hab neulich aus einem Wasserhahn Wasser in eine Flasche gefuellt. Es war fast undurchsichtig (weiss), was sich aber nach einigen Minuten aufgeloest hat, dann war es klar.
Anfangs hat das Wasser auch Geraeusche wie kohlensaeurehaltiges Mineralwasser gemacht, d.h. es hat gegast.
Liegt es an der Leitung oder am Wasser? Kann es irgendeinen Zusammenhang mit einem Atommuellendlager in der Naehe (rund 5 km Entfernung) geben?
ewt ist in der nähe an der Wasserleitung gearbeitet worden, entweder im Haus, oder aber auch in der Straße vom Wasserversorger. Da kann das schon mal vorkommen. Das gibt sich aber wieder.
Moin!
Völlig normales „Verhalten“ des Wassers. Ensteht auch durch den Perlator (auch Strahlregler, Mischdüse, Luftsprudler) http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlregler
Eine eventuelle radiaktive Belastung des Wassers wird sich auf diese Weise nicht bemerkbar machen , sondern ließe sich durch entsprechende Messungen nachweisen. Wobei die Trinkwasserqualität in D eigentlich streng überwacht wird.
GRuß Walter
Kann es irgendeinen
Zusammenhang mit einem Atommuellendlager in der Naehe (rund 5
km Entfernung) geben?
woran immer es auch liegen mag, daran mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit nicht.
Und eine unanständige Nähe zur Atomstromlobby kann man mir nun wahrlich nicht nachsagen.
Moin!
Nein, in der Wasserleitung nicht. Aber an Wasch- u Spültischarmaturen!
Das sind diese Teile mit den Sieben, die an den Ausläufen der „Wasserhähne“ sitzen! Und so Etwas findet sich auch bei Dir zuhause…
Gruß Walter
Nein, es war ein Wasserhahn im Garten ohne so einen Quatsch
dran.
Quatsch sind Perlatoren zwar nicht, aber an Gartenzapfstellen tatsächlich i.d.R. nicht verbaut.
Dennoch tritt der beschriebene Effekt auch dort auf und hat gewiss nichts mit dem Atommüll-Endlager zu tun.
Ich meine mich zu erinnern, dass selbst das Reaktorunglück von Tschernobyl 1986 zwar deutlich erhöhte Messwerte bei Gemüsepflanzen usw. verursacht hat (Freiland, bewässert durch Regen), das Grund- u. somit Trinkwasser, welches ins Haus kommt relativ unauffällig war. Allerdings ist das kein gesichertes (oder „ergoogeltes“) Wissen, sondern einfach nur meine persönliche Erinnerung an damalige Geschehnisse.
Gruß Walter
dürften im Wasser gelöste Gase sein.
Da du im Haus wohl Perlatoren montiert hast, tritt der Effekt da weniger auf. Durch den Perlator kann das Gas viel schneller entweichen.
Halt mal ein Glas direkt an den Perlator und lass es voll laufen, dann hast du deine Milch auch da.
Und noch besser klappt es bei Warmwasser.