Hallo Allerseits,
gibt es gute Gründe, die dagegen sprechen einen LED-Ferseher, 22 oder 26 Zoll, als PC-Monitor zu verwenden?
Gruß
Carlos
Hallo Allerseits,
gibt es gute Gründe, die dagegen sprechen einen LED-Ferseher, 22 oder 26 Zoll, als PC-Monitor zu verwenden?
Gruß
Carlos
Nein, außer dass ein Fernseher meist teurer als ein reiner Monitor ist
Aber ansonsten spricht nichts dagegen.
Moin,
gibt es gute Gründe, die dagegen sprechen einen LED-Ferseher,
22 oder 26 Zoll, als PC-Monitor zu verwenden?
bei den kleinen Bilddiagonalen ist das kein Problem, auch die benötigten Eingänge sind ja meist vorhanden. Fernseher mit großen Bilddiagonalen sind weniger geeignet, weil man dann aufgrund der vergleichsweise geringen Auflösung einen Arbeitsabstand von mehreren Metern braucht, was sehr ungewohnt ist und schnell nervig wird. Man muss gut aufpassen, dass der Fernseher eine zu gleichgrößen PC-Monitoren adäquate Auflösung besitzt, 22"-Fernseher sind auch heute noch oft nur ‚HD ready‘ mit 1280x720 Bildpunkten, wogegen entsprechende PC-Monitore meist deutlich höher auflösen.
Auch im Hinblick auf die Bildqualität bei statischen Bildern wirst du bei Fernehern möglicherweise Abstriche machen müssen, da diese eher für die Darstellung dynamischer Inhalte optimiert sind und Blickwinkelabhängigkeit, Schwarzwert, Kontrastraum bei arbeitstauglicher Helligkeit und insbesondere Farbtreue wohl nicht an preisgleiche Computermonitore heranlagen dürften. Aber ich denke, den meisten Anwendern reicht die Bildqualität aus. Nervig kann der Overscan sein, den sollte man auf jeden Fall ausschalten können. Bei meinem Toshiba geht das zwar, aber man muss nach jedem Kanalwechsel die Darstellung auf der FB wieder von ‚Breitbild‘ auf ‚Nativ‘ umschalten, weil sonst automatisch die Bildränder abgeschnitten werden (was wirklich nervt).
Gruß, Jesse
Habe gute Erfahrungen mit einem „Zwitter“ gemacht. Denn dem Gerät war schon deutlich anzumerken, dass es mehr ein Computermonitor mit eingebautem Empfangsteil als ein LED-Fernseher war.
Entsprechend gab es ein paar Features, die ich von „normalen“ Fernsehern wie die von Sony oder Panasonic nicht kenne:
Erkennung eines HDMI-Eingangs alS PC und Zuschaltung des Tons aus der 3,5mm Buchse.
Mitgelieferter Treiber für 3D.
Umfangreiche Bildeinstellungen.
Als Zweitfernseher im Arbeitszimmer für die XBOX, mit DVB-T oder am BD reicht er auch.
Ist aber ein Kompromiss: Echte Fernseher und echte Monitore sind auf ihrem Gebiet meist einen Tick besser - insbesondere in der Usability.
Ciao, Allesquatsch
Herzlichen Dank Allerseits,
nach euren fundierten Auskünften bin ich zum Schluß gekommen, daß in meinem Fall ein klassischer PC-Monitor und ein DVBT-Adapter für den Rechner die beste Lösung ist.
Gruß
Carlos
Hallo,
nach euren fundierten Auskünften bin ich zum Schluß gekommen,
daß in meinem Fall ein klassischer PC-Monitor und ein
DVBT-Adapter für den Rechner die beste Lösung ist.
bei einem PC-Monitor solltest du aber wiederum darauf achten, dass er bewegte Bildinhalte ohne Artefakte, Glow- und Nachzieheffekten wiedergeben kann und bezüglich Deinterlacing und Refreshraten mit den üblichen Videoformaten klar kommt. Viele Monitore sind recht gut auf Video getrimmt, aber die Domäne eines PC-Monitors ist immer noch das Anzeigen statischer Bilder und nicht das Schönrechnen von Filmmaterial. Es empfielt sich daher, vor der Anschaffung mal einige Testberichte zum favorisierten Gerät zu lesen. Gute Info-Quelle zu TFT-Monitoren ist immer wieder: http://www.prad.de/
Gruß, Jesse