Hallo Matthias,
Bei einer Komprimierung steigt außerdem auch noch der
Energigehalt , so das ein reversibler Zustand nach meiner
Meinung nicht auszuschließen ist .
Richtig, der „steigende“ Energiegehalt bewirkt aber auch eine Zunahme der Gravitationskraft. Er wirkt allso zusätzlich einem Auswurf von Materie entgegen.
Ich weiß nur , das der Schwerkraft-gradient in
der Nähe eines „schwarzen Loches“ so hoch ist , das keine
stellaren Objekte „heile“ bleiben , also bei Annäherung
unweigerlich zerstört werden .
Aber nur in der Nähe des Schwarzschildradiuses!
Die „äußeren Feldgleichungen“ zeigen das. Ist man ausreichend weit weg ist die Gravitationskraft „normal“ (siehe mein Beispiel mit der Erde).
Die „inneren Feldgleichungen“ sind Spekulation und nicht kontrollierbar. Mann geht davon aus, das sich im inneren eines schwarzen Loches die Materie in einem Punkt zusammenzieht.
Aber vieleicht auch nicht? Vieleicht ist die Dichte konstant?
In diesem, auch spekulativen Fall, wäre die Dichte eine Funktion der Größe des schwarzen Loches. Je größer das Loch je kleiner die Dichte.
Ein schwarzes Loch von der Größe unseres Universums hätte die gleiche Dichte wie unser Universum.
Das heißt also , wir leben mit Sicherheit nicht in einem
schwarzen Loch . Immerhin hat man ja Gelegenheit , sich unsere
Milchstraße und andere Galaxien(mit Fernrohr) bei Nacht
wahrzunehmen .( Sowas schreibst Du ja auch selber )
Wir sind aber im „inneren“ auch weit weit weg vom Schwarzschildradius.
Ein Drehimpuls von Masse sollte jedoch erhalten bleiben und im
Falle einer Komprimierung stark zunehmen .
Der Drehimpuls bleit erhalten und wir immer größer, die Gravitationskraft wird aber schneller Größer.
Wenn dann auch noch energetische Vorgänge nach
außen „drücken“ , also ich meine
Kernreaktionen/Strahlungsdrücke und so weiter , kann ich mir
durchaus vorstellen , das eine partielle Ausdehnung möglich
ist .
Die energetischen Vorgänge „nach außen“ egal welche, werden im Verhältnis zur Gravitationskraft „nach innen“ vernachlässigbar klein.
Ich glaube einen Ansatz zu haben was „Gravitation“ ist.
Ich denke eine Scheinkraft des elektromagnetischen Feldes.
Bei mir ist die Gravitation ebenso wie elektrische Felder und
elektromagnetische Felder etwas elementares , etwas abstraktes
und mit handwerklichen Methoden beinahe unfaßbar .
Man braucht jedoch für ein genaues Modell für eine geeignete
Vorstellung . Diese physikalischen und mathematischen
Verhältnisse sind wohl ein Hilfsmittel , aber für eine völlige
Zufriedenstellung des Verständnisses nicht ausreichend .
stimmt bisher.
Möglicherweise ist Gravitation eine Art von „Assoziation“ ,
eine Art „Zuneigung“ von Energie zueinander , vielleicht eine
Eigenschaft der Massenträgheit . Man kann wohl ein Feld
nachweisen , aber man hat keinen Hinweis auf die Möglichkeit
irgendeiner künstlichen Einflußnahme . Ich nehme jedoch sehr
stark an , das wegen des feldartigen Charakters der
Schwerkraft eine Art der Gegenwirkung möglich ist
Masseträgheit, glaube ich, ist die „Induktion“ der Gravitation.
mfg.
Wolfgang