Lebensende Raucher und Nichtraucher

Hallo zusammen!

Das Rauchen von Zigaretten kann die Entstehung von gewissen Krankheiten begünstigen. Hierzu gehört beispielsweise Lungenkrebs. Letzterer kann den Aufenthalt auf einer Palliativstation notwendig machen.

Auf der anderen Seite jedoch gibt es Erkrankungen, die zwar den Aufenthalt auf einer Palliativstation notwendig machen, jedoch mit dem Rauchen an sich gar nichts zu tun haben.

Daraus leite ich eine Frage ab:

Sind Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern auf Palliativstationen eigentlich über- oder unterrepräsentiert?

Oder entspricht das Verhältniss zwischen den beiden Gruppen womöglich genau dem Bevölkerungsschnitt?

Oder anders und v.a. vollkommen allgeimen gefragt:

Kann ein (durchschnittlicher) Nichtraucher eigentlich in berechtigter Weise davon ausgehen, einen (irgendwie gearteteten) angenehmeren Tod zu erleben als ein (durchschnittlicher) Raucher?

Wer weiß Bescheid?

Viele Grüße
Tomm

Hi

Zu deiner konkreten Frage kann ich nichts sagen und ich hoffe, dass deine Frage auch nicht darauf abzielt, Rauchen zu rechtfertigen.

Was ich weiß, dass statistisch gesehen im Falle eines Herzinfarktes die Raucher sich häufiger gut erholen als die Nichtraucher. Problem an der Sache ist: die Raucher haben eben häufifger Herzinfarkte.

Statistik halt.

Grüße

Karana

P.S.: Die meisten Hundebissatacken auf Menschen in Deutschland kommen von Schäferhunden. Schäferhunde sind aber nicht gefährlicher, es gibt nur mehr davon…

Hallo

Oder anders und v.a. vollkommen allgeimen gefragt:

Kann ein (durchschnittlicher) Nichtraucher eigentlich in
berechtigter Weise davon ausgehen, einen (irgendwie
gearteteten) angenehmeren Tod zu erleben als ein
(durchschnittlicher) Raucher?

Nein.

Du kannst dein Leben lang Nichtraucher sein und dann elendig an irgendeinem fiesen Krebsleiden zugrunde gehen.

Umgekehrt kannst du dein Leben lang rauchen wie ein Schlot und mit 90 bei bester Gesundheit irgendwann an einem Morgen „tot aufwachen“ ^^

LG

Hallo!

Sind Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern auf
Palliativstationen eigentlich über- oder unterrepräsentiert?

Hält sich ziemlich die Waage, eventuell sind die Nichtraucher leicht in der Überzahl.

Oder entspricht das Verhältniss zwischen den beiden Gruppen
womöglich genau dem Bevölkerungsschnitt?

Wie gesagt ziemlich, viele Raucher sind schon vorher gestorben…

Oder anders und v.a. vollkommen allgeimen gefragt:

Kann ein (durchschnittlicher) Nichtraucher eigentlich in
berechtigter Weise davon ausgehen, einen (irgendwie
gearteteten) angenehmeren Tod zu erleben als ein
(durchschnittlicher) Raucher?

nein

Wer weiß Bescheid?

Niemand.
Es gibt Millionen von Todesarten, viele davon ereilen Raucher wie Nichtraucher, das Rauchen macht vielleicht 15-20% aus, vgl. Die WHO-Studie über Diesel.

Autoabgase (Flugzeugabgase nicht vergessen!) sind viel schlimmer (noch dazu, wenn man raucht) als alles andere, aber nicht so werbewirksam, noch dazu verdienen zuviele Menschen Geld damit, sodass niemand eine (ernsthafte, ha, ha) Studie über die Schädlichkeit von Erdöl (und seiner Derivate) in Auftrag geben würde

Das Leben ist lebensgefährlich.

Grüße

Gollum