LED Farbwechsler selbst Bauen?

Hi,

folgender Sachverhalt:

Ich habe eine Schrank mit einer Milchglastür von 70 x 70 cm, eine Lötkolben Lötfett und keine Ahnung (aber jeman d der mir etwas helfen kann).

In Diesen Schrank würde ich gerne eine batteriebetrieben (Stromanschluss nicht vorhanden) Beleuchtung bauen, die die Farben wechselt. Schön währe es noch, wenn man die Leuchtkraft und die Wechselgeschwindigkeit regulier könnte.

Habe mal ein Leuchtei mit dieser Technik auseinander gebaut, sah schon mal nicht nach sehr viel aus.

Kann mir jemand Sagen wie man so etwas selbst baut, oder weiss einer wo es einen Bauplan dazu gibt?

Danke Naseweis

Hallo Naseweis,
gehe mal nach „Google“ und gebe da LED Farbwechsler ein.
Schon bei der Suche Seiten aus Deutschland findest Du
35400 Ergebnisse. Sind echt tolle Sachen dabei.

MfG Günter

Hallo Naseweis,
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Danke kenne auch noch andere Suchmaschinen

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Stimmt, Ebay, Konrad und so weiter, aber ich will selbst bauen und keine vertigen kaufen, auch sind die meisten mit 12 oder 24 V und eine Autobatterie will ich nicht in einen Glasschrank stellen. Einige Baupläne gib es, aber da stehen keine Tipps und Erfahrungen darin wie viele LEDS ich benötige und was das richtige für mich ist, ka dazu fehlt mir die Erfahrung, oder was meinst du warum ich in einen Forum nachfrage?

cu Naseweis

Hallo

Lötfett…

Wie man unschwer erkennen kann, kann es sein, daß Du zum Bastler mutieren willst :wink:

Unbedingt auf etwas achten:

Ein recht wichtiger Tipp, weil Lötfett, aber auch das Fett im normalen Lot nämlich etwas leitfähig ist.

Fürs Werkeln; Es schwebt Dir zum Beispiel eine Reparatur vor…

Du hast eine Leiterplatte vor Dir liegen, und jetzt faßt Du den Entschluß, mal etwas zu tun… Bei Schaltungsreparatur und -Basteleien ist Elektroniklot, meist 1mm, nötig.

E6lektroniklot 1mm („normales“)/0,5mm haben einen Flußmittelkern und wie gesagt ist es nicht zulässig, Lötfett zu nehmen.

Gruß, Michael

Moin,

Du brauchst eine RGB-Fader Platine, die die roten, blauen und grünen LED´s entsprechend ansteuert um einen farbwechsel vorzunehmen.

Eine saugute und güsntige Lösung hat ein Forumsmitglied von www.ledstyles.de entwickelt und verkauft nun für einen Klicker & Knopp die Platinen.
http://www.ledstyles.de/ftopic6233.html

Les Dich hier mal durch, man kann Dir auch bei der Auswahl passender LED´s beraten. Habe selber mehrere Platinen bestellt und heute zusammengebaut. Sie erfüllt genau Deine Anforderungen.

CU - Dominik

Hi Michael,

warum ist es nciht zulässig kein Lötfett zu nehmen? Schließlich ist das gute Produkt schon 20 Jahre alt und sieht immer noch Top in der Dose aus :smile: also muss es mal langsam verbraucht werden.

cu Naseweis

Hi,
Danke für den Link,

da ich mich ja wie gesagt damit überhaupt nicht auskenne habe ich auch gleich ein par Fragen dazu, evtl kann die mir ja jemand benatworten.

wie viele LEDs ja Farbe kann ich denn da anbauen - und wie viel könnt ihr als Erfahrungswert empfehlen für meine Schrank

Wie stark muss die Energiequelle sein.

Programmieren, wie geht so etwas, oder noch besser Wie schlisse ich das Teil zum Programmieren an PC an? (letzte Frage wohl erst mal nicht ganz so wichtig)

Danke

Naseweis

LED Farbwechsler selbstgebauet

Hi Michael,

warum ist es nciht zulässig kein Lötfett zu nehmen?..

Hallo Naseweis,

Vermutlich meinst Du „warum ist es nciht zulässig, Lötfett zu nehmen?“
Die Antwort hat ein Kollege im Posting stehen: Lötfett leitet (den Strom) - da können Fehler entstehen. Übrigens reinigt der erfahrene Löter sein Werkstück ohnedies, Harzrückstände sind auch kein Qualitätsmerkmal! Da hilft Brennspiritus. Das Lötfett kannst Du ja bei einer Dachrinne aufbrauchen!:wink:)

Gruß
von Julius

Hi ah danke, dies war mir nicht bekant.

Dachrinne, hmm die Wohnungsbaugesellschaft wird mir beine machen wenn ich an den Dachrinnen rumhantiere :smile:

Ein guten Rutsch ins neue Jahr

Naseweis

Hallo Naseweis,

warum ist es nciht zulässig kein Lötfett zu nehmen?
Schließlich ist das gute Produkt schon 20 Jahre alt und sieht
immer noch Top in der Dose aus :smile: also muss es mal langsam
verbraucht werden.

Lötfett ist Säurehaltig.

Das ist in Ordnung, wenn man Bleche löten will.
Da macht es auch nichts, wenn mal 0.2 mm von der Oberfläche weggeätzt werden.

Da aber Leiterbahnen normalerweise nur 0.35 mm dick sind …
Wenn Lötfett z.B. in einen Schalter gerät, kannst du den früher oder später wegwerfen.

Weiterhin fliesst das Lötfett in kleinste Ritzen, soll es ja auch um auch dort zu wirken, und lässt sich deshalb nie wirklich restlos wieder abwaschen. Spätestens nach ein paar Jahren wird dein Gerät nicht mehr funktionieren, weil Teile weggefressen wurden …

Elektroniklot und Lötfett verhalten sich in etwa wie eine Zahnbürste zu einer Drahtbürste. Beides sind Bürsten, aber letztere macht die Zähne kaputt !

MfG Peter(TOO)

Hi!

warum ist es nciht zulässig kein Lötfett
zu nehmen? Schließlich ist…

Nicht zulässig, es zu NEHMEN aus dem Grund, den ich schon schrieb: Es ist leitfähig, deswegen ist es ja nicht zulässig :wink: Vielleicht war das etwas unübersichtlich am Ende des betreffenden Absatzes.

Da ist auch, chemisch betrachtet, etwas drin u. aggressiv ist Lötfett auch (Das ist ja der Grund).

Den ph-Wert zu ermitteln, spare Dir lieber :wink: und so weiter und so fort (Es kann auch sein, daß es nicht sauer, sondern salzig ist).

Gruß, Michael

Hallo,

In Diesen Schrank würde ich gerne eine batteriebetrieben
(Stromanschluss nicht vorhanden) Beleuchtung bauen,

und im ganzen Zimmer/Haus gibt es keinen Netzanschluss?

Überlege ie dir, ob das wirklich sein muß.
So eine Spielerei ist sicher nett und auch lehrreich.
Du hast aber dauerhaft ein Problem mit der Stromversorgung.
Wenn es bischen was hermachen soll, brauchst du einige LED,
die z.B. mit ca. 20mA betrieben werden.
Nehmen wir also 200mA als Stromverbrauch an (für nur 10 LED).
Dann halten also z.B. Akkus mit 2000mAh knapp 10h.
Um da genügend Spannung zu haben müßtest du auch mind.
4 Zellen in Reihe schalten.
Das heißt, aller 2…3 Tage Akkus laden.
Sowas nervt dann sehr schnell und man läßt es sein.
Außerdem brauchst du ein gutes Ladegerät und Akkus halten
bei häufige Gebrauch auch nicht ewig.
Ganz wichtig: Die Akkus müssen vor Tiefentladung geschützt werden,
andernfalls sind si nach paar mal Benutzung tot.
Die relevanten Kosten liegen dann ganz wo anders, als nur bei
der Schaltung.

Farben wechselt. Schön währe es noch, wenn man die Leuchtkraft
und die Wechselgeschwindigkeit regulier könnte.
Habe mal ein Leuchtei mit dieser Technik auseinander gebaut,
sah schon mal nicht nach sehr viel aus.
Kann mir jemand Sagen wie man so etwas selbst baut, oder weiss
einer wo es einen Bauplan dazu gibt?

Wenn du wirklich selber was machen willst, bieten sich auch
fertige Mikrokontrollermodule an. z.B. C-Control von Conrad.
Gruß Uwi

fettes Cu
Hallo,

Das ist in Ordnung, wenn man Bleche löten will.
Da macht es auch nichts, wenn mal 0.2 mm von der Oberfläche
weggeätzt werden.
Da aber Leiterbahnen normalerweise nur 0.35 mm dick sind

Das wären 350um.
Bei mir ist die Standarddicke der Kaschierung eher so um 35um.
Das dauert dann auch nicht lange, bis es weggefault ist.
Gruß Uwi

Hallo Uwi,

Das ist in Ordnung, wenn man Bleche löten will.
Da macht es auch nichts, wenn mal 0.2 mm von der Oberfläche
weggeätzt werden.
Da aber Leiterbahnen normalerweise nur 0.35 mm dick sind

Das wären 350um.
Bei mir ist die Standarddicke der Kaschierung eher so um 35um.

Stimmt, da fehlt eine Null !!!

MfG peter(TOO)