hi,
Wir setzen O1 und O2 auf eine Plattform, diese auf eine
Schiene.
Die Plattform lässt sich also verschieben.
Q1-----------O1------------------O2------------Q2
…_|____________|__
…o…o
----------------------- Erdoberfläche--------------------
die kleinen o sind die Räder auf den Schienen.
1’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.
2’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
3’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
4’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.
Die Auswertung ergibt dass sich die Dauer des Lichtlaufens
zwischen den O’s verändert hat, sie hat länger/kürzer
gedauert, je nachdem ob sie der Lichtquelle entgegengelaufen,
oder sich von ihr entfernt haben
in Bezug zu ihrem Stillstand.
Es lässt sich nun also unumstösslich behaupten dass Licht so
läuft als sei sein Bezug auf der Erdoberfläche, dem Fussboden
angebunden.
das ist richtig im bezugsystem der erde.
du beobachtest das
ganze. Q und O merken aber davon nichts. würden sie es merken,
würden wir auf der erde bei tag und bei nacht/ winter und
sommer unterschiedliche zeiten für wege des lichtes
feststellen, weil sich erde, sonne und milchstraße durch den
raum bewegen bzw. rotieren.
Lasss halt die Michstrasse da wo sie ist, sie interessiert erstmal nicht.
Du hast geschrieben:
„das ist richtig im bezugsystem der erde“
Es ist also richtig dass Q1 und Q2 immer gleiches messen, egal wer der Lichtpulssender ist.
Und du hast dich endlich auch in Bezug zum Bezug(ssystem) eindeutig geäussert.
Es muss dir aber auch klar sein dass du mit deinem -das ist richtig- der RT wiedersprichst.
Denn du gibt zu dass O1 und O2 einen Unterschied feststellen können
wenn sie sich bewegen.
ich sehe keinen sinn mehr, weiter zu diskutieren. nach 14
tagen sind wir keinen schritt weiter. wenn du einstein mit
newtonphysik widerlegen willst, solltest du zumindest
verstehen, was er sagt.
Wieso denn, wir kommen erst in die Nähe wo ich hin will.
„wenn du einstein mit newtonphysik widerlegen willst“…
Davon war nie die Rede, ich will doch nicht mit einer Falschaussage eine andere Falschaussage widerlegen!!
Ich dräng seit den 14 Tagen auf die Offenlegung/Nennung des Bezuges.
Denn nur dadurch ist es überhaupt möglich irgendwelche Zusammenhänge herauszuarbeiten.
Wir nehmen unser Gestell
Q1-----------O1------------------O2------------Q2
…_|____________|__
…o…o
----------------------- Planetenoberfläche--------------------
und bringen es auf einen anderen Planeten.
Dort erkennen wird dass Licht genau so läuft wie bei uns hier.
Somit ist Newtons „Generalbezug“ Geschichte, das kann nicht sein.
Auch auf jedem anderem Planeten zeigt sich dass dieser den Bezug liefert.
Den Bezug fürs Lichtlaufen.
Zugleich ist Alberts Aussage der Invarianz von Licht widerlegt.
Denn die beiden O’s zeigens ja unzweifelhaft dass Licht eben einem Bezug folgt, also der Bezug vorhanden ist.
Und den Bezug bildet halt mal das/ein Medium.
Die Erkenntniss das Licht einem Bezug folgt, dieser Bezug aber an den Planeten unserer Wahl gekoppelt ist, bringt den Wunsch danach zu sehen was zwischen den Planeten für ein Bezug herrscht.
Also wird die Einrichtung dorthin gebracht.
Und es zeigt sich dass auch dort,
Tja was zeigt sich?
Es zeigt sich dass Licht invariant läuf, zumindest wird dass behauptet.
Man sollte besser sagen dass Licht läuft so als sei der bezug die Messeinrichtung.
Den nauch da zeigt sich dass die bewegte plattform wiederum einen Unterschied erkennen lässt.
Also ist der Bezug die Messeinrichtung in der Rakete, oder der sonstigen Materie wo sie eingebaut wurde.
Und nun meine Behauptung:
Materie stellt grundsätzlich einen Bezug fürs Lichtlaufen bereit-.
Jedoch müssen die Umstände stimmen.
Wenn Q1 und Q2 nur mit einer Stange verbunden sind, die Materie dabei -vernachlässigt- werden kann, dann bilden Q1 und Q2 keinen Bezug.
Wenn sie aber in einer Rakete mit grosser Masse eingebaut sind dann schon eher.
Jetzt stell dir einen SAT vor der einen Kristall, ein kleines Ding von wenigen cm, als Lichtlaufstrecke (spiegelnd) dabei hat, was dann wohl rauskommt.
Nun, dass die Masse der Rakete den Bezug kreiert dürfte warscheinlich sein.
Wenn die Raketenmasse weg ist, der Kristall nur noch allein dahinsaust, dann bildet er eben diesen Bezug nicht.
Es würde sich die Bewegung gegen den Träger, der ja den Bezug bildet, zeigen.
In der Rakete drin zeigt er sich nicht, bzw. nur abgeschwächt.
Wenn diese Umstände nicht so wären wie hier angedeutet, würde es keine Sternenaberration geben.
Sie ist der -lebendige- Beweis für die Bezugnahme fürs Lichtlaufen durch Materie.
Kurt