Leitfähigkeitsmessungen verdünnen?

Hallo zusammen,

ich mache im Moment ein analytisches Praktikum mit konduktometrischen Messungen. Also bestimmen wir die Leitfähigkeit einer Lösung, während wir sie titrieren, z.B. Säure gegen Lauge, oder Salz gegen Salz, etc.

Da wir in verschiedenen Gruppen arbeiten, fallen die Titrationskurven alle unterschiedlich aus in der Höhe der Leitfähigkeit.
Liegt das dann an der unterschiedlichen Menge an Wasser, die wir in die Vorlage geben?
Unser Lehrer sagte uns, wir sollten mit sowenig wie möglich Wasser in der Vorlage arbeiten, nur die Begründung habe ich nicht verstanden.

Weiß jemand von euch warum?
Vielen Dank schonmal im Voraus,

Gruß Sigrid

Hallo

Unser Lehrer sagte uns, wir sollten mit sowenig wie möglich
Wasser in der Vorlage arbeiten

Also ein einheitliches Ergebnis erhaltet ihr dadurch schonmal nicht, da jeder etwas anderes unter so wenig wie möglich versteht.

Es gibt für jedes Salz/Säure ein anderes Mischungsverhältnis, dass die beste Leitfähigkeit bestimmt.
Bei Essigsäure liegt es z.B. bei ca. 25%.

Es hängt meines Wissens nach vom Aufbau ab.

Gruß Mr. Mad

Es gibt für jedes Salz/Säure ein anderes Mischungsverhältnis,
dass die beste Leitfähigkeit bestimmt.
Bei Essigsäure liegt es z.B. bei ca. 25%.

Es hängt meines Wissens nach vom Aufbau ab.

Danke für die Antwort.
Gibt es in der Literatur nähere Infos, oder ein Link im Internet?
Gerade zu der Frage der Verdünnung habe ich nichts gefunden.

Gruß Sigrid

wenn man zu viel verdünnt, wird der sprung in der titrationskurve zu flach und lässt sich schlecht auswerten.