LED-Anzeige

Hallo zusammen,
ich würde gerne eine Reihe vom LED’s so an einen regelbaren Widerstand anschließen, das bei sich verringerndem/erhöhendem Widerstand nacheinander die LED’s ein- bzw ausschalten, damit ich den (ungefähren) eingestellten Widerstandswert ablesen kann.
Natürlich sollte der Innenwiderstand der Schaltung so gering wie möglich ausfallen, damit der Mini- und Maximalwert des regelbaren Widerstands nicht durch die Schaltung manipuliert werden. Eine externe Spannungsquelle für die LED’s steht natürlich zur Verfügung.
Kann mir jemand einen Tip geben, wie ich eine solche Schaltung realisieren kann?

Gruß
Matthias

Hallo,

schalte die LED’s in Reihe und nach jeder LED einen Wiederstand zur Spannungsquelle. Da jede LED 0,7 V (bei Silizium, andere Halbleiterarten haben andere Schwellspannungen) Schwellspannung hat, leuchtet alle 0,7 V eine neue LED. Die Wiederstände so ausführen, das der benötigte LED-Strom entsteht (ca. 10mA) und parallel zu deinem Regelwiederstand schalten. So viele LED’s verwenden, dass deine Spannungsquelle der Summe der Schwellspannungen der LED’s entspricht.

Ich bin kein Elektronikexperte, habe aber früher viel gebastelt mit selbstentworfenen Schaltungen und Leiterplatten. Also korrigiert mich, wenn es so nicht funktioniert.

Gruß
Tilo

Hallo,
ja, keine schlechte Idee.
Aber dann würde ich ja den Stromkreis belasten, in dem der regelbare Widerstand liegt.
Nach Möglichkleit wollte ich diesen Stromkreis ja nicht belasten.
Deshalb hab ich ja die externe Spannungsquelle für die LED’s…

Gruß
Matthias

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Hallo Matthias!

Was soll denn sonst noch an dem Poti hängen? Es ist nicht zufällig ein Spannungsteiler, mit dem Du eine Gleichpannung einstellen willst?
Dafür gibt es nämlich einen Haufen Bausteine, die so eine LED-Kette ansteuern.

Wenn ganz andere Signale anliegen (z.B. bei einem Lautstärkeregler oder so), dann wird das so nix. Ein Ausweg wäre dann vielleicht ein Stereo-Poti.

Gruß
Arndt

Hallo Arndt,
es handelt sich wie Du schon vermutet hast um einen Spannungsteiler.
Welche Bausteine kommen denn da in Frage?
Der Spannungsbereich liegt zwischen 0 und 5 Volt.

Gruß
Matthias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

was Du suchst ist unter dem Zauberwort „bargraph“ zu finden.
Dun kannst also z.B. mal nach „led bargraph driver“ Googln.

Hier paar Hinweise zu ICs (die Zahlen in Klammer geben z.T. die
Anzahl der ansterubaren LED an:

Bargraphanzeigen:
U237/247/257,
LB1403-1426, dabei 1412 5.50 (Peak,12, Sanyo), LB1494,
LM3914-16/LM4700(10) MM5451 (35, NS), U1096 (30),
A277 UAA170 UAA180 (12), KAA2281 (2*5) KAA2283 (10),
TC826 (40 LCD Microchip),
LC7556 (2*12 Peak VFD Sanyo)
TL476/487/489/490/491 (alt) 7band
±12dbuC Graphic Equalizer: LM835 (NS),
LC7522, LC7523, 5-Band: TDA7317 (ST)

Um die Schaltung wirklich hochohmig zu machen, empfehle ich evtl.
einen OPV als Spannungsfolger, am besten mit BiFet-Eingang
(z.B. TL081) vorzuschalten. Dann hat die Schaltung natürlich
einen fast unendlichen Eingangswiderstand und belastet den Poti
nicht.
Allerdings ist mir noch nicht klar, ob Du wirklich den
Widerstandswert, oder die Spannung über den Widerstand messen willst.
Gruß Uwi

ich würde gerne eine Reihe vom LED’s so an einen regelbaren
Widerstand anschließen, das bei sich verringerndem/erhöhendem
Widerstand nacheinander die LED’s ein- bzw ausschalten, damit
ich den (ungefähren) eingestellten Widerstandswert ablesen
kann.
Natürlich sollte der Innenwiderstand der Schaltung so gering
wie möglich ausfallen, damit der Mini- und Maximalwert des
regelbaren Widerstands nicht durch die Schaltung manipuliert
werden. Eine externe Spannungsquelle für die LED’s steht
natürlich zur Verfügung.
Kann mir jemand einen Tip geben, wie ich eine solche Schaltung
realisieren kann?

Gruß
Matthias

Hallo Matthias!

es handelt sich wie Du schon vermutet hast um einen
Spannungsteiler.
Welche Bausteine kommen denn da in Frage?
Der Spannungsbereich liegt zwischen 0 und 5 Volt.

Die Antworten findest Du im Posting von Uwi.

Gruß
Arndt