es wird ausgesagt, das niemand die auswirkungen kennt, dennoch in anderen berichten wird preisgegeben, das es filteranlagen gibt, die aber zu teuer seien und daher nicht eingesetzt werden.
hier gilt der Satz: „Es ist nicht auszuschließen, dass…“. Dieser Satz gilt immer und ohne jegliche Einschränkung, wenn Gesundheitsgefährdungen nicht nachgewiesen, vor allem aber, wenn sie nicht nachweisbar sind. Beim Trinkwasser genauso wie beim Mobilfunk oder beim Nasebohren.
Trinkwasser enthält Arsen, Strychnin, Diesel, PCB, Hundedreck, Jauche, ich weiß nicht, was noch alles. Grausen könnte es mir, wenn ich nicht wüsste, dass all diese Verunreinigungen an der Nachweisgrenze liegen. Ein zweiter Gedanke, der es mir leichter macht, den Wasserhahn zu öffnen: Ich müsste täglich ungefähr 7324 Liter Wasser trinken, um jemals eine Wirkung zu verspüren. Und drittens: Im Mineralwasser ist das Gleiche drin, allerdings ohne Frischegarantie.
lies Dir mal den Artikel genau durch: Da ist immer von Untersuchungen und
Ergebnissen die Rede, aber nie wird ein exaktes Ergebnis genannt (dem man dann
auch noch Unbedenklichkeitsgrenzen gegenüberstellen müsste), und nie wird gesagt,
wer denn wann was wo untersucht hat. Das ist typisch für solch trollhafte
Unruhestiftungen, die sich dann im web und sonstwie verselbständigen.
Trinkwasser aus der Leitung ist – zumindest in D – das bestkontrollierte
Lebensmittel. Und es ist – im Gegensatz von so manchem Flaschenwasser (das haben
Stiftung warentest und Ökostest schon untersucht) – auch nahezu keimfrei.
Mineralwasser aus der Flasche (Achtung: nicht alle Flaschenwässer sind
Mineralwässer, nur die, wo dieser Begriff auch draufsteht, also nicht
„Quellwasser“ oder „Tafelwasser“) enthält lediglich mehr Mineralien als
Leitungswasser, und auch das trifft nicht immer und überall zu.
Gruß
Bolo2L
der in München hervorragendes Leitungswasser trinkt, das schon fast an
Mineralwasser herankommt
ich hatte eben nur bedenken aufgrund einigen dokumentationen im fernsehen. ich werde auch weiterhin leitungswasser trinken, worallem tu ich das weil es um vieles günstiger ist als die flaschen und ich mir die kistenschlepperei erspare.
bier trink ich ja auch nich, ausser mal in einer lokalität.
seit etwa 10 jahren trinke ich leitungswasser und war seitdem auch nicht beim arzt, was ja auch nicht umbedingt viel zu sagen hat.
die andern haben dir schon geantwortet.
es ist so, daß in D. eine regelrechte hysterieindustrie existiert, die jedes thema zum skandal erklärt, auch wenn es keine gesicherten erkenntnisse gibt.
siehe thema tödlicher pommes.
Sachte,
Der normale Verbraucher kauft Mineralwasser, ob das Tafelwasser oder richtiges Mineralwasser ist, kriegt der doch gar nicht mit, ich manchmal auch nicht, steht ja auf den Flaschen nur in Minischrift, ohne Lupe kaum zu lesen.
Also reg Dich mal nicht so auf, kan man auch netter sagen.
Üb mal Þ
*wink*
Rainer