ich suche „Lineare Potentiometer“ als Positionssensor
mit einem Tastbereich von mind. 10mm und max. ca. 20mm.
Gefunden habe ich welche bei Bourns und TT Electronics.
Die sind aber recht teuer (über 16€ und ca 40€ pro Stück).
Bei R&S gibt’s auch noch eines, daß aber rel. groß ist.
Hat jemand einen Tip, wo es sowas sonst noch gibt oder
wie man sonst einen Stellbereich von ca +/- 5…7mm mit
einer Auflösung und Reproduzierbarkeit von mind. 0,1mm
mit geringstem Aufwand detektieren kann (max. ca 20…30€).
Muß aber robust sein, für Industriemeßgerät
(mind.: 100.000 Zyklen).
Absolute Genauigkeit ist nicht so kritisch.
Es geht dabei um eine Schwenkmechanik für x unx y-Richtung
mit einfachen Antrieb per DC-Getriebemotor und Gewindestange.
Endlagenschalter und Incrementalgeber oder ähnliches
wollte ich wegen doch nicht unerheblichem
Mat.- und Montageaufwand vermeiden.
Gruß Uwi
ich habe in der letzten Zeit einen guten Draht zur Fa. http://www.altmann-gmbh.de bekommen, die solche Teile bauen. Du kannst mal anrufen, vermutlich meldet sich ein Herr Kessler, dann grüß’ ihn schön von mir!
Aber vermutlich sind die immer noch zu teuer. Leider sagst Du nichts über Stückzahl und wieviel Entwicklungsaufwand Du treiben kannst. Vielleicht kommt für Dich ein Tauchkondensator in Frage: Zwei konzentrische Rohre, die ineinander geschoben werden, natürlich isoliert und ausreichend gut geführt. Die Methoden der Bestimmung der Kapazität wirst Du kennen, und die Grenzen, Schwächen und Stärken des Vorschlags ebenfalls abschätzen können.
Grüße
Uwe (der schon wieder…)
ich suche „Lineare Potentiometer“ als Positionssensor
mit einem Tastbereich von mind. 10mm und max. ca. 20mm.
Gefunden habe ich welche bei Bourns und TT Electronics.
Die sind aber recht teuer (über 16€ und ca 40€ pro Stück).
Bei R&S gibt’s auch noch eines, daß aber rel. groß ist.
Hat jemand einen Tip, wo es sowas sonst noch gibt oder
wie man sonst einen Stellbereich von ca +/- 5…7mm mit
einer Auflösung und Reproduzierbarkeit von mind. 0,1mm
mit geringstem Aufwand detektieren kann (max. ca 20…30€).
Muß aber robust sein, für Industriemeßgerät
(mind.: 100.000 Zyklen).
Absolute Genauigkeit ist nicht so kritisch.
Es geht dabei um eine Schwenkmechanik für x unx y-Richtung
mit einfachen Antrieb per DC-Getriebemotor und Gewindestange.
Endlagenschalter und Incrementalgeber oder ähnliches
wollte ich wegen doch nicht unerheblichem
Mat.- und Montageaufwand vermeiden.
Gruß Uwi
Bei den ganz alten Disks, hat man eine Mäander-Spule (als gedruckte Schaltung) gehabt, ist erst noch berührungslos. Bereich und Auflösung sind im von dir geforderten Bereich. Allerdings benötigst du irgend eine Referenz für den Nullpunkt, wie beim Inkrementalgeber.
Ob das noch einer herstellt oder ob man da selbst einen Print etwerfen muss, weiss ich nicht.
ich habe in der letzten Zeit einen guten Draht zur Fa. http://www.altmann-gmbh.de bekommen, die solche Teile bauen.
ja, solche Teile hatte ich auch schon von verschiedenen
Herstellern gefunden. Das sind aber eher Maschinenelemente
und eine Nummer zu teuer für meinen Zweck.
Was ich suche sind eher hochwertige Linearpotis (ähnlich
wie Schieberegler, nur mech. stabiler) eben als elektro-
nisches BE zum Einbau in ein Gerät (Gehäuse hat mind. IP65).
Du kannst mal anrufen, vermutlich meldet sich ein Herr
Kessler, dann grüß’ ihn schön von mir!
Ich werde auf alle Fälle mal nachfragen, denn die bieten
da auch evtl. nackte Bahnen + Schleifer an. Vielleicht
ergibt sich ja doch noch was.
Aber vermutlich sind die immer noch zu teuer. Leider sagst Du
nichts über Stückzahl und wieviel Entwicklungsaufwand Du
Naja, bloß ca. 300…500 Geräte pro Jahr (Manufakturprod.)
treiben kannst. Vielleicht kommt für Dich ein
Tauchkondensator in Frage Zwei konzentrische Rohre, die
ineinander geschoben werden, natürlich isoliert und
ausreichend gut geführt. Die Methoden der Bestimmung der
Kapazität wirst Du kennen, und die Grenzen, Schwächen und
Stärken des Vorschlags ebenfalls abschätzen können.
Ja, ist mir zu umständlich. Da brauche ich auch zusätzlich
einige mechnische Teile und Elektronik. Mit den Potis
wäre der Aufwand sehr gering und die Anwendung optimal
einfach.
Da nur die 5V-Referenz dran und den Schleifer auf
einen Kanal des ADC, fertich isses
Ich muß mich schon mit vielen anderen Funktionen den
Gerätes beschäftigen. Da wäre schon die Beschäftigung
mit der Entwicklung eines Positionssensors über mehr als
3 Tage sinnlos verbratene Zeit.
Klar bei 100-fachen Stückzahlen sähe das anders aus.
Vielen Dank für die Infos
Gruß Uwi
ich suche „Lineare Potentiometer“ als Positionssensor
mit einem Tastbereich von mind. 10mm und max. ca. 20mm.
Gefunden habe ich welche bei Bourns und TT Electronics.
Die sind aber recht teuer (über 16€ und ca 40€ pro Stück).
Bei R&S gibt’s auch noch eines, daß aber rel. groß ist.
Hat jemand einen Tip, wo es sowas sonst noch gibt oder
wie man sonst einen Stellbereich von ca +/- 5…7mm mit
einer Auflösung und Reproduzierbarkeit von mind. 0,1mm
mit geringstem Aufwand detektieren kann (max. ca 20…30€).
Muß aber robust sein, für Industriemeßgerät
(mind.: 100.000 Zyklen).
Absolute Genauigkeit ist nicht so kritisch.
Es geht dabei um eine Schwenkmechanik für x unx y-Richtung
mit einfachen Antrieb per DC-Getriebemotor und Gewindestange.
Endlagenschalter und Incrementalgeber oder ähnliches
wollte ich wegen doch nicht unerheblichem
Mat.- und Montageaufwand vermeiden.
Gruß Uwi
Bei den ganz alten Disks, hat man eine Mäander-Spule (als
gedruckte Schaltung) gehabt, ist erst noch berührungslos.
Bereich und Auflösung sind im von dir geforderten Bereich.
Allerdings benötigst du irgend eine Referenz für den
Nullpunkt, wie beim Inkrementalgeber.
Ein Endlagenschalter wäre kein k.o.-Kriterium.
Alles was ich auf einem Stück Leiterplatte machen kann,
wäre auch kein Problem, wenn es sonst billig ist.
Berührungslos wäre auch sehr gut.
Kannst Du sagen, nach welchem Prinzip das funktioniert hat?
Alles was ich auf einem Stück Leiterplatte machen kann,
wäre auch kein Problem, wenn es sonst billig ist.
Berührungslos wäre auch sehr gut.
Kannst Du sagen, nach welchem Prinzip das funktioniert hat?
Das war noch zu Zeiten als man zwei Mann brauchte um einen 5MB-Disk an einen anderen Ort zu tragen. Danach musste man dann die Köpfe und die Spurlagen neu justieren, weil sich das Chassis etwas verwunden hatte (
Das letzte mal habe ich das so 15-20 Jahren gemacht.
Wenn ich mich recht besinne gab es ein Induktives und ein Kapazitives System. Diabolo und Pertec (?) haben dieses für die Kopfpositionierung mit Linearmotoren verwendet.
Ich weiss nur noch, dass man ein Ausgangssignal wie bei einem Incrementalgeber bekam ( zwei 90° Phasenverschobene Signale), allerdings waren die beiden Signale Sinusförmig wodurch, im gegensatz zu einen Inkrementalgeber, auch alle Zwischenpositionen erfasst werden konnten.
Die Technik stammt aus den frühen 70er Jahren, möglicherweise auch aus den 60ern, also heute eigentlich kein Aufwand mehr.
Irgendwo müsste ich noch so ein ausgeschlachtetes Teil rumliegen haben, aber nach drei Umzügen ???
Das war noch zu Zeiten als man zwei Mann brauchte um einen
5MB-Disk an einen anderen Ort zu tragen. Danach musste man
dann die Köpfe und die Spurlagen neu justieren, weil sich das
Chassis etwas verwunden hatte (
Das letzte mal habe ich das so 15-20 Jahren gemacht.
ja, solche Anlagen habe ich auch noch kennengelernt , als Relikt der
alten Zeit mit Magnetkernspeicher und riesigen Plattenstapeln.
Das imposanteste daran waren für mich die Paralelldrucker
Wenn ich mich recht besinne gab es ein Induktives und ein
Kapazitives System. Diabolo und Pertec (?) haben dieses für
die Kopfpositionierung mit Linearmotoren verwendet.
Ich weiss nur noch, dass man ein Ausgangssignal wie bei einem
Incrementalgeber bekam ( zwei 90° Phasenverschobene Signale),
allerdings waren die beiden Signale Sinusförmig wodurch, im
gegensatz zu einen Inkrementalgeber, auch alle
Zwischenpositionen erfasst werden konnten.
Hm, kann sein, daß dieses Prinzip als Differenzial-Transformator bekannt ist? Ich glaube, das wird auch in den elektronischen Meßschiebern genutzt.
Hat also durchaus eine sehr hohe Auflösung und muß tatsächlich recht
einfach sein. Ich weiss bloß noch nicht , wie das genau funktioniert und
wie man sowas einfach realisiert.