darin kommt auch ein nichtinvertierender
Verstärker in Standardschaltung vor
(d.h. Spannungsteiler vom Ausgnag zu Masse. Mittelpunkt des Spannungsteilers auf -I Rpückgekoppelt)
Jetzt habe ich bei sehr kleinen Spannungen
(Ue=10mV) und größeren (Ue = 1,25V)
festgestellt das die Verstärkung NICHT
über den ganzen Bereich linear ist
entweder der Verstärkungsfaktor stimmt für kleine Spannungen und ist dann für große Spannungen 4,2 oder umgekehrt
sind die LM324 einfach nicht genauer oder
habe ich da ein „Montagmorgen nach dem Besäufnis made in China“-Exemplar erwischt?
welche OPs sind denn
a.) supergenau d.h. so genau wie es geht egal was es kostet
b.) welche sind präzise aber noch erschwinglich (5-20DM)
darin kommt auch ein nichtinvertierender
Verstärker in Standardschaltung vor
(d.h. Spannungsteiler vom Ausgnag zu
Masse. Mittelpunkt des Spannungsteilers
auf -I Rpückgekoppelt)
Jetzt habe ich bei sehr kleinen
Spannungen
(Ue=10mV) und größeren (Ue = 1,25V)
festgestellt das die Verstärkung NICHT
über den ganzen Bereich linear ist
Das ist klar da ein LM324 eine Eingangsoffsetspannung von bis zu 7 mV haben darf. Die mußt du kompensieren. Der LM324 hat dazu leider keine interne Möglichkeit. Schau doch mal ins Datenblatt http://www.national.com/pf/LM/LM324.html
entweder der Verstärkungsfaktor stimmt
für kleine Spannungen und ist dann für
große Spannungen 4,2 oder umgekehrt
Bei 10 mV am Eingang hast du bei 4 facher Verstärkung 40 mV am Ausgang. Wie genau ist dein Messgerät?
sind die LM324 einfach nicht genauer oder
habe ich da ein „Montagmorgen nach dem
Besäufnis made in China“-Exemplar
erwischt?
Nimm mal einen anderen LM324 um das zu testen, aber ich glaube nicht daß das viel ändert.
welche OPs sind denn
a.) supergenau d.h. so genau wie es geht
egal was es kostet
Fast alle Hersteller haben supergenaue (zero-offset) OP-Typen im Angebot. Da gibt es reichlich Auswahl (auch preislich gibts nach oben keine Grenze).
b.) welche sind präzise aber noch
erschwinglich (5-20DM)
so eine niedrig verstärkende OP-Schaltung ist in jedem Fall praktisch linear, wenn mal mal von der schon erwähnten Offsetspannung absieht. Ich denke, daß aber genau diese in Deinem Fall zugeschlagen hat. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal mit einem Digitalmultimeter (hast Du sicherlich) einige Werte von Eingangsspannungen und den dazugehörigen Ausgangsspannungen messen und in ein Diagramm eintragen. Dann müßte eine Gerade herauskommen. Was mir gerade noch einfällt: Die Widerstände sollten im Bereich einiger Kiloohm liegen, bei 100k und darüber bekommst Du langsam Probleme mit den Biasströmen an den Eingängen.
TIP: Entweder Du nimmst Einfach-OPs mit Offsetabgleich, z.B. den ollen 741, oder wenn es unbedingt ein Vierfach Typ sein soll, probier mal den TLC 279 von Texas aus. Den hab ich zufällig heute aus dem gleichen Anlaß herausgesucht. Gibt’s beispielsweise bei Reichelt, kostet allerdings ein paar Mark (ca. 7,-).