ich mache im Moment ein analytisches Praktikum mit konduktometrischen Messungen. Also bestimmen wir die Leitfähigkeit einer Lösung, während wir sie titrieren, z.B. Säure gegen Lauge, oder Salz gegen Salz, etc.
Da wir in verschiedenen Gruppen arbeiten, fallen die Titrationskurven alle unterschiedlich aus in der Höhe der Leitfähigkeit.
Liegt das dann an der unterschiedlichen Menge an Wasser, die wir in die Vorlage geben?
Unser Lehrer sagte uns, wir sollten mit sowenig wie möglich Wasser in der Vorlage arbeiten, nur die Begründung habe ich nicht verstanden.
Weiß jemand von euch warum?
Vielen Dank schonmal im Voraus,