Hallo,
LED haben einen ähnlichen Wirkungsgrad wie gute Leuchtstoffröhren. :Allerdings kosten die noch das 10-fache bei gleicher Lichtausbeute.
… nicht ganz
Da liegst Du richtig…
LSR: max 50lm/W
Je nach Qualität, Form ( Stabförmig ) und Lichtfarbe wären wären > 90 lm/W machbar. Dazu noch effiziente VSG mit Effizienzen > 90 Watt.
LED: ca. 75lm/W
… zumindest rechnerich
Praktisch bei sehr guten Hochleistungs - LED > 150 lm/W
( Z.B. aktuell in alternativer Fahrradbeleuchtung )
Da ist also kein Geld, um sich vernüftige Lampen mit Reflektor
zu kaufen aber dafür ist sehr viel Geld für LED-Lampen da???
Zumal ich ebenfalls bezweifle, das diese Leuchtmittel mit etlichen LED wirklich auf größere Entfernung brauchbar sind.
( Also die Werkstatt - " Stablampen " enttäuschen )
ca. 100 Lampen je 120€ + Montage gesamt ca. 18.’
6x 25m x 2 = 300m; ca. 120€ /5m 7.200€ + Montage ca. 1.500€
wäre also auch günstiger
Mit ein paar LED-Streifen kannst du zwar eine nette
Effektbeleuchtung realisieren, aber erwarte doch nicht, dass
es davon hell wird.
das ist ja die Frage, angeblich 720-950lm/m x2 vgl. 1800lm bei
1,5m LSR
Da könnte eher eine Bedarfskombi aus Hochdruck - Gasentladungslampen
( Grundorientierung ) und Leuchtstoff ( bessere Farbwidergabe / höhere Beleuchtungsstärke ) in besonderen Fächern gewählt werden.
( Man beachte auch die höhere Energiedichte z.B. Leuchtstoffröhre vs.
Gasentladungs - Hochdruck LM … je nach Deckenhöhe braucht es dann deutlich weniger Leuchten bei Hochdruck - LM )
Kaum, wenn man die Sache so angehen will.
LED-Lampen sind keine Perpetuum Mobiles
aber keine Wärme und (da konventionelle VGs) statt ca.
60W/1,5m 40w/1,5m - nur ob das stimmt???
Hier ist das Problem: Die meisten guten LED - Konzepte arbeiten auch nur mit entsprechenden Reflektoren relativ zielgerichtet.
( Sehr aufwändig, wenn mal davon auszugehen sei, das z.B.in der Fahrradbeleuchtung jede einzelne LED mit einem eigenem Reflektor bedacht sei… selbst bei guten LED und guter Umsetzung wird die Fläche doch sehr inhomogen ausgeleuchtet. )
Nun rechne mal, was eine 250 Watt Quecksilberdampf - Leuchte + LM kostet, was dazu im Vergleich mit LED an Kosten auftreten würde.
Gehen wir mal grob davon aus, das o.g. LM je nach Qualität zwischen 75 - 100 lm/W liegen wird.
Einsparungen an Energie bringt es, wenn man mit deutlich weniger
Leistung die nötige Helligkeit an den gewünschten Stellen erzeugt.
Das kann man aber evtl. auch mit anderen Konzepten umsetzen.
- da wären wir bei 18.'€ invest
Da gäbe es noch die Weiterentwicklung des einfachen Quecksilberdampf -
Leuchtmittels: Metallhalogen…höhere Effizienz, bessere Farbwidergabe und durch punktförmige Lichtquelle bessere Umlenkung bei verminderter Streuung möglich.
Die Lebensdauer des LM darf je nach Prinzip und Qualität zwischen 8k -
14 K Leuchtstunden angenommen werden.
( LED mit 100 K Haltbarkeit darfst Du gerne ausschließen…das sind diejenigen mit der geringsten Leistung / Effizienz )
-welche Helligkeiten werden benötigt?
??? Woher sollen wir das wissen.
Dazu gibt es Richtlinien, in der Arbeitsstättenverordnung geregelt sind. ( Z.B. Ausleuchtungsart, Helligkeit und Farbwidergabe )
… ob man den Angaben der Hersteller vertrauen kann und die
Lumen so gerichtet addieren kann
Selbst wenn es so wäre, braucht es für effiziente Beleuchtung auch gute Reflektoren, die einerseits ungewollte Streuung reduzieren, andererseits einen möglichst hohen Reflektionsgrad > 90 % besitzen.
( und wie bereits mehrfach erwähnt…effiziente VSG )
Ein Problem bei jder Lampenkonstruktion.
Da ist es evtl. sogar ein Segen, dass die Leuchtmittel nicht
ewig halten. Spätestens wenn getauscht wird, ist das Problem
mit der Verschmutzung mal wieder zeitweise entschärft.
Andernfalls ist bei einem Beleuchtungskonzept gleich mit daran
zu denken, wie die Reinigung intervallmäßig erfolgt.
Wartung und Reinigung in Verbindung optimaler Lichtausbeute ist ein schlüssiges Konzept.
Denn LM altern ( verlieren also an Leuchtkraft ), Reflektoren verschmutzen ( absorbieren mehr Licht und erzeugen neben Einbußen an Reflektion dann widerum mehr Wärme )
am Rand wäre es da auch einfacher, zumal die Höhe dann nur 3m
(vgl. knapp 4m) beträgt und man eine Leiter anlegen könnte
Da wäre Leuchtstoff günstiger einsetzbar…weiße Wände haben ebenfalls hohe Reflektionswerte…
Mir scheint, ohne Beratung vor Ort von einem wirklichen Fachmann
wird das nix.
Das ist unwidersprochen die hauptsächliche Problematik…optimale Beleuchtung kann nur mit genauer Kenntnis der Örtlichkeiten geplant werden. Wir können lediglich allgemein hinweisen, was mehr oder weniger Unsinn wäre.
… seufz hat halt auch noch niemand gemacht (also die,
die ich bisher hier hatte), wer wäre denn da Fachmann? Wo
findet man die?
Eine erste Anlaufstelle könnten bestimmt Elektro - Fachbetriebe vor Ort sein. Du möchtest doch auch etwas Bestimmtes…wenn der 1. nicht direkt helfen kann, kennt er bestimmt auch seine gewerblichen " Mitstreiter " und kann Dir passende Adressen geben.
Gruß Uwi
Trotzdem - herzlichen DANK
Gruß Ce
mfg
nutzlos