Hi,
ich bin nicht verantwortlich! Hierbei bin ich aber deiner Meinung!
Übrigens, meiner wurde auch gelöscht!
Gruß cooler
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Das gilt auch für die
im Vergleich zu herkömmlichen Riesterrrenten wesentlich
besseren Riesterfonds.
Sagen ja die Tests von Riesterprodukten, oder? Natürlich sind wir erst hinterher (bei Rentenbeginn) schlauer.
Woher weißt du das? Hast du oder hat schon irgendein derzeit
lebender Mensch eine Rente aus Riesterfonds ausbezahlt
bekommen?
Ich bestimmt nicht! Sowas würde ich nie machen. Aus meiner heutigen Sicht befinde ich aber die Riesterfonds als das Bessere unter dem Schlechten. Das ist meine Meinung, mehr nicht.
So ein Wischiwaschi-Geschwätz „oft besser“! Nochmals, es kam
noch NIE ein Riesterfondssparplan zur Umwandlung in Rente! Für
dich - Riester gibt es erst seit kurzem, begriffen!?
Völlig richtig, kein Riesterfonds kam bisher zur Auszahlung. Ich meine damit auch nur, daß Riesterfondsguthaben bei Rentenbeginn in eine herkömmliche sofortbeginnende RV fließen. Also alle diejenigen die von vornherein den Fonds der Versicherung vorgezogen haben, finden ihr Angespartes spätestens ab Rentenbeginn in einem Produkt welches sie nicht wollten. Bei Rentenbeginn fließt, egal in welcher Riesterart vorher gespart wurde, immer das komplette Kapital an die Versicherungsgesellschaft. Der Sparer erhält dafür ein lebenslanges Rentenversprechen. Was er sich davon kaufen kann ist ungewiß.
Aktien haben sich aber immer wieder erholt. Geldwerte sind
einfach weg.Wieviel tausende von Aktien soll ich dir nennen, die sich
nicht erholt haben! Sogar die Volks-Sicherheits-Aktie steht
für meine Aussage!
Auch richtig, die Volksaktie war Volksverarschung. Ich meine hier auch die Gegenüberstellung Sachwert Geldwert. Dabei ist durchaus nicht jeder Sachwert zur Altersvorsorge geeignet - schon gar nicht Einzelaktien.
Obendrein kann man den Sparplan jederzeit auch mal
einstellenKannst du bei der Riesterrente auch!
Richtig, sollte man schnellstmöglich tun!
LG
Sachwerteonkel
Hi,
ich bin nicht verantwortlich! Hierbei bin ich aber deiner
Meinung!
Übrigens, meiner wurde auch gelöscht!
Die Diskussion hast Du aber auch schon tausendmal hinter Dir!
Für Beschwerden: [email protected]!
Aus rein steuerl. Sicht vielleicht richtig. Entscheidend ist
jedoch immer was hinten rauskommt
So sehe ich das auch.
- unter Einbeziehung aller
Kosten, Förderung und Steuervorteilen lohnt sich riestern eben
nicht immer und schon garnicht für alle!
Was heißt immer? Wie gesagt, es gibt bei Riester viele Varianten. Die renditereichste Variante - legt man die Erfahrungen der Vergangenheit zugrunde - ist das Fondssparen.
Das gilt auch für die
im Vergleich zu herkömmlichen Riesterrrenten wesentlich
besseren Riesterfonds.
Nein, das stimmt so nicht. Ich nehme mal das Beispiel der UniProfiRente (ähnliches kann man auch vom DWS-Gegenstück sagen). Dort wird so lang wie möglich in den UniGlobal eingezahlt - und zwar 100 % aller Beiträge. Die Renditeentwicklung ist also identisch mit einem Direktinvestment. Nur, und das ist entscheidend, es kommt noch die Förderung und ggf. Steuervorteile dazu. Folglich ist die Gesamtrendite höher als bei einem Direktinvestment. Das gilt umso mehr, als das ab 2009 der Staat 25 % der Rendite eines Direktinvestments haben möchte. Bei Rietser gilt dies nicht. Dort wird die Rente später einmal ganz normal versteuert. Ob das einmal von Vorteil ist, kann man heute kaum sagen, da man weder seine eigene Einkommenssituation in dem Alter kennt, noch weiß, wie dann die Steuergesetze aussehen werden.
Du hast natürlich recht, wenn Du ein Direktinvestment mit einem Riesterprodukt mit einem Versicherungsmantel vergleichst. Aber das ist ein ganz anderer Fall.
Um jederzeit die eingez. Beträge und
die eingez. Förderung garantieren zu können muß eben ein Teil
der Einzahlung zur Absicherung herhalten, der nicht
gewinnbringend angelegt wird.
Wie gesagt, es kommt darauf an. Union und DWS machen es anders.
Was
passiert eigentlich bei Rentenbeginn mit Riesterfonds? Das
Kapital wird in eine sofort beginnende Rentenvers. eingezahlt!
Ab dann braucht man mit Rendite nicht mehr zu rechnen.
Es wird ein Teil des Guthabens eingezahlt. 30 % kann man sich auszahlen lassen, der Rest wird durch Kapitalverzehr bis zum 85. Lebensjahr aufgebraucht. Die RV greift also sehr spät, deshalb ist die einzuzahlende Summe auch geringer. Und anders als durch eine RV kann man keine lebenslangen Auszahlungen garantieren. Das gilt auch bei Direktinvestments. Oder weißt Du, wie lange Du leben wirst?
Benni
Bei Rentenbeginn fließt, egal in welcher Riesterart
vorher gespart wurde, immer das komplette Kapital an die
Versicherungsgesellschaft.
Nein, das stimmt so nicht ganz. Erstens kann man 30 % des Kapitals bei Rentenbeginn entnehmen. Zweitens fließt danach nur ein Teil des Restkapital in die RV. Der Rest wird bis zum 85. Lebensjahr nach und nach ausgezahlt (Kapitalverzehr). Da die RV erst ab dem 85. Lebensjahr zahlen muß, ist der Anteil des Kapitals, daß am Anfang in die RV geht, auch weit geringer, als würde die RV gleich ab Beginn greifen.
Benni