Hallo,
seit 1995 habe ich eine Lebensversicherung,die ich 1 Jahr(bis jetzt) gestundet hatte.Aus steuerlichen Gründe überlege ich diese für die Altersvorsorge wieder aufzunehmen.Macht es ihrer Meinung nach Sinn,das gestundete Jahr (EUR700) nachzuzahlen oder eher nicht ?(oder in einen fonds zu investieren??)…vielen dank für ihre hilfe !..
Hallo
Hallo,
seit 1995 habe ich eine Lebensversicherung,die ich 1 Jahr(bis
jetzt) gestundet hatte.Aus steuerlichen Gründe überlege ich
diese für die Altersvorsorge wieder aufzunehmen.Macht es ihrer
Meinung nach Sinn,das gestundete Jahr (EUR700) nachzuzahlen
oder eher nicht ?(oder in einen fonds zu
Nein macht es nicht, eine Lebensversicherung als AV ist schlichtweg ungeeignet. Die Gründe kann man selber „erkugeln“
sie werden nach 12 Jahren noch nicht mal im Plus sein… und mit ca. 50€s damit eine nennenswerte AV zu erhalten ist doch ne glatte Illusion…
Die LV Fans kommen sicher gleich auch noch 
investieren??)…vielen dank für ihre hilfe !..
und schnell wech
Der Mikesch
vielen dank für deine hilfe!..das problem ist,dass ich bereits EUR9000 einbezahlt habe(rückkaufwert um die EUR 3000(abzüglich der Stundung)…was damit tun? stehen lassen bis zum bitteren ende??..über den rückkaufwert gehen??..später die lebensversicherung verkaufen?..(jetzt noch nicht möglich…)…hhmm…
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vielen dank für deine hilfe!..das problem ist,dass ich bereits
EUR9000 einbezahlt habe(rückkaufwert um die EUR 3000(abzüglich
der Stundung)…was damit tun? stehen lassen bis zum bitteren
ende??..über den rückkaufwert gehen??..später die
lebensversicherung verkaufen?..(jetzt noch nicht
möglich…)…hhmm…
Also vorab: ich kenne mich mit LV nicht sehr gut aus und weiss nicht, welche Höhe beim Rückkaufswert nach 12 Jahren normal wäre. Es kommt vermutlich stark auf die Restlaufzeit an!
Wenn die Versicherung an sich ok ist und du dir relativ sicher bist, dass du die Zahlungen in Zukunft bis zum Einzahlungsende durchhalten kannst, wäre es wohl besser, sie zu behalten. LV sind am Anfang immer dick im Minus (man zahlt z.B. in den ersten paar Jahren im Voraus die Gebühren für die volle Laufzeit), aber wenn man es schafft, sie bis zum Ende durchzuhalten, ist die Rendite wieder ok. Die meisten Erträge schreibt deine LV erst gegen Ende gut. Und sie ist noch steuerfrei.
LV sind leider sehr unflexibel – wenn man sie vorzeitig beendet, hat man Miese.
PS: @Mikesch: ich bin kein LV-Fan. Aber wenn man schon eine hat, sollte man sehr sehr gut darüber nachdenken, ob man sie vorzeitig beenden will. Denn dass man das nicht wirtschaftlich sinnvoll tun kann, ist gerade einer der Punkte, die gegen LV sprechen.
diese für die Altersvorsorge wieder aufzunehmen.Macht es ihrer
Meinung nach Sinn,das gestundete Jahr (EUR700) nachzuzahlen
oder eher nicht ?(oder in einen fonds zu
Wie Du schon merkst, hast Du hier wieder eine ideologische Debatte angestossen. Meine Meinung: Beides kann Sinn machen, eben je anch persönlichen Gegebenheiten. Zu einer vernünftigen Altersvosorge gehört beides, sowohl eine Lebens-/Rentenversicherung, als auch Fondanlagen.
diese für die Altersvorsorge wieder aufzunehmen.Macht es ihrer
Meinung nach Sinn,das gestundete Jahr (EUR700) nachzuzahlen
oder eher nicht ?(oder in einen fonds zu
Wertes Nordlicht
Wie Du schon merkst, hast Du hier wieder eine ideologische
Debatte angestossen. Meine Meinung: Beides kann Sinn machen,
eben je anch persönlichen Gegebenheiten. Zu einer vernünftigen
Altersvosorge gehört beides, sowohl eine
Lebens-/Rentenversicherung, als auch Fondanlagen.
wenn ich nach 12 jahren einzahlen noch mit 70% im Minus bin, wann soll ich denn da in die Gewinnzone kommen?? Wahrscheinlich ab dem 25. Jahr, das ist ein klarer Fall von rückwärtssparen und Geldvernichtung… die Inflation mal ganz aussen vorgelassen
LG
Der Mikesch
diese für die Altersvorsorge wieder aufzunehmen.Macht es ihrer
Meinung nach Sinn,das gestundete Jahr (EUR700) nachzuzahlen
oder eher nicht ?(oder in einen fonds zuWertes Nordlicht
Wie Du schon merkst, hast Du hier wieder eine ideologische
Debatte angestossen. Meine Meinung: Beides kann Sinn machen,
eben je anch persönlichen Gegebenheiten. Zu einer vernünftigen
Altersvosorge gehört beides, sowohl eine
Lebens-/Rentenversicherung, als auch Fondanlagen.wenn ich nach 12 jahren einzahlen noch mit 70% im Minus bin,
wann soll ich denn da in die Gewinnzone kommen??
Wahrscheinlich ab dem 25. Jahr, das ist ein klarer Fall von
rückwärtssparen und Geldvernichtung… die Inflation mal ganz
aussen vorgelassen
Der Rückkaufswert einer Lebensversicherung ist allerdings etwas anderes als die Wertentwicklung einer Geldanlage. Eine LV mit einem Rückkaufswert xyz ist mehr „wert“ als xyz. xyz ist nur der Betrag, den die Versicherung dir aktuell bei Storno auszahlen würde. Andere Leute kaufen ja z.B. LV zu höheren Preisen auf. Und auch die wollen bei ihren Geschäften gute Gewinne machen, zahlen also weniger als den wirklichen „Wert“ der LV.
Grüße,
Sebastian
wenn ich nach 12 jahren einzahlen noch mit 70% im Minus bin,
wann soll ich denn da in die Gewinnzone kommen??
Wahrscheinlich ab dem 25. Jahr, das ist ein klarer Fall von
rückwärtssparen und Geldvernichtung… die Inflation mal ganz
aussen vorgelassenDer Rückkaufswert einer Lebensversicherung ist allerdings
etwas anderes als die Wertentwicklung einer Geldanlage. Eine
LV mit einem Rückkaufswert xyz ist mehr „wert“ als xyz. xyz
ist nur der Betrag, den die Versicherung dir aktuell bei
Storno auszahlen würde. Andere Leute kaufen ja z.B. LV zu
höheren Preisen auf. Und auch die wollen bei ihren Geschäften
gute Gewinne machen, zahlen also weniger als den wirklichen
„Wert“ der LV.
dann sieh dir mal die Bedingungen von Cash Life & Co an, die nehmen nur 1% wenn überhaupt, so jedenfalls die Erfahrungen eines Einreichers bei Cash Life, von 500 wurden nur 5 aufgekauft. Sky Dumont ist nur Werbung 
Grüße,
lg
Sebastian
LG
Mikesch
dann sieh dir mal die Bedingungen von Cash Life & Co an, die
nehmen nur 1% wenn überhaupt, so jedenfalls die Erfahrungen
eines Einreichers bei Cash Life, von 500 wurden nur 5
aufgekauft. Sky Dumont ist nur Werbung
LV sind halt, als Geldanlage gesehen, SEHR illiquide. Vorzeitiger Verkauf nur mit hohen Abschlägen. Hold to maturity ist angesagt. 
Grüße,
Sebastian
Hallo…
…es macht 1000% keinen Sinn, die gestundeten Beiträge nachzuzahlen, da das Geld so oder so weg ist! Versicherungsgesellschaften „dürfen“ die Verbraucher legal betrügen, nur die Wenigsten bemerken es!? [Landgericht Hamburg bezeichnet Kapital-Lebensversicherung als „Legaler Betrug“(AZ 74 047/83)]
Schauen Sie einfach mal, was Sie seit 1995 in Ihre Lebensversicherung eingezahlt haben und dann sehen Sie auf dem letzten Schreiben Ihrer Versicherung nach, was selbige Ihnen „anbietet“!
Je früher Sie aus Ihrer unrentablen Altersvorsorge raus gehen, um so „mehr“ Geld bleibt Ihnen übrig - wenn Sie noch länger warten, verlieren Sie noch mehr Geld!!
Eine sichere und rentable Anlagemöglichkeit wäre ein Dachfonds, sprich ein Fonds, der ebenfalls nur in die besten internationalen Aktienfonds investiert!
Gruß Maik
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Witz am Rande, warum kaufen Sie (Ihre Firma) denn diese auch so böse Geldvernichtungen dann auf? Ökonomisch muss das ja grausam sein, Geld für solche Verlustobjekte zu bezahlen! Oder bringen die Dinger etwa doch eine Rendite?
Witz am Rande, warum kaufen Sie (Ihre Firma) denn diese auch
so böse Geldvernichtungen dann auf? Ökonomisch muss das ja
grausam sein, Geld für solche Verlustobjekte zu bezahlen! Oder
bringen die Dinger etwa doch eine Rendite?
Tja, ich kann darin keinen Witz sehen! Es ist nicht besonders schön mit anzuschauen, wie sich die Konzerne an dem Geld der Verbraucher ergötzen! Tagtäglich kommen Leute, die durch die Versicherungen eine riesige Menge Geld verloren haben - dies sollte eigentlich für den ersehnten Lebensabend sein…
Wir arbeiten mit einer Prozesskosten-Finanzierungsgesellschaft zusammen und holen für die Kunden (auch bei bereits gekündigten Policen) mehr Geld zurück, als die Kunden selber sehen würden - was belegbar ist!
Zum anderen kaufen wir auch Policen auf und legen das Geld der Kunden in rentable Dachfonds an, wobei der Kunde garantiert nicht leer ausgeht, sondern mehr als das Doppelte seines jetzigen Rückkaufswertes erhält!!
Definitiv: je länger die Leute das Geld bei der Versicherung lassen, um so mehr verlieren sie - auch dies ist 1000fach belegbar!
Gruß Maik
Na dann ists ja gut
owT!
.
Witz am Rande, warum kaufen Sie (Ihre Firma) denn diese auch
so böse Geldvernichtungen dann auf? Ökonomisch muss das ja
grausam sein, Geld für solche Verlustobjekte zu bezahlen! Oder
bringen die Dinger etwa doch eine Rendite?Tja, ich kann darin keinen Witz sehen! Es ist nicht besonders
schön mit anzuschauen, wie sich die Konzerne an dem Geld der
Verbraucher ergötzen! Tagtäglich kommen Leute, die durch die
Versicherungen eine riesige Menge Geld verloren haben - dies
sollte eigentlich für den ersehnten Lebensabend sein…
Frage nicht beantwortet! WARUM kaufen sie alte LVn auf?
Etwa um die armen Versicherungsnehmer zu retten und selbstlos selbst Geld in das „Verlustobjekt“ zu investieren? (selbstverständlich haben sie dabei übersehen, dass der Kostenberg dieser LV schon lange bezahlt ist, dass sogar der GARANTIERTE Rechnungszins höher ist als heute und zuletzt, dass die Auszahlung völlig steuerfrei ist!)
Weiter unten schreibe ich ihnen, warum sie das machen!
Wir arbeiten mit einer Prozesskosten-Finanzierungsgesellschaft
zusammen und holen für die Kunden (auch bei bereits
gekündigten Policen) mehr Geld zurück, als die Kunden selber
sehen würden - was belegbar ist!Zum anderen kaufen wir auch Policen auf und legen das Geld der
Kunden in rentable Dachfonds an, wobei der Kunde garantiert
nicht leer ausgeht, sondern mehr als das Doppelte seines
jetzigen Rückkaufswertes erhält!!
Als erstes würde ich ihnen raten, nicht mit irgendwelchen Phantasiewerten um sich zu werfen, z.B. „Doppelte des jetzigen RKWs“)
Aber jetzt zu ihrer Masche: Sie animieren die Leute eine solide, seit Jahren besparte Altersversorgung zu eliminieren! Angestrebt wird,dass der Rückkaufswert oder der Verkaufserlös in einen (bekanntermaßen) oberteuren, mit DOPPELkosten (doppelte Managementgebühren auf Dachfonds- und Zielfondsebene, dazu der Ausgabeaufschlag - deshalb kommt die vorgegaukelte Wertsteigerung beim Verbraucher nie an, sondern drastisch weniger) behafteten Dachfonds! Der (jetzt) arme Verbraucher sieht sich also mit einem schlimmen NEUEN Kostenberg konfrontiert (quasi über Nacht hat der Kunde sofort beträchtlich weniger als Anlage zur Verfügung, und warum, weil sie es ihm nehmen (z.B.Ausgabeaufschlag - aus z.B. 50.000EUR einige Tausend, einfach weg)! Die absolut große Freude überkommt den Verbraucher dann, wenn er bei Ablauf (hoffentlich hat er einen überragenden Dachfonds erwischt, da die NETTOrendite evtl. unter Sparbuchniveau ist)feststellt, dass er noch versteuern muss!
Der Dachfonds, der eine „normale“ (ohne große zusätzliche Risikosapekte, wie Berufsunfähigkeit, Todesfallzusatz, usw.), steuerfreie LV aus dem Jahre 1995 schlagen will, der muss erst noch geboren werden (LOL)!
Genial ist darüberhinaus auch noch die Zusammenarbeit mit einer sog. Prozesskosten-Finanzierungsgesellschaft, welche mit Sicherheit auch nicht umsonst arbeitet!
Kurzum eine runde Sache!
Gruß cooler
Auffallend ist, dass alle, die diese Masche verkaufen, immer mit dem Spruch von 1983 kommen - wahrscheinlich ein wichtiges Bestandteil ihres Verkaufstraining!
Als erstes würde ich ihnen raten, nicht mit irgendwelchen
Phantasiewerten um sich zu werfen, z.B. „Doppelte des jetzigen
RKWs“)
Tja, da muss ich Sie enttäuschen! Unsere Kunden bekommen mehr als das Doppelte des aktuellen Rückkaufswertes ausbezahlt!
Aber jetzt zu ihrer Masche: Sie animieren die Leute eine
solide, seit Jahren besparte Altersversorgung zu eliminieren!
Da sieht man leider, dass Sie keine Ahnung von diesem Thema haben! Wenn Sie meinen, dass eine LV oder ein Bausparer eine solide Anlage sind, dann liegen Sie falsch, denn daran verdient nur der Konzern!
Angestrebt wird,dass der Rückkaufswert oder der Verkaufserlös
in einen (bekanntermaßen) oberteuren, mit DOPPELkosten
(doppelte Managementgebühren auf Dachfonds- und
Zielfondsebene, dazu der Ausgabeaufschlag - deshalb kommt die
vorgegaukelte Wertsteigerung beim Verbraucher nie an, sondern
drastisch weniger) behafteten Dachfonds! Der (jetzt) arme
Verbraucher sieht sich also mit einem schlimmen NEUEN
Kostenberg konfrontiert (quasi über Nacht hat der Kunde sofort
beträchtlich weniger als Anlage zur Verfügung, und warum, weil
sie es ihm nehmen (z.B.Ausgabeaufschlag - aus z.B. 50.000EUR
einige Tausend, einfach weg)! Die absolut große Freude
überkommt den Verbraucher dann, wenn er bei Ablauf
(hoffentlich hat er einen überragenden Dachfonds erwischt, da
die NETTOrendite evtl. unter Sparbuchniveau ist)feststellt,
dass er noch versteuern muss!
Der Dachfonds, der eine „normale“ (ohne große zusätzliche
Risikosapekte, wie Berufsunfähigkeit, Todesfallzusatz, usw.),
steuerfreie LV aus dem Jahre 1995 schlagen will, der muss erst
noch geboren werden (LOL)!
Naja, dann warten Sie ruhig, denn unsere Kunden sind mit unserer Hilfe zufrieden!
Genial ist darüberhinaus auch noch die Zusammenarbeit mit
einer sog. Prozesskosten-Finanzierungsgesellschaft, welche mit
Sicherheit auch nicht umsonst arbeitet!
Kurzum eine runde Sache!
Ja, die Bearbeitung kostet 150,-€ und wir garantieren einen Mehrerlös von mindestens 300,-€, d.h. somit kein Risiko wegen der Bearbeitungsgebühr!
Wenn wir nichts für den Kunden tun können, ist unser Service kostenfrei!
Als erstes würde ich ihnen raten, nicht mit irgendwelchen
Phantasiewerten um sich zu werfen, z.B. „Doppelte des jetzigen
RKWs“)Tja, da muss ich Sie enttäuschen! Unsere Kunden bekommen mehr
als das Doppelte des aktuellen Rückkaufswertes ausbezahlt!
Was sie schreiben ist Schall und Rauch! Vielleicht haben sie das in einem Einzelfall, bzw. in ganz bestimmeten Fällen erreicht, aber nie i.d.R.!
Aber jetzt zu ihrer Masche: Sie animieren die Leute eine
solide, seit Jahren besparte Altersversorgung zu eliminieren!Da sieht man leider, dass Sie keine Ahnung von diesem Thema
haben! Wenn Sie meinen, dass eine LV oder ein Bausparer eine
solide Anlage sind, dann liegen Sie falsch, denn daran
verdient nur der Konzern!
Lassen sie doch ihre Phrasen und gehen sie nicht am Thema vorbei (hier geht es um eine LV aus 1995!)
Angestrebt wird,dass der Rückkaufswert oder der Verkaufserlös
in einen (bekanntermaßen) oberteuren, mit DOPPELkosten
(doppelte Managementgebühren auf Dachfonds- und
Zielfondsebene, dazu der Ausgabeaufschlag - deshalb kommt die
vorgegaukelte Wertsteigerung beim Verbraucher nie an, sondern
drastisch weniger) behafteten Dachfonds! Der (jetzt) arme
Verbraucher sieht sich also mit einem schlimmen NEUEN
Kostenberg konfrontiert (quasi über Nacht hat der Kunde sofort
beträchtlich weniger als Anlage zur Verfügung, und warum, weil
sie es ihm nehmen (z.B.Ausgabeaufschlag - aus z.B. 50.000EUR
einige Tausend, einfach weg)! Die absolut große Freude
überkommt den Verbraucher dann, wenn er bei Ablauf
(hoffentlich hat er einen überragenden Dachfonds erwischt, da
die NETTOrendite evtl. unter Sparbuchniveau ist)feststellt,
dass er noch versteuern muss!
Der Dachfonds, der eine „normale“ (ohne große zusätzliche
Risikosapekte, wie Berufsunfähigkeit, Todesfallzusatz, usw.),
steuerfreie LV aus dem Jahre 1995 schlagen will, der muss erst
noch geboren werden (LOL)!Naja, dann warten Sie ruhig, denn unsere Kunden sind mit
unserer Hilfe zufrieden!
Wie können die mit ihrer Hilfe zufrieden sein - die wissen doch noch gar nicht, was für einen Unsinn sie gemacht haben! (Die Kunden meinen vielleicht derzeit zufrieden zu sein, weil sie noch nicht bemerkt haben, dass sie von ihnen über den Tisch gezogen wurden!
Genial ist darüberhinaus auch noch die Zusammenarbeit mit
einer sog. Prozesskosten-Finanzierungsgesellschaft, welche mit
Sicherheit auch nicht umsonst arbeitet!
Kurzum eine runde Sache!Ja, die Bearbeitung kostet 150,-€ und wir garantieren einen
Mehrerlös von mindestens 300,-€, d.h. somit kein Risiko wegen
der Bearbeitungsgebühr!Wenn wir nichts für den Kunden tun können, ist unser Service
kostenfrei!
Das ist doch nur ein kleiner Nebeneffekt, die richtige Kohle kommt über die Dachfonds, da kann man alibimäßig die 150 EUR lockerst verschmerzen - anstatt (je nach Höhe der Einzahlung in den Dachfonds) z.B. 3000 EUR, gibt´s halt nur 2.850 EUR (LOL), von den regelmäßigen monatlichen Ausgabeaufschlägen (falls zusätzlich so konstruiert) ganz zu schweigen!
Gruß cooler
P.S. Clevererweise haben sie bei ihren Antworten die wirklichen Knackpunkte ja ausgespart, wie aus einer STEUERFREIEN Anlage eine ZU VERSTEUERNDE Anlage, aus einer BEZAHLTEN Anlage eine, mit einem NEUEN, RIESIGEN Kostenberg behaftete, aus einer Anlage MIT Garantie eine OHNE Garantie - selbst den Hinterbliebenenschutz müssten sie in die Kalkulation miteinbringen (ggf. Berufsunfähigkeitszusatz). Bedenklich unseriös das Ganze - wenn man es richtig durchleuchtet, fast ein Fall für den Staatsanwalt!