ich möchte daten auf einem fat32-laufwerk vor löschen schützen. nicht nur vor unfug von anderen benutzern, sondern auch vor viren und was was ich was shareware so löscht.
es gibt ja einiges, ich möchte aber nicht ein verschlüsseltes laufwerk in einer datei erstellen oder so was, weil es sich um 60 gb handelt. in ntfs möchte ich auch nicht so gern konvertieren. gibts es nicht eine einfachere lösung, es handelt sich schliesslich um ein einzelnes physikalisches laufwerk. das betriebssystem ist windows 2000, und - nein- ich möchte nicht auf linux umsteigen
kauf Dir ne neue Festplatte, stöpsel die in den Computer rein, Daten drauf, ausbauen und dann in den Tresor einschließen!!!
Mal im ernst! Das geht garnicht! Vor Viren schützt Du mit nem Virenprogramm (z.B. Norton), die Daten kann man z.B. mit „PGPDisk“ oder „StrongDisk“ vor fremden Zugriffen schützen, aber ein 100%igen Schutz ist nur das ausbauen der HDD und das einschließen in den Tresor!
Das Problem ist, das man(n) FAT32 nicht schützen kann (meines (Nicht-??) Wissens nach)! Es gibt zwar Programme die den Zugriff auf verschiedene Verzeichnisse kontrollieren, aber die „virtuellen Festplatten“ sind dann noch die sichersten …! Ein Raid-1 würde auch nix bringen, werden Daten gelöscht - weg sind sie.
Ich schließe mich Sebastian an! Probiers mit Backups!
Hi,
die Backups wurden ja schon genannt. Eine Möglichkeit hast Du noch: NTFS.
in ntfs möchte ich auch nicht so gern
konvertieren.
Warum nicht?
„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“?
Im Ernst: Win2000 bietet Dir diese Möglichkeit an. Du kannst jede Datei individuell für jeden Benutzer mit spezifischen Rechten ausstatten (also z.B. Admin darf löschen, alle anderen nicht). Natürlich wirkt das nur, wenn Du Dich nicht ständig als Admin anmeldest.
gibts es nicht eine einfachere lösung, es
handelt sich schliesslich um ein einzelnes physikalisches
laufwerk.
Und? convert c: /fs:ntfs
Einfacher geht es schwer.
NTFS hat gegenüber FAT32 auch andere Vorteile: effizientere Platzverwaltung, weniger Fragmentierung…
das betriebssystem ist windows 2000, und - nein- ich
möchte nicht auf linux umsteigen
ich möchte daten auf einem fat32-laufwerk vor löschen
schützen. nicht nur vor unfug von anderen benutzern, sondern
auch vor viren und was was ich was shareware so löscht.
es gibt ja einiges, ich möchte aber nicht ein verschlüsseltes
laufwerk in einer datei erstellen oder so was, weil es sich um
60 gb handelt. in ntfs möchte ich auch nicht so gern
konvertieren. gibts es nicht eine einfachere lösung, es
handelt sich schliesslich um ein einzelnes physikalisches
laufwerk. das betriebssystem ist windows 2000, und - nein- ich
möchte nicht auf linux umsteigen
Hallo Chris!
Warum verwendest Du Win2k und sträubst Dich gegen NTFS? Das NTFS-Dateisystem bietet Dir eine differenzierte Rechtevergabe und würde daher Deinen Anforderungen entsprechen - vorausgesetzt, Du arbeitest nicht als Admin (mit vollen Zugriffsrechten).
Andere Möglichkeit:
Einige Festplatten besitzen einen Schreibschutz-Jumper. Du kannst es ja mal versuchen. Ich gehe aber davon aus, dass Windows von einer schreibgeschützten Platte nicht booten kann (Logfiles, etc. können nicht geschrieben werden).
Ansonsten:
Über das bereits angedeutete Backup solltest Du ernsthaft nachdenken. Sehr empfehlen kann ich Dir dafür Programme wie Norton Ghost oder Power Quest Drive Image.
Ihr habt ja recht, aber…
ich wollte die inverstition einer weiteren 60gb platte vermeiden. und ohne backup möcht ich auch nicht in ntfs konvertieren, obwohl *eigentlich* kein datenverlust auftreten sollte. ich bräuchte schon administratorrechte und muss auch täglich auf die daten lesen/schreiben. früher unter dos konnte man festplatten mit einem kleinen proggi sperren, das waren noch zeiten!
danke für die antworten!
chris
ich möchte daten auf einem fat32-laufwerk vor löschen
schützen. nicht nur vor unfug von anderen benutzern,
da würde ich ein bios-passwort vergeben. dazu brauchst du aber admin rechte, und das kann durch ein master-pw oder entfernen der batterie umgangen werden. desshalb sollte zusätztlich noch ein bootmanager her, der ein passwort anfordert. (linux bietet da eine ganze reihe, auch ohne einen umstieg.) der kann aber auch umgangen werden, wenn das bios-pw geknackt wurde.
aber falls du das machst und keiner die dinger außer gefecht setzt, hast du einen GARANTIERTEN SCHUTZT VOR ANDEN USERN, da sich niemand mehr, der das pw nicht kennt einloggen kann.
sondern
auch vor viren und was was ich was shareware so löscht.
anti-viren-tools, aber ich wette, das weißt du auch selber.
es gibt auch so n tool, dessen name mir grade nicht einfallen will, das hat die funktion einer FIREWALL , SANDBOX , PASSWORTGESCHÜTZTEN ZUGRIFFSRECHTEN und noch so ein paar extras… wenn ich wieder daheim bin schaue ich nach und sag dir den namen. sehr empfehlenswert. bin mir aber nciht sicher, obs unter w2k laufen tut.
anti-viren-tools, aber ich wette, das weißt du auch selber.
es gibt auch so n tool, dessen name mir grade nicht einfallen
will, das hat die funktion einer FIREWALL , SANDBOX , PASSWORTGESCHÜTZTEN ZUGRIFFSRECHTEN und
noch so ein paar extras… wenn ich wieder daheim bin schaue
ich nach und sag dir den namen. sehr empfehlenswert. bin mir
aber nciht sicher, obs unter w2k laufen tut.