Also ich hab angefangen einen LED Würfel zu bauen und ich weiß grad selbst nicht weiter. Im Internet gibt es soviele Anleitungen die ich aber schlecht nachvollziehen konnte da alles misserabelst erklärt war.
Ich hab dann auf eigene Faust losgelegt.
Eine 25cm lange Schiene (2,0mm Schweißerdraht, hatte nichts anderes…) an der jeweils 4 LED’s am Plus-Pol Verbunden sind.
16 solcher Schienen, also 64 einzelne LED’s. > Würfel.
Ich hab jetzt 12 Schienen, muss mir noch 2 kaufen…dann kann’s weiter gehen.
Soooo… ich hab hier mal ein Schaltplan sowie eine Skizze und rechts eine abbildung der „Schiene“. TinyCAD-Datei hier:
Was brauche ich für einen Baustein um die LED’s wie hier
anzusteuern: http://bit.ly/9Yomuw
Es gibt generell 2 Möglichkeiten, die LED anzusteuern.
Die erste spart einiges an Hardware, ist aber bei der Programmierung
etwas aufwendiger und erfordert mehr Rechenpower im Controller.
Da nimmt man z.B. ein 8-Bit-Port für die Daten (Latches) und
einen 8Bit-Port zur Auswahl der 8 Latches.
zu Frage [1.] …wie muss das alles angeschlossen werden ?
Tja, ohne Elektronikkenntnisse muß man solche Projekte nicht anfangen.
ich brauche eine konstante 9V Stromversorgung (eine LED >
2,2V / x4 8,8V = ~9V) am besten eine die man am 230V Netz
anschließen kann …
??? Verstehe ich nicht. Willst du die LED nur einfach in Reihe
schalten? Dann kannst du sie aber nicht beliebig ansteuern!
Für den Controller brauchts du eine 5V-Spannung mit einigen
10mA Belastbarkeit.
Für die LED würde ich einen Step-Down-Regler mit einer Spannung
knapp über der Flußspannung erzeugen.
Bei grünen LED also ca. 2,5…3V.
64 x 20mA x 3V = ca. 4W
Als Hauptstromversorgung kann man dann z.B. ein Steckernetzteil
mit ausreichender Leistung nehmen (z.B. 12V/5W).
Der Rest wird über Vorwiderstände gemacht, wegen der gleichmäßigen
Helligkeitsverteilung.
Gruß Uwi
Da ich sehe dass das ziemlich viel arbeit macht und ich demnächst wenig zeit hab…
Änderung:
Ich will den Cube nur so leuchten lassen und auch abdimmen.
Ich hab noch ein Ladegerät rumliegen (Conrad Best.-Nr.: 237739 - 62) kann ich das dann auf 9,6 V benutzen und zwischen LED’s und Spannung einen Potentiometer einbauen ??
Ich hab noch ein Ladegerät rumliegen (Conrad Best.-Nr.: 237739 - 62) kann ich das dann auf 9,6 V benutzen und zwischen LED’s und Spannung einen Potentiometer einbauen ??
Doppel nein. Ein Ladegerät ist kein Netzteil und für die Aufgabe ungeeignet. Außerdem willst du diese Leistung nicht mit einem Poti dimmen.
Ich hab noch ein Ladegerät rumliegen (Conrad Best.-Nr.: 237739 - 62) kann ich das dann auf 9,6 V benutzen und zwischen LED’s und Spannung einen Potentiometer einbauen ??
Doppel nein. Ein Ladegerät ist kein Netzteil und für die
Aufgabe ungeeignet. Außerdem willst du diese Leistung nicht
mit einem Poti dimmen.
Das halte ich für „Käse“,es liefert 5 V fest,allenfalls geringstfügig einstellbar.
Und was wesentlich ist,es ist elektrisch so nicht sicher,denn Netzspannung ist direkt an den Klemmen berührbar. Das muß erneut in ein größeres Gehäuse rein,ein PC-Gehäuse etwa.
Für den Zweck,den Leuchtcube statisch anzusteuern,reicht jedes beliebige Netzteil. Da fließt doch wenig Strom.
Vorher muß er sich aber mal überlegen wie er es verschalten will,denn die bisherigen 4 LEDs je Stab sind ja parallel gelegt, um so einen 4er-Stab zum Leuchten zu bringen braucht es 4 Widerstände und eine Spannung von so ab 3 V aufwärts.
Ungünstig,weil so nicht gedacht.
es liefert 5 V fest,allenfalls geringstfügig einstellbar
Was geringe Verluste auf den Vorwiderständen bedeutet. Seine Topologie sieht so aus als hätte er vor alle LEDs parallel zu schalten. Besser wäre sicherlich möglichst viel in Reihe, aber das werden wir dann wohl abwarten müssen.
Und was wesentlich ist,es ist elektrisch so nicht sicher,denn Netzspannung ist direkt an den Klemmen berührbar. Das muß erneut in ein größeres Gehäuse rein,ein PC-Gehäuse etwa.
Ob in ein PC Gehäuse, in das Gehäuse des Aufbaus, oA. ist wohl müßig. Mit dem Finger sind die Klemmen nur mutwillig zu erreichen. Außerdem hasse ich es den Leuten ein solches Maß an Dummheit zu unterstellen.
Für den Zweck,den Leuchtcube statisch anzusteuern,reicht jedes beliebige Netzteil. Da fließt doch wenig Strom.
Das sollte so sein. Werden aber alle LEDs parallel geschaltet kann man mit mindestens 1,28A rechnen. Da wird die Auswahl an einfachen Netzteilen kleiner.
Vorher muß er sich aber mal überlegen wie er es verschalten will,denn die bisherigen 4 LEDs je Stab sind ja parallel gelegt, um so einen 4er-Stab zum Leuchten zu bringen braucht es 4 Widerstände und eine Spannung von so ab 3 V aufwärts.
Ich würde sogar weiter gehen. Momentan sind sowieso noch alle LEDs parallel. Er muss also die Topologie ändern. Die Devise ist dabei immer möglichst lange Ketten aus LEDs zu bilden. Man spart Vorwiderstände, Verlustleistung und die Helligkeitsverteilung verbessert sich.