Leonberger verliert Fell (mit Haut)

Hallo,

die Mutter meines Freundes hat einen Leonberger. Seit kurzem ist die Haut auf dem Kopf ganz verschorft und manchmal auch ganz blutig. Sie hatte zuvor schon mal eine Leonberger Hündin, die hatte das gleiche Problem. Da sind mit den Fellbüscheln ganze Hautfetzen abgegangen.

Damals war sie wohl bei mehreren Ärzten, die ihr nicht so recht helfen konnten. Sie sagten etwas von Futtermittelallergie. Danach wurden viele verschiedene Futtersorten getestet (keine Ahnung welcher Art), aber es zeigte keine Besserung. Nun sagt sie, man müsse den Hund regelmäßig scheren, und ansonsten könne man nicht viel machen.

Weil ich das nicht so recht glauben konnte, habe ich gefragt, was denn die Züchterin dazu sagt. Die muß doch auf das Aussehen ihrer Hunde achten, wenn sie die Welpen verkaufen will. Da sagte sie, ja die füttere Pansen und rohes Fleisch und lauter sowas. Aber das möge ihr Mann nicht, weil es so stinke, und daher läßt sie es bleiben.

Da ich den Eindruck habe, daß das ein typisches Problem für Leonberger ist, würde ich gern wissen, ob einer für Euch mir Tips geben kann, wie man dem Tier helfen kann. Mit wunder juckender Haut ist das doch sicher kein schönes Leben?

Wer weiß, woran das genau liegt und was man da verfüttern kann bzw. worauf man unbedingt achten sollte?

Danke
Schnoof

hi

Weil ich das nicht so recht glauben konnte, habe ich gefragt,
was denn die Züchterin dazu sagt. Die muß doch auf das
Aussehen ihrer Hunde achten, wenn sie die Welpen verkaufen
will. Da sagte sie, ja die füttere Pansen und rohes Fleisch
und lauter sowas. Aber das möge ihr Mann nicht, weil es so
stinke, und daher läßt sie es bleiben.

Da ich den Eindruck habe, daß das ein typisches Problem für
Leonberger ist, würde ich gern wissen, ob einer für Euch mir
Tips geben kann, wie man dem Tier helfen kann. Mit wunder
juckender Haut ist das doch sicher kein schönes Leben?

das kann viele Ursachen haben … wurde denn ein bluttest gemacht ? Leberwerte ? Nierenwerte ? Hauttest auf Bakterien, milben, pilze etc.

in vielen Fällen ist es eine Lebensmittelunverträglichkeit …

ansonsten mal den tierarzt wechseln … hilft mitunter ungemein …

schlingelchen hier von wer-weiss-was hatte ich per expertensuche angeschrieben wegen ähnlicher Probs mit einem Hund eines freundes (nur deutlich gravierender - bei dem hund ist der gesamte Körper mittlerweile befallen) ich denke sie hat nichts dagegen wenn ich dir einen auszug aus der Mail an mich weiterleite - mag es nur hier nicht veröffenltihcen weil es eben nicht meine geistigen ergüsse sind sondern ihre

es ist übrigen meiner meinung nach nicht die Rasse an sich die anfälliger ist sondern die tatsache dass mit kranken Ekzemerhunden lustig weiter vermehrt wird…

Gruß Hexerl

das kann viele Ursachen haben … wurde denn ein bluttest
gemacht ? Leberwerte ? Nierenwerte ? Hauttest auf Bakterien,
milben, pilze etc.

Was damals mit der Hündin alles gemacht wurde, kann ich nicht sagen. Da kannte ich meinen Freund noch nicht. Mir wurde nur gesagt, daß sie bei mehreren Ärzten war und nicht geholfen werden konnte und ganz viel probiert wurde.

Was mich so sehr ärgert: Weil bei Hündin nichts geholfen hat, muß sich der Hund damit abfinden und es wird nichts mehr probiert außer vielleicht gelegentlicher Futterwechsel. Der Hund war damit nicht beim Tierarzt.

in vielen Fällen ist es eine Lebensmittelunverträglichkeit …

ansonsten mal den tierarzt wechseln … hilft mitunter ungemein

Wenn es meiner wäre, würde ich zur nächstgelegenen Tierklinik fahren. Aber es ist ja nicht meiner.

schlingelchen hier von wer-weiss-was hatte ich per
expertensuche angeschrieben wegen ähnlicher Probs mit einem
Hund eines freundes (nur deutlich gravierender - bei dem hund
ist der gesamte Körper mittlerweile befallen) ich denke sie
hat nichts dagegen wenn ich dir einen auszug aus der Mail an
mich weiterleite - mag es nur hier nicht veröffenltihcen weil
es eben nicht meine geistigen ergüsse sind sondern ihre

Danke schön. Bei der Hündin damals war wohl auch der ganze Körper betroffen. Bei dem jetzigen ist es nur der Kopf, aber es hat ja gerade erst angefangen.

es ist übrigen meiner meinung nach nicht die Rasse an sich die
anfälliger ist sondern die tatsache dass mit kranken
Ekzemerhunden lustig weiter vermehrt wird…

Kann ich nichts zu sagen. Die Hündin war aber wohl von einem anderen Züchter. Ein Bekannter hatte auch schon Leonberger (weiß nicht, von welchem Züchter), und der hat die gleichen Probleme. Die Züchterin, von der mein Sorgenkind kommt, scheint solche Probleme nicht zu haben. Deren Hunde habe ich schon mal gesehen, und die hatten keine wunden verkrusteten Stellen. Die sahen rundum gesund aus.

Bis denne
Schnoof

in vielen Fällen ist es eine Lebensmittelunverträglichkeit …

Danke schön. Bei der Hündin damals war wohl auch der ganze
Körper betroffen. Bei dem jetzigen ist es nur der Kopf, aber
es hat ja gerade erst angefangen.

und das zusammen … zumal die hunde von unterschiedlichen züchtern sind, und es dort wohl keine Probleme gab… klingt schon arg nach selbst angefütterten Problemen :-\

schätze die mail hilft euch weiter :o)

bis denn

Hexerl

Ja, dieses Canine d/d klingt klasse. Jetzt ist nur noch die Frage, woher wir das kriegen. Und den Futterplan der Züchterin sollten sie sich auch holen. Und wenn der Pansen 10m weiter stinkt. Notfalls schenke ich denen einen zweiten Kühlschrank für den Schuppen. Daran soll’s nicht scheitern. Und dann werde ich Schwiegereltern in spe das ganze mal sehr ans Herz legen.

Danke!
Schnoof

huhu

Ja, dieses Canine d/d klingt klasse. Jetzt ist nur noch die
Frage, woher wir das kriegen.

hier zum beispiel: http://www.tiershop.de/query.php?cp_sid=51603310d070…

die liefern ins Haus :o)

viele grüße und ich drück euch Pfoten

Hexerl

Hallo!
Geh mal zu einem Homöopathen. Ich hatte mit meinem Hund ein ähnliches Problem, war 9 Monate bei verschiedenen Tierärzten, am Ende um fast 4000 € erleichtert und der Hund immer noch todkrank. Er wog zum schluß nur noch 4 Kilo und das Fell fiel ihm samt Haut aus.
Dann lerne ich einen Homöopathen kennen. Er machte als erstes eine Entgiftung, eine Darmkur und setzte Schrittweise sämtliche Medikamente ab. Nach 10 Wochen war der Hund wieder so gut wie gesund. Sein Fell wuchs wieder nach, er wurde (fast) wieder der Alte. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen, wir kontrollieren nur noch 1 x im Monat alles nach, ansonsten ist er beschwerde- und medikamentenfrei. Achja, Dosenfutter oder Fertigfutter gibts keines mehr. Stattdessen koche ich jetzt für meinen kleinen - auch wenns stinkt…
Viele Grüße
Armin