Hallo.Ich bin jetzt seit fast 3 Monaten zuhause und habe die erste zeit mit Resturlaub und Überstunden überbrückt. Doch bei der letzten lohnabrechnung bin ich jetzt schon bei über minus 90 stunden auf dem Arbeitszeitkonto ohne das man mich von der Arbeitgeberseite aus darüber informiert hat. Meine frage ist jetzt: Ist das normal oder rechtens,oder hätte man auch für diese zeit beim amt übergangsgeld oder ähnliches beantragen können? vielen dank für eure Antworten
Leider kann ich in diesem Bereich keine schlüssige Antwort geben. Erkundigung in diesem Fall bei der I-G-Bau
Tel: 040-2530440 Gruß Nils-Peter Linderoth
Leider kann ich in diesem Bereich keine schlüssige Antwort geben. Erkundigung in diesem Fall bei der I-G-Bau
Tel: 040-2530440 Gruß Nils-Peter Linderoth.
Hi,
leider kenne ich Deinen Tarifvertrag nicht,aber normal sind angesammelte Stunden nicht dazu da fehlende Projekte zu überbrücken. Sie denen Dir als Freizeitausgleich. Klar gerät man schnell unter Druck,weil man sonst den Job verliert,aber das folgt dann meist eh noch. Bei mir musste ich wenn ich Zeit aus meinem gleitzeitkonto nhehmen wollte einen Antrag stellen,Meine Firma hatte bei Wartezeit einen Antrag auf Kurzarbeit gestellt,dann wirste von der Agentur für Arbeit bezahlt
Hoffe das hilft dir weiter,wenn du weitere Fragen hast meld dich
hallo danke für deine antwort. aber ich meine das mit den minusstunden anders. ich habe meine plusstunden schon aufgebraucht und jetzt ist mein überstundenkonto schon mit über 90 stunden im minus.das kann doch aber nicht sein das ich stunden bezahlt bekomme die ich noch garnicht gearbeitet habe. oder sehe ich das falsch. vorallem wurde ich darüber von meinem arbeitgeber nie informiert. viele grüße
Hallo Pulzer,
Normal ist das nicht. Am besten mal nachsehen, welcher Tarifvertrag Anwendung findet.
In den Tarifverträgen ist in etwa geregelt, dass der AG den Mitarbeiter bis zu zwei Tagen im Monat zu hause lässt und Stunden aus dem Gleitzeitkonto verbraucht werden. Selber können Sie natürlich mehr Stunden abfeiern.
Irgendetwas stimmt aber nicht in den Angaben, 3 Monate zu hause und 90 Stunden im Minus?!?! Bei drei Monaten hätten Si eschon 500 STunden minus?!
Was haben sie denn vor drei Monaten mit dem AG vereinbart. Das wird auch jetzt Grundlage sein.
Beste Grüße
Ja aber so verhält es sich bei plus und minusstunden. Bei mir durfte der Arbeitgeber von sich aus nich an mein Stundenkonto gehen,sondern nur wenn ich das einreiche. Man kann ja auch Stunden Freizeitausgleich nehmen wenn man minusstunden damit macht.
Wenn es nich so in deinem Tarifvertrag steht dürfen sie dir nich deine Stunden abziehen. du stehst ja mit deiner Arbeitskraft zur Verfügung. es ist ihr problem wenn sie nicht wissen wo sie dich einsetzen sollen und is das Risiko eine Verleihers. am besten sprichst du aber mal mit der entsprechenden Gewerkschaft für den Tarifvertrag,die helfen dir gerne weiter und haben ne Rechtsabteilung
Hallo puelzer in der regel weisen die Leihunternehmen darauf hin wenn wenn man über 35 Stunden im Minus hin ,es ist aber keine pflicht derer, weil Sie bis 35 minus Std Dir die bei einer Kündigung in Rechnug stellen können.Alles was denn über die 35 minus Std. würde bei einer Kündigung zu lasten der Verleihfirma gehen.Du solltest dich mal , wenn Du in einer Gewerkschaft bist mal dort genau informieren wenn ich richtig informiert bin muß die Verleihfirma dich in einer Verleihfreien Zeit weiterbezahlen,dürfen dich aber nicht datu zwingen deinen Resturlaub zu nehmen und schon gar nicht in Minusstunden zu gehen.
Der beitritt in einer Gewerkschaft kostet Dir 1% deines Brutto und Du hast kostenlosen Rechtsbeistand.
Ich hoffe ich konnte Dir helfen.