Lieblingsworte

Hallo Leuts
Nachdem das Lieblingswort 2004 offiziell „Habseligkeiten“ war, würden mich mal Eure -sagen wir- 5 Lieblingsworte interessieren.
Ich fang mal an:

unbefangen
Gutmensch
Scheißhausparole
verschlimmbessern
Gelder

Letzteres ist der Lieblings-Plural von Politikern, glaube ich.
Gruß,
Branden

Hallo Branden!

Meine sind:

  1. Vergänglichkeit
  2. allein
  3. Sein
  4. bald

sorry, sind doch nur 4. Vielleicht kommt mir später noch eins in den Sinn…

Viele Grüsse
ROGER

Hallo Branden!

Den nachfolgenden Beispielen ist nach ist zu schließen, daß Du nach WÖRTERN fragst. Worte wären zB: „Und das ist gut so!“

Gruß aus Wien
Barney

unbefangen
Gutmensch
Scheißhausparole
verschlimmbessern
Gelder

Umfragen
passen meiner Ansicht nach besser ins Plauderbrett.

Aber was soll’s?
Es geht ja um deutsche Wörter.

Ich mag am liebsten vielsilbige und leicht angestaubte Wörter wie

hinwiederum
obberegter
sondersgleichen
endesunterfertigter,

aber auch solche Bildungen wie

Lebensabschnittsgefährte,

also Neubildungen nach altbekanntem Muster, klingen mir angenehm im Ohr.

Fritz

Hallo Branden

Meine sind

der
die
und
in
den

Die benutze ich taeglich hunderte Male :smile:

Gruss, Tychi

Zum meinen derzeitigen Lieblingsworten gehört der von mir und einigen anderen selbst geschaffene Ausdruck Stuhlsatze für…(bei Pferden: das Ausscheiden von Äpfeln).

Hallo, Fritz,

obberegter

jetzt grüble ich schon minutenlang, versuche es mit verschiedener Betonung bzw. Silbentrennung, aber ich komm nicht drauf: Was heißt das?

aufderleitungstehende (…ja, ich weiß…)

Kreszenz

obberegte Umfrage

obberegter

No need to be worried, Kreszenz,

beregen - auch in „regen, anregen, aufregen“ - hieß mal sowas wie „berühren“, verbal: „davon sprechen“.

Ein „obberegtes“ Wort ist das „oben genannte Wort“. Nicht sehr umläufig heute, sintemalen es aus dem Frühneuhochdeutschen stammt. Ich habe es aus der Satzung der „fruchtbringenden Sprachgesellschaft“.

Gruß Fritz

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beregen - auch in „regen, anregen, aufregen“ - hieß mal
sowas wie „berühren“, verbal: „davon sprechen“.

Danke, Fritz :smile:

Ein „obberegtes“ Wort ist das „oben genannte Wort“. Nicht sehr
umläufig heute, sintemalen es aus dem Frühneuhochdeutschen
stammt.

Wirklich ein hübsches Wort - ich werd es auswendig lernen *g* um vielleicht dermaleinst auch andere Leute damit zu verblüffen :wink:

Gruß
Kreszenz

Ich sehe, Kreszenz,

du hast das Spiel verstanden. :wink:

Bring die Leute zum Stutzen!

Fritz

Hallo Fritz!

Ich mag am liebsten vielsilbige und leicht angestaubte Wörter

Bei uns kommt hin und wieder - schon sehr selten - der „Endesgefertigte“ vor, nichtdestoweniger ist es aber nicht denkunmöglich (sic!), auch die Bedeutung des Endesunterfertigten zu durchschauen. „Denkmöglich“ kommt auch eher selten vor.
Der Konzipient grüßt mit dem Ausdruck der vorzüglichsten Hochachtung
Barney

Den nachfolgenden Beispielen ist nach ist zu schließen, daß Du
nach WÖRTERN fragst. Worte wären zB: „Und das ist gut so!“

Ja, Barney, ich habe vorher auch kurz überlegt, ob ich lieber WORTE (wie Dein schönes Bürgermeister-Beispiel aus meiner Stadt) oder TATEN -äh - WÖRTER fiolgen lasse. :wink:
Knapp hab ich mich für WÖRTER entschieden, weil ich es nicht zu kompliziert werden lassen wollte :wink:.
Ich weiß, dass ist eine merkwürdige und wenig überzeugende Begründung. Wenn sie doch aber wahr ist…
Es grüßt Dich in Deine viel schönere Hauptstadt:
Branden

Meine sind

der
die
und
in
den

Na, das ist doch mal was rational Nacjhvollziehbares, Tychi.
Und auch mal was Entspanntes nach dem ewigen Philosophieren, oder?
:wink:
Es grüßt Dich
Branden

passen meiner Ansicht nach besser ins Plauderbrett.

Aber was soll’s?
Es geht ja um deutsche Wörter.

Eben, eben. :wink:

Ich mag am liebsten vielsilbige und leicht angestaubte Wörter

Ich eigentlich auch, Fritz. Grundsätzlich sind wir uns da ähnlich. Mit Verlaub. :wink:
Gruß,
Branden

Hallo

Meine Lieblingswörter sind:
Liebe
Frieden
Sonnenschein
Wärme
Gehaltserhöhung

Von all dem kann ich nämlich kaum genug bekommen … :wink:

MfG
Roland