Lichtlaufen

Zwei Lichtdetektorschranken, montiert auf dem Schreibtisch.

-----------O------------------O---------------

Die O sind die beiden Schranken, wenn Licht, die ----, von links nach rechts saust dann lässt sich das eindeutig erkennen.

Nun setzen wir noch eine pulsierende Lichtquelle dazu (Q).

Q-----------O------------------O---------------

Messungen ergeben das jeder Lichtpuls immer gleich und mit gleicher Geschwindikeit über die Strecke läuft.

Nun machen wir die Lichtquelle mobil, sie erzeugt, während ihrer Bewegung nach rechts, einen Lichtpuls.
Egal wie schnell sich die Lichtquelle auch bewegt, in welche riuchtung sie sich bewegt, das Messergebniss ist immer das selbe.

Q–>---------O------------------O---------------

Das lässt nur einen Schluss zu: Licht läuft unabhängig seiner Erzeugung immer gleich schnell über die Strecke.
Oder hat da jemand andere Hinweise/Vorstellungen/Einwände.

Kurt

Hossa :smile:

Nun machen wir die Lichtquelle mobil, sie erzeugt, während
ihrer Bewegung nach rechts, einen Lichtpuls.
Egal wie schnell sich die Lichtquelle auch bewegt, in welche
riuchtung sie sich bewegt, das Messergebniss ist immer das
selbe.
Das lässt nur einen Schluss zu: Licht läuft unabhängig seiner
Erzeugung immer gleich schnell über die Strecke.
Oder hat da jemand andere Hinweise/Vorstellungen/Einwände.

Stimmt! Das ist seit 1881 experimentell bewiesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Michelson-Morley-Experi…

Und Einstein hat seine spezielle Relativitätstheorie maßgeblich auf dieser Erkenntnis aufgebaut.

Viele Grüße

hi,

Nun machen wir die Lichtquelle mobil, sie erzeugt, während
ihrer Bewegung nach rechts, einen Lichtpuls.
Egal wie schnell sich die Lichtquelle auch bewegt, in welche
riuchtung sie sich bewegt, das Messergebniss ist immer das
selbe.
Das lässt nur einen Schluss zu: Licht läuft unabhängig seiner
Erzeugung immer gleich schnell über die Strecke.
Oder hat da jemand andere Hinweise/Vorstellungen/Einwände.

Stimmt! Das ist seit 1881 experimentell bewiesen:

Q-----------O------------------O------------E
…_|____________|__
…o…o

E ist der Empfänger.

Nun lassen wir den Sender(Q) stehen und den Empfänger auch.
Es bewege sich der Tisch.
Er bewege sich hin und her.
Nun ist die Bewegung eindeutig erkennbar.
Es stellt sich heraus dass wenn der Tisch sich

  • nach links bewegt das Licht eine kürzere Dauer benötigt um über die Strecke zu kommen.

  • nach rechts bewegt, es länger dauert als wenn scih der tisch nach links bewegt und auch länger dauert als wenn er sich nicht bewegen würde.
    Das ist wiederum ein Beweis dafür dass Licht unabhängig der Bewegung des Tisches über die Strecke läuft.

Kurt

Mal ganz davon abgesehen, daß ich kein Wort verstanden habe :wink:)

wenn der Tisch sich - nach links bewegt, das Licht eine kürzere Dauer benötigt um über die Strecke zu kommen

und

Das ist wiederum ein Beweis dafür dass Licht unabhängig der Bewegung des Tisches über die Strecke läuft.

Ist das nicht ein Widerspruch?

Aber in der Tat: Du kannst den Tisch bewegen wie du willst, du kannst ihn auch zum Fenster rausschmeißen. Für deinen Empfänger E läuft das Licht unabhängig von der Bewegung des Tisches.

Immer ganz davon abgesehen, daß ich eigentlich kein Wort verstanden habe :wink:

wenn der Tisch sich - nach links bewegt, das Licht eine kürzere Dauer benötigt um über die Strecke zu kommen

und

Das ist wiederum ein Beweis dafür dass Licht unabhängig der Bewegung des Tisches über die Strecke läuft.

Ist das nicht ein Widerspruch?

Aber in der Tat: Du kannst den Tisch bewegen wie du willst, du
kannst ihn auch zum Fenster rausschmeißen. Für deinen
Empfänger E läuft das Licht unabhängig von der Bewegung des
Tisches.

Immer ganz davon abgesehen, daß ich eigentlich kein Wort
verstanden habe :wink:

Das ist nicht gut.
Es geht ja auch um die Strecke zwischen den beiden Detektoren die auf dem bewegilchem Tisch montiert sind, der Empfänger ist hier nicht gefragt (worden).
Wenn du den Tisch aus dem Fenster wirfst (10 Stock) dann gibt das einen mords Radau.

Kurt

der Empfänger ist hier nicht gefragt (worden).

Achso. Wer denn dann? Jemand der auf dem Tisch sitzt?

das Licht eine kürzere Dauer benötigt

Für wen? Für den Empfänger oder für den auf dem Tisch (sollte da einer sein)? Oder für einen Astronauten auf der ISS, oder für einen auf dem Mond?

Angaben über Zeiten und Strecken ohne Angabe von Bezugspunkten sind ziemlich unsinnig.

Hallo,

Angaben über Zeiten und Strecken ohne Angabe von Bezugspunkten
sind ziemlich unsinnig.

das ist richtig.

Q-----------O------------------O------------E
…_|____________|__
…o…o

Ich mache nun aus dem Sender und dem Empfänger Sende-Empfänger, das heisst dass jeder senden und empfangen kann

Q1 ist links, Q2 rechts

Q1-----------O------------------O------------Q2

Dazwischen sind die beiden Lichtdetektoren, sie sind auch in der Lage als Q’s zu wirken, also auch in der Lage selbst senden zu können.
Wie können ja bei Bedarf immer neue Eigenschaften dazusetzten.
Momentan geht es darum Bezüge festzulegen.

Alle beteiligten haben Uhren, diese sind alle vorher auf Gleichgang abgestimmt worden.
Diese Uhren dienen als „Beobachter“.
Ihr Anzeigewert dient als Basis für Aussagen.

Wie als priviligierte® Beobachter können all diese Uhren lesen und deren Anzeigen bewerten.

Als Erstes wollen wir testen ob Licht vom Q1 zu Q2 ebensolange unterwegs ist wie Licht vom Q2 zu Q1.

Wir halten also fest wann Q1 gefeuert hat (Anzeigwert seiner Uhr) und
lesen dann die Uhr von Q2 ab der den Uhrenwert für uns aufgehoben hat der anstand als der Lichtblitz vorbeikam.

Daraus errechen wir die Dauer die das Licht vom Q1 zum Q2 unterwegs war.

Wir müssen also noch keinen -Absolutbezug- festlegen weil wir nur eine Differenz auswerten.
Der Bezug der Aussage ist ja schon vorher festgelegt worden.
Es sind die Uhren die verwendet werden.
Sie sind vorher alle auf Null gestellt worden und ticken alle gleich.

Nun soll die Lichtlaufdauer vom Q2 zum Q1 vermessen werden.
Wieder das gleiche Vorgehen.
Wir erhalten die gleiche Differenz, also ist das Licht immer gleich gelaufen, ob von links nach rechts, ob von rechts nach links.

Nun kommen die beiden Lichtdetektoren ins Spiel.

Q1-----------O1------------------O2------------Q2

Sie haben ebenfalls Uhren dabei.

Nun wieder das gleiche Spiel.
Licht läuft vom Q1 zum Q2, sobald es O1 erreicht hält dieser den Uhrenstand fest, O2 sobald er erreicht worden ist.

Wir bewerten die beiden Uhrenstände.

Nun sendet Q2, o2 und O1 liefern wiederum ihre Stände ab.
Es ergeben sich wiederum gleiche Differenzen.
Das bedeutet dass es keine Rolle spielt ob Licht von links nach rechts, oder von rechts nach links läuft.

Es liegt der -Verdacht- nahe dass sich das laufende Licht so verhält als sei der Fussboden der Bezug dafür.

Nun noch ein weiterer Test.

Wir lassen den Q1 sich schnell bewegen und bewerten mit O1 und O2 das laufende Licht.
Ebenso verfahren wir mit Q2.

Es stellt sich heraus dass es keine Rolle spielt wie schnell sich Q1/Q2 bewegen, in welche Richtung sie sich bewegen.
Das Licht läuft immer gleich über die Strecke die von O1/O2 vermessen wird.

Eigentlich könnten wir nun schon felsenfest behaupten dass sich das laufende Licht so verhält als sei sein Bezug an den Fussboden angenagelt.

Wie wollen aber sicher gehen.
Wenn es nicht so ist wie vermutet dann sollte, dann muss, sich ein Unterschied ergeben wenn sich O1/O2 gemeinsam in eine Richtung bewegen.
Denn dann muss sich ein Unterschied in der Laufdauer zeigen.

Wir setzen O1 und O2 auf eine Plattform, diese auf eine Schiene.
Die Plattform lässt sich also verscheiben.

Q1-----------O1------------------O2------------Q2
…_|____________|__
…o…o
----------------------- Erdoberfläche--------------------

die kleinen o sind die Räder auf den Schienen.

1’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.
2’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
3’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
4’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.

Die Auswertung ergibt dass sich die Dauer des Lichtlaufens zwischen den O’s verändert hat, sie hat länger/kürzer gedauert, je nachdem ob sie der Lichtquelle entgegengelaufen, oder sich von ihr entfernt haben
in Bezug zu ihrem Stillstand.

Es lässt sich nun also unumstösslich behaupten dass Licht so läuft als sei sein Bezug auf der Erdoberfläche, dem Fussboden angebunden.

Das bedeutet dass man jederzeit feststellen kann ob sich
der Schlitten bewegt oder nicht.

Kurt

hi,

Nun noch ein weiterer Test.

Wir lassen den Q1 sich schnell bewegen und bewerten mit O1 und
O2 das laufende Licht.

Q1, Q2, O1 und O2 messen dabei c=300.000km/s

Ebenso verfahren wir mit Q2.

Q1, Q2, O1 und O2 messen dabei c=300.000km/s

Es stellt sich heraus dass es keine Rolle spielt wie schnell
sich Q1/Q2 bewegen,

korrekt

hi,

Nun noch ein weiterer Test.

Wir lassen den Q1 sich schnell bewegen und bewerten mit O1 und
O2 das laufende Licht.

Q1, Q2, O1 und O2 messen dabei c=300.000km/s

Q1 sendet, er empfängt nicht, wie soll er beurteilen?
Wie soll O1 messen, er empfängt nur, wie soll er beurteilen?
Wie soll O2 messen, er empfängt nur, wie soll er…

Ebenso verfahren wir mit Q2.

Q1, Q2, O1 und O2 messen dabei c=300.000km/s

Q2 sendet, wie soll er beurteilen wie schnell sein gesendetes Licht über die Strecke saust?
Q1 empfängt, wie soll er beurteilen wie schnell das von ihm empfangene Licht …
O1 und O2 empfangen, wie sollen sie beurteilen wie schnell das vom Q2 gesendete Licht an ihnen voerbeigerauscht ist?

Es stellt sich heraus dass es keine Rolle spielt wie schnell
sich Q1/Q2 bewegen,

korrekt

Wie willst du das denn behaupten können?
Wie soll ich dein -korrekt- ernst nehmen wenn du Q1, der sendet, auch noch eine Aussage zusprichst die er gar nicht erbringen kann?

Kurt

hi,

Q2 sendet, wie soll er beurteilen wie schnell sein gesendetes
Licht über die Strecke saust?

der sieht es mit c=300.000km/s verschwinden und mit 300.000km/s durch den raum fliegen

Es stellt sich heraus dass es keine Rolle spielt wie schnell
sich Q1/Q2 bewegen,

korrekt

Wie soll ich dein -korrekt- ernst nehmen wenn du Q1, der
sendet, auch noch eine Aussage zusprichst die er gar nicht
erbringen kann?

es spielt keine rolle, wer sendet oder empfängt. wenn beide, Q1 und Q2 messen können, werden sie c=300.000km/s messen…genau wie O1 und O2 - egal wie schnell sich jeder einzelne bewegt.
das hast du ja selbst geschrieben - dass es keine rolle spielt, wie schnell sie sich bewegen.

Hey,

Q2 sendet, wie soll er beurteilen wie schnell sein gesendetes
Licht über die Strecke saust?

der sieht es mit c=300.000km/s verschwinden und mit
300.000km/s durch den raum fliegen

Wie macht er das?

Kurt

Alle beteiligten haben Uhren, diese sind alle vorher auf Gleichgang abgestimmt worden

Auf immerwährenden Gleichgang? Vielleicht geht das gar nicht? Du bestimmst vor deinem Experiment nach Belieben einfach Grundbedingungen, damit das Experiment den Ausgang bekommt wie du ihn dir wünscht.

Die Auswertung ergibt dass sich die Dauer des Lichtlaufens zwischen den O’s verändert hat

Schon wieder: für wen? Du jubelst uns hier heimlich den Fußboden als allgemeingültigen Bezugspunkt unter.

Es lässt sich nun also unumstösslich behaupten dass Licht so läuft als sei sein Bezug auf der Erdoberfläche, dem Fussboden angebunden

Da du ja den Fussboden generell zum allgemeingültigen Bezugspunkt auserkoren hast, kommst du natürlich auch auf dieses Ergebnis -> logisch

Das bedeutet dass man jederzeit feststellen kann ob sich der Schlitten bewegt oder nicht.

Schon wieder: wer ist ‚man‘?

Unabhängig von all dem: Alle gleichförmig bewegten Bezugssysteme messen (sich selbst jeweils als Bezugspunkt nehmend) immer c für die Lichtgeschwindigkeit. Egal wie auch ihre Relativgeschwindigkeit ist zur Quelle, zu einem Empfänger oder zu sonst wem: Mißt jemand die Lichtgeschwindigkeit erhält er als Ergebnis immer c
Das ist nicht nur logisch hervorragend erklärbar, daß es so sein muß , sondern wurde auch von allen Experimenten immer einwandfrei bestätigt.
Dieses „Zauberkunststück“ der Natur hat vor über 100 Jahren schon ganz andere mega-verwirrt. Bis eben ein gewisser Herr Einstein kam.

Besorge dir am besten: Einstein für Anfänger
Eine leichter verständliche Einführung in das Thema kenne ich nicht. Das Buch gibt es schon ab 1/2,- und löst deine Problematik bestens
http://www.amazon.de/Einstein-f%C3%BCr-Anf%C3%A4nger…

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Hey,

Q2 sendet, wie soll er beurteilen wie schnell sein gesendetes
Licht über die Strecke saust?

der sieht es mit c=300.000km/s verschwinden und mit
300.000km/s durch den raum fliegen

Wie macht er das?

indem er die zeit misst, die es braucht, um die reflexion von Q1, O1 oder O2 zu empfangen.

willst du jetzt wieder solange um den eigentlichen punkt diskutieren, bis wir um ende des brettes angekommen sind oder lieber gleich auf den punkt kommen?

wenn Q1 ein „photonentorpedo“ sendet, beobachtest du dieses licht als außenstehender mit c=300.000km/s.
bewegt sich Q1 dabei mit 0.5c in oder in entgegengesetzte richtung des ausgesendetes lichts, hat das auf c keine auswirkung. Q1 sieht den photonentorpedo mit relativgeschwindigkeit c=300.000km/s auf Q2 zurasen.
bewegen sich Q1 und Q2 nicht relativ zueinander und liegen beide 150.000km auseinander, sieht Q1 nach einer sekunde den aufschlag des torpedos auf Q2, auch wenn sich beide mit aus sicht von dir als beobachter mit 0.5c bewegen.

Alle beteiligten haben Uhren, diese sind alle vorher auf Gleichgang abgestimmt worden

Auf immerwährenden Gleichgang?

Richtig, und sollte es Abweichungen geben, z.B. auf Grund von Bewegung, so ist dies eindeutig erkenn- und korrigierbar- und zu berücksichtigen.

Vielleicht geht das gar nicht?

Doch es geht, siehe GPS

Du bestimmst vor deinem Experiment nach Belieben einfach
Grundbedingungen, damit das Experiment den Ausgang bekommt wie
du ihn dir wünscht.

Wie kommst du auf dieses morsche Brett.
Ich habe festgelegt wie das Experiment ausschaut, auch lässt es sich jederzeit erweitern.

Eine brauchbare Basis für Aussagen ist doch wohl eine Selbstverständlichkeit.
Oder erwartest du dass ich jeden daherreden lasse ohne zu wissen worauf er sein Gerede bezieht, welche basis er benutzt, unterwelchen Umständen dies erstanden ist?!

Die Basis ist eindeutig da, Drumherunmgedruckse gibts da nicht.

Die Auswertung ergibt dass sich die Dauer des Lichtlaufens zwischen den O’s verändert hat

Schon wieder: für wen? Du jubelst uns hier heimlich den
Fußboden als allgemeingültigen Bezugspunkt unter.

„Schon wieder: für wen?“

Hier nochmnal die Aussagen.


1’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.
2’ Q1 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
3’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q2.
4’ Q2 sendet Licht, die Plattform bewegt sich in Richtung Q1.

Die Auswertung ergibt dass sich die Dauer des Lichtlaufens zwischen den O’s verändert hat, sie hat länger/kürzer gedauert, je nachdem ob sie der Lichtquelle entgegengelaufen, oder sich von ihr entfernt haben
in Bezug zu ihrem Stillstand.

Es lässt sich nun also unumstösslich behaupten dass Licht so läuft als sei sein Bezug auf der Erdoberfläche, dem Fussboden angebunden.

Das bedeutet dass man jederzeit feststellen kann ob sich
der Schlitten bewegt oder nicht.

Gibts da in irgendeiner Form eine Unklarheit?

„Du jubelst uns hier heimlich den
Fußboden als allgemeingültigen Bezugspunkt unter.“

Wieso denn, allen Aussagen liegen die Uhrenanzeigen zugrunde.
Einzig ihre Differenz zueinander geht in die Aussagen ein.
Dass die Uhren vorher auf Gleichgang getrimmt wurden ist doch wohl selbstverständlich.
Denn sonnst würden Äpfel mit Binen verglichen.
Das wollen wir doch nicht, oder?

Es lässt sich nun also unumstösslich behaupten dass Licht so läuft als sei sein Bezug auf der Erdoberfläche, dem Fussboden angebunden

Da du ja den Fussboden generell zum allgemeingültigen
Bezugspunkt auserkoren hast, kommst du natürlich auch auf
dieses Ergebnis -> logisch

Schön, das Ergebniss ist also richtig.
Was es mit dem Fussboden zu tun hat musst du erst noch erklären.
Bedenke, einzig die Uhrenstände haben das Ergebnis erbracht.
ausgewertet wurde es von uns, wir die als Masterbeobachter fungieren.

Das bedeutet dass man jederzeit feststellen kann ob sich der Schlitten bewegt oder nicht.

Schon wieder: wer ist ‚man‘?

Man ist der wir, wir die wir die Uhren abgelesen können.
Selbst der schlitten kann das feststellen, er braucht nur selbst abzulesen.
aber dazu müssen wir ihm das erst gestatten.

Unabhängig von all dem: Alle gleichförmig bewegten
Bezugssysteme messen (sich selbst jeweils als Bezugspunkt
nehmend) immer c für die Lichtgeschwindigkeit.

Fang an und zeige wie Q1 die Lichtgeschwindigkeit misst wärend er sich bewegt.
Und! was er dabei rauskriegt.

Egal wie auch
ihre Relativgeschwindigkeit ist zur Quelle, zu einem Empfänger
oder zu sonst wem: Mißt jemand die Lichtgeschwindigkeit erhält
er als Ergebnis immer c

Zeig wies geht!

Das ist nicht nur logisch hervorragend erklärbar, daß es so
sein muß , sondern wurde auch von allen Experimenten
immer einwandfrei bestätigt.
Dieses „Zauberkunststück“ der Natur hat vor über 100 Jahren
schon ganz andere mega-verwirrt. Bis eben ein gewisser Herr
Einstein kam.

So sein muss?
Ja wenn mans so postuliert dann muss es wohl so sein.
ist es aber nicht!

Besorge dir am besten: Einstein für Anfänger
Eine leichter verständliche Einführung in das Thema kenne ich
nicht. Das Buch gibt es schon ab 1/2,- und löst deine
Problematik bestens
http://www.amazon.de/Einstein-f%C3%BCr-Anf%C3%A4nger…

Erklär mal wie Q1 die Lichtgeschwindigkeit misst.
Und vergiss nicht zu erwähnen worauf der gemessene Wert bezogen ist.

Kurt

Hey,

Q2 sendet, wie soll er beurteilen wie schnell sein gesendetes
Licht über die Strecke saust?

der sieht es mit c=300.000km/s verschwinden und mit
300.000km/s durch den raum fliegen

Wie macht er das?

indem er die zeit misst, die es braucht, um die reflexion von
Q1, O1 oder O2 zu empfangen.

Wie geht das, wie wird Zeit gemessen?
Was wird da gemessen.

Zeigs am Q1, er bewege sich nach rechts, gebe dabei kurze Lichtblitze ab.
Wie kann er feststellen wie schnell sich seine, von ihm gesendeten Lichtblitze, bewegen?
Du kannst alle Betieligten enschliessen, wenn sie nicht reichen setzen wir noch welche dazu.

Kurt

hi,

indem er die zeit misst, die es braucht, um die reflexion von
Q1, O1 oder O2 zu empfangen.

Wie geht das, wie wird Zeit gemessen?

mit einer uhr

Was wird da gemessen.

die kombination zeit, weg und geschwindigkeit

Zeigs am Q1, er bewege sich nach rechts, gebe dabei kurze
Lichtblitze ab.
Wie kann er feststellen wie schnell sich seine, von ihm
gesendeten Lichtblitze, bewegen?

alle 3 beteiligten leuchten kurz auf, wenn diese der blitz, der von Q1 kommt, trifft - wie das bei objekten normal ist. das licht wird reflektiert und trifft Q1.
ist O1 150.000km entfernt, vergeht 1s, bis Q1 die Reflexion an O1 sieht.
ist O2 300.000km entfernt, vergehen 2s, bis Q1 die Reflexion an O2 sieht.
ist Q2 600.000km entfernt, vergehen 4s, bis Q1 die Reflexion an Q2 sieht.

wenn man das jetzt auf eine konstruktion aus 300.000 spiegeln appliziert - also jeden 2. km einen spiegel, würde Q1 sein blitz mit lichtgeschwindigkeit -> relativgeschwindigkeit 300.000km/s zu sich selbst

Hallo, guten Abend, oder ist es bei dir schon tiefste Nacht oder schon weeder hell?

Zeigs am Q1, er bewege sich nach rechts, gebe dabei kurze
Lichtblitze ab.
Wie kann er feststellen wie schnell sich seine, von ihm
gesendeten Lichtblitze, bewegen?

alle 3 beteiligten leuchten kurz auf, wenn diese der blitz,
der von Q1 kommt, trifft - wie das bei objekten normal ist.

Also, Q1 sendet einen kurzen Lichtblitz, dieser läuft an den beiden Os (und auch bis zum Q2) vorbei und bringt diese zur Registrierung des Ereignisses.
Ihr momentaner Uhrenstand wird aufgehoben damit wir ihn dann in aller Ruhe verwenden können.
Der ankommende Lichtblitz wird auch zurückgespiegelt.

das licht wird reflektiert und trifft Q1.
ist O1 150.000km entfernt, vergeht 1s, bis Q1 die Reflexion an
O1 sieht.

OK, wenn sich Q1 nicht bewegt trifft das zu.
Er bewegt sich aber nach rechts, also dauert es nicht mehr so lange bis ihn das gespiegelte Licht trifft.

Also entfernt sich das Licht von ihm nicht mit c,
sondern mit c - seinem v.
Wenn das gespiegelte Licht auf ihn zukommt, kommt es mit c + seinem v auf ihn zu.

Wenn er sich nach links bewegen würde wäre seine Geschwindigkeit gegenüber dem nach rechts laufendem Lichtblitz c+v und c+v nach der Spiegelung

Die Aussage dass sich Licht invariant verhält ist somit wiederlegt.

ist O2 300.000km entfernt, vergehen 2s, bis Q1 die Reflexion
an O2 sieht.
ist Q2 600.000km entfernt, vergehen 4s, bis Q1 die Reflexion
an Q2 sieht.

Stimmnt nur wenn er -ruht-, sich also nicht bewegt.

wenn man das jetzt auf eine konstruktion aus 300.000 spiegeln
appliziert - also jeden 2. km einen spiegel, würde Q1 sein
blitz mit lichtgeschwindigkeit -> relativgeschwindigkeit
300.000km/s zu sich selbst

Hallo,

guten Abend, oder ist es bei dir schon tiefste Nacht
oder schon weeder hell?

eigentlich bin ich gerade zur durchreise zuhause in erlangen und es ist 2 uhr nachts.

das licht wird reflektiert und trifft Q1.
ist O1 150.000km entfernt, vergeht 1s, bis Q1 die Reflexion an
O1 sieht.

OK, wenn sich Q1 nicht bewegt trifft das zu.

wenn der Abstand zwischen ihnen konstant bleibt, gilt dies für die beiden als sich selbst gegenseitig beobachtenden immer - egal, wie schnell sich beide relativ zu dir als beobachter B1 bewegen.

Also entfernt sich das Licht von ihm nicht mit c,
sondern mit c - seinem v.
Wenn das gespiegelte Licht auf ihn zukommt, kommt es mit c +
seinem v auf ihn zu.

richtig. aber nur für dich als beobachter, WEIL du als ruhender den raum relativ zu dir zum ruheraum machst. genauso macht dies aber Q1 aus seiner sicht auch. aus sicht von Q1 bewegt sich Q1 nicht durch den raum, sondern er beobachtet dich beobachtenden und für ihn bewegst du dich durch den raum.

wenn man das jetzt auf eine konstruktion aus 300.000 spiegeln
appliziert - also jeden 2. km einen spiegel, würde Q1 sein
blitz mit lichtgeschwindigkeit -> relativgeschwindigkeit
300.000km/s zu sich selbst

Hallo,

das licht wird reflektiert und trifft Q1.
ist O1 150.000km entfernt, vergeht 1s, bis Q1 die Reflexion an
O1 sieht.

OK, wenn sich Q1 nicht bewegt trifft das zu.

wenn der Abstand zwischen ihnen konstant bleibt, gilt dies für
die beiden als sich selbst gegenseitig beobachtenden immer -
egal, wie schnell sich beide relativ zu dir als beobachter B1
bewegen.

Falsch, beobachte das Wagerl, je nach Bewegungszustand dauert es verschieden lang bis das Licht beim jeweils Anderem ankommt.

Wir lassen nur Q1 und Q2 stehen,

Q1-----------------------------------------Q2

________________________________________________

Sie sind 150’ Km auseinander.
Q1 sendet den Puls, legt seinen Uhrwert in den Speicher.
Q2 empfängt und reflektiert, legt seinen Uhrwert in den Speicher
Q1 empfängt das gespiegelte Signal, legt den zweiten Wert in den speicher.
Es stellt sich heraus dass das Licht von Q1 zum Q2 genau so lang unterwegs war wie vom Q2 zum Q1
Wie können errechnen dass das Licht genau eine Sekunde unterwegs war.

Nun bewegen sich beide nach rechts.
Wieder der Puls, wieder die Spiegelung, wieder der Vergleich.
Es stellt sich heraus dass das Licht vom Q1 zum Q2 länger unterwegs war als das Licht vom Q2 zum Q1.
Und dass es insgesamt länger als eine Sekunde unterwegs war.

Zur Kontrolle in die andere Richtung.
Ergebniss identisch, nur mit anderen Vorzeichen.

Diese Bobachtungen haben jetzt wir gemacht.
Nun schauma mal was die beiden selbst erkennen können.

Q1 weiss nicht wie er sich bewegt, er will wissen ob und in welche Richtung er sich bewegt.
Er weiss dass Q2 immer im gleichem Abstand zu ihm ist, das hat er vorher ausgelotet.

Er schickt einen Puls los und bewertet die Laufdauer.
Er bewegt sich mal in die eine, mal in die andere Richtung.
Er stellt fest dass es nur einen einzigen Bewegungszustand gibt in dem das Licht schnellstmöglich zurückkommt, das ist dann wenn es ganu eine Sekunde, also kürzestmöglich, dauert.
Somit hat er seinen Ruhezustand gefunden.

Also ist die Behauptung dass es keine Möglichkeit gibt den Ruhepunkt/Zustand zu finden falsch.

Also entfernt sich das Licht von ihm nicht mit c,
sondern mit c - seinem v.
Wenn das gespiegelte Licht auf ihn zukommt, kommt es mit c +
seinem v auf ihn zu.

richtig. aber nur für dich als beobachter, WEIL du als
ruhender den raum relativ zu dir zum ruheraum machst. genauso
macht dies aber Q1 aus seiner sicht auch. aus sicht von Q1
bewegt sich Q1 nicht durch den raum, sondern er beobachtet
dich beobachtenden und für ihn bewegst du dich durch den raum.

Du kannst deklarieren wie und was du willst, es spielt keine Rolle.
Der „Ruheraum“ ist immer erkennbar.
Es gibt eine ganze Kirm voller Möglichkeiten den Ruhezustand zu erkennen, nicht nur mit Licht.

Es ist einfach falsch zu behaupten das ginge nicht.

wenn man das jetzt auf eine konstruktion aus 300.000 spiegeln
appliziert - also jeden 2. km einen spiegel, würde Q1 sein
blitz mit lichtgeschwindigkeit -> relativgeschwindigkeit
300.000km/s zu sich selbst

Hallo,

Wir lassen nur Q1 und Q2 stehen,

Q1-----------------------------------------Q2

________________________________________________

Sie sind 150’ Km auseinander.
Q1 sendet den Puls, legt seinen Uhrwert in den Speicher.
Q2 empfängt und reflektiert, legt seinen Uhrwert in den
Speicher
Q1 empfängt das gespiegelte Signal, legt den zweiten Wert in
den speicher.
Es stellt sich heraus dass das Licht von Q1 zum Q2 genau so
lang unterwegs war wie vom Q2 zum Q1
Wie können errechnen dass das Licht genau eine Sekunde
unterwegs war.

Nun bewegen sich beide nach rechts.

und genau hier ist der haken. wenn du das tust, verlässt du das inertialsystem Q1/Q2 und begibst dich in dein eigenes B1, mehr nicht. du ruhst in keinem absolutraum. du begibst dich einzig und allein in eine geschwindigkeit relativ zum beobachteten. und weil B1 sich in eine relativgeschwindigkeit zu Q1 begibt, stellt B1 das fest, was du bescheibst. aus der sicht von B1 ruht der raum.

ich versuche jetzt seit tagen zu erklären, dass aus sicht von Q1 der raum ebenso ruht - im gegenteil. aus sicht von Q1 bewegt sich B1 durch den für Q1 ruhenden raum.