Hab mir heut mittag den folgenden Artikel zum Nachtisch einverleibt:
http://www.brandeins.de/magazin/archiv/2003/ausgabe_…
besteht Hoffnung?
Gerry
Hab mir heut mittag den folgenden Artikel zum Nachtisch einverleibt:
http://www.brandeins.de/magazin/archiv/2003/ausgabe_…
besteht Hoffnung?
Gerry
Warum unrealistisch?
„Es muss ein Ruck durch Deutschland gehn“
… ist zwar schon oft gesagt worden, aber irgendwann sollte es doch wirklich soweit sein. Immer nur jammern bringt es nicht, man muss auch selbst sein Schicksal in die Hand nehmen können.
Das einzige was mir Kopfschmerzen bereitet sind die mächtigen Größen aus Politik und Wirtschaft. Können wir wirklich gegen diese Leute an? Bringt es was, wenn wir gegen Steuern und Abgaben auf die Straße gehn? WENN WIR ES NICHT VERSUCHEN, WERDEN WIR ES NIE ERFAHREN!.
Was uns seit Jahren als Sozialstaat verkauft wird ist nichts weiter als ein Haufen gutgemeinter aber leider total uneffektiver Gesetze.
Und wo wir schon mal beim Abschaffen sind. Das KWK-Gesetz (Kraft-Wärme-Kopplung) ist von der CDU als uneffektiv eingestuft worden und die SPD hat zugestimmt. Warum wird es dann nicht abgeschafft?
Hab mir heut mittag den folgenden Artikel zum Nachtisch
einverleibt:http://www.brandeins.de/magazin/archiv/2003/ausgabe_…
besteht Hoffnung?
Hi Gerry,
da es ja nur geistige einverleibung war, werden wohl keine Vergiftungserscheinungen auftreten, lediglich kurzes Unwohlsein ist möglich. akut könnten Magenkrämpfe werden.
Ähnlich erging es mir mit deinem Artikel, sowie den adneren, in denen nicht steht, worum es geht und ich soll einen Link öffnen!
gruss
„Es muss ein Ruck durch Deutschland gehn“
… ist zwar schon oft gesagt worden, aber irgendwann sollte
es doch wirklich soweit sein. Immer nur jammern bringt es
nicht, man muss auch selbst sein Schicksal in die Hand nehmen
können.Das einzige was mir Kopfschmerzen bereitet sind die mächtigen
Größen aus Politik und Wirtschaft. Können wir wirklich gegen
diese Leute an? Bringt es was, wenn wir gegen Steuern und
Abgaben auf die Straße gehn? WENN WIR ES NICHT VERSUCHEN,
WERDEN WIR ES NIE ERFAHREN!.
Gehen tut das - aber nur weltweit, nicht in ausschliesslich D.
Gruß
Frank
Gehen tut das - aber nur weltweit, nicht in ausschliesslich D.
Gruß
Frank
Hallo Frank,
warum nur weltweit? Es wird immer einzelne Länder geben, die ihre Sache besser machen als andere. Meiner Meinung nach (auch wenn ich wahrscheinlich jetzt kritisiert werde) hängt Deutschland sich zu sehr an die Rockzipfel von den USA. Wir machen nur nach und das obwohl wir die Gefahren eigentlich auch schon sehen und die Misserfolge nur alzu deutlich werden. Ich meine damit nicht, dass Deutschland sich isolieren sollte, sondern dass wir uns andere Vorbilder nehmen sollten, z.B. Canada. Dort ist der Lebensstandard ungefähr gleich unserem, der Staat hat zwar kein Geld, aber er braucht doch auch keins, oder? Alles was eingenommen wird, wandert wieder zurück an die Bürger. Politiker sind dort auch ganz normale Menschen mit normalen Gehältern und normalen Denkweisen. Soetwas fehlt in Deutschland schon lange!
Hallo Stephanie,
warum nur weltweit? Es wird immer einzelne Länder geben, die
ihre Sache besser machen als andere.
Jein. Wir leben in einem Wirtschaftsraum auf der Erde. Ob das Geld Dollar, Rubel oder Rand heisst, ist wurscht.
Meiner Meinung nach (auch
wenn ich wahrscheinlich jetzt kritisiert werde) hängt
Deutschland sich zu sehr an die Rockzipfel von den USA. Wir
machen nur nach und das obwohl wir die Gefahren eigentlich
auch schon sehen und die Misserfolge nur alzu deutlich werden.
Was hier passiert, passiert in jedem Land. Die Politiker sind ohnmächtig, das zu ändern. Es ist die allgemeine Verfallskrise des Kap.
Ich meine damit nicht, dass Deutschland sich isolieren sollte,
sondern dass wir uns andere Vorbilder nehmen sollten, z.B.
Canada. Dort ist der Lebensstandard ungefähr gleich unserem,
der Staat hat zwar kein Geld, aber er braucht doch auch keins,
oder? Alles was eingenommen wird, wandert wieder zurück an die
Bürger. Politiker sind dort auch ganz normale Menschen mit
normalen Gehältern und normalen Denkweisen. Soetwas fehlt in
Deutschland schon lange!
Mit Sicherheit ist auch dort das Bild ähnlich. Nur hat Canada einen historisch anderen Stellenwert wie D.
Dazu auch: http://kds-nano.dyndns.biz/physik-live/physik/Kapita…
Gruß
Frank
Dass es mit Deutschland wieder bergauf geht, halte ich für sehr realistisch, den Weg, der vorgeschlagen wird ist, allerdings für schlecht.
Eine Senkung der Sozialleistungen auf 10% und darauf hoffen, dass die, die sich nicht selbst versorgen von Nachbarn oder Verwandten durchgefüttert werden kann nicht wirklich funktionieren, wie man ja schon an der derzeitigen Gesellschaft erkennen kann: Es gibt genug Menschen, die sehr viel mehr Geld haben als sie wirklich benötigen, die Spenden oder verschenken allerdings den kleinsten Teil davon. Ein weiteres Beispiel ist die Zeit der Arbeiterunterdrückung: Die Fabrikbesitzer haben ein schönes Leben geführt ohne zu arbeiten, während die Arbeiter gnadenlos ausgebeutet wurden. Wären alle Menschen wirklich so großzügig, würden wir wohl längst im Kommunismus leben.
Daher muss man das Geld durch die staatliche Hand verteilen lassen, um jedem ein gutes Leben zu sichern.
Hallo Armin,
Dass es mit Deutschland wieder bergauf geht, halte ich für
sehr realistisch, den Weg, der vorgeschlagen wird ist,
allerdings für schlecht.
Da stehst du allerdings relativ alleine damit da: http://www.allgemeine-zeitung.de/voting/vote.php3?id…
das ist so, weil: http://masei.kds-nano.com/physik/Kapitalismus.htm
Eine Senkung der Sozialleistungen auf 10% und darauf hoffen,
dass die, die sich nicht selbst versorgen von Nachbarn oder
Verwandten durchgefüttert werden kann nicht wirklich
funktionieren, wie man ja schon an der derzeitigen
Gesellschaft erkennen kann: Es gibt genug Menschen, die sehr
viel mehr Geld haben als sie wirklich benötigen, die Spenden
oder verschenken allerdings den kleinsten Teil davon. Ein
weiteres Beispiel ist die Zeit der Arbeiterunterdrückung: Die
Fabrikbesitzer haben ein schönes Leben geführt ohne zu
arbeiten, während die Arbeiter gnadenlos ausgebeutet wurden.
Hüte dich bitte vor einer verkürzten Kapitalismuskritik. Auch heute findet diese ausbeutung statt, nur dass jeder jeden ausbeuten kann. Auch wenn die Grenzen verwischt sind, ist deshalb die Ursache nicht beseitigt.
Wären alle Menschen wirklich so großzügig, würden wir wohl
längst im Kommunismus leben.
Daher muss man das Geld durch die staatliche Hand verteilen
lassen, um jedem ein gutes Leben zu sichern.
Nein, so auch wieder nicht 
Dahinte steckt eine völlig andere Ökonomie. Hierzulande misst man Dingen einen Wert bei, wie dem Geld, Gold, Weizen…
Diese Dinge haben aber keinen inneren Wert. Das einzige, was einen tatzsächlixch durch Menschen bewertbaren Wwertz hat, ist die von Menschen erbrachte Arbeitsleistung, denn diese ist ein Prozess.
Gruß
Frank
Dass es mit Deutschland wieder bergauf geht, halte ich für
sehr realistisch, den Weg, der vorgeschlagen wird ist,
allerdings für schlecht.Da stehst du allerdings relativ alleine damit da:
http://www.allgemeine-zeitung.de/voting/vote.php3?id…
das ist so, weil:
http://masei.kds-nano.com/physik/Kapitalismus.htm
Naja, mal schaun, aber Pessimismus macht die Sache auch nicht besser, auch wenn die Argumentation sich ziemlich schlüssig anhört. Aber solange man nichts dagegen tun kann…
Eine Senkung der Sozialleistungen auf 10% und darauf hoffen,
dass die, die sich nicht selbst versorgen von Nachbarn oder
Verwandten durchgefüttert werden kann nicht wirklich
funktionieren, wie man ja schon an der derzeitigen
Gesellschaft erkennen kann: Es gibt genug Menschen, die sehr
viel mehr Geld haben als sie wirklich benötigen, die Spenden
oder verschenken allerdings den kleinsten Teil davon. Ein
weiteres Beispiel ist die Zeit der Arbeiterunterdrückung: Die
Fabrikbesitzer haben ein schönes Leben geführt ohne zu
arbeiten, während die Arbeiter gnadenlos ausgebeutet wurden.Hüte dich bitte vor einer verkürzten Kapitalismuskritik. Auch
heute findet diese ausbeutung statt, nur dass jeder jeden
ausbeuten kann. Auch wenn die Grenzen verwischt sind, ist
deshalb die Ursache nicht beseitigt.
Du hast ja vollkommen Recht, allerdings drehen die meisten Leute schon durch wenn ich überhaupt noch etwas über Klassen sage, geschweige denn eine ausführliche Kapitalismuskritik anfange…
Sehr interessant dazu auch die Gedanken von Marcuse (nach A. Mac Intyre):
[…]Freiheit von materiellem Mangel, für Marx und Marcuse die Vorraussetzung aller anderen Freiheiten, ist in ein Antriebsmoment zur Herstellung von Abhängigkeiten umgewandelt worden. Dadurch, dass man die Bedürftnisse der Menschen befriedigt, werden ihnen ihre Vernunftgründe für Nonkonfornismus und Protest entzogen, und sie werden zu passiven Instrumenten des herrschenden Systems.
[…]
Die Formen der Konsumption haben nach Marcuse in der Überflussgesellschaft einen doppelten Effekt. Sie befriedigen materielle Bedürftnisse, die andernfalls zum Protest führen könnten und sie stellen eine Identifikation mit dem herrschenden System her „Wenn der Arbeiter und sein Chef sich am selben Fernsehprogramm vergnügen und die selben Erholungsorte besuchen, wenn die Stenotypistin ebenso attraktiv hergerichtet ist wie die Tochter ihres Arbeitgebers, wenn der Neger einen Cadillac besitzt, wenn sie alle die selbe Zeitung lesen, dann deutet diese Angleichung nicht auf das Verschwinden der Klassen hin, sndern auf das Ausmaß, in dem die unterworfene Bevölkerung an den Bedürftnissen und Befriedigungen teilhat, die der Erhaltung des bestehenden dienen.“
„Der eindimensionale Mensch“ nach A. Mac Intyre
Wären alle Menschen wirklich so großzügig, würden wir wohl
längst im Kommunismus leben.
Daher muss man das Geld durch die staatliche Hand verteilen
lassen, um jedem ein gutes Leben zu sichern.Nein, so auch wieder nicht
Schade, aber warum? *g*
Dahinte steckt eine völlig andere Ökonomie. Hierzulande misst
man Dingen einen Wert bei, wie dem Geld, Gold, Weizen…
Diese Dinge haben aber keinen inneren Wert. Das einzige, was
einen tatzsächlixch durch Menschen bewertbaren Wwertz hat, ist
die von Menschen erbrachte Arbeitsleistung, denn diese ist ein
Prozess.
Ich weiß nicht,entweder reden wir gerade aneinander vorbei oder ich versteh das gerade einfach nicht mehr (ist schon spät…), auf jeden Fall sehe ich da gerade keinen Zusammenhang zwischen unseren Texten, tut mir leid. 
Mit freundlichen Grüßen,
Armin
Hi Armin,
Da stehst du allerdings relativ alleine damit da:
http://www.allgemeine-zeitung.de/voting/vote.php3?id…
das ist so, weil:
http://masei.kds-nano.com/physik/Kapitalismus.htmNaja, mal schaun, aber Pessimismus macht die Sache auch nicht
besser, auch wenn die Argumentation sich ziemlich schlüssig
anhört. Aber solange man nichts dagegen tun kann…
Das hat mit Pessimismus nix zu tun, basiert auf Analysen. Wir werden nicht darum herumkommen.
Hüte dich bitte vor einer verkürzten Kapitalismuskritik. Auch
heute findet diese ausbeutung statt, nur dass jeder jeden
ausbeuten kann. Auch wenn die Grenzen verwischt sind, ist
deshalb die Ursache nicht beseitigt.Du hast ja vollkommen Recht, allerdings drehen die meisten
Leute schon durch wenn ich überhaupt noch etwas über Klassen
sage, geschweige denn eine ausführliche Kapitalismuskritik
anfange…
Sehr interessant dazu auch die Gedanken von Marcuse (nach A.
Mac Intyre):
[…]Freiheit von materiellem Mangel, für Marx und Marcuse die
Vorraussetzung aller anderen Freiheiten, ist in ein
Antriebsmoment zur Herstellung von Abhängigkeiten umgewandelt
worden. Dadurch, dass man die Bedürftnisse der Menschen
befriedigt, werden ihnen ihre Vernunftgründe für
Nonkonfornismus und Protest entzogen, und sie werden zu
passiven Instrumenten des herrschenden Systems.
[…]
Die Formen der Konsumption haben nach Marcuse in der
Überflussgesellschaft einen doppelten Effekt. Sie befriedigen
materielle Bedürftnisse, die andernfalls zum Protest führen
könnten und sie stellen eine Identifikation mit dem
herrschenden System her „Wenn der Arbeiter und sein Chef sich
am selben Fernsehprogramm vergnügen und die selben
Erholungsorte besuchen, wenn die Stenotypistin ebenso
attraktiv hergerichtet ist wie die Tochter ihres Arbeitgebers,
wenn der Neger einen Cadillac besitzt, wenn sie alle die selbe
Zeitung lesen, dann deutet diese Angleichung nicht auf das
Verschwinden der Klassen hin, sndern auf das Ausmaß, in dem
die unterworfene Bevölkerung an den Bedürftnissen und
Befriedigungen teilhat, die der Erhaltung des bestehenden
dienen.“
„Der eindimensionale Mensch“ nach A. Mac Intyre
Ja, Ware als Fetisch, Warenreligion und Geld als neuer Gott zur perfekten Ausbeutung. Soebend dazu gefunden:
http://www.tatsachenberichte.de/forum/messages/290.htm
Da steht fast dasselbe, was ich auch schrieb, nur von nem renommierten Banker und nicht so detailliert analysiert.
Ich weiß nicht,entweder reden wir gerade aneinander vorbei
oder ich versteh das gerade einfach nicht mehr (ist schon
spät…), auf jeden Fall sehe ich da gerade keinen
Zusammenhang zwischen unseren Texten, tut mir leid.
Macht nix. Bist noch jung und hast Zeit zum lernen. Ich kann dir auch nicht die Welt in drei Sätzen erklären.
Gruß
Frank
Hi Frank,
Da stehst du allerdings relativ alleine damit da:
http://www.allgemeine-zeitung.de/voting/vote.php3?id…
das ist so, weil:
http://masei.kds-nano.com/physik/Kapitalismus.htmNaja, mal schaun, aber Pessimismus macht die Sache auch nicht
besser, auch wenn die Argumentation sich ziemlich schlüssig
anhört. Aber solange man nichts dagegen tun kann…Das hat mit Pessimismus nix zu tun, basiert auf Analysen. Wir
werden nicht darum herumkommen.
Naja, vielleicht kommt ja ein anderes, besseres System, wenn der Kapitalismus untergegeangen ist…
Hüte dich bitte vor einer verkürzten Kapitalismuskritik. Auch
heute findet diese ausbeutung statt, nur dass jeder jeden
ausbeuten kann. Auch wenn die Grenzen verwischt sind, ist
deshalb die Ursache nicht beseitigt.Du hast ja vollkommen Recht, allerdings drehen die meisten
Leute schon durch wenn ich überhaupt noch etwas über Klassen
sage, geschweige denn eine ausführliche Kapitalismuskritik
anfange…
Sehr interessant dazu auch die Gedanken von Marcuse (nach A.
Mac Intyre):
[…]Freiheit von materiellem Mangel, für Marx und Marcuse die
Vorraussetzung aller anderen Freiheiten, ist in ein
Antriebsmoment zur Herstellung von Abhängigkeiten umgewandelt
worden. Dadurch, dass man die Bedürftnisse der Menschen
befriedigt, werden ihnen ihre Vernunftgründe für
Nonkonfornismus und Protest entzogen, und sie werden zu
passiven Instrumenten des herrschenden Systems.
[…]
Die Formen der Konsumption haben nach Marcuse in der
Überflussgesellschaft einen doppelten Effekt. Sie befriedigen
materielle Bedürftnisse, die andernfalls zum Protest führen
könnten und sie stellen eine Identifikation mit dem
herrschenden System her „Wenn der Arbeiter und sein Chef sich
am selben Fernsehprogramm vergnügen und die selben
Erholungsorte besuchen, wenn die Stenotypistin ebenso
attraktiv hergerichtet ist wie die Tochter ihres Arbeitgebers,
wenn der Neger einen Cadillac besitzt, wenn sie alle die selbe
Zeitung lesen, dann deutet diese Angleichung nicht auf das
Verschwinden der Klassen hin, sndern auf das Ausmaß, in dem
die unterworfene Bevölkerung an den Bedürftnissen und
Befriedigungen teilhat, die der Erhaltung des bestehenden
dienen.“
„Der eindimensionale Mensch“ nach A. Mac IntyreJa, Ware als Fetisch, Warenreligion und Geld als neuer Gott
zur perfekten Ausbeutung. Soebend dazu gefunden:
http://www.tatsachenberichte.de/forum/messages/290.htm
Da steht fast dasselbe, was ich auch schrieb, nur von nem
renommierten Banker und nicht so detailliert analysiert.
Ist schon traurig, dass die Menschen so unterdrückt werden können, ohne dass sie das merken. Aber leider lassen sie sich durch das (Sozial-)System absolut verblenden, mal sehen wie es aussieht wenn die Sozialleistungen weiter abgebaut werden…
Ich weiß nicht,entweder reden wir gerade aneinander vorbei
oder ich versteh das gerade einfach nicht mehr (ist schon
spät…), auf jeden Fall sehe ich da gerade keinen
Zusammenhang zwischen unseren Texten, tut mir leid.Macht nix. Bist noch jung und hast Zeit zum lernen. Ich kann
dir auch nicht die Welt in drei Sätzen erklären.
Schade, war aber zu erwarten
. Ist aber auf jeden Fall schon ganz schön sich ein bisschen mit dir austauschen zu können.
Mit schönen Grüßen,
Armin