Eine Leiterschleife wird in einem Magnetfeld mit konstanter Geschwindigkeit hin und her bewegt. Also, nehmen wir an, das Magnetfeld hat eine Richtung von unten nach oben (bildlich vorgestellt). Die Leiterschleife wird horizontal bewegt-dh nicht von oben nach unten.
Nun die Antwortmöglichkeiten, nur eines soll davon richtig sein:
-Die induzierte Spannung
steigt
fällt
bleibt gleich
ist Null
Bitte um Eure Hilfe, ist sehr dringend!!!
Die nächste Frag lautet so:
Nun wird die Leiterschleife um die Symmetrieachse innerhalb des Magnetfeldes imt konstanter Flussdichte gedreht, Geschwindigkeit ist auch konstant.
zu 1: induzierte Spannung ist Null, weil sich das Magnetfeld durch die Leiterschleife nicht ändert.
zu 2: inuzierte Spannung ändert sich sinusförmig, weil sich die Fläche der Leiterschleife, durch die die Magnetfeld-Linien senkrecht hindurchgehen nach einer Sinusfunktion ändert.
Eine Leiterschleife wird in einem Magnetfeld mit konstanter
Geschwindigkeit hin und her bewegt. Also, nehmen wir an, das
Magnetfeld hat eine Richtung von unten nach oben (bildlich
vorgestellt). Die Leiterschleife wird horizontal bewegt-dh
nicht von oben nach unten.
…
Die nächste Frag lautet so:
Nun wird die Leiterschleife um die Symmetrieachse innerhalb
des Magnetfeldes imt konstanter Flussdichte gedreht,
Geschwindigkeit ist auch konstant.
Es ist immer sinnvoll, sich das Ganze von der Ursache/Wirkung her zu überlegen:
Die Ursache einer Spannungserzeugung in einem Leiter im Magnetfeld ist nicht die Bewegung des Leiters, sondern die Änderung des Magnetfeldes (in der Leiter schleife )! Die kann durch eine Bewegung hervorgerufen werden, muss aber nicht.
Also: Immer schön die Grundlagen betrachten!
schon richtig der Ansatz mit Ursache - Vermittlung - Wirkung. Die Ursache ist sicher das Magnetfeld.
Zur Spannungsinduktion ist es egal, ob nun der Magnet (sein statisches Feld) oder der Leiter (im statischen Feld) bewegt wird. Solange die Magnetfeldlinien geschnitten werden, wird eine Spannung induziert und es fließt Strom.
Werden weder der Magnetkern noch die Leiterschleife bewegt, dann muß das Magnetfeld ein Wechselfeld sein (Trafoprinzip). Es kommt immer auf den Standpunkt an, denn schließlich bewegen sich die Elementarmagnete im Wechselfeld, also bewegt sich der „Magnet“ doch.
klang vielleicht etwas oberlehrerhaft, bin nun aber mal ein Anhänger der Grundlagenkenntnisse, denn dann kann man sich alles Mögliche herleiten, weiss auch dann weiter, wenn man nicht den gelernten Spezialfall vor sich hat.
Natürlich habe ich das damals auch mit „Ursache - Vermittlung - Wirkung“ gelernt, was beim bewegten Leiter im Magnetfeld dann „Bewegung - Feld - induzierte Spannung“ ist und woraus sich mit der berühmten Drei-Finger-Regel die Spgs.richtung ausmachen lässt.
Wichtig ist aber, dass die Leiterschleife und die darin erfolgte Flussänderung betrachtet wird, egal, wodurch diese hervor gerufen wird. Natürlich könnte man jetzt philosophieren, was ist, wenn ein Stab ohne weitere Anschlüsse durch das Feld bewegt wird: wird darin eine Spannung induziert? Wenn man das nachweisen will, muss man ein Instrument anschliessen, und dann hat man eine geschlossene Schleife …