Wenn ich insgesamt 30 Jahre lang monatlich einen Beitrag einzahle, der bei 50 Euro beginnt und jährlich um 5% steigt komm ich auf einen Gesamtbetrag von rund 40000 Euro, den ich nach 30 Jahren eingezahlt hätte!
Wieviel würde dabei nach 30 Jahren an Gewinn rauskommen, da diese Lebensversicherung auch gleichzeitig als Altersvorsorge angesehen wird und auch vor 2005 abgeschlossen wurde?
kommt drauf an bei welcher, zwischen guten und schlechten liegt ein Unterschied von ca. 10.000 Euro, gerechnet ohne Dynamik.
Dein Alter spielt auch eine Rolle.
ich hab eine Frage zur Lebensversicherung:
Wenn ich insgesamt 30 Jahre lang monatlich einen Beitrag
einzahle, der bei 50 Euro beginnt und jährlich um 5% steigt
komm ich auf einen Gesamtbetrag von rund 40000 Euro, den ich
nach 30 Jahren eingezahlt hätte!
Wieviel würde dabei nach 30 Jahren an Gewinn rauskommen, da
diese Lebensversicherung auch gleichzeitig als Altersvorsorge
angesehen wird und auch vor 2005 abgeschlossen wurde?
kommt drauf an bei welcher, zwischen guten und schlechten
liegt ein Unterschied von ca. 10.000 Euro, gerechnet ohne
Dynamik.
Dein Alter spielt auch eine Rolle.
kommt drauf an bei welcher, zwischen guten und schlechten
liegt ein Unterschied von ca. 10.000 Euro, gerechnet ohne
Dynamik.
Dein Alter spielt auch eine Rolle.
bei Continental
Alter bei Abschluss 2004 18 Jahre
Bei einer fondsgebundenen LV der Continentale kommen bei 3% durchschnittlicher Rendite der Anlage am Ende 50.467€ raus bei einer Einzahlung von 39.524€.
Bei 6% landest du bei 74.471€, anhand der Echtkurse der letzten 30 Jahre „wären“ es heute 223.957€.
Rechne mit 6%, dann liegst du nicht so falsch.
Frank Wilke
P.S.: Setze die Dynamik am Ende einfach aus, denn die gegen Ende eingezahlten Beiträge machen den Kohl nicht mehr so fett…
Bei einer fondsgebundenen LV der Continentale kommen bei 3%
durchschnittlicher Rendite der Anlage am Ende 50.467€ raus bei
einer Einzahlung von 39.524€.
Bei 6% landest du bei 74.471€, anhand der Echtkurse der
letzten 30 Jahre „wären“ es heute 223.957€.
Rechne mit 6%, dann liegst du nicht so falsch.
Frank Wilke
P.S.: Setze die Dynamik am Ende einfach aus, denn die gegen
Ende eingezahlten Beiträge machen den Kohl nicht mehr so
fett…
…Man darf bis zu 5 Jahre vorher die Dynamik rausnehmen, ist das korrekt?
Und wie könnt ich mit diesem Geld weiter anlegen? Bin dann 48 Jahre alt und noch lang nicht im Rentenalter?
Bei einer fondsgebundenen LV der Continentale kommen bei 3%
durchschnittlicher Rendite der Anlage am Ende 50.467€ raus bei
einer Einzahlung von 39.524€.
Bei 6% landest du bei 74.471€, anhand der Echtkurse der
letzten 30 Jahre „wären“ es heute 223.957€.
Rechne mit 6%, dann liegst du nicht so falsch.
Frank Wilke
P.S.: Setze die Dynamik am Ende einfach aus, denn die gegen
Ende eingezahlten Beiträge machen den Kohl nicht mehr so
fett…
…Man darf bis zu 5 Jahre vorher die Dynamik rausnehmen,
ist das korrekt?
Nö, jerderzeit!
Und wie könnt ich mit diesem Geld weiter anlegen? Bin dann 48
Jahre alt und noch lang nicht im Rentenalter?
Da kannst Du drüber nachdenken, wenn es soweit ist. Das hängt von vielen Parametern ab, ie derzeit nicht sicher/bekannt sind.
ähmm…es fallen auch zusätzliche Kosten an wie z.B. die Gebühr an den Vertreter, da eine jährliche Erhöhung (Dynamik) als neuer Vertragsabschluss gewertet wird!
Wie hoch sind die Gebühren?
Macht man mit der von mir oben genannten Versicherung nach 30 Jahren dann überhaupt noch Gewinn?
Wenn ja, mit wieviel Gewinn ist zu rechnen Abzüglich der ganzen Gebühren?
Was ist ein fallender Todesfallschutz? Dieser ist auch in dem Vertrag vereinbart!
ähmm…es fallen auch zusätzliche Kosten an wie z.B. die
Gebühr an den Vertreter, da eine jährliche Erhöhung (Dynamik)
als neuer Vertragsabschluss gewertet wird!
Wie hoch sind die Gebühren?
Frag bei Deiner Versicheurng nach, ich denke, sie werden es aber nicht sagen!
Macht man mit der von mir oben genannten Versicherung nach 30
Jahren dann überhaupt noch Gewinn?
Ja
Wenn ja, mit wieviel Gewinn ist zu rechnen Abzüglich der
ganzen Gebühren?
s.o.
Was ist ein fallender Todesfallschutz? Dieser ist auch in dem
Vertrag vereinbart!
Die Todesfalleistung wird immer weniger. Beliebt im Zusammenhang mit (Bau-)Finanzierungen
ähmm…es fallen auch zusätzliche Kosten an wie z.B. die
Gebühr an den Vertreter, da eine jährliche Erhöhung (Dynamik)
als neuer Vertragsabschluss gewertet wird!
Der Vermittler bekommt bei jeder Erhöhung für die effektiv erhöhte Versicherungs bzw. Beitragsumme eine Provision. Aber es ist KEIN neuer Vertragsabschluss! Auch die Gewinne aus den dynamischen Erhöhungen fallen unter das geltende Recht bei Vertragsabschluss.
Wie hoch sind die Gebühren?
So hoch wie beim Abschluss, die effektive Rendite bleibt dadurch unverändert.
Macht man mit der von mir oben genannten Versicherung nach 30
Jahren dann überhaupt noch Gewinn?
Wie cassiesmann schon sagte: Jupp!
Wenn ja, mit wieviel Gewinn ist zu rechnen Abzüglich der
ganzen Gebühren?
Meine Angaben oben stammen aus dem Angebotsprogramm der Continentale, sollte also einigermaßen korrekt sein.
Wenn du mit 48 nicht mehr weißt, wohin mit dem Geld, ruf mich einfach an. Moment… dann bin ich … naja, egal. Sprech auf jeden Fall laut, wenn du mich anrufst!
Wenn du mit 48 nicht mehr weißt, wohin mit dem Geld, ruf mich
einfach an. Moment… dann bin ich … naja, egal. Sprech
auf jeden Fall laut, wenn du mich anrufst!
Redest Du dann über meinen Bausparer mit 8% Basiszins ,-)
Hallo,
so einfach ist es nicht. Die Dynamik wird (lt. Stiftung Warentest) als
neuer Vertrag angesehen. Da die ersten paar Beiträge einer
Lebensversicherung immer in Provisionen und Bebühren fließen, kann es
sein, dass man für viele gezahlte Beiträge nicht einen Cent sieht.
Gewinn ist auch so ne SAche, da die garantierte Verzinsung nur auf die
einbezahlten Festbeträge gilt und die Zinsen immer wieder nach unten
korrigiert werden. Interessant ist, sich die gleiche Summe und die
gleiche Laufzeit bei verschiedenen LVs anbieten zu lassen - es kommen
unterschiedliche Garantiesummen heraus. Daran erkennt man u.a. welche
LVs hohe Verwaltungsgebühren haben. Direktbanken sind meist die
besseren.
R.
Das ist aber noch nicht höchstrichtlich, also bindend. Sprich, das
müsste man jedes Mal einklagen. Allerdings gibt es heute wohl
Verhandlungen über neue Gesetze zum Schutz der Verbracher gegenüber
Versicherungen, da könnte das auch mit verhandelt werden. Könnte, denn
die Vers. haben keine kleine Lobby, und die undurchschaubaren Tarife,
Abrechnungsmodi etc. sind von den Richtern schon vor 20 Jahren
angemahnt worden. Getan hat sich nicht viel.
Kommt drauf an, wenns besser und günstiger ist, auf jeden
Fall.
Verstehe aber den Konsens ebensowenig wie den Ton …
Ich würde keine Lebens-/Rentenversicherung bei einer DirektBANK abschließ1n. Zum Einen stört mich das Wort BANK, zum Anderen gibt es evtl. doch das eine oder andere Thema, welches für eine telefonische Beratung nicht gerade optimal ist.