wortprogramm, sondern um eine ausgefeiltes Satzsystem basierend auf einer Markup-Sprache. Texte werden also ähnlich HTML „progrmmiert“. Das hat mehrere Vorteile. Das System ist äußerst robust. Dokumente mit mehreren hundert Seiten werden genauso stabil bearbeitet, wie ein einseitiger Brief. Außerdem kann sich der Autor auf den Text konzentrieren. Das Layout übernimmt LaTeX gemäß den Regeln der Kunst. Ein ergonomisches Layout ist nämlich entgegen der Annahme von Word-Nutzern nicht nur eine Frage des Aussehens sonder auch der Ergonomie. Die Texte sollen nicht eingerahmt in einer Gallerie ausgestellt, sondern gelesen werden.
So erzeugt LaTeX äußerst professionelles Layout und bietet einen hohen Komfort für den Nutzer. Verzeichnisse, Fussnoten, Querverweise, Abbildungen und Register bereiten keinerlei Schwierigkeiten. Für die richtige Nummerierung und Referenzierung kümmert sich LaTeX zuverlässig. Auch wenn man am Schluss mal eben aus einem einseitigen DIN A4 Dokument ein doppelseitiges DIN A5 machen möchte, kostet das lediglich eine kleine Änderung in einer einzigen Zeile des Dokumentes.
So eine Aktion unter Word … da habe ich schon Leute schreiend von ihrem Computer weglaufen sehen.
Das ist doch ein gewaltiger Rückschritt! Wenn es um
die Darstellung auf Rechnern ohne DVI Interpreter geht, dann
empfehle ich die Verwendung von PDF-LaTeX. Damit erzeugst Du
qualitativ hochwertige PDF Dateien inkl. Preview-Bildchen und
Hyperlinks auf einfache Weise. Alles, was Du dazu tun musst,
ist ein paar Zeilen im Dokumentenkopf ändern. Den Rest macht
Dein „Setzer“
Mir ist bis jetzt sogar bei den übelsten „Behördenfirmen“ immer ein Acrobat Reader begegnet. PDF ist definitiv DER Standard, wenn es um verlässlichen, weltweit lesbaren, Dokumentenaustausch geht. Word bereitet hingegen nur Ärger. Version 7.0, 95, 98, 2000 … inkompatibel. Version Fernost, Osteuropa, Westeuropa … inkompatibel. Übertragung ohne Formatdatei? Das Dokument ist praktisch nicht lesbar (sieht jedenfalls komplett anders aus, als sich der Autor das mal gedacht hat). Nein nein, beim Austausch von Dokumenten sollte man auf Mickey-Maus Formate wie Word oder sonstige exotische Textverarbeitungs-Formate verzichten.
Lediglich LaTeX eignet sich hervorragend zum Austausch (z.B. bei internationalen Teams, die an einem Dokument arbeiten müssen), weil für das Schreiben von Dokumenten lediglich standard 7 Bit ASCII verwendet wird.
Wenn es aber um den Austausch fertiger Dokumente geht, geht man natürlich nicht davon aus, das jedem ein TeX-System zur Verfügung steht und erzeugt aus dem Grunde PS oder PDF Dateien.
Lass die Word-Heinis ruhig alleine schwitzen. Hast Du den
neuesten Vergleich von Office-Programmen in der CT gelesen?
Ich werde jedenfalls nicht freiwillig Word nutzen.Freiwillig macht das kaum jemand, der Ahnung hat
. Jedoch
führt die Verbreitung von MS-Produkten dazu, daß jede
Publikation für das ‚gemeine Volk‘ entweder in MS-Word oder in
HTML zu erfolgen hat, weil es sonst kein Kunde auf dem
Bildschirm lesen kann.
Dem widerspreche ich halt und behaupte, PDF hat sich als de facto Standard durchgesetzt.
Gruss
Jens
Seit wann das denn? Um welche Zeitschrift handelt es sich
denn? Der Springer-Verlag hat bisher immer sehr viel lieber
TeX als Word akzeptiert.
Um welche Zeitschrift es sich genau handelt, weiß ich nicht, es ist eine wissenschaftliche der BWL, im Bereich Operations Research.
Dem Funktionsumfang nach durch eine Mischung aus „reverse
engineering“ und „try and error“
Und dann stellen sie ihre Ergebnisse nicht ins Internet? Traurig, traurig…
Ich würde in jedem Falle bei LaTeX bleiben. Obwohl StarOffice
im Vergleich am besten für längere Dokumente geeignet ist,
hält es dem Vergleich mit LaTeX nicht stand.
Für Einladungen und ähnlichen Spielereien ist meiner Meinung nach LaTeX nicht so geeignet, und in postscript kenne ich mich nicht gut genug aus.
Trotzdem bleibt für mich die Frage offen, warum es keinen Konverter gibt. Es soll doch jeder selber entscheiden können, welches Textverarbeitungsprogramm er nehmen will, und für den Datenaustausch zwischen den verschiedenen Programmen braucht man halt Konverter. Es geht schließlich nicht nur darum, sich das Dokument ansehen zu können, sonderen in einem anderen Programm auch bearbeiten zu können.
Gruss
Diether
Seit wann das denn? Um welche Zeitschrift handelt es sich
denn? Der Springer-Verlag hat bisher immer sehr viel lieber
TeX als Word akzeptiert.Um welche Zeitschrift es sich genau handelt, weiß ich nicht,
es ist eine wissenschaftliche der BWL, im Bereich Operations
Research.
Dann gibt es auch eine fertige LaTeX .cls Datei. Schau doch bei der Springer-Website mal vorbei.
Dem Funktionsumfang nach durch eine Mischung aus „reverse
engineering“ und „try and error“Und dann stellen sie ihre Ergebnisse nicht ins Internet?
Traurig, traurig…
Vielleicht findet sich da ja was? Hast Du mal eine Suchmaschine angeworfen?
Für Einladungen und ähnlichen Spielereien ist meiner Meinung
nach LaTeX nicht so geeignet, und in postscript kenne ich mich
nicht gut genug aus.
Einladungen schreibe ich per Hand (ich bin altmodisch … persönliches schreibe ich lieber per Hand). Wenn ich eine Software dafür nehmen sollte, dann wohl eher etwas in Richtung Gimp oder Corel Draw. Word ist da genauso wenig geeignet.
Low-Level Postscript würde ich dafür allerdings auch nicht programmieren 
Trotzdem bleibt für mich die Frage offen, warum es keinen
Konverter gibt.
Frag doch mal Microsoft, ob sie einen machen. Das wäre jendefalls ein sinnvolleres Feature als die überwiegende Mehrzahl der Funktionen, die seit 6.0 dazu gekommen sind.
Es soll doch jeder selber entscheiden können,
welches Textverarbeitungsprogramm er nehmen will, und für den
Datenaustausch zwischen den verschiedenen Programmen braucht
man halt Konverter. Es geht schließlich nicht nur darum, sich
das Dokument ansehen zu können, sonderen in einem anderen
Programm auch bearbeiten zu können.
Gerade dann sollte man sich an einen offenen Standard halten, den jeder bearbeiten kann. Also 7-Bit ASCII mit markup. Word ist da wie gesagt ganz die falsche Wahl (Begrüdnung siehe meine anderen Antworten).
Gruss
Jens
Dann gibt es auch eine fertige LaTeX .cls Datei. Schau doch
bei der Springer-Website mal vorbei.
Wie ich schon mehrmals gesagt habe wollen die word, nicht LaTeX.
Vielleicht findet sich da ja was? Hast Du mal eine
Suchmaschine angeworfen?
Habe ich natürlich, bevor ich hier nachgefragt habe.
Einladungen schreibe ich per Hand (ich bin altmodisch …
persönliches schreibe ich lieber per Hand). Wenn ich eine
Software dafür nehmen sollte, dann wohl eher etwas in Richtung
Gimp oder Corel Draw. Word ist da genauso wenig geeignet.
Damit kann ich nicht so gut umgehen, und an Schrifteffekten hat Word doch einiges zu bieten. (Nur der Drucker für die blinkende Schrift fehlt mir noch 
Low-Level Postscript würde ich dafür allerdings auch nicht
programmieren
Damit habe ich bisher auch nur Sinuskurven und Mandelbrot gemacht. Leider läßt die Geschwindigkeit zu wünschen übrig…
Frag doch mal Microsoft, ob sie einen machen. Das wäre
jendefalls ein sinnvolleres Feature als die überwiegende
Mehrzahl der Funktionen, die seit 6.0 dazu gekommen sind.
Ein Konverter von Microsoft? Ob man dem etwas ordentliches Zutrauen kann? Außerdem wird er bestimmt bei Dokumenten ab 5,46 Seiten abstürzen 
Es soll doch jeder selber entscheiden können,
welches Textverarbeitungsprogramm er nehmen will, und für den
Datenaustausch zwischen den verschiedenen Programmen braucht
man halt Konverter. Es geht schließlich nicht nur darum, sich
das Dokument ansehen zu können, sonderen in einem anderen
Programm auch bearbeiten zu können.Gerade dann sollte man sich an einen offenen Standard halten,
den jeder bearbeiten kann. Also 7-Bit ASCII mit markup. Word
ist da wie gesagt ganz die falsche Wahl (Begrüdnung siehe
meine anderen Antworten).
Ich will ja auch nicht, daß Word der Standard wird, sondern, daß man relativ problemlos zwischen den verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen Dokumente austauschen kann.
Gruß
Diether
Hallo,
Tja, also, ich weiss nicht was ich sagen soll, aber dass Springer ein .doc will?
Na gut, gib ihnen was ihnen gebührt:
Den Text mit Copy-Paste nach Word.
Die Formeln, hmpf, schwierig
Variante 1:
Einscannen und als gif einbinden (hähä)
Variante 2:
Vielleich hilft Mathtype? (Eigentlich ist das ein Klickmich-Editor-nach-Latex-Konverter, aber vielleicht funktioniert er
ja anders rum? TexAide, vom selben Anbieter, ist kostenlos.
http://www.mathtype.com/de/ ) Ich habe keine Ahnung, ob das in deiner Richtung Latex->Word funktioniert.
Cheers Rossi
Ach ja, und wie wäre es damit einfach hartnäckig die Latex-Version anzubieten? Bevor die es vom Manuskript einscannen und abtippen wird der Verlag wohl in der Lage sein…
Hallo,
Tja, also, ich weiss nicht was ich sagen soll, aber dass
Springer ein .doc will?
Ja, das ist es ja, was ich nicht verstehe! Der Springer Verlag unterstützt sonst LaTeX bei allen mir bekannten Zeitschriften und Büchern. Siehe der von mir angegebene Link „Springer for Authors“. Leider sagt er ja nicht, welches Journal genau gemeint ist und scheint auch nicht auf den Link zu klicken.
Naja, ich sehe das auch ähnlich leidenschaftslos. Wenn sich die Leute mit Word und dessen Layout/Schriftbild rumärgern wollen, dann bitte schön. Nur zu.
Gruss
Jens
Ja, das ist es ja, was ich nicht verstehe! Der Springer Verlag
unterstützt sonst LaTeX bei allen mir bekannten Zeitschriften
und Büchern. Siehe der von mir angegebene Link „Springer for
Authors“. Leider sagt er ja nicht, welches Journal genau
gemeint ist und scheint auch nicht auf den Link zu klicken.
Auf den Link habe ich nicht geklickt, weil ich erstens nicht genau wusste, um welche Zeitschrift es sich handelt (mittlerweile habe ich mich erkundigt: die Zeitschrift heißt „Journal of problems“), zweitens glaube ich, wenn man mir sagt, daß das Dokument im Word-Format sein muß.
Für den Artikel gibt es eine genaue Formatvorlage. Das Dokument wird dann nach Göttingen geschickt, dort werden die einzelnen Artikel zur Zeitschrift zusammengesetzt, das resultierende Dokument wird dann Springer gegeben zum drucken.
Ich hoffe, damit ist auf jeden Fall klar, daß der Artikel in Word sein muß.
Naja, ich sehe das auch ähnlich leidenschaftslos. Wenn sich
die Leute mit Word und dessen Layout/Schriftbild rumärgern
wollen, dann bitte schön. Nur zu.
Genau das will ich ja verhindern.
Gruß
Diether
Hallo nochmal,
[…]
Auf den Link habe ich nicht geklickt, weil ich erstens nicht
genau wusste, um welche Zeitschrift es sich handelt
(mittlerweile habe ich mich erkundigt: die Zeitschrift heißt
„Journal of problems“)
Ein „Journal of Problems“ wäre aber ein sehr ungewöhnlicher Titel. Bist Du sicher, dass es nicht um bestimmte Probleme geht?
Ich habe mal im Springer-Katalog die erhältlichen Zeitschriften im Bereich Wirtschaft durchgesehen. Den von Dir genannten Titel gibt es nicht. Auch im Bereicht Mathematik sucht man danach vergeblich. Deiner Beschreibung (BWL, Operations Research) kommt das „Central European Journal of Operations Research“ recht nahe.
In den „Instructions for Authors“ dazu entnehme ich:
Authors who prepare their papers with TeX are encouraged to ask for Physica-Verlag’s TeX macropackages, called Pjour1 (plain-TeX) and svjour (LaTeX), either by letter to Physica-Verlag or electronically via:
[…]
Plain TeX: ftp://ftp.springer.de/pub/tex/plain/pjour1
LaTeX: ftp://ftp.springer.de/pub/tex/latex/svjour/global
Da hast Du es also. Selbst für diese abgedrehte Zeitschrift wird ein .cls zur Verfügung gestellt. Ich würde an Stelle Deines Freundes nochmal bei Springer nachhaken. Bist Du sicher, dass Dich niemand verarschen will?
, zweitens glaube ich, wenn
man mir sagt, daß das Dokument im Word-Format sein muß.
Ich glaube das zunächst einmal grundsätzlich nie 
Für den Artikel gibt es eine genaue Formatvorlage.
Das ist dann ganz schlecht. Es wird mit Sicherheit keinen passenden Konverter geben. Es bleibt dann definitiv nur der Umweg über ASCII und Formeln neu zusammenklicken. Die sehen dann aber wordgemäß so scheisse aus, dass der Verlag sie besser per Hand reinmalt. Ausserdem ist eine vernünftige Nummerierung der Gleichungen ein totaler Krampf. Es sei denn, die stehen auch auf Nummern über bzw. unter den Gleichungen. Na 's wird schon so sein, sonst würden sie ja nicht ein so krankes Format verlangen.
Das
Dokument wird dann nach Göttingen geschickt, dort werden die
einzelnen Artikel zur Zeitschrift zusammengesetzt, das
resultierende Dokument wird dann Springer gegeben zum drucken.
Jo mei … dann gebt ihnen doch eine Postscript-Datei. Das können gute Satzstudios immer noch besser gebrauchen, als Word.
Ich hoffe, damit ist auf jeden Fall klar, daß der Artikel in
Word sein muß.
Dann klinke ich mich hiermit aus der Diskusion aus. Ich bin nur für Hilfe bezüglich LaTeX der richtige Ansprechpartner. Viel Glück bei der weiteren Suche.
Gruss
Jens
ist ja schon fast alles gesagt. *kopfsch"uttel*
falls es noch aktuell ist:
evtl ist latex2html hilfreicht
damit hast du alle formeln einzeln als gif, und den text (allerdings in einzelnen webseiten pro subsection, vielleciht kann man das verhindern)
und dann html in word importieren, k"onnte evtl ein wenig arbeit sparen.
michaela
ist ja schon fast alles gesagt. *kopfsch"uttel*

falls es noch aktuell ist:
Ist es nicht mehr. Der Text wurde nochmal in Word getippt 
Aber vielen Dank für Deine Hilfe.
evtl ist latex2html hilfreicht
damit hast du alle formeln einzeln als gif, und den text
(allerdings in einzelnen webseiten pro subsection, vielleciht
kann man das verhindern)
Verhindern kann man das bestimmt, aber die Formeln als GIFs wird nicht zu einem einheitlichem Layout im Heft beitragen.
und dann html in word importieren, k"onnte evtl ein wenig
arbeit sparen.
Reinen Text übertragen ist gar kein Problem, nur die ganzen Formeln. Teilweise geht es dann auch schneller, alles zu tippen als den Text zu übertragen und dann die Formeln einzufügen.
Gruß
Diether