Hallo. Ich muss für eine BWL-Prüfung u.a. die Lean Production und das Lean Management lernen. Ich verstehe aber nicht so ganz was mit fluß- bzw. prozessorientierter Produktion bzw. Management gemeint ist…und was Knotenpunkte in der Produktion sind. Kann mir da jemand weiterhelfen?
Bis jetzt weiß ich über die L.P. bzw. das L.M. eigentlich nur, dass den Arbeitern möglichst viele Kernkompetenzen übertragen werden sollen damit diese zusätzlich motiviert sind („quasi kostenloses“ kapital menschliche intelligenz) und damit die abläufe nicht zu kompliziert sind wie bei der gewöhnlichen überarbeitsteilung (die es heute noch zu häufig gibt und die nicht effizient ist. Damit wäre dann auch der Trend, dass Allrounder und Alleskönner hoch im Kurs stehen zu erklären, oder?
AUßerdem würde mich noch das wohl schon etwas ältere Projekt von STREAMLINE (Home Replenishing Service) interessieren:
Ist das ein Beispiel für Lean Management? Und kann mir bitte jemand die genauen Vorteile erklären? Ich weiß bis jetzt nur, dass die Order-to-Payment-Spanne komprimiert wird…also eine sequentielle Integration der Supply Chain (?), wie das ja auch bei Dell der fall ist oder? Bin mir bloß nicht sicher ob das damit ein Beispiel für „Lean Management“ ist oder einfach als anderweitige Rationalisierungsmaßnahme gesehen wird. Außerdem bin ich mir nicht so ganz sicher, was sich bei diesem Service alles an dem „Order to Payment - S“ genau verändert.
Danke!
Nein Quatsch…das hatm ich jetz grad selbst ein bischen verwirrt aber jedenfalls danke an meinen Namensvettern!