Hallo Leuts
Nachdem das Lieblingswort 2004 offiziell „Habseligkeiten“ war, würden mich mal Eure -sagen wir- 5 Lieblingsworte interessieren.
Ich fang mal an:
Zum meinen derzeitigen Lieblingsworten gehört der von mir und einigen anderen selbst geschaffene Ausdruck Stuhlsatze für…(bei Pferden: das Ausscheiden von Äpfeln).
beregen - auch in „regen, anregen, aufregen“ - hieß mal sowas wie „berühren“, verbal: „davon sprechen“.
Ein „obberegtes“ Wort ist das „oben genannte Wort“. Nicht sehr umläufig heute, sintemalen es aus dem Frühneuhochdeutschen stammt. Ich habe es aus der Satzung der „fruchtbringenden Sprachgesellschaft“.
Ich mag am liebsten vielsilbige und leicht angestaubte Wörter
Bei uns kommt hin und wieder - schon sehr selten - der „Endesgefertigte“ vor, nichtdestoweniger ist es aber nicht denkunmöglich (sic!), auch die Bedeutung des Endesunterfertigten zu durchschauen. „Denkmöglich“ kommt auch eher selten vor.
Der Konzipient grüßt mit dem Ausdruck der vorzüglichsten Hochachtung
Barney
Den nachfolgenden Beispielen ist nach ist zu schließen, daß Du
nach WÖRTERN fragst. Worte wären zB: „Und das ist gut so!“
Ja, Barney, ich habe vorher auch kurz überlegt, ob ich lieber WORTE (wie Dein schönes Bürgermeister-Beispiel aus meiner Stadt) oder TATEN -äh - WÖRTER fiolgen lasse.
Knapp hab ich mich für WÖRTER entschieden, weil ich es nicht zu kompliziert werden lassen wollte .
Ich weiß, dass ist eine merkwürdige und wenig überzeugende Begründung. Wenn sie doch aber wahr ist…
Es grüßt Dich in Deine viel schönere Hauptstadt:
Branden