Lennie macht es, 1€ ich komme! oder doch ni

Hi
nachdem ich jetzt einiges gelesen und auch deine Antworten verinnerlicht habe:
Mit der Einstellung wirst du dich noch ne ganze Zeit auf Arbeitslosigkeit und Hartz IV einrichten dürfen.

So langsam solltest du merken, dass in deinem Traumberuf, auf den du dich so versteift hast, nichts zu kriegen ist - zumindest nicht in deinem Bereich.

So langsam solltest du den weiteren Schulbesuch in Erwägung ziehen.

Aber das erfordert Flexibilität, die du anscheinend nicht hast.

Da ist es doch besser, auf den Staat zu schimpfen, der doch die Unverschämtheit besitzt, von dir eine Arbeit zu verlangen, anstatt dir die 220 EUR weiterhin in den Hintern zu schieben.

Gruß
HaWeThie

Hallo Lennie,

tja leider sieht die Realität heute anders aus als noch vor ein paar Jahren. Ein Realschulabschluss zählt schon langer nicht mehr als relativ guter Abschluss. Die meisten Firmen verlangen oft mehr. Ob das im Sinne des Erfinders ist, darüber lässt sich streiten. Bei dir kommt wahrscheinlich hinzu, dass du dich zur sehr eingeschränkt hast.

Was spricht dagegen, z.B. das Fachabi jetzt noch zu machen?

Gruß

Phoebe

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Hallo Lennie,

ich empfehle dir mal für ein paar Wochen nach Polen oder Rußland zu gehen und dir anschzuschauen, wie es dort den Leuten ohne Job gibt. Unterstützung vom Staat gibt es dort nicht, die Menschen müssen irgendwie sehen, dass sie überleben. Im Vergleich dazu geht es uns in Deutschland trotz H4 noch relativ gut.

Du bist noch jung, also höre auf zu lammentieren. Schwing deinen Hintern hoch und mach dein Fachabi oder Abi. Was spricht dagegen?! So erhöhst du deinen Chancen um ein Vielfaches eine Ausbildung machen zu können oder studieren zu gehen. Mit deinem Realschulabschluss hast du etwas worauf du aufbauen kannst, also warum jetzt schon in H4 versumpfen. Mach was! Bewirb dich am besten sofort bei einer weiter führenden Schule um einen Platz, damit du dieses Jahr noch anfangen kannst.

Gruß

Phoebe

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Hallo, Lennie.
Auch Du gehörst zu einer verwöhnten Generation, die die Hand aufhalten, aber keine Gegenleistung dafür erbringen wollen.
Ich (Jahrgang 1936) habe in meiner Jugend auf dem Bau gearbeitet. Zu Beginn des Winters wurden wir entlassen und mußten Stempeln gehen. Nach Ostern wurden wir wieder eingestellt.
Zur Erklärung des Wortes „Stempeln“: Der Arbeitslose mußte jeden 2. Tag zum Arbeitsamt gehen und seine Arbeitsbereitschaft erklären. Zum Nachweis erhielt er einen Stempel in seine Papiere.
Gab es dann (meist für einen oder mehrere Tage) Arbeit, so hatte man sie anzunehmen. Anderenfalls wurde das Arbeitslosengeld gesperrt!!
Das waren meist Gelegenheitsarbeiten z.B. im Hafen (Hamburg) Schiffe entladen usw. Dafür bekam man den normalen Tageslohn. (Im Hafen wurde immer nur für die GANZE Schicht gezahlt. Wir waren also Tagelöhner wie in der Bibel.) Für diese Tage wurde folgerichtig die Zahlung des AL unterbrochen.
Dann gabs da noch die gemeinnützigen Jobs: Gab es Schneefall mußte man sich SOFORT melden und wurde zum Schneeschippen abkommandiert. Oder Laub fegen. Dafür gabs dann überhaupt KEIN Geld. Das war die Gegenleistung des AL an die Gesellschaft. Auch hier wars so: Verweigerte man die Arbeit wurden die Zahlungen gestoppt.
Damals wäre es niemandem in den Sinn gekommen, darüber zu jammern!
Jochen, der sich nur über die verweichlichte Generation wundern kann.

Hallo,

ich weiß ja nicht von welcher Seite du das kopiert hast, aber auch hier geht der Autor des Artikels von falschen Voraussetzungen aus.

Der Staat hält die Menschen am Leben, wie gesagt auf Kosten der Allgemeinheit.
Mir fehlt deswegen jegliches Verständnis für Leute die trotzdem noch Forderungen stellen, die daraus entstehenden Einschnitte kritisieren und sich als Opfer hinstellen.

Da kommen Fragen wieso man sein Erspartes aufbrauchen muß, bevor es Hilfe gibt und wie man das gescheffelte Geld in Sicherheit bringen kann.
Jede Eigenverantwortlichkeit wird konsequent beiseite geschoben, aber andererseits ist imer die Rede vom mündigen Bürger, der doch bitte nicht bevormundet werden will. Ja was denn nun?

Ein weit verbreitetes Argument ist, nach dem neuen Hartz IV Gesetz geht es vielen schlechter. Warum das denn? Jeder Mensch spart für schlechte Zeiten. Ist arbeitslosigkeit keine schlechte Zeit? Ist es nicht die beste Zeit an sein Ersparnisse zu gehen. Aber nein, halt, da war doch noch der Steuerzahler. Der hat gefälligst dafür zu sorgen das es mir nicht schlecht geht. Meine Ersparnisse benötige ich für wirklich schlechte Zeiten. Wann sollen die denn sein wenn nicht jetzt?

Aber ich glaube das alles interessiert dich garnicht. Dich interessiert die Tatsache das du jetzt für wenig Geld arbeiten gehen sollst. Dann frage ich dich mal konkret, was hast du in deinem Leben bisher geleistet oder erarbeitet, das du Forderungen stellst, ohne eine Gegenleistung zu erbringen?

Du fragst ob ich es ok finde, das du einen billiglohn Job annehmen sollst, auch wenn es dabei Einschränkungen gibt.
Ja, das finde ich ok. Dann sieht man, das du etwas zurück gibst.
Schau dich mal in anderen Staaten um, wo es dieses Sozialsystem nicht gibt.

Das größte Problem bei uns ist die Gewohnheit und der Wille nichts ändern zu wollen, was bisher vermeintlich gut war.
Auf Dauer war das nicht mehr möglich. Der Staat ist pleite und musste reagieren, auch wenn es manchen nicht passt.

Liebe Grüße
Roland

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L E N N I E S F A Z I T
OK, ich verstehe euch, Früher war es härter das sehe ich ein. Besonders die Leute die damals viel gearbeitet haben (wie meine Oma die mit 13Jahren schon auf dem Feld war und das für 50pf/Std.) verdienen schon meinen Respekt. Ich verstehe auch, dass ihr euch alle aufregt, immerhin lebe ich ja von euerem Geld. Is auch klar das das nicht korrekt ist.
Ich weiß auch, dass es uns in D recht gut geht. Immerhin wünschen sich 4 von 5 Menschen auf der Welt so zu leben wie wir hier. Ich kenne auch die Bilder wo Kinder abgemagert in ihrer Blechhütte sitzen und aus dreckigen Brunnen trinken. Und wenn ich dann einen Kanal weiter schalte sehe ich wie irgendwelche Reichen schon beim Zähne putzen 300.000$ verdienen.
Das die Welt nicht gerecht ist und das das leben hart ist habe ich auch schon kapiert.

Fazit: Lennie wird sich weiter Bewerben, auch im Ausland, Holland, Schweiz und Österreich,
Lennie wird zum 1€ job gehen. Lennie wird aber auch Beschwerde einreichen. Ich bin immer noch der Meinung das diese 1€ Jobs D nicht helfen sondern eher noch weiter runterziehen!
Ich werde nicht mehr weiter zu Schule gehen weil ich der Meinung bin das es in 3Jahren noch schlechter aussieht und das dann meine Chancen (trotz besserem Abschluss) schlechter sind als jetzt. Möchte nicht noch mehr Zeit verschencken.

THX an alle die sich bei der Diskussion mit beteiligt haben, ein ganz besonderes THX geht an Andrea :wink:

Lg lennie

„„Träume sind sanft und streicheln deine Wange, die Realität ist hart und schlägt dir ins Gesicht.““

Fazit: Lennie wird sich weiter Bewerben, auch im Ausland,
Holland, Schweiz und Österreich,
Lennie wird zum 1€ job gehen. Lennie wird aber auch
Beschwerde einreichen. Ich bin immer noch der Meinung das
diese 1€ Jobs D nicht helfen sondern eher noch weiter
runterziehen!
Ich werde nicht mehr weiter zu Schule gehen weil ich der
Meinung bin das es in 3Jahren noch schlechter aussieht und das
dann meine Chancen (trotz besserem Abschluss) schlechter sind
als jetzt. Möchte nicht noch mehr Zeit verschencken.

Sorry, aber ich glaube da machst du einen ziemlich großen Fehler. Ich finde es eher verschenkte Zeit schon mit deinen jungen Jahren mit ALG2 und einem 1 Euro Job rumzukreuchen. Wieso nutzt du nicht einfach den Hauch der Chance, dass nach dem Fachabi oder Abi besseres auf dich wartet. Ich kann deine Einstellung absolut nicht nachvollziehen. Statt dich auf deinen Hintern hochzubekommen und deine Zukunftschancen zu verbessern, willst du lieber beschwerde über die 1 Euro Jobs einreichen. Das wird dir nichts bringen. Mensch, vertrödele nicht deine Zeit, sondern mach was draus! Wenn du jetzt nicht den Absprung findest, wirst du nie wieder aus der Sozialfalle herauskommen. Oder glaubst du, dass dich eine Firma nimmt, nachdem du Jahrelang ALG2 empfangen hast, obwohl du an deiner Zukunft hättest basteln können. Sicherlich nicht. Je länger du wartest, um so schwieriger wird es wieder aus dem Sozialen Abstieg herauszukommen. Du bist noch jung, also mach alles dafür, dass deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigen. Das was du jetzt machst ist jedenfalls das genaue Gegenteil.

Gruß

Phoebe

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Hallo Lennie,

ich kann Phoebe nur zustimmen.

Bildung und Ausbildung kann dir niemand jemals mehr nehmen, und sie machen sich IMMER gut im Lebenslauf. Auch noch wenn du 50 bist und deinen 10. Job hast.

In deinem Alter hast du jetzt Chancen auf Ausbildungen / Weiterbildungen die du später nie wieder wahrnehmen kannst - nutze sie.

Carpe diem.

Gruß Carolin

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Hallo Lennie

ich hab mir echt hier alles durchgelesen und als bekannter Systemkritiker muss ich aber der allgemeinen Meinung hier Recht geben.

Du bist jung und mach was aus deinem Leben und wenn du mal Druck kriegst ist das nicht immer unbedingt zum Schaden.
Interessant fand ich vor allem die Wortmeldung vom Jahrganmg 36 wo sich mir das Wort " Stempeln" mal richtig erklärt hat, wobei man wohl sagen muss, dass damals die Leute vom AA noch Zeit zur "Vermittlung " hatten, heute wird ja nur noch verwaltet
Der Mikesch gibt auch mal kurzen Abriss vom Lebenslauf

mit 16 zur lehre ins Internat
mit 18 zur Army ( und nicht Kindergartenverein BW)
mit 21 zur 1. freundin gezogen
mit 23 wieder zu Mama heimgekehrt LOL
danach paar Jahre Hotel Mama auf einem Bauernhof im Osten ( immer viel zu tun)
ab 1990 Wanderschaft durchs vereinigte Deutschland von Stuttgart über Lüneburger Heide wieder zurück in Heimat nach Sachsen

seit paar Wochen auch 1 € Jobber und kommt sich vor wie im falschen Film:
Früher, in der guten alten DDR :wink:), gabs zumindest immer genügend Schrauben und einigermassen vernünftiges Werkzeug um unbeschadet von Blessuren heimzukommen: Mittlerweile sieht das aber so aus:
Der Mikesch bringt sein Werkzteug mit, ob Schweissgerät, Schrauben, Flexx, Nusskasten, Ringschlüssel etc.
Dafür kriegt er von so einer Obertussi zu hören: Wenn sie da auf das Dach von dem Imbiss steigen müssen sie immer zu zweit sind (3m hoch) und einen Helm auf haben
Der Mikesch: Wofür denn der Helm sein soll: Das steht so in den Vorschriften, wenn das Dach nachgibt müssen sie wenigstens einen Helm aufgehabt haben, der Mikesch hat nachgedacht: In früheren Zeiten auf dem Bau hiess es doch auch immer : Auch wenn dich eine Betonplatte erschlägt, war immer das entscheidende, dass du ja den Helm auch auf hattest.
Und so könnte der Mikesch noch paar Seiten vollschreiben über den Kindergarten und dass wohl die Bürokraten davon ausgehen, dass hier nur noch Idioten sind, denen man jeden Handgriff mindestens 5x und schriftlich, selbstredend in dreifacher Ausfertigung, erklären muss und anscheinend jeglicher normaler Menschenverstand abhanden gekommen ist

LG
Mikesch

Hallo,

also mal ehrlich: Bildung hat noch nie geschadet. Und was spricht dagegen, sich während des weiteren Schulbesuchs weiter zu bewerben und dann ggf. die Schule zu schmeißen, wenn sich ein passendes Angebot findet. In die Bewerbungen reinzuschreiben, dass Du dich als Realschulabsolvent bewirbst, aber zur Überbrückung der Wartezeit zur Schule gehst, kommt sicher ausgezeichnet an, im Gegensatz zu „ich hänge hier seit Jahren rum und schreibe nur Bewerbungen“.

Außerdem solle man sich nicht zu fest auf einen bestimmten Job festlegen. Mach Praktika in allen möglichen interessanten Bereichen (ohne Bezahlung findet sich da immer was). Oft genug ergibt sich hieraus dann eine neue Perspektive und es hat schon genug Arbeitgeber gegeben, die eigentlich keinen Ausbildungsplatz anbieten wollten, in der Situation, dass ihnen ein 1A-Bewerber vier Wochen lang bewiesen hat, wie gut er ist, dann aber doch ganz spontan ja sagen. Ein mir näher bekanntes Ego hatte auch mal keinen Bock mehr auf Schule und ging Ende der 10. in ein Praktikum einer Restaurantküche. Dort (Sterneküche) wollte man eigentlich nur Abiturienten, und das Praktikum bekam ich nur über Vitamin B und weil ich keine Bezahlung verlangt habe. Nach dem Praktikum hätte ich den Ausbildungsplatz haben können, habe mich dann aber für den weiteren Schulbesuch entschieden, Abi gemacht und parallel Jura studiert und eine IT-Firma aufgebaut. Beide Sachen waren von Erfolg gekrönt und ich pendle immer noch zwischen beiden Welten und verdiene mal hier mal dort mein Geld, und war dadurch 1. noch nie arbeitslos, auch wenn mich damals die Krise im IT-Bereich auch erwischt hat, und 2. nie auf staatliche Unterstützung angewiesen. Klar, hätte ich immer nur nach genau DEM passenden Job vor der Haustür gesucht, hätte es mich auch ereilt. Aber wenn ein durchaus „passender“ Job einige hundert Kilometer weiter weg angeboten wurde (und ich rede hier von gutbezahlten, qualifizierten Stellen), dann bin ich eben mal ein Jahr Wochenendpendler gewesen und habe mal nichts juristisches gemacht.

Denke auch mal darüber nach, dass es nicht wenig Leute gibt, die nach einer Ausbildung noch das Abi nachmachen um Studieren zu können, weil sie festgestellt haben, dass man im Traumjob damit einfach weiter kommt. Mit jedem Tag, den Du heute in die Schule gehts, kommst Du dem Abi näher, und kannst Dir ggf. später Zeit sparen. Es gibt inzwischen genug Leute die zudem auch erst nach dem Abi in eine Lehre gehen und danach dann Studieren.

Also bevor ich den 1 Euro-Job machen würde, würden mir sicher bessere Alternativen einfallen. Entweder Schule, oder eben mal in andere Branchen reinriechen.

Gruß vom Wiz

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Hallo MIkesch,

Früher, in der guten alten DDR :wink:), gabs zumindest immer
genügend Schrauben und einigermassen vernünftiges Werkzeug um
unbeschadet von Blessuren heimzukommen:

oh du glücklicher :wink:

Mittlerweile sieht das aber so aus:
Der Mikesch bringt sein Werkzteug mit, ob Schweissgerät,
Schrauben, Flexx, Nusskasten, Ringschlüssel etc.

lecker, lecker

Dafür kriegt er von so einer Obertussi zu hören: Wenn sie da
auf das Dach von dem Imbiss steigen müssen sie immer zu zweit
sind (3m hoch) und einen Helm auf haben
Der Mikesch: Wofür denn der Helm sein soll: Das steht so in
den Vorschriften, wenn das Dach nachgibt müssen sie wenigstens
einen Helm aufgehabt haben, der Mikesch hat nachgedacht: In
früheren Zeiten auf dem Bau hiess es doch auch immer : Auch
wenn dich eine Betonplatte erschlägt, war immer das
entscheidende, dass du ja den Helm auch auf hattest.

Vor kurzem war ich bei einem Feierabendeinsatz dabei, da hat der Helm eine Augenverletzung verhindert. MAn kann garnicht so dumm denken, wie es kommt.

Ciao maxet.

Ich würde an Deiner Stelle nach Österreich oder in die Schweiz gehen. Auch in Skandinavien suchen sie Leute jede Menge und die werden dort super bezahlt…
Ade schei… Deutschland.
Wenn ich könnte, würde ich hier auch schon längst nicht mehr sein…

Hallo Mikesch,

Und so könnte der Mikesch noch paar Seiten vollschreiben über
den Kindergarten und dass wohl die Bürokraten davon ausgehen,
dass hier nur noch Idioten sind, denen man jeden Handgriff
mindestens 5x und schriftlich, selbstredend in dreifacher
Ausfertigung, erklären muss und anscheinend jeglicher normaler
Menschenverstand abhanden gekommen ist

Aus Erfahrung und vielen Unfallmeldungen kann ich Dir versichern: es gibt immer noch viel zu viele, denen IST jeglicher gesunde Menschenverstand abhanden gekommen. Es ist betrüblich, aber man kann sich kaum vorstellen, welche elementaren Sicherheitsvorkehrungen auch und gerade von langjährig erfahrenen Mitarbeitern grob mißachtet werden. Deine Obertussi hat schon recht: man muß alles vorschreiben und möglichst noch häufig kontrollieren.

Gruß Kubi

Lieber Jochen,

wir alle müssen uns über diese verweichlichte Generation von Jugendlichen gar nicht wundern, wir haben sie dazu gemacht, was sie heute sind, denn wir haben sie so erzogen, oder etwa nicht???
Welcher Jugendliche hat denn heutzutage noch zu Hause irgendwelche festen Aufgaben zu erfüllen? Keiner.
Dann wundern wir uns jetzt, das die nur noch faul als Couchpotato herumliegen und Ansprüche über Ansprüche stellen und Alcopops reinlassen und schnüffeln…

…und Tschüss
hallo Lennie,

Jetzt soll ich Steine verlegen!

Ich MUßTE (weill sonst bekomme ich kein Geld mehr) vor kurzem
einen 1€ Job annehmen. Am 3.5 geht es los!

Ist doch OK - Du kannst wählen: willst Du Kohle mußt Du arbeiten!

Ich habe die schnauze voll von Deutschland und seiner sch****
Politik!

…und Tschüss - Leute vom „Stamme Nimm“ gibt’s hier genug.

Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll. Keine
Ausbildung, kein Geld, keine Perspektive! *heul*

Jammerlappen! Dann mach was!
Mach eine Ausbildung, Abitur oder ähnliches, aber heul hier nicht rum.

Vielleicht nach Holland ziehen!? Da soll es doch genug Arbeit
geben.

Ja glaubst Du denn, die geben Dir ohne Ausbildung eine qualifizierte Arbeit?
…träum weiter

Grüße
Gordie

Hi!

Eine Unfallversicherung besteht und zwar ist dies die Pflicht des Maßnahmeträgers, also des Vereins, bei dem du den 1-Euro Job ausführst. Deshalb steht bzgl. der Unfallversicherung auch nichts im Gesetz! Erkundige dich doch einfach bei deinem Maßnahmeträger, ehe du hier rumlamentierst.

Und zum Krankengeld: Offensichtlich hast du Sinn und Zweck der Arbeitsgelegenheiten nicht erkannt. Sie dienen der Prüfung der Arbeitsbereitschaft, der Aneignung bzw. dem Auffrischen von Fähigkeit und auch der Verschönerung deines Lebenslaufes (es liest sich besser, wenn man schreiben kann „dort und dort gearbeitet“ als „da und da auf der Couch gelegen“), die Aufwandsentschädigung von 1 Euro (oder etwas mehr) dient der Abgeltung deines erhöhten AUFWANDES (wie es der Name schon sagt), d. h. also Fahrtkosten, erhöhter Reinigungsbedarf der Kleidung, auch mal auswärtige Speiseneinnahme etc. Wenn du krank bist, fällt dies alles nicht an, wo also liegt dein Aufwand, dass du meinst, weiterhin 1 Euro/h bekommen zu müssen? Für deinen normalen Lebensunterhalt erhälst du nämlich ALG 2 weiter, schon vergessen?

Turtle

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