Hallo liebe Autofreaks!
Kann mir einer von Euch einmal erklären, weshalb bei schlechten Sichtverhältnissen viele Autofahrer kein Licht einschalten?
Liegt es daran, dass schlechte Lichtverhältnisse, wie Regen, Schnee, Nebel oder Dunkelheit vom Gesetzgeber nicht eindeutig definiert sind und die Ordnungshüter daher nichts unternehmen können?
Einige seltsame Fahrzeugbenutzer schalten sinniger Weise das STANDlicht ein. Wie kann bitte ein normal denkender Mensch auf eine solch absurde Idee kommen?
-
kennzeichnet er seine Fahrzeug als „stehendes Fahrzeug“ und irritiert alle anderen Verkehrsteilnehmer.
-
Ist besonders am Tage das Standlich kaum sichtbar, was sich absolut mit der Absicht des „gesehen werdens“ widerspricht. Ich ziehe als Vergleich gerne eine Taschenlampe hinzu. Diese ist wie das Standlicht am Tage kaum sichtbar, jedoch ist das Licht in der Nacht meilenweit zu sehen. Das Standlicht wird aber in der Nacht nicht benützt, weil der Fahrer ja sonst nichts sehen würde.
Ich hoffe Ihr könnt mir hier eine umfassende Erklärung geben.
Ich wußte nicht wohin ich den Artikel stellen sollte, ich hoffe es ist hier richtig.
Das Fischlein

