Lebensversicherung, Private Rente, etc. doch wann?

Hi Leute,

bin jetzt in der 13, will danach Studieren und habe eine Frage.

Ich höre immer wieder in den Werbungen etc. das man sich früh genug absichern soll (siehe Titel). Doch wann ist der richtige Zeitpunkt? Soll ich mich erst nach dem Studium absichern mit ner Lebensversicherung oder Altersvorsorge oder schon vor dem Studium?

Danke

Guten Tag rambazamba,
erstaunlich. Völlig ungewöhnlich. Sie, meine ich. Da sind Sie kaum
geboren und tragen sich mit solchen Gedanken. Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Das ist keineswegs Kritik. Sondern nur Ausdruck meines Erstaunens. Viel zu viele Menschen kommen mit Mitte vierzig um die Ecke und meinen, sie könnten dann noch irgentetwas reißen, das Bestand hat. Und dann Sie als leuchtendes Gegenbeispiel.
Respekt. Zu Ihrer Frage: Ich meine, dass der richtige Zeitpunkt für die private Altersversorgung dann gekommen ist, wenn Sie sich das erstens leisten können und zweitens in den Grundzügen verstehen, was es da alles gibt, wie es sich voneinander unterscheidet und was für Sie das Beste ist. Und dass Sie dahinter kommen werden, ist recht sicher.
Alles Gute
Günther

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Am besten, jetzt sofort eine Rentenversicherung abschließen!
Und wenn in den nächsten 10 Jahren dann doch mal gekündigt werden muss, gleich hier nachfragen, wo denn das liebe Geld geblieben ist. Gewinn wird man hier nicht machen.
Vielleicht sollte man sich mal etwas intensiver mit dem Thema AV beschäftigen. Nicht hier drin nachfragen, wo 2/3 aller Experten Versicherungsvermittler sind. Verbraucherzentralen helfen da manchmal ganz gut, wenn der eigene Antrieb nicht deutlich genug ausgebildet ist.

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Zeitpunkt? Soll ich mich erst nach dem Studium absichern mit
ner Lebensversicherung oder Altersvorsorge oder schon vor dem Studium?

Sobald Du oder jemand anderes (Eltern, Großeltern, Paten) Geld auf die Seite legen kannst. Je früher Du anfängst, umso lukrativer für Dich.

Wie Dirk schon schreibt, gibt es ganz verschieden Möglichkeiten, eine Altersvorsorge aufzubauen, eine Versicherung ist eine davon. Welche die richtige für Dich ist, mußt Du selber mühevoll herausfinden. Andere können Dir zwar raten, aber deren Ratschläge sind subjektiv. Abwägen und entscheiden mußt Du im Endeffekt selber.

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Ich dachte Du wolltest das Brett dauerhaft meiden?

Hallo rambazamba,

hinter der Überlegung, früh genug mit der Altersversorgung anzufangen,
steht die „Theorie“ des Zinseszinseffektes. Das bedeutet, dass man im Laufe seines kurzen Lebens möglichst frühzeitig mit der Kapitalbildung anfängt, um beim Austritt aus dem Erwerbsleben genügend Kapital zur Verfügung zu haben.

Das eine Extrem (sehr sinnvoll) wäre, wenn in der Familie jemand (vielleicht einer der Eltern, Schwiegereltern, Patenonkel,usw.) wäre, der bei der Geburt des Kindes - meist sind in dieser Lebensphase die Eltern hier finanziell überfordert - für einen Kapitalstock oder für laufende regelmäßige Spareinlagen (Thema: vorweggenommene Erbschaften) sorgt.
Ich möchte hier nicht spekulieren, wie man das Geld anlegt, das sollte dem jeweiligen Temperament obliegen.

Das andere Extrem wäre, wenn die Kinder aus dem Haus sind und das Eigenheim bezahlt ist, mit dem Sparen fürs Alter loszulegen. OK, es ist immer noch besser als gar nichts zu sparen. Aber eigentlich bringt es mit Hilfe des Zinseszinseffektes nur marginal etwas.

Die Realität sieht so aus, dass man anfängt etwas zurückzulegen, wenn man sich karrieremäßig etabliert hat. Die besten Zeiten sind dann aber schon vorbei (meist 30 Jahre) und es stehen einem dann nur noch ca. 35 Jahre zur Verfügung.

Vielleicht ist unter uns jemand, der eine Webseite kennt, wo man solch eine Zinseszinsrechnung durchrechnen kann. Dann wird man sehen, dass man mit einer minimalen monatlichen Rate große Kapitalsummen nach ca. 65 Jahren hat.

Vernachlässigen wir dabei, dass politische Katastrophen (Kriege, Inflation und Währungszusammenbrüche) passieren können.

Meiner Meinung nach ist aber die beste Geldanlage die Investition in eine gute, ja sehr gute Ausbildung. Alles fällt dagegen ab. So sollte von der Geburt an mit Hilfe des Zinseszinseffektes Kapital aufgebaut werden, das bereit steht, dem® Heranwachsenden eine qualifizierte, international ausgerichtete Ausbildung zu ermöglichen.

Tschüss
Bernd

Ich dachte Du wolltest das Brett dauerhaft meiden?

aber nur, wenn das Brett in VERSICHERUNGSVERTRETERBRETT umbenannt wird

Ich dachte Du wolltest das Brett dauerhaft meiden?

aber nur, wenn das Brett in VERSICHERUNGSVERTRETERBRETT
umbenannt wird

Ah Mikesch = Dirk Bräutigam!

Nicht hier drin nachfragen, wo 2/3 aller
Experten Versicherungsvermittler sind.

Und die restlichen 1/3 verbohrte Dogmatiker sind, die alles aber auch wirklich alles, was mit Versicherungen zusammenhängt, diskreditieren und schlecht schreiben!
Mit solchen Leuten kann man eigentlich nicht ernsthaft diskutieren!

Tschuldigung, aber zum Lachen geh ich nun mal nicht in den Keller. Und wenn mal wieder so ein Blödsinn von manchen Ganoven verbreitet wird, komm ich mal wieder.
Wenn ich darf.

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Doch wann ist der richtige
Zeitpunkt?

So früh wie möglich, weil es die Ansparphase verlängert und die Endausbeute erhöht. Wenn Du als Student bereits etwas Geld zurücklegen kannst, mache es.

Was für Dich die beste Altersvorsorge ist, kann man natürlich aus Unkenntnis Deiner Situation heraus nicht sagen. Es gibt jedoch ein paar Grundregeln. So werden Sparvarianten mit Aktienanteil umso interessanter, je länger die Ansparphase ist. Die ist bei Dir quasi maximal lang.

Auch solltest Du darauf achten Versicherung und Sparvertrag zu trennen. Kapitalbildende LV sind sicher in Deinem Alter und Deiner Situation die ungeeigneteste Variante überhaupt.

Wenn Du förderberechtigt bist bzw. wirst, lohnt sich auf jeden Fall ein Riestervertrag, weil Du hier die staatliche Förderung umsonst mitnehmen kannst. Auch hier gilt: Riesterverträge mit einem Versicherungsmantel sind in Deinem Alter ungeeignet. Schau Dir lieber Bank- und Fondssparpläne an.

Durch die Abgeltungssteuer ab 2009 wird die ungeförderte Vorsorge für den Normalbürger zunehmend weniger interessant. So solltest Du nach Ausschöpfung der Riesterförderung einen Rüruprente als zusätzliche Vorsorge prüfen. Aber das wird bei Dir erst nach der Ausschöpfung der maximalen Einzahlung in den Riestervertrag sinnvoll. Und da Du studieren willst, wirst Du wohl vorerst nicht in diese Situation kommen.

Also kurz zusammengefaßt: Wenn Du förderberechtigt bist, sollterst Du unbedingt einen Riestervertrag prüfen, da es dort die besten Förderungen gibt. Generell sind in Deinem Lebensalter Versicherungsprodukte ungeeignet.

Benni

Sehr löblich, sich jetzt schon darüber Gedanken zu machen! Aber bitte, mit Gedanken machen meine ich Nachdenken und unabhängige Informationen einholen. Schau doch einfach mal bei Plusminus, Monitor, Verbraucherzentrale HH, Bund der Sparer etc. vorbei und suche nach „Lebensversicherung“. Wenn Du das alles gelesen hast, wirst Du sicher keine LV oder private RV mehr wollen.
Jetzt glaubst Du vielleicht Riester oder Rürup wäre besser. Geht für einkommenslose Studis eh nicht und ist wie LV/RV eine sehr schlechte Anlageform mit erheblichen Kosten. Lass Dich nie von irgendwelchen Prämien locken. Du hast noch sehr viel Zeit bis zur Rente. Mit einem geringen mtl. Betrag kannst Du viel erreichen. Wohin aber nun mit der Einzahlung? Meine Empfehlung: international anlegende, konservative Fonds oder gemanagte Dachfonds. Hier hast Du langfristig eine Rendite von durchschnittlich über 10%, die geringsten Kosten, bist weltweit an der wirtschaftl. Entwicklung beteiligt und bist in währungsunabhängigen und inflationssicheren Sachwerten investiert. Obendrein kann man den Sparplan jederzeit auch mal einstellen oder in Notfällen kostenfrei über sein Geld verfügen. Die langfristige Rendite von intern., konservativen Fonds hat noch keine Versicherung je erreicht - auch unter Berücksichtigung der kommenden Abgeltungssteuer.
Frag Dich auch mal warum der Staat solche miesen Produkte wie Riester oder Rürup überhaupt fördert. Der Werbung darfst Du nur eines glauben: es ist wichtig sich frühzeitig mit Altersvorsorge zu beschäftigen. Man kann zigtausende verschenken(z.B. an Versicherungsunternehmen) wenn man das nächstbeste Angebot ungeprüft unterschreibt.

LG
Sachwerteonkel

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mal ohne POV-Pusher, Werbefritzen
Hallo,

  1. „den“ richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, deswegen gibt es auf die Frage vor oder nach dem Studium keine richtige Antwort.

  2. ob und wann du was für dein Alter ansparen kannst, hängt insbesondere davon ab, ob Du dauerhaft Sparen kannst. Durchhalten ist wichtig!

  3. je früher Du loslegst, desto länger kannst Du vom Zinseszins profitieren.

  4. Faustregel: Bei einer „normalen“ Rendite musst Du alle 10 Jahre den Einsatz verdoppeln, um das gleiche Sparziel zu einem bestimmten Zeitpunkt (65) zu erhalten.

  5. Grundsätzlich solltest Du in den ersten Anlagen für Deine Altersvorsorgung eine Basis mit sicheren Anlagen bauen, bevor Du später mit zusätzlichen Mitteln spekulativer rangehen kannst, wenn Du das magst.

  6. Immer nur Anlagen tätigen, deren Prinzip Dir auch klar ist.

Viele Grüße
Andreas

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Tschuldigung, aber zum Lachen geh ich nun mal nicht in den
Keller. Und wenn mal wieder so ein Blödsinn von manchen
Ganoven verbreitet wird, komm ich mal wieder.
Wenn ich darf.

Wenn Du die Regeln einhälst, darfst Du gerne!

Hallo cooler,

zumindest wurde mein einziger Artikel in diesem Baum gelöscht, weil er off-topic war.

Muss mal genau nachlesen:
„kommt aus dem Englischen und bedeutet etwa soviel wie: abseits des eigentlichen Themas, …“

Sorry, aber da muste ich nur mit dem Kop schüttel.
Ich schreib hier „einen Artikel“ dazu und der wird gelöscht.
Eigentlich müsste man hier mehr als die Hälfte löschen, wenn man so vorgeht, und auch deinen Artikel ( was hier nicht als Kirtik gemeint ist).

Gruss
Börsenfan1968

Jetzt glaubst Du vielleicht Riester oder Rürup wäre besser.
Geht für einkommenslose Studis eh nicht

Soweit richtig.

und ist wie LV/RV eine
sehr schlechte Anlageform mit erheblichen Kosten.

Das allerdings ist in seiner Grundsätzlichkeit falsch. Riester gibt es in etlichen Varianten. U. a. in Form von Versicherungen, die sicher für unseren jungen Sparer hier ungeeignet sind. Aber es gibt auch Bank- und Fondssparpläne. Die Kosten sind bei einer guten Gesellschaft gering und die Förderung sehr gut. Eine bessere Vorsorge, insbesondere wenn man steuerliche Gesichtspunkte mit einbezieht, wird man kaum finden.

Meine
Empfehlung: international anlegende, konservative Fonds oder
gemanagte Dachfonds.

Da sind wir uns einig.

Hier hast Du langfristig eine Rendite von
durchschnittlich über 10%,

Bei guten Fonds kann man damit rechnen, ja.

die geringsten Kosten, bist
weltweit an der wirtschaftl. Entwicklung beteiligt und bist in
währungsunabhängigen und inflationssicheren Sachwerten
investiert.

Also währungsunabhängig sind internationale Fonds nie, auch wenn sie in Euro notiert werden. Und inflationssichere Sachwerte sind Aktien nur bedingt. Zwar steigt theoretisch der Wert einer Aktie mit der Inflationsrate, da die zugrundeliegenden Werte ja unverändert bleiben. in der Praxis leiden aber gerade Aktien bei einer Inflation ganz erheblich.

Obendrein kann man den Sparplan jederzeit auch mal
einstellen oder in Notfällen kostenfrei über sein Geld
verfügen.

Sicher richtig, nur in Bezug auf eine Altersvorsorge der nun gänzlich falsche Tip. Übrigens kann man auch jede Riestervariante in der Sparrate verändern oder beitragsfrei stellen.

Die langfristige Rendite von intern., konservativen
Fonds hat noch keine Versicherung je erreicht - auch unter
Berücksichtigung der kommenden Abgeltungssteuer.

Richtig. Nur gibt es Riester eben keineswegs nur als Versicherung.

Frag Dich auch mal warum der Staat solche miesen Produkte wie
Riester oder Rürup überhaupt fördert.

Nochmal: Riester gibt es in vielen Varianten. EINE davon ist eine Versicherung. Daneben gibt es ebenso Fondssparpläne. Diese Verträge sind alles andere als mies.

Rürupverträge gibt es nur mit eienm Versicheurngsmantel. Rürup kommt bei Angestellten aber nur als Ergänzung nach erfolgter 100 %igen Besparung von Riester in Frage. Warum es Rürup allerdings nur mit Versicherungsmantel gibt, kann ich mir auch nicht erklären.

Benni

  1. „den“ richtigen Zeitpunkt gibt es nicht, deswegen gibt es
    auf die Frage vor oder nach dem Studium keine richtige
    Antwort.

widerspricht dem

  1. je früher Du loslegst, desto länger kannst Du vom
    Zinseszins profitieren.

total. Der richtige Zeitpunkt ist immer der frühere, denn [siehe 3)].

Benni

Hi!

Bei Fragen, ich habe eine Mailadresse!!!

Der ganze Baum war off topic, weil die Diskussion nichts mit der Ausgangsfrage zu tun hat und schon x-mal identisch von Statten ging.

Ich behalte mir weitere Losungen wegen oT vor.

Gruß
CM

gibt es in etlichen Varianten. U. a. in Form von
Versicherungen, die sicher für unseren jungen Sparer hier
ungeeignet sind. Aber es gibt auch Bank- und Fondssparpläne.
Die Kosten sind bei einer guten Gesellschaft gering und die
Förderung sehr gut. Eine bessere Vorsorge, insbesondere wenn
man steuerliche Gesichtspunkte mit einbezieht, wird man kaum
finden.

Aus rein steuerl. Sicht vielleicht richtig. Entscheidend ist jedoch immer was hinten rauskommt - unter Einbeziehung aller Kosten, Förderung und Steuervorteilen lohnt sich riestern eben nicht immer und schon garnicht für alle! Das gilt auch für die im Vergleich zu herkömmlichen Riesterrrenten wesentlich besseren Riesterfonds. Um jederzeit die eingez. Beträge und die eingez. Förderung garantieren zu können muß eben ein Teil der Einzahlung zur Absicherung herhalten, der nicht gewinnbringend angelegt wird. Fließt dieser Teil, wie bei ungeförderten Fonds, direkt in die Anlage so ist das Endergebnis oft besser - selbst mit Abgeltungssteuer! Was passiert eigentlich bei Rentenbeginn mit Riesterfonds? Das Kapital wird in eine sofort beginnende Rentenvers. eingezahlt! Ab dann braucht man mit Rendite nicht mehr zu rechnen. Alle Riesterprodukte unterliegen den gleichen Förderbedingungen und damit auch den bekannten, nicht unerheblichen Nachteilen.

Also währungsunabhängig sind internationale Fonds nie, auch
wenn sie in Euro notiert werden. Und inflationssichere
Sachwerte sind Aktien nur bedingt. Zwar steigt theoretisch der
Wert einer Aktie mit der Inflationsrate, da die
zugrundeliegenden Werte ja unverändert bleiben. in der Praxis
leiden aber gerade Aktien bei einer Inflation ganz erheblich.

Aktien haben sich aber immer wieder erholt. Geldwerte sind einfach weg. Oder können wir heute noch was mit Reichsmark, Ostmark etc. anfangen? Allerdings sollte man in diesem Zusammenhang die Worte „unabhangig“ und „sicher“ nicht auf die Goldwaage legen. Es gibt keine 100%ige Sicherheit, man kann sich diesem Wert nur nähern.

Obendrein kann man den Sparplan jederzeit auch mal
einstellen oder in Notfällen kostenfrei über sein Geld
verfügen.

Sicher richtig, nur in Bezug auf eine Altersvorsorge der nun
gänzlich falsche Tip. Übrigens kann man auch jede
Riestervariante in der Sparrate verändern oder beitragsfrei
stellen.

Ja dann ist es besser im Notfall ein Darlehen aufzunehmen oder zu verhungern? Mir ist allerdings auch klar, daß es Zeitgenossen gibt die den Kauf eines Handys oder Autoradios als Notlage ansehen. Für manche ist´s wirklich besser unmündig zu sein und ans Ersparte nicht ranzukommen.

Richtig. Nur gibt es Riester eben keineswegs nur als
Versicherung.

Zugegeben, es gibt wahrlich Besseres als Riesterversicherungen. Dies müssen aber nicht unbedigt Riesterfonds sein.

Diese Verträge sind alles andere als mies.

Für einige vielleicht ja, für viele aber auch nicht.
Mit Mies meine ich die bekannten Nachteile der Riesterförderung überhaupt. Die treffen halt auch auf die Riesterfonds zu.

LG
Sachwerteonkel

Das gilt auch für die

im Vergleich zu herkömmlichen Riesterrrenten wesentlich
besseren Riesterfonds.

Woher weißt du das? Hast du oder hat schon irgendein derzeit lebender Mensch eine Rente aus Riesterfonds ausbezahlt bekommen?

Um jederzeit die eingez. Beträge und

die eingez. Förderung garantieren zu können muß eben ein Teil
der Einzahlung zur Absicherung herhalten, der nicht
gewinnbringend angelegt wird. Fließt dieser Teil, wie bei
ungeförderten Fonds, direkt in die Anlage so ist das
Endergebnis oft besser - selbst mit Abgeltungssteuer!

So ein Wischiwaschi-Geschwätz „oft besser“! Nochmals, es kam noch NIE ein Riesterfondssparplan zur Umwandlung in Rente! Für dich - Riester gibt es erst seit kurzem, begriffen!?

Aktien haben sich aber immer wieder erholt. Geldwerte sind
einfach weg.

Wieviel tausende von Aktien soll ich dir nennen, die sich nicht erholt haben! Sogar die Volks-Sicherheits-Aktie steht für meine Aussage!

Obendrein kann man den Sparplan jederzeit auch mal
einstellen

Kannst du bei der Riesterrente auch!

Gruß cooler