ich habe jetzt im Hauptstudium mit Fachtextübersetzen Recht angefangen und überlege nun, wie ich am besten meine Vokabelarbeit strukturiere. Ich habe schon die klassischen Vokabelhefte ausprobiert und auch schon Karteikarten…aber die Karteikarten nehme ich nie mit in die Uni.
Habt ihr ein kluges, innovatives System ausgeklügelt? Irgendwie habe ich das Gefühl, daß meine Vokabelheftmethode nicht ganz so effektiv ist, wie sie sein könnte…
Lern- und Archiviertechnik für Vokabeln
Hallo, Aline, ein Tip aus „mir erlebten Leben“:
Neue „Vokabeln“ gleich „praktisch einbinden“, also in einem (möglichst realistischen) Zusammenhang gebrauchen.
Als „im täglichen Leben“ also.
Am besten geht das natürlich „vor Ort“, aber überall ist „vor Ortz“.
wie ich am besten meine
Vokabelarbeit strukturiere. Ich habe schon die klassischen
Vokabelhefte ausprobiert und auch schon Karteikarten…
Naja, das Problem ist wohl, daß bei jedem ein anderer Trick funktioniert Der eine muß Vokabeln abschreiben und vergißt sie danach nimmer, beim anderen hilft nur, wenn er sie laut vorliest oder -singt. Der dritte schwört auf Vokabelkärtchen und bei Nummer 5 mag es der Vokabeltrainer am PC sein. Was nun für Dich das richtige ist, kannst leider nur Du selber rausfinden
Ich bin irgendwann durch Zufall mal drauf gestoßen, daß ich ein ziemlich gutes fotographisches Gedächtnis habe und mir die Vokabeln einfach „ordentlich“ (am besten mit dem Computer) und vor allem kontrastreich (also schwarz auf weißem Papier! buntes Papier geht schon nicht mehr!) aufschreiben muß. Ganz hartnäckige Fälle hängen dann im Bad an der Wand *g* Aber - wie gesagt - das mußt Du für Dich selber rausfinden
A propos Vokabeltrainer: die tmx-Voka-Trainer kannst Du Dir runterladen (hab den Link grad nicht da) und die find ich nicht schlecht Ich glaub, die kann man auch mit „eigenen“ Vokabeln füttern…
Liebe Grüße und viel Erfolg beim Finden der „richtigen“ Methode für Dich!