Lennie macht es, 1€ ich komme! oder doch ni

Hi all,

Jetzt soll ich Steine verlegen!

Ich MUßTE (weill sonst bekomme ich kein Geld mehr) vor kurzem einen 1€ Job annehmen. Am 3.5 geht es los!

Und das Beste: wenn ich mir eine ernste Verletzung zuziehe, bekomme ich zwar medizinische Versorgung, weil ich krankenversichert bin, aber keine Unfallrente.

…so viel Geld bekomme ich jetzt auch nicht. Ich muss viel mehr Essen und Trinken kaufen und die monatliche Fahrkarte kostest auch noch einmal 45€. Was bleibt da übrig 10-20€.
Ich habe die schnauze voll von Deutschland und seiner sch**** Politik!

Soll ich mir das gefallen lassen? Ich habe einen Realschulabschluss mit nem Durchschnitt von 1,9. Habe in den lezten 2 Jahren über 150 Bewerbungen geschrieben und als Lohn bekomme ich jetzt so einen Job.
Das ist nicht fair!

Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll. Keine Ausbildung, kein Geld, keine Perspektive! *heul*

Vielleicht nach Holland ziehen!? Da soll es doch genug Arbeit geben.

gruss lennie

örtlich flexibel sein
Hallo,

wenn Du auf einen bestimmten Ausbildungsberuf fixiert bist, dann musst Du eben örtlich flexibel sein, d.h. Dich im ganzen Bundesgebiet orientieren oder aber eine andere Ausbildung als gewünscht anstreben…

Versteh Dich aber natürlich auch, wenn Du deprimiert und enttäuscht bist…lass den Kopf nicht hängen - im Handwerk lässt sich sicherlich im Bundesgebiet ein Ausbildungsplatz finden!

Dora

Hallo JayLennie,

ich kann verstehen, dass du frustriert bist.

Aber dennoch eine Frage von mir. Warum hast du auf die Realschule aufbauend nicht noch eine weiterführende Schule besucht, nachdem du gemerkt hast, dass du so leider keine Ausbildungsstelle findest?

Hast du dich nur auf einen Ausbildungsberuf kozentriert und örtlich eingeschränkt?

Gruß

Phoebe

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Hi Lennie,

ich verstehe dich nicht.

du bekommst nicht nur 10-20 € sondern du erhälst durch H4 Miete u Nebekosten zzgl. 345 € (?) - da kann man doch wohl für arbeiten gehen, oder? Andere tun es schließlich auch.

außerdem kannst du durch diese Arbeit deine Chancen auf Ausbildung oder lukrativeren Job verbessern.

Aber schon klar, Hand-auf-halten-Generation!!!

Sch**de über diese Jugend (leider gehöre ich altersmäßig dazu, aber zum Glück nicht durch mein Verhalten)

LG

Andrea

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Hi Lennie,

ich verstehe dich nicht.

du bekommst nicht nur 10-20 € sondern du erhälst durch H4
Miete u Nebekosten zzgl. 345 € (?) - da kann man doch wohl für
arbeiten gehen, oder? Andere tun es schließlich auch.

wenn es so mal wäre.

Ich bekomme 220 + den 1€ job

von den 220 €uro muss ich noch 110 an meine Mutter abgeben.
Also 110+90 - Fahrkosten
das sind dann für mich zum ausgeben ca. 150€!

Würdest du dafür arbeiten gehen? Ja klar, du würdest das machen ! LOL, glaubst du doch selber nicht!

Hi Dora,

seit zwei Monaten bewerbe ich mich in ganz D.
Da ich noch zu Hause wohne bin ich auch bereit umzuziehen.

gruss lennie

Hallo Phoebe,

Hast du dich nur auf einen Ausbildungsberuf kozentriert und
örtlich eingeschränkt?

Ja das habe ich leider gemacht. Dachte das man mit einem relativ gutem Abschluss eine Ausbildung in der Gegend bekommt. Aber anscheinend nicht.

gruss lennie

wenn es so mal wäre.

Ich bekomme 220 + den 1€ job

von den 220 €uro muss ich noch 110 an meine Mutter
abgeben.
Also 110+90 - Fahrkosten
das sind dann für mich zum ausgeben ca. 150€!

Würdest du dafür arbeiten gehen? Ja klar, du würdest das
machen ! LOL, glaubst du doch selber nicht!

Du bekommst 220 € geschenkt, (das du an deine Mutter Geld abgibst ist doch wohl das mindeste, denn da kostest du bestimmt mehr als 110 €) und beschwerst dich, dass du dafür arbeiten gehen sollst?

Ich bin für 500 DM arbeiten gegangen - Soziales Jahr - ich habe zu diesem Zeitpunkt schon allein bzw. in der WG gelebt, habe mir davon noch die Kosten für ein Aupair-Aufenthalt (es mussten Flug u Aufwand bezahlt werden) und ein 2wöchigen Zelturlaub in Frankreich bezahlt.

Ich habe auch viele Bewerbungen geschrieben - mit Abitur - habe aber dafür gekämpft und diese nach 1 1/2 durch Vorziehen der Prüfung mit Auszeichnung bestanden - mein Lehrgeld 800 DM.

Nun bin ich selbständig und verdien mir mein Geld, welches um einiges höher ist.

Aber wie du siehst, hab ich mir nichts schenken lassen und finde es erbärmlich sich darüber aufzuregen dass man für geschenktes Geld arbeiten gehen soll, wobei man zusätzlich seine beruflichen Chancen verbessern kann.

Mensch, nimm dein A**** von der Couch und mach was! Meckern kann jeder!

Ich bin 500 km entfernt von meiner Familie - hab hier meine Zukunft.

Ich bin glücklich, habe Arbeit und Geld, aber nicht, weil ich mir Olli Geißen reinzieh und die Hand auf halte. und nebenbei flieg ich auch schön in den Urlaub und kann mir weitere schöne Dinge leisten, aber davon scheinst du meilenweit entfernt zu sein.

LG

Andrea

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noch etwas für Andrea zum lesen !

Kann dich trösten, du gehörst nicht zur Hand-auf-Generation!! NEIN, du gehörst zur Mitnicker-Generation, zu allem ja sagen aber bloss nicht wissen was mit uns gemacht wird!

Meine Unterschrift unter die Eingliederungsvereinbarung ist nicht freiwillig, sondern erfolgt unter Androhung, meine AlgII - Bezüge zu kürzen, wenn ich nicht unterschreibe.
Schadenersatz gegen alle Maßnahmeträger und gegen alle staatlichen Stellen, Widerspruchsrecht, Rechtsmittel und den Klageweg behalte ich mir vor. Die Eingliederungsvereinbarung stellt eine Nötigungssituation der Abhängigkeit vom Geld dar.

Weitere Begründungen:

Eingliederungsvereinbarung
Der in den §§ 2 Abs. 1 und 15 i.V.m. § 31 Abs. 1Nr. 1 lit. a) SGB II verpflichtende Zwang zum Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung kommt einem Kontrahierungszwang gleich und verstößt damit gegen die durch Art. 2 GG geschützte Vertragsfreiheit. Die Eingliederungsvereinbarung ist ein erzwungener zivilrechtlicher Vertrag, der für mich erhebliche Nachteile hinsichtlich der Verwendung meiner Regelleistung (Eigentumsschutz nach Art. 14 GG), Bewegungsfreiheit (Freizügigkeit nach Art. 11 GG) und freien Berufswahl (Art. 12 GG) hat

Weiterhin sind die Inhalte nicht frei vereinbart sondern vorgegeben und können auf meiner Seite bei einer Nichteinhaltung zu Schadensersatzansprüchen führen. Gegen den geschlossenen Vertrag sind keine öffentlichen Rechtsmittel (Sozial- bzw. Verwaltungsgerichtsbarkeit) möglich, wie es bei einer Anordnung durch Verwaltungsakt der Fall wäre.

Mit meiner Unterschrift werde ich diesen verfassungswidrigen gesetzlichen Regelungen unterworfen. Ich werde durch den Kontrahierungszwang bei der Eingliederungsvereinbarung in meinen Rechten nach Art. 2, Art. 11, Art. 12 und Art. 14 GG verletzt.

Seite 2

Seite 2

Ein Verstoß gegen Art. 2 Abs I GG
Ich werde durch diese Vorschrift unverhältnismäßig in meiner durch Art. 2 GG geschützten Vertragsfreiheit eingeschränkt. Trotz des Vertragsfreiheit und Freiwilligkeit vorgaukelnden Namens habe ich tatsächlich keine Möglichkeit, den Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung zu verweigern oder meine Wünsche und Vorstellungen bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Eingliederungsvereinbarung durchzusetzen.

Den Abschluss der Eingliederungsvereinbarung kann ich schon nicht deshalb verweigern, weil mir in diesem Fall die Kürzung des Arbeitslosengeldes II in einer ersten Stufe gleich um 30 % droht (§ 31 Abs. 1 Ziff. 1 a). Der Zuschlag nach § 24 würde sogar ganz wegfallen. Der Gesetzgeber nutzt deshalb meine durch die Arbeitslosigkeit bedingte Zwangslage aus, um mir Willfährigkeit abzupressen und mich zum Abschluss der Eingliederungsvereinbarung zu zwingen, denn nach § 15 Abs. 1 S. 5 würde die Agentur für Arbeit neben den Sanktionen gem. § 31 im Falle meiner Weigerung oder bei eventuellen von mir geäußerten Änderungswünschen die vom sogenannten Fallmanager gewünschten Regelungen ohne jede Rücksicht auf meine eigenen Wünsche durch Verwaltungsakt festsetzen.

Kann dich trösten, du gehörst nicht zur Hand-auf-Generation!!
NEIN, du gehörst zur Mitnicker-Generation, zu allem ja sagen
aber bloss nicht wissen was mit uns gemacht wird!

Nein, ich gehöre zu den Leuten, die wissen, dass sie selbst etwas tun müssen. Nur leider haben das viele vergessen und sind so unselbständig, du bist dafür ein gutes Beispiel.

Ich sage nirgends ja, sondern ich sorge für mich selbst - Rente werd ich nie bekommen, also hab ich dafür zu sorgen. ICH habe für mich zu sorgen, nicht der Staat oder jem. anderes.

Aber da hast du noch einiges zu lernen - werd erwachsen und übernimm für dich Verantwortung.

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no comment !
.

.

schön :wink: Ruhe.

du bist nicht dazu in der Lage „rebellieren“ - du hast nichts geleistest und stellst nur Ansprüche?

dann wandere aus, geh woanders hin und versuch dort dein Glück, niem. zwingt dich, dich vom 1 € -Job unterjochen zu lassen.

Nur arbeiten musst du immer, sei es um Geld zu verdienen oder sich selbst durch selbst angebautes irgendwo in der Wildnis zu ernähren.

LG

Andrea

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schön :wink: Ruhe.

:wink:, das no comment war aber nur auf dein Posting bezogen!

du hast nichts geleistest und stellst nur Ansprüche?

sagst du!

aber reg dich nicht auf, wollte dir nicht den "Feier"abend verderben.
Ich kann ja morgen wieder ausschlafen. Mein Wecker habe ich auch schon auf Oliver Geißen gestellt. Darf ja keine Sendung verpassen *g*

ganz liebe grüsse
lennie

PS: Einen Tipp für deine Zukunft, steck nicht immer alle Arbeitslosen in einen Topf! Wenn du mal arbeitslos wirst (ich weiß,das wirst du nie!!, bist ja viel zu erwachsen :wink: dann wirst du auch merken das man in D nicht so einfach mehr einen Job bekommt. (außer es steht 1€ davor)

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Hallo,

schön geschimpft, aber du siehst da etwas völlig falsch.

Früher Sozialhilfe heisst es heute Arbeitslosengeld 2.
Wie der Name sagt ist es eine Hilfe, die von der Allgemeinheit finanziert wird.
Sozusagen ein Almosen, das aber ausreicht daß du ein Dach über dem Kopf hast und nicht verhungern musst.
Ist doch nett vom Staat, oder nicht?
Und jetzt kommst du und beschwerst dich, das sie dich arbeiten gehen schicken. Wäre es dir lieber, wenn sie das Almosen einstellen würden? Was hättest du denn dann?

Krass formuliert, aber etwas anderes ist es nicht.

Liebe Grüße
Rocco

Du hast es nicht gerafft, es geht nicht darum arbeitslos zu werden oder nicht, es geht darum, sich darüber zu beschweren, dass man für das Geld was man bekommt, auch noch leisten muss.

Du bist jung und flexibel, schilderst aber deine Bemühungen um Ausbildung/Job so „unflexibel“ wie eine fest eingesessene Familie.

Klar, versteh ich es, dass ein Familienvater nicht unbedingt mehrere Kilometer entfernt eine Arbeit annimmt.

Aber du hast anscheinend solche Verpflichtungen nicht, lebst noch im Hotel Mama - dann kannst du dir auch gefälligst woanders eine Zukunft aufbauen, anstatt darüber zu meckern, wie schlimm alles ist und sich der Staat auch noch erlaubt, die Arbeit für Geld aufzubürden.

Mensch, das ist eine Chance für dich, aber das scheint bei dir wohl nicht mehr reinzugehen… da hat man doch einiges versäumt dir beizubringen.

LG

Andrea

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Hi Lennie,

hmm - zu der ganzen Sache kann ich nicht viel sagen, außer Dir zu raten, das so positiv wie möglich zu sehen und versuchen, so viel wie möglich daraus zu lernen. Guck Dir die Leute an, rede mit ihnen - was kannst Du von ihnen lernen? Wie möchtest Du nicht werden? Und vor allem: nutze all die vielen Kontakte für Deine „Bewerbung-Werbung“. Vielleicht hat ja der Cousin vom Bruder der Frau von Deinem Scheffe ne Lehrstelle in Deinem Traumjob frei? Oder Deine „Zwangskollegin“ hat einen Vetter, der jemanden kennt. Das klingt wahrscheinlich für Dich aus heutiger Sicht nach einem mächtigen Blafasel, darum hör ich auch jetzt auf *fg*

Aber ganz davon abgesehen: hast Du denn eventuell schonmal erwogen, Dich im deutschsprachigen Ausland, also Österreich und der Schweiz zu bewerben? Generell sieht’s hier mit der Jobsituation noch ein wenig besser aus als in Deutschland. Oder - wie Du schon schriebst - Holland. Warum denn nicht? Schreib halt mal ein paar Bewerbungen dorthin, was haste denn zu verlieren? Ich würde nun nicht Hals über Kopf dorthin ziehen, aber zumindest intensiv bewerben kannste Dich ja mal :wink: Und wenn Du magst, kannst Dich ja auch vorsichtshalber schon ein wenig mit der Sprache befassen *fg* Macht sich im Vorstellungsgespräch bestimmt gut, wenn Du sagen kannst, dass Du schon eifrig am Lernen bist! Österreich und Schweiz hat den Vorteil, dass die Sprache (zumindest die geschriebene *kicher*) gleich ist :wink:

*wink* und Kopf hoch

Petzi

PS: Sollte Dich die Geschichte mit Österreich-Schweiz (Holland kenn ich mich nun so gar nicht aus, aber ich kenn jemanden der… *fg*) interessieren, mail einfach Bescheid.

hey andrea,

lass dich nicht von dem dummen Lennie ärgern :wink:

lg lennie

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Hi Rocco,

Sozusagen ein Almosen, das aber ausreicht daß du ein Dach über
dem Kopf hast und nicht verhungern musst.
Ist doch nett vom Staat, oder nicht?

jep, das ist schon nett!

Und jetzt kommst du und beschwerst dich, das sie dich arbeiten
gehen schicken. Wäre es dir lieber, wenn sie das Almosen
einstellen würden?

also das sollten Sie mal machen, dann würde hier mal endlich etwas passieren!

"Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. So enthält auch Hartz IV noch Fangschlingen, die bislang weitgehend unbeachtet blieben: „Für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. […] diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften des Arbeitsschutz und des Bundesurlaubsgesetz sind entsprechend anzuwenden; […]“

Wer Arbeitslosengeld II bekommt und eine Arbeitsgelegenheit zu 1 oder 2 Euros annimmt bzw. annehmen muss, der ist also nur noch durch den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz abgesichert. Die übrigen Arbeitsgesetze gelten dann nicht mehr.

Nach Angaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gehört das Entgeltfortzahlungsgesetz nicht zum Arbeitsschutz. Wer also einen 1- oder 2-Euro-Job hat und krank wird, bekommt auch diesen Kummerlohn nicht mehr. Und wer sich bei der Arbeitsgelegenheit eine ernste Verletzung zuzieht, bekommt zwar medizinische Versorgung, weil er krankenversichert ist, aber keine Unfallrente. Empfänger von Arbeitslosengeld II sind nämlich nicht in der betrieblichen Unfallversicherung, da sie juristisch gar nicht arbeiten und schon gar nicht in einem Betrieb.

Denn egal wie viele Arbeitsgelegenheiten eine Stadt, Kommune oder Verband schafft, einen Betriebs- oder Personalrat wird es für diese Tätigkeiten nicht geben, denn die entsprechenden Gesetze zählen hier nicht. Wer dennoch den Mund aufmacht und z.B. bei Bedarf auf die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften pocht, kann seine „Arbeitsgelegenheit“ und dessen Lohn sofort verlieren, denn auch das Kündigungsschutzgesetz gilt nichts.

Gewerkschaftliche Organisation oder gar Streik in den Arbeitsgelegenheiten sind nicht möglich, weil das Tarifvertragsgesetz nicht greift. Da müsste man schon das Grundgesetz bemühen und sich ein passendes Urteil erstreiten. Den 1- bis 2-Euro-Job ist man solange sicher los. Zumal bei allen Streitigkeiten rund um die Arbeitsgelegenheiten nicht mehr die Arbeitsgerichte zuständig sind, sondern die Sozialgerichte.

Konkret ist es nicht nur eine Zumutung, dass Arbeitslose überhaupt 1- bis 2-Euro-Jobs annehmen müssen. Wenn sie es tun, sollten sie auch nicht erwarten, diese Jobs lange zu behalten. Denn dazu müssen sie gesund bleiben, nicht auf die Einhaltung ihrer ohnehin bescheidenen Rechte pochen und glücklich aussehen. Insbesondere falls die Presse in der Nähe ist, um die Arbeitsbedingungen zu veröffentlichen."

Findet Ihr du das OK?
lg lennie

mail ist unterwegs

Ausbildungskredit / Bafög und Abi machen. Ich würds versuchen. Erst einmal wirst du 3 Jahre lang nicht mehr gegängelt (nebenbei Jobben nach Wunsch kannst du ja trotz allem) und wenn du es schaffst bist du höher qualifiziert als jetzt. Schaden kann es in jedem Fall nicht denke ich.

mfg
Simon