Hi
Ich habe einen Lexmark Z31 Tintenstrahldrucker, für den Lexmark leider keine Unterstützung unter Linux anbietet (nur die Aussage Drucker wird unter Linux nicht unterstützt).
Weiß jemand wie ich ihn trotzdem unter SuseLinux 7.1 verwenden kann?
Hi
Ich habe einen Lexmark Z31 Tintenstrahldrucker, für den
Lexmark leider keine Unterstützung unter Linux anbietet (nur
die Aussage Drucker wird unter Linux nicht unterstützt).
Weiß jemand wie ich ihn trotzdem unter SuseLinux 7.1 verwenden
kann?
Nun, zunächst einmal ist die SuSE Support-Datenbank bei SuSE Problemen naturgemäß eine gute Anlaufstelle
Dort findest Du auch einen Verweis auf die Hardware-Datenbank, in der Du vor dem Kauf neuer Komponenten nachschauen kannst, ob sie unter Linux unterstützt werden.
Bei Deinem Lexmark Z31 handelt es sich um einen Haufen Sondermüll und Elektroschrott, auch als GDI-Drucker bezeichnet (Erkennungsmerkmal: Auf der bunten Packung steht etwas wie „optimiert für beste High-Impact-Color-Performance unter Microsoft Windows 98“).
Dieser Drucker verfügt im wesentlichen nur über eine Mechanik, die Steuerelektronik wird in Software emuliert. Diese Software wird nur unter M$ Windows angeboten. Die Hersteller machen ein mords-gewese um die Geheimnisse dieser Software, daher ist es auch nur extrem schwer möglich, open-source Treiber für diesen Müll zu entwicklen. Lexmark (und andere) sehen – wohl nicht ganz zu Unrecht – keinen Markt für diese Produkte bei Linux-Anwendern. Diese bevorzugen ohnehin richtige Drucker Daher gibt es keine Linux-Treiber von Lexmark selbst.
Dort findest Du auch einen Verweis auf die Hardware-Datenbank,
in der Du vor dem Kauf neuer Komponenten nachschauen kannst,
ob sie unter Linux unterstützt werden.
Hab ich schon, dort stand nur, daß der Drucker nicht unterstützt wird.
Bei Deinem Lexmark Z31 handelt es sich um einen Haufen
Sondermüll und Elektroschrott, auch als GDI-Drucker bezeichnet
(Erkennungsmerkmal: Auf der bunten Packung steht etwas wie
„optimiert für beste High-Impact-Color-Performance unter
Microsoft Windows 98“).
Dieser Drucker verfügt im wesentlichen nur über eine Mechanik,
die Steuerelektronik wird in Software emuliert. Diese Software
wird nur unter M$ Windows angeboten. Die Hersteller machen ein
mords-gewese um die Geheimnisse dieser Software, daher ist es
auch nur extrem schwer möglich, open-source Treiber für diesen
Müll zu entwicklen. Lexmark (und andere) sehen – wohl nicht
ganz zu Unrecht – keinen Markt für diese Produkte bei
Linux-Anwendern. Diese bevorzugen ohnehin richtige Drucker
Daher gibt es keine Linux-Treiber von Lexmark selbst.
Das heißt also, daß ich diesen MIstdrucker (das ist er auch von der Druckqualität her) unter Linux nicht zum laufen bekomme.