Hallo.
Soeben habe ich entdeckt, daß sich in unserer Werkstatt noch ein Gerät zum Lichtbogen-Handschweißen (mit ummantelter Elektrode) befindet, allerdings leider ohne Bedienungeanleitung. Ich weiß leider nicht mehr genau, wie man die beiden Klammern anschließen und was man sonst noch beachten muß. Ich brauche keine Erklärung der Funktionsweise, die findet man aucht mit Suchmaschinen, sondern muß nur wissen, welche Vorkehrungen man treffen muß, wenn man schweißen will. Kann mir jemand weiterhelfen?
Grüße
Ostlandreiter
Hi
Die eine Klemme bekommt die Elektrode, die ander ist die Masseklemme, ans bauteil klemmen. Schild (den richtigen für e-schweissen, keine sonnenbrille) und Schlackehammer bereit, Handschuhe und Schutzkleidung an… (ich liebe es wenn Tropfen in den Schuh fallen…). Einaschalten, richtige Leistung für die Materialstärke, ich wette du klebst mit der Elektrode fest beim ersten Versuch.
nichts leicht entflammbares in 5 meter Umkreis, Funken fliegen ziemlich.
HH
Lichtbogenschweißen *grins*, off-topic
(ich liebe es wenn Tropfen
in den Schuh fallen…)
Hallo,
noch besser sind die glühenden Kügelchen, wenn sie in den Nacken fliegen und den Buckel runterrollen.
*affentanzaufführ*
Gruß
André
Hallo Ostlandreiter
Als du hast einen Schweißtranformator , Der hat im algemeinen 3 Anschlußkabel . 1 Netzanschluss , der Stecker gehört in die dazu passende Netzsteckdose , 2 das kabbel was am ende eine art Schraubzwinge hat
kommt an das eine zu verschweißende Teil üblicher weise das größere Teil der zusammen zu schweißenden Teile 3. einen isolierten Griff als Zannge ausgeführt . Mittels dieser Zange wird der Schweißstab gehalten . Zusätzlich brauchst du noch ein Scheißschild mit einer sehr stark getöhntem Glass dazu noch Handschuhe die die Hände schützen gegen Funkenflug , geschlossene Kleidung mit langen Arm und Langen Beinen dazu noch Arbeitsschuhe mit Stahlkappe und eine Schweißerschürze die üblicher weise aus Leder sind .
Zum Schweißen :
Der Schweißtransformator sollte auf den optimalen Strom eingestellt werden ist abhänig von der Materialstärke . Dann wird die Schweißelektrode mit geringen Abstand über den Scheißspalt kreisend mit einer geringen Schräglage geführt.
Das Schweißen ist im algemeinen eine Übungssache .
Zum Scheißen eignet sich am besten dickerer Stahl .
ich hoffe dir damit weiter geholfen zu haben .
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Hi André,
noch besser sind die glühenden Kügelchen, wenn sie in den
Nacken fliegen und den Buckel runterrollen.
*affentanzaufführ*
Der Spass ist auch nicht ungefährlich. Mir ist beim schweissen der Bodengruppe mal eine „Mücke“ ins Ohr gefallen. Ich konnte 3 Tage auf dm Ohr kaum was hören. das letzte was ich hörte, war das schmorende Geräusch als sich die Schweissperle in mein Ohr einbrannte. Überflüssig zu erwähnen, das ich mir auch noch derbe die Rübe gehauen habe als ich reflexartig den Kopf zur Seite zog 
Genausogut fand ich allerdings das weiter oben benötigte „Scheißschild“ 
Gruss Sebastian
Hallo Ostlandreiter,
nebst unten genannten Vorkehrungen sollst Du noch einiges beachten.
Wenn Du noch nie mit ummantelten Elektroden geschweisst hast, empfehle ich Dir vorerst zum üben, nur Rutilsaure- Elektroden zuverwenden.
Diese kleben weniger als die basischen, ergeben schönere Schweissnähte, spritzen weniger.
Nachteil: geringere Festigkeit.
Auf der Packung sind die Eigenschaften:
Art,Dicke (1.5,2.0,2,5mm), dazu die notwendigen einzustellenden Stromstärken angegeben.
Die Elektroden müssen trocken gehalten werden, sonst kleben sie.
Feuchte Elektroden kann man im Backofen mit niedriger Temp austrocknen lassen.
Bei mehreren , übereinanderliegend zuschweissenden Lagen, muss jeweils die Schlacke restlos sauber mit Schlackenhammer und Stahlbürste entfernt werden, ev. ausschleifen.
Die rutilsauren Elektroden können in Schräglage, mit der Ummantelung *aufliegend* verschweisst werden.
Gruss
Fritz
a.d.Uw.
(schweisst vorwiegend mit Schutzgas)
Zum Schweißen :
Der Schweißtransformator sollte auf den optimalen Strom
eingestellt werden ist abhänig von der Materialstärke .
Das Gerät hat 2 Netzstecker, einen für 220 und einen für 380 Volt. Ist die Wahl der Stromstärke in jedem Fall gleich?
Dann
wird die Schweißelektrode mit geringen Abstand über den
Scheißspalt kreisend mit einer geringen Schräglage geführt.
Das Schweißen ist im algemeinen eine Übungssache .
Ich weiß. Die Werkstücke sind wieder auseinandergebrochen. 
Zum Scheißen eignet sich am besten dickerer Stahl .
Ich finde, das Klo aus Keramik ist unübertroffen.
ich hoffe dir damit weiter geholfen zu haben .
Ja danke, es hat mir sehr geholfen. 
Hallo Ostlandreiter,
nebst unten genannten Vorkehrungen sollst Du noch einiges
beachten.
Wenn Du noch nie mit ummantelten Elektroden geschweisst hast,
empfehle ich Dir vorerst zum üben, nur Rutilsaure- Elektroden
zuverwenden.
Diese kleben weniger als die basischen, ergeben schönere
Schweissnähte, spritzen weniger.
Nachteil: geringere Festigkeit.
Danke für den Ratschlag, davon habe ich noch nie gehört. Bei dem Schweißgerät waren allerdings eine Menge verschiedener Stabelektroden. Vielleicht steht es ja darauf, welche es sind.
Die Elektroden müssen trocken gehalten werden, sonst kleben
sie.
Feuchte Elektroden kann man im Backofen mit niedriger Temp
austrocknen lassen.
Bei mehreren , übereinanderliegend zuschweissenden Lagen, muss
jeweils die Schlacke restlos sauber mit Schlackenhammer und
Stahlbürste entfernt werden, ev. ausschleifen.
Die rutilsauren Elektroden können in Schräglage, mit der
Ummantelung *aufliegend* verschweisst werden.
Gruss
Fritz
a.d.Uw.
(schweisst vorwiegend mit Schutzgas)
Ein Schutzgas-Schweißgerät haben wir auch noch, allerdings kenne ich mich da mit nicht im mindesten aus. Ich weiß nur, daß es eines mit abschmelzender Drahtelektrode ist.
Das Gerät hat 2 Netzstecker, einen für 220 und einen für 380
Volt. Ist die Wahl der Stromstärke in jedem Fall gleich?
Da ist normalerweise irgendwo am / im Uerät ein Umschalter, wo man das Gerät auf 220 oder 380 V umschalten kann.
Dann
wird die Schweißelektrode mit geringen Abstand über den
Scheißspalt kreisend mit einer geringen Schräglage geführt.
Das Schweißen ist im algemeinen eine Übungssache .
Ich weiß. Die Werkstücke sind wieder auseinandergebrochen. 
Dann hast Du es nur mit der Schlacke zusammengeklebt.
Ganz so einfach ist das nicht, kann man hier auch schlecht erklären.
Am besten ist es, wenn Du mal jemand holst, der sich mit sowas auskennt. Derjenige sollte das gerät mal ausprobieren.
Dir zeigen, wie das Gerät je nach Materialdicke eingestellt wird, welche Elektroden Du zu welchen Zweck verwendest,
wie man die Elektroden führt, wie man so ganz allgemein die Nähte vorbereitet, was für Nahtarten es gibt usw…
Und dass man als Anfänger keine steigenden und fallenden Nähte schweisst…
Zum Scheißen eignet sich am besten dickerer Stahl .
Ich finde, das Klo aus Keramik ist unübertroffen.
ich hoffe dir damit weiter geholfen zu haben .
Ja danke, es hat mir sehr geholfen. 
Grüße, Steffen!
er rauchte mit den Ohren…, wirklich böse (owT.)
.