Hallo Ihr,
weiß vielleicht jemand zufällig, wieviele Betriebsstunden H4-Scheinwerfer (55/65
W) halten?
Danke & Gruß: T.
Hallo Ihr,
weiß vielleicht jemand zufällig, wieviele Betriebsstunden H4-Scheinwerfer (55/65
W) halten?
Danke & Gruß: T.
ääh … ich meinte natürlich die Birnen, die in den Scheinwerfern stecken …
ein ca.-wert: 350 h. abhängig von von spannungsschwankungen im fahrzeug und wie oft sie ein- und ausgeschaltet werden.
lars
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
zudem was Lars schrieb dürfte die Thermische Belastung bei Sommersonnenlicht UND eingeschalteten Scheinwerfern auch nicht außer Acht gelassen werden.
gruß
dennis
oha, das ist ja nicht besonders viel.
Halten dann solche gelblich leuchtenden Lampen länger?
Gruß vom T.
witzig
Hallo,
zudem was Lars schrieb dürfte die Thermische Belastung bei
Sommersonnenlicht UND eingeschalteten Scheinwerfern auch nicht
außer Acht gelassen werden.
das ist jetzt echt ein Witz! Thermische Belastung der Glühbirne durch Sommersonnenlicht. Ein Brüller!!
Gruss, Niels
Vielleicht meint er, dass durch die höhere Aussentemperatur die Temperaturdifferenz [Glühdraht-Umgebung der Lampe] niedriger ist und durch den höheren Widerstand der Zuleitung eine geringerer Strom für die Birne zur Verfügung steht und die Birne somit länger hält… (ja, ich weis, die Spannung der Batterie/Lichtmaschine ist dann auch höher…)
Nicht ernst nehmen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
das ist jetzt echt ein Witz! Thermische Belastung der
Glühbirne durch Sommersonnenlicht. Ein Brüller!!
Ob es im Reflektor 50° oder 80-100° heiß wird, ist schon ein Unterschied. Zumindest der Reflektor leidet unter sommerlichen Abblendlichtfahrten und der Lampe tut verminderte Wärmeabfuhr auch nicht gut. Deswegen wurden ja nun die Tagfahrlichtlampen mit minderen 16Watt für das mittlere Europa entwickelt.
gruß
dennis
Hi Telefonmann,
das kann man so genau nicht sagen. Im Auto herrschen besondere Verhältnisse. Spannungsschwankungen, insbesondere Überspannung, machen der Lampe arg zu schaffen. Eine Überspannung von nur 5% (12,6V)
verkürzen die Lebensdauer der Lampe bereits um 50%. Auch die mechanische Belastung (rütteln, Stösse) verkürzen die Lebensdauer.
Mit Billg-Baumarkt-Sonderangeboten aus Fernost wird man nicht glücklich. Die Wendelaufhängungen sind mies und auch die Gasfüllungen sind mehr als schlecht. Eine gute Osram-Lampe hält da schon bedeutend länger.
Gruss Sebastian
Hallo,
Ob es im Reflektor 50° oder 80-100° heiß wird, ist schon ein
Unterschied. Zumindest der Reflektor leidet unter sommerlichen
Abblendlichtfahrten und der Lampe tut verminderte Wärmeabfuhr
auch nicht gut. Deswegen wurden ja nun die Tagfahrlichtlampen
mit minderen 16Watt für das mittlere Europa entwickelt.
das müsstest du mir jetzt mal vorrechnen wie das gehen soll.
Die Sonne hat in unseren Breiten eine maximale Strahlungsleistung von 1000 Watt / qm (senkrechter Einfall auf die Fläche). Der Scheinwerfer hat eine Fläche von max. 20cm x 20cm = 400qcm = 0.004qm. D.h. es fallen maximal 4 Watt Sonnenlicht in den Scheinwerfer. Das aber auch nur, bei frontalem Sonneneinfall. Auf Grund des hohen Sonnenstands bzw weil das Auto nur selten zur Sonne gerichtet fährt, kann man mit einem mittleren Einfallswinkel von maximal 30 Grad (zur Glasfläche) rechnen. Damit reduziert sich die einfallende Sonnenleistung auf höchstens 2 Watt. Da der Reflektor das Licht zu mind. 90% reflektiert, bleiben davon 0,2 Watt im Scheinwerfer.
Demgegenüber werkelt im Scheinwerfer eine Birne mit 55 Watt. Die Sonne bringt also gerade mal 4 Promille zusätzliche Leistung. Das bewegt sich dann im Toleranzbereich der Birnenleistung. Also von 50 auf 80 bis 100 Grad Celsius kommst du so bestimmt nicht. Zumal die Kühlung (spricht Leistungsabgabe) des Scheinwerfers mit zunehmender Reflektortemperatur deutlich steigt.
Gruss, Niels