Es gibt in Frankreich jede Menge Lokale mit dem Namen „le chien qui fume“. Hat jemand eine Idee, auf welche Redensart, Buchtitel, besondere Begebenheit evtl. Zigarettenmarke diese Bezeichnung zurückgehen könnte?
Hallo!
1920 hatte der Besitzer des Lokals zwei Hunde, einen Pudel und einen Dackel, die am Eingang standen und Pfeife bzw. Zigarre rauchten. Das sprach sich rum und so kam es, dass man sich „bei den rauchenden Hunden“ traf.
Gruss
Renato
Au chien qui fume
Cette enseigne, connue de longue date par nombre de Parisiens (elle existe depuis 1740), est toujours à compter parmi les bonnes adresses de la Capitale. Pour le petite histoire (suffisamment sympathique pour être précisée), le nom de l’établissement remonte aux années 1920. Le patron avait alors deux chiens à l’entrée, un caniche et un griffon qui fumaient la pipe et le cigare. On disait alors qu’on allait boire un coup au chien qui fume. Une institution est née.
Quelle: http://www.petitfute.com/tourisme_en_france2/paris/p…
Hallo Renato,
vielen Dank für die prompte Erklärung. Ich hatte diese Frage vor einiger Zeit schon (ohne Erfolg) einem Sprachwissenschaftler gestellt. jetzt weiß ich Bescheid. Nette Geschichte. Wie kommt man darauf?
die Sau , die lacht?
Ich halte es (Die Namensgebung) im Gegensatz zu meinem Vorredner - trotz glaubwürdiger(?) Quelle, für eine Verhunzung des im francophonen Raums allseits bekannten ‚‚Die Kuh, die lacht‘‘ ‚‚la vache qui rit‘‘
(Käsesorte bzw ~marke)
@Vorredner … möglicherweise hat sich Deine Quelle dieses Scherzes ‚bedient‘ … (?)
Hunde pfeifen nicht!
… und ich glaube einfach nicht, daß Hunde Pfeife oder Zigarre rauchen!
… sie tun es einfach nicht!
… schon bei Schimpansen - die uns ja noch sehr ähnlich und verwandt sind und vereinzelt vielleicht gefallen daran finden mögen - wirkt es sehr exotisch.
… daß es ein Hund tut, kann ich mir nur schwer vorstellen …
und auch Seelöwen, Pferde, Elefanten, Pudel, und sonstiges Getier sind ja im Zirkus zu Allerlei fähig (unter Obhut ihres Dresseurs) … aber Zigarre oder Pfeife rauchen?
… aber heutzutage weiß man ja nie … aber 1920?
hi,
wenn diese Hunde laut Quelle immer am Eingang standen, ist mal davon auszugehen, dass es möglicherweise keine lebenden, sondern geschnitzte, getöpferte, gemalte, ausgestopfte… Hunde waren.
Gruß
Judith
köstlich! … haha
ja… wenn sie wirklich immer am Eingang standen … haha … wirklich immer *g*
löh schieng ki fümm. [owt] … herrlich!
skT = sonst kein Text
kiri?
auf deutschem Markt übrigens als ‚‚kiri‘‘ zu erstehen … Haha *glotz*
‚kiri‘ heißt also ‚‚die lacht‘‘ auf auf Deutsch und die Leute (also ‚‚Du‘‘) kaufen’s als wär’s … ja … ‚‚kiri‘‘ hahaö. (können vor Lachen)
off topic
Ist das, was Du nimmst, auf legalem Wege erhältlich?
=^…^=
Ist das, was Du nimmst, auf legalem Wege erhältlich?
Logorrhö kann laut Wikipedia u.a. bei übermäßigem Koffeingenuss auftreten … 
Gruß
Kreszenz
Ich halte es (Die Namensgebung) im Gegensatz zu meinem
Vorredner - trotz glaubwürdiger(?) Quelle, für eine Verhunzung
des im francophonen Raums allseits bekannten ‚‚Die Kuh, die
lacht‘‘ ‚‚la vache qui rit‘‘
(Käsesorte bzw ~marke)
Franzosen würden zu deiner Erklärung „supposition gratuite“ sagen,
frei übersetzt: aus den Fingern gesogene Erklärung
„la vache qui rit“ kam 1921 auf den Markt, der Name „le chien, qui fume“ bestand nachweislich schon 1920. Und nun?
Gruss
ExNicki