LED in Lampe tauschen

Hallo!

Mein Problem ist eine Ikea-Lampe („Lack“). Drin steckt keine Glühbirne, sondern eine LED, die sehr kaltes weißes Licht abstrahlt.

Um das zu ändern habe ich die originalen LED aus der Lampe entfernt und andere eingebaut. Das Ergebnis war perfektes, „warmweißes“ Licht. Leider leuchteten die Dioden nur etwa 2 Minuten, danach war nur noch leichtes Glimmen sichtbar, mittlerweile funktionieren sie gar nicht mehr. Es muss an den Lampen liegen, das Netzteil funktioniert mit einer anderen baugleichen Lampe einwandfrei.

Ich bin leider nicht genug Techniker, um zu verstehen, was falsch gelaufen ist. Da Ikea keine Produktinformationen gibt, habe ich die neuen LED „im Blindflug“ gekauft, weiß also nicht, ob die zum Netzteil passen.

Gibt es eine Möglichkeit, die Lampen doch noch zum leuchten zu bringen?

Netzteilinfos:
"Model:ELP03PS-1; PRI:220-240V~50/60 Hz 0,06A; SEC:Constant Current: DC350mA 0,5V…7,2V; Constant Voltage: DC8.5V I kleiner gleich 300mA; tc:max. 75°C;

Verwendet habe ich folgende LED:
LumiLED Luxeon K2 Emitter warmweiß LXK2-PW14-U00 60 Lumen
Technische Daten:
Gehäuse: schwarz - Emitter
Intensität: 60 Lumen max.
Öffnungswinkel: ca. 140 Grad
Betriebsspannung: 3,85 V
Betriebsstrom: 350mA typ / 700mA max. (Kühlvorgaben laut Datenblatt beachten!)
Wellenlänge (Lichtfarbe): warmweiß 6000 K
Grenzschichtemp. max: 150°C
Gehäusetemp. max: 135°C

Danke,
Ben

Netzteilinfos:
Voltage: DC8.5V

Verwendet habe ich folgende LED:
Betriebsspannung: 3,85 V

Tja, was ist da wohl falsch gelaufen? :smile:
Also ich geh jetzt einfach mal davon aus, daß es das war. Ich weiß natürlich auch nicht genau, was Du da wie gebaut hast.

Ist da nur eine LED drin? (Sorry, falls ich was überlesen hab!)

Netzteilinfos:
"Model:ELP03PS-1; PRI:220-240V~50/60 Hz 0,06A; SEC:Constant
Current: DC350mA 0,5V…7,2V; Constant Voltage: DC8.5V I
kleiner gleich 300mA; tc:max. 75°C;

Verwendet habe ich folgende LED:
LumiLED Luxeon K2 Emitter warmweiß LXK2-PW14-U00 60 Lumen
Technische Daten:
Gehäuse: schwarz - Emitter
Intensität: 60 Lumen max.
Öffnungswinkel: ca. 140 Grad
Betriebsspannung: 3,85 V
Betriebsstrom: 350mA typ / 700mA max. (Kühlvorgaben laut
Datenblatt beachten!)
Wellenlänge (Lichtfarbe): warmweiß 6000 K
Grenzschichtemp. max: 150°C
Gehäusetemp. max: 135°C

Danke,
Ben

welche Vorwiderstände sind in der Lampe verbaut, um den Strom zu begrenzen. Wenn die Widerstände nicht korrekt sind, Fließt zuvielstrom und die LED sagt tschüss (leuchtet meist kurz in einer anderen, wärmeren Farbe).
Sind die Wiederständ zu groß fließt zu wenig strom und die LED’s leuchten nicht richtig…

Das Netzteil ist leider nicht ohne Schäden zu öffnen, daher kann ich die Widerstände nicht sehen.

Es gibt einige Netzteile für 1-3 PowerLEDs (in der Lampe sind 2 verwendet), die Modell- und Herstellerunabhängig verwendbar sind. Deswegen gehe ich eigentlich davon aus, dass ich mit den IKEA-Netzteilen auch die gewechselten LEDs betreiben kann. Ich glaube mittlerweile eher, dass ich beim löten der LEDs etwas falsch gemacht habe. Ich werde es nochmal mit neuen Platinen und Wärmeleitpaste versuchen. Den Hinweis hab ich eben erst gefunden.

Solange die Dinger geleuchtet haben, hat die Helligkeit und Lichtfarbe eigentlich gestimmt. Glaube ich jedenfalls.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Bei allen Beschreibungen, die ich gefunden habe, für die verwendeten LEDs und empfohlene Netzteile, steht, dass die Netzteile Modell- und Herstellerunabhängig verwendet werden können (solange es halt um diese PowerLEDs geht). insofern bin ich davon ausgegangen, dass ich das IKEA-Netzteil auch mit den anderen LEDs verwenden kann…

Auf dem Netzteil stehen zwei Spannungsangaben, wobei ich den Unterschied nicht ganz verstehe:

„sec: constant current DC350mA 0.5V…7.2V und constant voltage: dc8.5v

in der Lampe stecken 2 LEDs.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin,

hab net viel Zeit aber will kurz antworten.
Die Luxeon LED haben ein paar Bedingungen.

  1. Die Spannung muß stimmen - das ist extrem wichtig - wichtiger ist aber nocht ein absolut konstanter Strom.
    Stichwort: Konstantstromquelle!
    Diese wird mit einer Spannung z.B. 12V. oder 230V. gespeist und gibt die passende Spannung inkl. dem passenden Betriebsstrom an die LED ab.

  2. Kühlung:
    Die Luxeon wie auch die anderen Hochleistungs-LED brauchen eine passive Kühlung indem die LED´s entweder in Metallgehäusen eingebaut werden oder mit Kühlkörpern versehen werden die dann die Hitze wegbringen.

Im Rindernet gibbet dazu eine Menge Infos und Bauvorschläge.
Ein Forum welches sich speziell mit LED´s beschäftigt findest Du z.B. hier:
http://www.ledstyles.de/index.html

CU - Dominik

Hallo,

Die Luxeon LED haben ein paar Bedingungen.

  1. Die Spannung muß stimmen - das ist extrem wichtig -
    wichtiger ist aber nocht ein absolut konstanter Strom.

Das ist Widersinn. Entweder muß die Spannung stimmen oder
es muß der Strom stimmen.
Bei LED kommt es nur auf den Strom an. Absolut konstant muß
der aber auf nicht sein. Er darf nur nicht über den max.
zulässigen Strom hinausgehen.

Stichwort: Konstantstromquelle!
Diese wird mit einer Spannung z.B. 12V. oder 230V. gespeist
und gibt die passende Spannung inkl. dem passenden
Betriebsstrom an die LED ab.

Oder es ist tatsächlich nur eine Spannungsquelle mit Vorwiderstand.
Das ist zwar nicht so elegant, aber bei korrekter Auslegung
allemal ausreichend und zuverlässig.

  1. Kühlung:
    Die Luxeon wie auch die anderen Hochleistungs-LED brauchen
    eine passive Kühlung

Und aktive Kühlung ist verboten ?

indem die LED´s entweder in Metallgehäusen eingebaut werden
oder mit Kühlkörpern versehen werden die dann die Hitze wegbringen.

Das ist korrekt.

Im Rindernet gibbet dazu eine Menge Infos und Bauvorschläge.
Ein Forum welches sich speziell mit LED´s beschäftigt findest
Du z.B. hier:
http://www.ledstyles.de/index.html

Da habe ich eben mal interesse halber reingeschaut.
Muß sagen, ein echte Laberforum mit eher wenig Gehalt.
Beim Lesen einiger Beiträge von gewissen Spezis kann man schon
schmunzeln, angesichts den techn. Nonsens der da verbreitet wird.
Den hier finde ich am besten:
http://www.ledstyles.de/ftopic2973.html
Gruß Uwi

Moin,

Das ist Widersinn. Entweder muß die Spannung stimmen oder
es muß der Strom stimmen.

Widersinn? Also wenn ich eine LEd habe die eine Betriebsspannung von z.B. 5V hat kann ich keine 12V anschließen oder noch mehr, sie würde mir zwangsläufig durchbrennen auch wenn der Strom begrenzt ist.

Bei LED kommt es nur auf den Strom an. Absolut konstant muß
der aber auf nicht sein. Er darf nur nicht über den max.
zulässigen Strom hinausgehen.

Für normale LED mag das ja stimmen, aber bei den Luxeon sieht das schon anders aus, eben wegen der hohen Wärmeentwicklung muß man aufpassen. Hab schon von Versuchen gesehen von eine" Cree-LED" mit dem fünffachen des nennstromes betrieben wurde,in dem Fall allerdings mit aktiver Kühlung.
Also für den Ottonormalverbraucher ist in meinen Augen eine KSQ immer noch die einfachste und langlebigste Variante.
Deshalb kann ich Deine Aussage betreffs Widersinn nicht verstehen…

Oder es ist tatsächlich nur eine Spannungsquelle mit
Vorwiderstand.
Das ist zwar nicht so elegant, aber bei korrekter Auslegung
allemal ausreichend und zuverlässig.

Sicherlich und es gäbe auch noch andere Möglichkeiten (Stepup Regler). Aber auch hier sehe ich nicht den Bastler der Ahnung hat sondern wie im Vorposting ersichtlich einen Nutzer der einfach und sicher diese Lösung realisieren will. Zudem ich immer noch sage das die Luxeon nicht so einfach zu handeln sind wie normale 5mm LED´s.

Und aktive Kühlung ist verboten ?

Schwachsinn, natrülich nicht, aber warum aktiv mit Lüfter, Peltier oder sonstwas, wenn ein einfacher Kühlkörper reicht? Warum soll ich hier Sachen empfehlen die oversized sind?

Da habe ich eben mal interesse halber reingeschaut.
Muß sagen, ein echte Laberforum mit eher wenig Gehalt.
Beim Lesen einiger Beiträge von gewissen Spezis kann man schon
schmunzeln, angesichts den techn. Nonsens der da verbreitet
wird.

Ich hab ja net gesacht das hier nur studierte Fachidioten unterwegs sind. Ein normaler Mensch wird sicherlich in der Lage sein absoluten Schwachsinn auszufiltern. Aber anstatt hier nur anzuprangern kannst Du uns ja gehaltvollere Informationen liefern…

CU - Dominik

Hallo,
schlicht und ergreifend: Deine neuen LED passen nicht zum Netzteil, deshalb sind sie jetzt kaputt. Da Dir offensichtlich die Grundlagen fehlen, wirst Du auch keine passenden LED finden können. Nimm die Originale und lass Basteleien, die im schlimmsten Fall zu Überhitzung und Brand führen können.
Gruß
loderunner

Hi Dominik,

Widersinn?

Ja.

Also wenn ich eine LEd habe die eine
Betriebsspannung von z.B. 5V hat kann ich keine 12V
anschließen oder noch mehr, sie würde mir zwangsläufig
durchbrennen auch wenn der Strom begrenzt ist.

Laß das bloß nicht den Papa Kirchhoff lesen, der zieht dir die Ohren lang.
Die klassische Strombegrenzung eines Netzteiles besteht darin, die Spannung runter zu fahren, bis der Strom den eingestellten Wert erreicht. Die Durchlassspannung der LED beträgt z.B. 3 Volt, die restlichen 9 V (für dein 12 V Beispiel) müssen irgendwo anders abfallen, entweder am Vorwiderstand oder irgendwo im Netzteil.

Gruß Ulrich

„Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ (Douglas Adams)

Hallo,

Das ist Widersinn. Entweder muß die Spannung stimmen oder
es muß der Strom stimmen.

Widersinn? Also wenn ich eine LEd habe die eine
Betriebsspannung von z.B. 5V hat kann ich keine 12V
anschließen oder noch mehr, sie würde mir zwangsläufig
durchbrennen auch wenn der Strom begrenzt ist.

Nein! Überleg Dir doch bitte, was eine Strombegrenzung machen würde!
Dein System ist überbestimmt, wenn Du Spannung UND Strom UND Bauteil vorgeben willst.

Bei LED kommt es nur auf den Strom an. Absolut konstant muß
der aber auf nicht sein. Er darf nur nicht über den max.
zulässigen Strom hinausgehen.

Für normale LED mag das ja stimmen, aber bei den Luxeon sieht
das schon anders aus, eben wegen der hohen Wärmeentwicklung
muß man aufpassen.

Was hat das mit der Konstantheit zu tun? Und natürlich ist der maximal zulässige Strom auch durch die Wärmeentwicklung bestimmt.

Hab schon von Versuchen gesehen von eine"
Cree-LED" mit dem fünffachen des nennstromes betrieben
wurde,in dem Fall allerdings mit aktiver Kühlung.

…die dann den maximal zulässigen Strom erhöht.
Btw. ist der Nennstrom etwas ganz anderes als der maximal zulässige Strom.

Also für den Ottonormalverbraucher ist in meinen Augen eine
KSQ immer noch die einfachste und langlebigste Variante.

…wenn man sie richtig verwendet, was grade bei Verwendung von Alternativbauteilen leider nicht der Fall ist, wie Du doch grad in diesem Thread lesen kannst.
Btw., ein Laie weiß nicht, dass Du mit KSQ wohl Konstantstromquelle meinen könntest.
Btw2., Du weißt offensichtlich nicht, was eine Konstantstromquelle ist und worin sich diese von einer Konstantspannungsquelle unterscheidet.

Deshalb kann ich Deine Aussage betreffs Widersinn nicht
verstehen…

Dann solltest Du nochmal über den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Kennlinie eines Bauteils nachdenken.

Oder es ist tatsächlich nur eine Spannungsquelle mit
Vorwiderstand.
Das ist zwar nicht so elegant, aber bei korrekter Auslegung
allemal ausreichend und zuverlässig.

Sicherlich und es gäbe auch noch andere Möglichkeiten (Stepup
Regler).

Du solltest nicht mit Stichwörtern um Dich werfen, die Du nicht kennst. Ein Step-Up-Regler hat die Funktion, eine niedrige Eingangsspannung auf einen gewünschten, höheren Wert zu bringen. Das hat nichts mit LED und Stromquelle zu tun, wie es hier benötigt wird.

Aber auch hier sehe ich nicht den Bastler der Ahnung
hat sondern wie im Vorposting ersichtlich einen Nutzer der
einfach und sicher diese Lösung realisieren will.

Ich verstehe nicht, warum ein Vorwiderstand für den Fragesteller zu kompliziert sein könnte, ein Step-Up-Regler aber nicht.

Zudem ich
immer noch sage das die Luxeon nicht so einfach zu handeln
sind wie normale 5mm LED´s.

Eben.

Und aktive Kühlung ist verboten ?

Schwachsinn, natrülich nicht, aber warum aktiv mit Lüfter,
Peltier oder sonstwas, wenn ein einfacher Kühlkörper reicht?
Warum soll ich hier Sachen empfehlen die oversized sind?

Es kommt immer auf die Anwendung an, ob etwas oversized ist oder nicht. Grad die Sache mit ‚size‘ ist aber ein Knackpunkt bei der Kühlung. Und natürlich ging diese Anspielung gegen Dein ‚…brauchen eine passive Kühlung…‘, was so einfach nicht richtig ist.

Muß sagen, ein echte Laberforum mit eher wenig Gehalt…

Ich hab ja net gesacht das hier nur studierte Fachidioten
unterwegs sind. Ein normaler Mensch wird sicherlich in der
Lage sein absoluten Schwachsinn auszufiltern.

Ähm - grad hast Du noch gesagt, ein Vorwiderstand wäre zu kompliziert. nun soll er auch noch aus dem ellenlangen Forum den Schwachsinn rausfiltern können?

Gruß
loderunner

Irgendwie doch verwundersam…
Hi loderunner,

schlicht und ergreifend: Deine neuen LED passen nicht zum
Netzteil, deshalb sind sie jetzt kaputt.

Genau das will mir noch nicht so recht einleuchten. Die LED hält einiges aus (die 130 Lumen Version bis zu 1,5 A) und das Netzteil liefert einen Konstanstrom von 350 mA, wenn die Belastung größer als 350 mA ist (so verstehe ich dessen Beschreibung jedenfalls).

Ich werde das Gefühl einfach nicht los, daß die neue LED einen heldenhaften Wärmetod in einem zu kleinen Lampengehäuse mit unzureichender Kühlung stirbt.
Schau dir das Gehäuse auf http://www.luxeonstar.com/item.php?id=1811&link_str=… (auch wenn die mehr Licht liefert) an. Eigentlich müßte die http://www.luxeonstar.com/item.php?id=1810&link_str=… das sein.

Mit Strom bringst du die IMHO nicht so schnell um, aber mit der Wärme schon. Die IKEA Lampe ist sicherlich am äußersten Limit konstruiert.

Gruß Ulrich

„Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ (Douglas Adams)

Hallo,

Ich werde das Gefühl einfach nicht los, daß die neue LED einen
heldenhaften Wärmetod in einem zu kleinen Lampengehäuse mit
unzureichender Kühlung stirbt.

Nach zweitem Nachdenken kannst Du da recht haben. Wenn das wirklich die verwendete LED ist, frage ich mich, wie er die angeschlossen hat. Und wo die Daten herkommen (60lm statt 130lm bei gleicher Bezeichnung). Vielleicht sogar eine schwächere ‚Raubkopie‘?
Gruß
loderunner

Hallo Ben,

dein Netzteil

"Model:ELP03PS-1; PRI:220-240V~50/60 Hz 0,06A; SEC:Constant
Current: DC350mA 0,5V…7,2V; Constant Voltage: DC8.5V I
kleiner gleich 300mA; tc:max. 75°C;

bringt bei Belastung unter 300 mA 8,5V DC und bei höherer Belastung wird es zur Konstantstromquelle (350 mA), wobei die Spannung maximal 7,2 V DC beträgt.

Wenn in deiner Leuchte zwei gleiche LEDS (in Reihe geschaltet) sind, wird die „Betriebsspannung“ der LEDs (2 x 3,85 V = 7,7 V) nicht mal ganz erreicht, der Strom wird also auch nicht ganz die 350 mA erreichen.

Die von dir verwendeten LEDs:

LumiLED Luxeon K2 Emitter warmweiß LXK2-PW14-U00 60 Lumen
Betriebsspannung: 3,85 V Betriebsstrom: 350mA typ / 700mA max.

werden also sicher nicht durch zu hohen Strom / zu hohe Spannung / zu hohe Leistung kaputtgegangen sein, sondern

(Kühlvorgaben laut Datenblatt beachten!)

vermutlich wegen zu geringer Wärmeableitung.

Entweder hast du zu lange Anschlussdrähte drangelassen beim Einlöten oder die LEDs nicht mechanisch richtig eingebaut (Kühlblech?).

Gruß
BT

Hallo,

Ein normaler Mensch wird sicherlich in der
Lage sein absoluten Schwachsinn auszufiltern.

Wie nennst du die Menschen, welche Schwachsinn schreiben?

Aber anstatt hier nur anzuprangern kannst Du uns ja
gehaltvollere Informationen liefern…

Außer daß du keine Ahnung von einfachen Grundlagen der E-Technik
hast, kannst du scheinbar auch nicht lesen.
Ansonsten hätte dir evtl. auffallen müssen, daß meine Antworten
mehr Gehalt an (richtigen) Informationen beinhalten als deine
ursprünglichen Aussagen.

Gruß Uwi