ich habe leider bis jetzt weder über die Suchfunktion, noch bei google etwas passendes gefunden.
In Banken werden Leerverkäufe im Risikomanagement benutzt, aber wo und wie genau? Wäre auch über Literaturhinweise sehr dankbar, wie gesagt, bis jetzt habe ich noch nicht detilliertes gefunden.
Hallo sebh,
diese Leerverkäufe sind, wenn sie überhaupt vorgenommen werden, absolut interne Vorgänge, weshalb darüber nichts zu finden ist. Sie sind m.E. unnötig, da es möglich ist, ohne sie auszukommen. Aber es wird immer Banker geben, die meinen, zocken zu müssen.
Ich habe den Grundsatz: Ich verkaufe nur, was ich auch habe!
Es lohnt sich nicht, sich mit dem Thema zu befassen.
Viele Grüße
H.F.
bei den Leerverkäufen handelt es sich um einen Bereich, bei dem ich wenig helfen kann, da meine Kenntnisse zum Risikomanagement nicht in diesem Bereich liegen. Bevor ich also halbgares verfasse, bitte ich weiter zu suchen.
danke für die vielen Antworten. Viele der Links und Bücher hatte ich auch gefunden.
Vielleicht sehe ich schon vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, aber der Zusammenhang zwischen den Leerverkäufen und der Bank, bzw. dessen Risikomanagement will mir nicht klar werden…
Vielleicht reichts für heute und morgen sehe ich mit klarem Kopf wieder mehr
kann dir leider nicht direkt weiterhelfen.
Auf Wiki steht, dass man Leerverkäufe auch als Absicherungsgeschäft (Hedgegeschäft) einsetzen kann, indem man z. B. den Terminkauf eines bestimmten Gutes über den Leerverkauf desselben Gutes absichert.
dort wird der gesamte Sachverhalt detailliert und wie ich finde allgemeinverständlich dargestellt, für einen ersten Einstieg sollte das genügen - wenn du danach noch Fragen hast, melde dich einfach noch mal.
leider muß ich da passen. Alles was ich dazu sagen könnte, wäre Spekulation.
Wenn Du nichts findest, würde ich es mal bei der Pressestelle einer großen Bank versuchen. vielleicht können die Dir ein paar allgemeine Infos geben.
Ich weiß nicht genau was sie suchen? Im Internet ist sehr viel über Leerverkäufer erklärt und detailliert ausgeführt. Der von Ihnen verwendete Begriff „Leerverkäufe zur Risikosteuerung“ ist nichts anderes als den Versucht über Leerverkäufe das (nicht vorhandene) Volumen entsprechend zu vergrößern um einen größeren Gewinn - leider auch aber Verlust - zu erzielen. Ich halte diese Wortwahl als Begriff der bei den Banken leider vorherrschende Zockermentalität.
Ich hoffe, dass Ihnen meine Erklärung weiterhelfen kann. MfG MK
Hi,
tja das ist jetzt auch nicht gerade mein Spezialgebiet, ich könnte mir denken das es möglich wäre mit Leerverkäufen Call-Optionen abzusichern.
Mehr fällt mir auf die Schnelle auch nicht ein.
Grundsätzlich würde ich Leerverkäufe aber eher nicht als Absicherungsmechanismus sehen.
Tut mir leid, aber Risikomanagement im Bankenwesen ist nicht mein Fachgebiet. Viel Erfolg bei der Weitersuche.
Mit freundlichen Grüssen
Manfred Kindler
der große Held bei der Antwort bin ich selber auch nicht. Ich erinnere mich aber dunkel, dass Leeerverkäufe den Termingeschäften zugeordnet werden. Mit anderen Worten heute verkaufen, aber morgen erst die notwendigen Waren oder Wertpapiere anschaffen.
Das Risikomanagement wird sie vermutlich zur Absicherung von Zinsrisiken nutzen.
Was Literaturempfehlungen angeht, so war zu meiner Controller-Zeit, sorry, schon etwas her, Schierenbeck der Papst der Steuerer. Vielleicht findest du bei ihm etwas.