Ich habe da mal, vor langer Zeit schon, gelesen das in Bombay an die 400.000 Wohnungen frei stehen (welche für die Obdachlosen aber nötig wären) auf Grund eines alten Immobiliengesetzes (Ein altes Mietrecht das irgendwie jeden der lange genug in einer Wohnung wohnt zu dessen Eigentümer macht).
Kennt jemand das Wie und Warum? Gibt es da vielleicht einen Geschichtlichen Hintergrund die Kolionalzeit betreffend?
Was steckt hinter diesem Gesetz, das die Wohnungen nicht frei gegeben werden?
Aussage u.a. gefunden in http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/…
(ca. der 15. Absatz).
Danke
Nicole
gestern im Brett ‚Mietrecht‘
stand dieses Posting doch schon mal
oder etwa nicht
ED
stand dieses Posting doch schon mal
oder etwa nicht
ED
Ja, dort wurde mir empfohlen meine Anfrage hier rein zustellen.
gestern im Brett ‚Mietrecht‘
Ja, dort wurde mir empfohlen meine Anfrage hier rein
zustellen.
dann solltest Du ausdrücklich drauf hinweisen - sonst wird es als Doppelposting angesehen
ED
Ich habe da mal, vor langer Zeit schon, gelesen das in Bombay
an die 400.000 Wohnungen frei stehen (welche für die
Obdachlosen aber nötig wären) auf Grund eines alten
Immobiliengesetzes (Ein altes Mietrecht das irgendwie jeden
der lange genug in einer Wohnung wohnt zu dessen Eigentümer
macht).
Es gibt ein solches Gesetz noch aus den frühen 50ern im indischen Bundesstaat Karnataka, Mumbai aber ist Hauptstadt des Bundesstaats Maharashtra. Dort mag es aber ähnliche Gesetze geben.
Hat mit Kolonialismus nichts zu tun, ist vielmehr typisch sozialistischer Mieterschutz: Vermieter als solche sind böse Menschen, sie sind in ihren Rechten einzuschränken und zu knebeln.
Und es sind wirklich böse Menschen: Indem sie dann einfach nicht mehr vermieten, treiben sie die armen Mieter böswillig in die Slums. Dort aber müssen die Mieter sich nicht mehr vom Vermieter knechten lassen: Voilà - Ein Sieg der sozialistischen Gerechtigkeit!
Gruss
Schorsch