Ich habe vor einiger Zeit ein Buch veröffentlicht, über etwas, was mir vor vielen Jahren in Jordanien passiert ist. Es ist einfach unglaublich und wahnsinnig abenteuerlich, ehrlich!
Das Problem ist, ich kann mein eigenes Buch nicht lesen, weil ich immer noch nicht darüber hinweg bin. Ich packe es psychisch einfach nicht. Genauso schwer war es ja auch zu schreiben.
Ich brauche dringend jemanden, der das Buch noch mal überarbeitet, also lektoriert. Gibt es hier jemanden?
hast Du dieses Buch schon veröffentlicht, oder soll es veröffentlicht werden? Falls es schon veröffentlicht wurde, warum dann ein neuerliches Lektorat? Oder soll es in einer weiteren, veränderten Auflage erscheinen?
In welchem Format liegt das Manuskript vor? Hardcopy, elektronisches Format? Wenn elektronisch, dann in welchem Dateiformat? (WORD, Latex, QuarkXpress, Postscript? …)
Hallo Andreas
ANTWORT:
Mein Verleger hat das Buch angeblich lektoriert, aber alle bestätigen mir, dass noch sehr viele Fehler drin sind. Deswegen forciere ich nicht den Vertrieb, weil es einfach peinlich ist!
Es ist schon veröffentlicht!
In welchem Format liegt das Manuskript vor? Hardcopy,
elektronisches Format? Wenn elektronisch, dann in welchem
Dateiformat? (WORD, Latex, QuarkXpress, Postscript? …)
Vorschlag: Schick mir doch eine Kopie des Buches per e-mail, ich würde Dir dann nach Durchsicht ein Angebot machen. Sollten wir uns nicht einigen können, schicke ich Dir die Datei unproblematisch zurück. Um es vorweg zu sagen: obgleich ich sicherlich günstiger als ein professioneller Verlagslektor bin, ist es mir nicht möglich, ein komplettes Buch völlig unentgeldlich zu korrigieren. Allerdings würde ich - sollte es zu einer Einigung kommen - erstklassige Arbeit und Termintreue garantieren. Falls Du Referenzen erwartest, könnte ich Dir einige Ausgaben unseres Journals (wird weltweit verlegt) kostenfrei schicken. Ich stehe dort als Production Manager (Editorial Office) im Impressum. Besten Gruß, Andreas
sorry, natürlich schreibt man „unentgeltlich“. Fehler passieren auch mir! Besonders im Eifer der Beantwortung von täglich vielen e-mail, mal in der einen, mal in der anderen Sprache. Dennoch - obgleich Deine Kritik durchaus zutraf -, es handelte sich „nur“ um eine e-mail, nicht um ein Lektorat Die Finger springen auf der Tastatur (leider) fast austomatisch zum „d“ im vermeintlichen Zusammenhang mit „Geld“, obgleich es eigentlich von „Entgelt“ kommt. Ein alter Tippfehler.
Ich denke schon, daß ich bei Korrekturen von Artikeln oder Arbeiten erstklassige Arbeit abliefere. In diesem Falle geht man mit Konzentration und mit geübter Spürnase auf Fehlersuche, mehrmals.
Nichtsdestoweniger hattes Du aber recht: Man sollte sich bemühen, IMMER richtig zu schreiben. Asche auf mein Haupt…
Na, siehst Du’s? Schau Dir den letzten Buchstaben an, „Andreas“. Oder soll ich besser sagen: Andrea!!!
Na ja, kleiner Scherz von einem Fachübersetzer und Lektor (alte Rechtschreibung RULZ!)