wenn bei uns in einem Nebenraum das Licht (220 Volt)per Schalter ausgeschaltet wird, knackt es immer fürchterlich in meinen Lautsprechern vom Rechner. Manchmal will er sogar in den StandBy fahren.
Hat jemand eine Idee wie ich das abstellen kann ?
Evtl. ein Kondensator am Schalter?
wenn bei uns in einem Nebenraum das Licht (220 Volt)per
Schalter ausgeschaltet wird, knackt es immer fürchterlich in
meinen Lautsprechern vom Rechner. Manchmal will er sogar in
den StandBy fahren.
Hat jemand eine Idee wie ich das abstellen kann ?
Evtl. ein Kondensator am Schalter?
Wieviele Leuchtstofröhren (FL) sind denn an diesem Schalter angeschlossen (bei echten Glühbirnen sollte so etwas nicht passieren). ?
Evtl. genügt es schon wenn man, entsprechen der Anzahl FL, die enstpechenden Kompensations-Kondensatoren einbaut.
Sonst ist das Beste einen Überspannungsableiter (Varistor) parallel zur Last einzubauen.
Um die den richtigen Typ anzugeben sollte man aber etwa die Gesammtleistung kennen.
Mögliche Typen bei Conrad (http://www.conrad.de):
Am besten in jeder Armatur einen Varistor direkt in die Anschlussklemme montiren (zwischen L- und N-Leiter). Die S14K250 Typen sollten eigentlich ausreichend sein.
ich bin der Sache gestern noch mal etwas intensiver nachgegangen:
Also - es handelt sich bei der einen Lampe um eine 100Watt Glühbirne die an einem Dimmer mit integriertem Ausschalter hängt. Das ist übrigens kein Billigdimmer (80 DM). Und der zweite Fall ist eine 60 Watt Halogenanlage mit gewickeltem Trafo - die hängt auch an einem Dimmer mit Ausschalter. Bei den Dimmern handelt es sich um zwei unterschiedliche Modelle - der Halogentrafo ließ sich nämlich nur mit dem einen Dimmer betreiben - bei dem anderen Dimmer flog sofort die Sicherung beim einschalten raus. (Phasenanschnittirgendwas).
Ach ja - und das Knacken ist beim Ausschalten deutlich heftiger als beim Einschalten.
Vielleicht hilft da auch ein Varistor?
bis denne
Thomas
Wieviele Leuchtstofröhren (FL) sind denn an diesem Schalter
angeschlossen (bei echten Glühbirnen sollte so etwas nicht
passieren). ?
Evtl. genügt es schon wenn man, entsprechen der Anzahl FL, die
enstpechenden Kompensations-Kondensatoren einbaut.
Sonst ist das Beste einen Überspannungsableiter (Varistor)
parallel zur Last einzubauen.
Um die den richtigen Typ anzugeben sollte man aber etwa die
Gesammtleistung kennen.
Mögliche Typen bei Conrad (http://www.conrad.de):
Am besten in jeder Armatur einen Varistor direkt in die
Anschlussklemme montiren (zwischen L- und N-Leiter). Die
S14K250 Typen sollten eigentlich ausreichend sein.
ich bin der Sache gestern noch mal etwas intensiver
nachgegangen:
Also - es handelt sich bei der einen Lampe um eine 100Watt
Glühbirne die an einem Dimmer mit integriertem Ausschalter
hängt. Das ist übrigens kein Billigdimmer (80 DM). Und der
zweite Fall ist eine 60 Watt Halogenanlage mit gewickeltem
Trafo - die hängt auch an einem Dimmer mit Ausschalter. Bei
den Dimmern handelt es sich um zwei unterschiedliche Modelle -
der Halogentrafo ließ sich nämlich nur mit dem einen Dimmer
betreiben - bei dem anderen Dimmer flog sofort die Sicherung
beim einschalten raus. (Phasenanschnittirgendwas).
Ach ja - und das Knacken ist beim Ausschalten deutlich
heftiger als beim Einschalten.
Also wenn dein Rechner soooooo ein Mimöschen ist, ist wohl eine Seckdosenleiste mit eingebautem Filter die beste Lösung.
Du kannst sonst nur noch versuchen ob es hilft wenn du die Schuko-Stecker mal um 180° verdreht einsteckst (Computer, Monitor und Boxen), möglichst alle Kombinationen. Die Eingangs-Filter sind nicht immer symetrisch aufgebaut und bei diesen blöden Schuko-Steckern weiss man nie auf welcher Leitung die Phase ist.