Wieder einmal hiess es in der Schule:" Machen sie einen Vortrag über irgend ein Philosophisches Thema." Mir wurde das Thema Liebesphilosophie zugeteilt. Nun wäre ich um einige Inputs eurerseits sehr froh. Ich habe gedacht ich werde sicher Erich Fromm, Schopenhauer, Freud, Jung, Hegel einbauen. Falls ihr sonst noch gute Ideen habt, oder konkret etwas zu diesen Philosophen und dem thema LIebe wisst, schreibt es mir doch!
ich würde Hegel durch Kierkegaard ersetzen, denn bei K. spielt die Liebe in seiner Philosophie eine entscheidende Rolle und auch das Verhältnis zu seiner Freundin ist interessant.
Für die Frühzeit des 19. Jh.s würde Schelling wählen, der ja nach dem Tod von Caroline 1809 lange schwieg, vielleicht auch eine Romantiker, aber im Moment fällt mir kein griffiger ein.
Schopenhauer? Warum? - Freud und Fromm? Ok. Aber warum Jung?
Ergänzend zu Fromm könnte man noch an Lauster denken, der zumindest ein interessantes und leicht lesbares Buch über die Liebe geschríeben hat, das auch philosophische Ansätze verwendet.
vielleicht auch
eine Romantiker, aber im Moment fällt mir kein griffiger ein.
Eine, na ja, quasiphilosophische Abhandlung eines romantischen
Menschen ist „Ueber die Liebe“ von Stendhal http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3458342737/qid…
Aber ob du den Nerv und die Zeit hast, das zu lesen…
Ich als Lehrer faende es toll.
Ich habe gedacht ich werde sicher
Erich Fromm, Schopenhauer, Freud, Jung, Hegel einbauen.
Nun ja, die „Kunst des Liebens“ von Erich Fromm war zwar jahrzehntelang ein Bestseller und auf fast jedem Grabbeltisch zu haben, aber mir fällt dazu Herbert Marcuse ein, der (zu recht) sagte, Erich Fromm habe schon weitaus intelligentere Bücher geschrieben.
Der Libidobegriff von FREUD im Gegenüber zu dem schwärmerisch-idealitischen Liebesvorstellungen der Romantiker wäre z.B. ein schönes Philosophie-Thema.
Gruß,
Branden