Hallo,
bei uns ist eine heiße Diskussion entbrannt
über die Frage, gibt es ein Leben nach dem Tode
bzw. Auferstehung?
Im christlichem Glaubensbekenntnis ist es so
enthalten.
Doch wie ist die Auslegung wirklich zu verstehen?
Danke für Eure Antworten!
Gruss Eva
Hallo Eva
Hallo,
bei uns ist eine heiße Diskussion entbrannt
über die Frage, gibt es ein Leben nach dem Tode
bzw. Auferstehung?
Diese Frage ist kurz und eindeutig mit Nein zu beantworten.
Oder hast Du schon einmal, einen verstorbenen, egal ob sein
Körper oder sein Geist, wiedergetroffen ?
Im christlichem Glaubensbekenntnis ist es so
enthalten.
Nicht nur im christlichen Glauben !
Auch andere Glaubensgemeinschaften predigen ein Leben nach
dem Tod.
Besonders tragisch ist dabei, das vor ein paar Jahren, viele
Menschen, einen gemeinschaftlichen Selbstmord begangen haben,
weil ihr Oberguru oder Sektenführer ihnen von einen besseren
Leben nach dem Tod erzählt hat.
Doch wie ist die Auslegung wirklich zu verstehen?
Danke für Eure Antworten!
Gruss Eva
Die Religionsstifter egal, welchem Glauben, vertreten in erster
Linie, ihre eigenen perönlichen Ziele, gepaart mit ihrer
für sie angeblich richtigen Weltanschauung, was in der
Vergangenheit zu Religionskriegen geführt hat.
Diese wird von Generation zu Generation weiter vermittelt.
Im Klartext, wer schon als Kind eine Bibel, Koran oder weiss
der Fuchs, was es sonst noch gibt, in der Hand hatte und von
seinen Eltern, so erzogen worden ist, der gibt es auch seinen
Kindern so weiter.
Die glauben dann wirlich, es gibt eine Auferstehung, nach dem
Tod.
Gruß Iwan
Hi,
bei uns ist eine heiße Diskussion entbrannt
über die Frage, gibt es ein Leben nach dem Tode
Wir haben im Gegensatz dazu, immer diskutiert,
ob es „Leben vor dem Tode“ geben kann und
woran man es erkennt 
Doch wie ist die Auslegung wirklich zu verstehen?
Ich meine, das kommt vom Gegensatz von „wahrer Welt“
(Jenseits) und „scheinbarer Welt“ (Diesseits).
Die Realität mit ihren Härten und Schmerzen kann
also nicht „real“ und von Bedeutung sein, die
„wahre Welt“ ist das „Jenseits“.
Euer CMБ
Moin Eva, In der Tat lehrt die Bibel und der christliche Glaube die Auferstehung. Wenn’s die nicht gäbe wäre ja so ziemlich alles für die Katz’. Ich verstehe es so wie die Bibel, Gottes Wort es sagt; nämlich für die Zeit nach dem Tode ist eine Auferstehung für alle angesagt. Im Hebräerbrief Kapitel 9,27 steht „Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“, ein Gericht, vor dem sich niemand drücken kann. Je nach Beziehung zu Gott bestehen zwei Optionen für die Ewigkeit:
Option 1:
Ich glaube das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und dass er durch sein Sterben meine Sünden/Schuld die ich in meinem Leben aufhäufe, abbezahlt hat. Dadurch stehe ich als gerechtfertigter Mensch vor Gott. (Johannes 3,16 und Römer 3,22+26). Dadurch steht mir die Errettung zu und nach meinem Tode werde ich in die Gegenwart Gottes (mit einem geistlichen Leib) gehen. (1 Korinther 15)
Option 2:
Ich glaube nicht das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und dass er durch sein Sterben meine Sünden/Schuld die ich in meinem Leben aufhäufe abbezahlt hat. Dadurch stehe ich als sündiger Mensch vor Gott.
Dadurch steht mir die ewige Verdammnis zu und nach meinem Tode werde ich in den Feuersee geworfen, wo ich zwar leben werde, aber ewige Qualen erleiden muss. Zudem befinde ich mich in einer ewigen Gottesferne und es besteht keine Möglichkeit mehr, die auf der Erde getroffene Entscheidung zu revidieren.
Das sagt die Bibel, recht kompromisslos.
Gruß
Felix
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Hallo Iwan,
Diese Frage ist kurz und eindeutig mit Nein zu beantworten.
Oder hast Du schon einmal, einen verstorbenen, egal ob sein
Körper oder sein Geist, wiedergetroffen ?
Deine Meinung in Ehren, nur hingt die Logik, denn wer sagt, dass man einen Wiederauferstandenen als Lebender je in irgendeiner Form begegnen kann? Mithin kannst Du Deine Ansicht so nicht begruenden.
Die Religionsstifter egal, welchem Glauben, vertreten in
erster
Linie, ihre eigenen perönlichen Ziele, gepaart mit ihrer
für sie angeblich richtigen Weltanschauung, was in der
Vergangenheit zu Religionskriegen geführt hat.
tststs, wie kannst Du Dich nur zu so einem pauschalisiertem Urteil hinreissen lassen *g*
Diese wird von Generation zu Generation weiter vermittelt.
Im Klartext, wer schon als Kind eine Bibel, Koran oder weiss
der Fuchs, was es sonst noch gibt, in der Hand hatte und von
seinen Eltern, so erzogen worden ist, der gibt es auch seinen
Kindern so weiter.
Auch dies gilt nicht immer.
Die glauben dann wirlich, es gibt eine Auferstehung, nach dem
Tod.
dito, muss gar nicht gelten
nur ein paar kleine korrekturen 
viele gruesse, peter
Hallo Peter
Hallo Iwan,
Diese Frage ist kurz und eindeutig mit Nein zu beantworten.
Oder hast Du schon einmal, einen verstorbenen, egal ob sein
Körper oder sein Geist, wiedergetroffen ?Deine Meinung in Ehren, nur hingt die Logik, denn wer sagt,
dass man einen Wiederauferstandenen als Lebender je in
irgendeiner Form begegnen kann?
Ok, da hast Du womöglich Recht !
Wir können sie nicht begegnen, die Wiederauferstandenen
schweben ja als Geister durch das Universum und lachen
uns aus. 
Die Religionsstifter egal, welchem Glauben, vertreten in
erster
Linie, ihre eigenen perönlichen Ziele, gepaart mit ihrer
für sie angeblich richtigen Weltanschauung, was in der
Vergangenheit zu Religionskriegen geführt hat.tststs, wie kannst Du Dich nur zu so einem pauschalisiertem
Urteil hinreissen lassen *g*
Damit habe ich kein Problem, Du glaubst gar nicht, zu was
ich mich schon alles hinreißen habe lassen.
Man könnte jetzt, jede einzelne Glaubensrichtung differenziert
betrachten, nur unterm Strich, kommt das selbe heraus.
Diese wird von Generation zu Generation weiter vermittelt.
Im Klartext, wer schon als Kind eine Bibel, Koran oder weiss
der Fuchs, was es sonst noch gibt, in der Hand hatte und von
seinen Eltern, so erzogen worden ist, der gibt es auch seinen
Kindern so weiter.Auch dies gilt nicht immer.
Jein !
Gelegentlich kommt es vor, das die Weitervermittlung,
einer Glaubensrichtung auf die nächste Generation ausbleibt.
Ich bin ein Beispiel dafür.
Meine Großeltern hatten einen christlichen Glauben.
Meine Mutter und mein Vater wurden auch in diesem Sinne erzogen.
Mutter verlor ihren Glauben an Gott, als während des
2. Weltkrieges, Bomben auf Berlin niedergingen.
Vater verlor seinen Glauben an Gott, als Angehöriger der
Wehrmacht, als die Russen, mit ihrer Stalinorgel zu spielen
begannen.
Mir blieb es zum Glück bis heute erspart, irgendein Wesen,
Gegenstand oder sonst etwas, anzubeten.
Nicht das ich keinen Glauben habe, ich glaube nur an
mir selbst. 
Die glauben dann wirlich, es gibt eine Auferstehung, nach dem
Tod.dito, muss gar nicht gelten
nur ein paar kleine korrekturen
viele gruesse, peter
Muß nicht, kann und sollte aber.
Oder zweifelt ein Gläubiger etwa an der Bibel ? 
Gruß Iwan
halo
wenn wir wissen das es einen Gott gibt und dieser einzig ist und uns fragen warum es dann Fehlleitung gibt und Hass und Verganglichkeit …und uns fragen warum, finden wir schnell drei Schrift besizter und logischen Verstand um abzuwagen was da am klarsten und ungerade uber deine Frage geschrieben steht , nun alle drei Juden/Christen/Moslems hatten die gleichen Propheten zumindest denken Christen an Moses(pbh) als Prophet und Moslems an Jesus(pbh),Maria(pbh) und Ibrahim(pbh) …und die Juden zahlen sich als auserwahltes Volk Gottes…nun somit glauben alle drei Weltreligionen also uber 2 milliarden Menschen an ein Leben nach dem Tod und das ist nur das eifachste Argument …nun es gibt unterschiedliche Auslegungen am einfachsten find ich die judische :schon ausgewahlt und direkt ins Paradies und bezogen auf nur einen Propheten Moses(pbh)…und vielleicht noch ein paar Wissende ihrer seits…dann die Christen folgen dem Buch seinen Regeln aber leider ein so oft verfalschtes und verandertetes Buch das der Kern verloren ging bzw.mit einem Sohn erganzt …nun heute ist es aber uberwiegent so moglich : Jesus(pbh) stirbt fur den Mist den du baust und darum kommst du ins Paradies …oder Moslems die an die schriften des Urzustandes sowie an den Koran im arabischen seit Mohammet(pbh) unverandert glauben und fur ihre sunden min.funf mal am Tag um Vergebung bitten und sich slbst verantwortlich fuhlen fur ihre Taten …doch fest steht das es wenigstens ein bis heute unverandertes Buch gibt und in diesem Koran den es nur einmal gibt und 1milliarde Mitglieder hat steht es sehr eindeutig sogeriert die einen gehen in die Holle die anderen ins Paradies ,fur manche das Leben hier verganglich und von kurzem Genuss und fur die Glaubigen ist das Diesseits ein Gefangnis…also die Auferstehung wird der Beweis fur die Frevler sein nach dem sich so sehnen und fur diese wird es die Holle nachdem eine Warnung zu ihnen kam sein und jene die geduldig waren und gute Taten damit sind nicht nur Freitag oder Sonntagsgebete gemeint sondern alles was irgendwie gut ist gemeint das futtern einer strassen katzte z.b…also am ende obliegt es dem Herrn der Himmel und Erde und allem dazwischen zu Richten…darum sollten wir Wissen das es und wie es passiert und was der beste schutz ist …oder ?
Grundsätzlich ist dieser Gegensatz Tod-Leben falsch. Der Tod ist Teil eines größeren Lebens. Was stirbt ist der Körper, nicht aber der Mensch an sich. Dieser lebt in anderen Körpern fort.
mfg
rolf
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Die Frage aller Fragen
war/ist wohl:
Was ist der Zweck/Sinn des Lebens?
Auf diese Frage gibt es glücklicherweise keine Antwort.
Folgerichtig drängt sich eine weitere Frage auf:
Ist das körperliche Ende wirklich das Ende?
Diese Frage wäre nicht aufgekommen (schliesslich sahen Menschen seit Urzeiten andere Menschen als auch Tiere sterben) wenn nicht…
…ja wenn nicht gelegentlich Menschen nach ihrem vermeintlichen Tod „wieder kamen“ („auferstanden“ ???). Und diese Menschen berichteten, quer durch alle Kulturkreise, dass sie sonderbares „erlebt“ hatten.
Was hatten sie „erlebt“?
Nun, das gleiche was Menschen aus der heutigen Zeit berichten, wenn sie dem Tod nochmal von der Schippe gesprungen sind (es spielt dabei kaum eine Rolle wie der Tod eintrat und wie, bzw. unter welchen Umständen, sie „zurück kamen“.
Auch ich bin überzeugt davon, dass ich, während einer Operation, verstarb und zurückgeholt wurde. Dennoch habe ich nicht das Gefühl ein zweites oder gar neues leben zu führen. Es war einfach eine sonderbare Grenzerfahrung (aber davon gibt es viele), nicht mehr und nicht weniger. Es gibt keine präzisen Erinnerungen, keine Bilder, nichts beschreibbares. Aber es gibt die Gewissheit, dass es eben nicht vorbei ist, dass da noch „was“ ist und ich kann nicht mal sagen ob es angenehm war oder ob es unangenehm war. Ob aus diesen Grenzerfahrungen gleich auf ein „Leben dannach“ gesprochen werden kann - nun, ich habe da meine Zweifel.
Und so entstand der Gedanke von einem „Leben dannach“.
Religionen bauen auf diesen Grenzerfahrungen (es ist ein unpräzises Wissen) auf.
Vielleicht zerbrechen wir uns deshalb den Kopf über „danach“ Fragen?
Prediger (Kohelet) 3:10 ff Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie sich damit plagen. Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur daß der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Der Ewigkeitsgedanke haftet uns an. Wir können ihn nicht abschütteln.
Spätestens auf dem Sterbebett wird jedem mulmig. Daher heute um die Antwort sich kümmern. Wenn man etwas über das Geschöpf ‚Mensch‘, sein ‚woher‘ und ‚wohin‘ wissen will, darf man nicht das Geschöpf selber fragen, sondern den Schöpfer: GOTT.
Pardon, aber das ist mein Glaube und beantwortet alle diese Fragen meines Lebens. Abwarten was kommt und wer Recht hat ist wohl die schlechteste Alternative.
Felix
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Felix
Abwarten was kommt und wer Recht hat ist
wohl die schlechteste Alternative.
Heinrich Heine hat es etwas „säkularisierter“ ausgedrückt, indem er meinte, es wäre ja vielleicht nicht angemessen, so selbstverständlich von einem Leben nach dem Tode auszugehen, wo uns Gott in seiner Güte doch vielleicht damit eine surprise bereiten wollte.
Gruss, Branden
war/ist wohl:
Was ist der Zweck/Sinn des Lebens?Auf diese Frage gibt es glücklicherweise keine Antwort.
Folgerichtig drängt sich eine weitere Frage auf:
Ist das körperliche Ende wirklich das Ende?
Hallo Raymond
Tut mir leid, aber ich sehe keine zwingende Verbindung zwischen diesen beiden Fragen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist nicht unbedingt an die Frage nach einem Leben nach dem Tod gebunden.
Gruss,
Branden
Option 3
Hallo Felix,
im Grunde stimme ich Deiner Ausführung zu, aber…
Option 1:
Ich glaube das Jesus Christus der Sohn Gottes ist
Option 2:
Ich glaube nicht das Jesus Christus der Sohn Gottes ist
…ich sehe auch noch eine Option 3:
Alle jene, die nicht die Möglichkeit hatten, an Jesus zu glauben, werden nach ihren Werken gerichtet (Offb.20,13).
Gruss Harald
Wobei für den, der im Jenseits ist , es dann wohl das Diesseits ist.
Und das „Diesseits“ , das WIR gerade leben , dann das Jenseits
darstellen wird. Ich kann mir auch vorstellen, daß die Trennwand
manchmal dünn oder gar durchlässig sein kann.
Menschen, die nach innen leben stehen meist näher an dieser Wand.
Gruß
Merkur