Lebenslauf bei email Bewerbung

Hallo,

Der Lebenslauf wird ja normalerweise unterschrieben.

Aber was macht man bei einer email Bewerbung? Wenn ich das ausdrucke, unterschreibe und einscanne, ist das nicht mehr so schön wie nur als Dokument.

Wäre nett, wenn mir da jemand weiterhelfen würde.

Schöne Grüße
Cirwalda

Hallo,

Der Lebenslauf wird ja normalerweise unterschrieben.

Aber was macht man bei einer email Bewerbung? Wenn ich das
ausdrucke, unterschreibe und einscanne, ist das nicht mehr so
schön wie nur als Dokument.

Entweder nicht unterschreiben oder wenn man angeben will, dann eben nur die Unterschrift einscannen und im Dokument einfügen.

Wenn jemand eine eMail Bewerbung akzeptiert, stört ihn wahrscheinlich ein nicht unterschriebener Lebenslauf auch nicht. Ansonsten, wie bereits erwähnt, nur die Unterschrift einscannen.

Hi Cirwalda

Du könntest dir ein Grafiktablett zulegen und somit deine Unterschrift digitalisieren. Ein weiterer Weg wäre einer dieser Digitalen Stifte.

mfg PN

Hallo,

die meiner Meinung nach beste Methode:

auf einem weißen Stück Papier mit blauer Tinte unterschreiben, einscannen. Anschreiben/ Lebenslauf im Textprogramm (Word?) erstellen. Unterschrift einfügen. Datei als pdf formatieren, anhängen, abschicken.

Gruß
Ramona

Auch hallo Cirwalda,

wie schon geschrieben rechnet ein Personaler nicht mit der Topp-Druckversion wenn eine E-Mail-Bewerbung gewünscht ist.

Also ich mache es so:

Anschreiben als Mail, mit allen Förmlichkeiten, also Anrede/Gruß, Hinweis auf den Anhang.

Dann scanne ich ein:

Inhaltsverzeichnis
Foto
unterschriebenen Lebenslauf

und je nach Situation noch Zeugnisse/Teilnahmebescheinigungen

Das Ganze als ein(!) Dokument als pdf-Datei anhängen.

Das sollte passen.

Viel Erfolg!

Gruß Volker

Du willst mir jetzt erzählen …
… dass du nicht weisst, wie man eine Graphik (eingescannte Unterschrift) in einer Textverarbeitung in ein Textdokument einbindet?

Gruß

Stefan

Servus Stefan,

darf ich mich einmischen? Ganz so blöd wie Du tust ist die Frage nicht. Immerhin sind separat eingescannte und in andere Dokumente eingefügte Unterschriften ein einfaches Mittel, um Dinge zusammenzupfuschen, die der, von dem die Unterschrift stammt, nie gesehen oder gelesen hat.

Die Frage, ob man sich mit dieser Technik bei einer Bewerbung von vornherein als gewandter Zurechtbastler von Urkunden outen sollte, ist also durchaus gerechtfertigt.

Wenn es nicht grad perfekt gemacht ist, sieht man es einem Dokument gut an, ob es insgesamt (also unterschrieben) gescannt ist, oder ob eine separat gescannte Unterschrift hineingepappt worden ist.

Ich bin kein Personaler, aber ein so kreativer Umgang mit einer Unterschrift würde mir bei einer Bewerbung z.B. auf eine Ausbildungsstelle, bei der Umgang mit Urkunden und Dokumenten eine Rolle spielt (und ich glaube, in Familie C. gibts dafür eine Kandidatin), ziemlich säuerlich aufstoßen. Weil er unabhängig davon, was heute technisch möglich ist, zuallererst assoziiert wird mit „da kann die persönliche Unterschrift aber nicht viel wert sein“.

Schöne Grüße

MM

Hi,

danke für das Mitgefühl.

Da ich Unterschriften als etwas Persönliches und Authentisches betrachte, bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass man sowas einscannen und wie eine Grafik einmontieren könnte. Sowas mache ich garantiert nicht!

Da ist mir noch sympathischer, den Lebenslauf auszudrucken, zu unterschreiben und dann einzuscannen.

Mein nächstes Problem wird sein, alles in pdf umzuwandeln.

Irgendwie bin ich mittlerweile nur noch am Kopfschütteln, was sich die Arbeitgeber so an Forderungen einfallen lassen. Aber man wächst ja mit den Herausforderungen und das werd ich schon auch noch lernen.

Schöne Grüße
Cirwalda

Hi -

Mein nächstes Problem wird sein, alles in pdf umzuwandeln.

ach was - da könnte ich inzwischen helfen. Wenn Not am Mann ist, schick mir den CV - ich mach dir ein PDF. Diesen Service musste ich auch schon öfter in Anspruch nehmen :wink:

lG
Demenzia

Hallo Cirwalda,

Mein nächstes Problem wird sein, alles in pdf umzuwandeln.

Das Problem läst sich ganz einfach mit der Freeware „CIB pdf brewer“ lösen. Einfach mal googlen und installieren. Ich hab’s und bin zufrieden.

Gruß, Mirabelle

Hallo Cirwalda,

mir persönlich ist es sowas von wurscht, ob der Lebenslauf unterschrieben ist oder nicht.
Denn mal ehrlich: Welche Zusatzinformation bzw. welchen Sinn hat denn eine Unterschrift auf dem Zettel für den Empfänger?
Soll damit angedeutet werden, dass hier eine besondere Ernsthaftigkeit waltet? Also alles, was nicht unterschriben wurde (auch das Email als Anschreiben) ist demnach nicht ernst zu nehmen?
Oder anders: Nur wenn der Lebenslauf unterschrieben wurde, darf ich den Bewerber feuern, wenn er gelogen hat?

Ich würde es so schlank wie möglich halten, das Ding in der Textverarbeitung erstellen und zum PDF generieren und mir keinen Gedanken machen bzgl. Unterschrift …

Grüße
Jürgen

PS: Ich hatte heute drei Bewerber da: Ich habe keine Ahnung, ob die den Lebenslauf unterschrieben haben oder nicht:wink:

Hi,

danke für das Angebot.

Ich hab mir jetzt Ghostscript 8.60 und FreePDF XP 3.24 runtergeladen.

Morgen probier ich es dann aus. Wäre doch gelacht, wenn ich diese Email-Bewerbung nicht hinbekommen würde…

Schöne Grüße
Cirwalda

Hi,

Denn mal ehrlich: Welche Zusatzinformation bzw. welchen Sinn
hat denn eine Unterschrift auf dem Zettel für den Empfänger?

also die erste Bewerbung ging noch ohne Unterschrift auf dem Lebenslauf raus -einfach weil ich das nicht wusste. Von einer Kundigen wurde ich aber dann informiert, dass das immer zu unterschreiben ist und man damit bestätigt, dass alle Angaben -auch nicht belegte- richtig sind.

Deshalb sind alle weiteren Bewerbungen mit Unterschrift verschickt worden.

Ich würde es so schlank wie möglich halten, das Ding in der
Textverarbeitung erstellen und zum PDF generieren und mir
keinen Gedanken machen bzgl. Unterschrift …

Ich dachte auch schon daran, bei der Firma nachzufragen, wie sie es denn gerne hätte. Aber vorher muss ich mich schon informieren, was Standard ist und wie ich das hinbekommen könnte.

Schöne Grüße
Cirwalda

Hi,

Von einer
Kundigen wurde ich aber dann informiert, dass das immer zu
unterschreiben ist und man damit bestätigt, dass alle Angaben
-auch nicht belegte- richtig sind.

Was ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann. Denn egal ob unterschrieben oder nicht gehe ich davon aus, dass die Angaben in einer Bewerbung richtig sind und wäre stocksauer (auch im Nachhinein), wenn sie falsch wären, wiederum egal ob unterschrieben oder nicht.

Ich stelle mir gerade das Gespräch mit dem Ertappten vor, der dann sagt, er hätte ja den Lebenslauf nicht unterschrieben, wie ich denn dazu komme, den für verbindlich zu halten:wink:

Für mich ist das formalistischer Blödsinn v.a. bei digitalen Bewerbungen …

Grüße
Jürgen

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Hallo,

Bei mir hat’s fuer eine erfolgreiche Bewerbung per e-mail gereicht, Anschreiben und Lebenslauf mit „gezeichnet“ oder englisch „sgd.“ + Name abzuschliessen. Eine eigenhaendige Unterschrift bringt keinerlei zusaetzlichen Nutzen. Wichtig ist deine Qualifikation und Berufserfahrung. Falls der Arbeitgeber bei der Einstellung noch irgendwelche Nachweise braucht, wird er von dir die Vorlage der Original-Zeugnisse verlangen.

Die Versendung als pdf schadet zwar nicht, ist aber auch nicht noetig. Pdf hat lediglich den Vorteil, dass der Empfaenger das Dokument nicht veraendern kann. Das wird der Arbeitgeber aber ohnehin nicht tun, warum auch.

Gruss
Christoph

Hallo

Von einer
Kundigen wurde ich aber dann informiert, dass das immer zu
unterschreiben ist und man damit bestätigt, dass alle Angaben
-auch nicht belegte- richtig sind.

Das habe ich bei Bewerbungen noch nie gehört und es wurde von mir auch noch nie verlangt. Könntest Du etwas falsch verstanden haben?

Wie Du inzwischen hier gelernst hast, können alle ´möglichen Unterschriften eingescannt und unter Deinen elektronisch verschickten Lebenslauf eingefügt werden. Jeder vernünftige Mensch würde niemals auf die Idee kommen, dies zu verlangen.
Anders sieht es mit „echten“, dinglichen Dokumenten aus. Die würde ich auch unterschrieben haben wollen.

Gruß Bobesch

Servus,

Für mich ist das formalistischer Blödsinn v.a. bei digitalen
Bewerbungen …

das dürfte darauf ankommen, wo man sich bewirbt.

Es gibt Jobs, bei denen Formalismen und Rituale so wichtig sind, dass es schon was ausmachen kann, ob sie bei einer Bewerbung eingehalten werden oder nicht.

Schöne Grüße

MM

Hi,

Was ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann. Denn egal ob
unterschrieben oder nicht gehe ich davon aus, dass die Angaben
in einer Bewerbung richtig sind und wäre stocksauer (auch im
Nachhinein), wenn sie falsch wären, wiederum egal ob
unterschrieben oder nicht.

natürlich hast du recht, nur bei so ca 700 Bewerbungen auf einen Ausbildungsplatz hier für einen Industrie- oder Bürokaufmann, hat der Arbeitgeber auch die Möglichkeit schlicht nach formalen Kriterien zu sortieren bevor er sich überhaupt ans Lesen mache.

Schöne Grüße
Cirwalda

Fotografieren
Hallo Cirwalda,

Ich unterschreibe nicht den LL, sondern das Anschreiben. Die Unterschrift bekomme ich so dort hin: Auf weißem Blatt mit schwarzem Stift in normaler Größe unterschreiben. Mit Digitalkamera fotografieren. An Compi übertragen und mit Bildbearbeitungssoftware, z.B. Gimp, so bearbeiten, dass der Hintergrund schneeweiß und die Schrift schwarz ist und das Bild nicht viel größer als die Unterschrift selbst. Dieses Bild fügst du in dein WORD- oder OpenOffice-Dokument ein und ziehst die Größe zurecht. Sieht bei mir in pdf verwandelt (freepdf) perfekt aus - auf dem Bildschirm und ausgedruckt.
Das kannst du auch.

Gruß, Tychi