Hallo,
gibt es hierzu vielleicht eine Daumenregel? Wenn ich viele Male z.B. in den Keller laufe, lasse ich dann das Licht für mehrere Stunden angeschaltet um die Birnen „zu schonen“ (geht das überhaupt?) oder schalte ich lieber jedes mal und spare Strom?
Wenn es hierzu Aussagen gibt, gelten die dann egal ob Glühbirne, Hoch- oder Niedervolthalogen, Engergiesparlampen???
Hallo,
gibt es hierzu vielleicht eine Daumenregel? Wenn ich viele
Male z.B. in den Keller laufe, lasse ich dann das Licht für
mehrere Stunden angeschaltet um die Birnen „zu schonen“ (geht
das überhaupt?) oder schalte ich lieber jedes mal und spare
Strom?
Wenn es hierzu Aussagen gibt, gelten die dann egal ob
Glühbirne, Hoch- oder Niedervolthalogen, Engergiesparlampen???
huhu,
daumenregel:licht an->stromverbrauch–licht aus->kein stromverbrauch.
ich nehme an, du hast ne moderne energiesparlampe im keller. die brauchst du nur an machen, wenn du in den keller gehst.
Danke - hätte vielleicht etwas sorgfältiger formulieren müssen
Das ich keinen Strom verbrauche wenn das Licht aus ist, ist mir schon klar. Die Frage ist eher: Wenn durch häufiges Schalten die Lebensdauer der Birne beeinflusst wird - was ist teurer: der Strom oder öfter mal 'ne neue Birne
Danke - hätte vielleicht etwas sorgfältiger formulieren müssen
-)
Das ich keinen Strom verbrauche wenn das Licht aus ist, ist
mir schon klar. Die Frage ist eher: Wenn durch häufiges
Schalten die Lebensdauer der Birne beeinflusst wird - was ist
teurer: der Strom oder öfter mal 'ne neue Birne
also die neuen energiesparlampen sollen schaltfest sein, war erst vor kurzem hier im forum. also wenn du die alle 2 stunden mal anschalten musst, ist das voellig ok. die halten schon.
Das ich keinen Strom verbrauche wenn das Licht aus ist, ist
mir schon klar. Die Frage ist eher: Wenn durch häufiges
Schalten die Lebensdauer der Birne beeinflusst wird - was ist
teurer: der Strom oder öfter mal 'ne neue Birne
Wie soll man das berechnen? Schließlich gibt es bei Glühlampen eine nicht unerhebliche Preisspanne. Die billige im 12er-Pack beim Discounter beeinflußt das Ergebnis sicher in anderer Weise, als das teure Einzelstück aus dem Fachhandel.
Außerdem darf eines nicht vergessen werden: Der Glühfaden besteht aus Wolfram. Wolfram ist ein Kaltleiter, leidet den elektrischen Strom im kalten Zustand also besser. Eine Glühlampe benötigt eine gewisse (kurze) Zeit, um ihre Betriebstemperatur zu erreichen. In dieser Zeit ist die Stromaufnahme deutlich höher. Übrigens „verabschieden“ sich aus diesem Grund die meisten Glühlampen beim Einschalten.
gibt es hierzu vielleicht eine Daumenregel? Wenn ich viele
Male z.B. in den Keller laufe, lasse ich dann das Licht für
mehrere Stunden angeschaltet um die Birnen „zu schonen“ (geht
das überhaupt?) oder schalte ich lieber jedes mal und spare
Strom?
Ich würde eine Glühbirne abschalten. Kurze Rechnung dazu: 50W, 2 Stunden Dauer macht 0,1 kWh à 0,10€ (sehr billig) macht 1 Cent. Für höchstens 1 Euro bekommst du die Birne. Wenn sie es also 100 mal aushält, hast du Geld gespart (und vermutlich die Umwelt geschont). 100 mal sind aber schon extrem wenig - von 500-1000 Einschaltvorgängen würde ich schon ausgehen, wenn du kein Montagsstück erwischt hast.
Genau beim Kaltleiter kann man ansetzen, ich praktiziere schon seit Jahren die Methode der Kompensation mit einem Heißleiter in Reihe zur
Lampe und habe sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Kaltleiter gibt es bei „Conrad Elektronik“ z.B. auf Seite 1080 im Hauptkatalog. Diese passen sehr gut in die Abdeckung der Anschlussklemmen.Das Hochfahren mittels Dimmer wirkt sich auch schonend auf die Lebensdauer der Glühlampen aus.
K.D.Genske
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